Ich fand das Buch leider nur nett und hatte mir mehr erhofft.
Leider wirkt es teilweise so, als habe die Autorin sich nicht an ihre eigenen Gesetze im Buch gehalten. Der Feuerwehrmann Armin antwortet in einer Buchstelle dem toten Blank. Vorher konnte er ihn aber nie hören. Auf Seite 120 schreibt sie Wir bleiben noch drei Tage und zwei Nächte und fällt dann wieder in die Vergangenheitsform.
Insgesamt hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Für mich passen die Charaktere der Protagonisten nicht gut zusammen. Ich hatte am Ende mehr Fragezeichen als alles andere.
Ich habe „was man von hier aus sehen kann“ so gerne gemocht. Seitdem habe ich ein paar anderen Büchern von Leky eine Chance gegeben - aber ich werde mit ihrem Stil einfach nicht warm. Ich finde es nicht lustig, ich weiß nicht, was sie mir sagen will. Joa..
Ich hatte schon wieder ganz vergessen, wieviel Spaß mir Mariana Lekys Bücher machen. Sie schafft es so wunderbar, ernste Themen klug und leicht in einem unverwechselbar einzigartigen Schreibstil zu verarbeiten.
Was soll ich sagen, ich bin einfach ein Mariana Leky Fan!
Denn auch dieser berührende Roman über Freundschaft, Liebe, Trauer und die leisen Töne der Zwischenmenschlichkeit hat mich so sehr gepackt und zum Schluss auch ein Tränchen vergießen lassen.
Einfach wunderbar und eine ganz klare Leseempfehlung!
nach ihrem berühmten roman ‚was man von hier aus sehen kann‘ ist ‚die herrenausstatterin‘ mein zweitliebster roman von mariana leky. keine bücher habe ich bisher so schnell gelesen, wie ihre. herzergreifend, rührend und wunderbar charmant geschrieben. ich mag einfach ihren schreibstil sehr!
kann das buch wärmstens empfehlen.
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte an sich mit vielen Emotionen beladen. Der Anfang ist tief traurig - in mehreren Hinsichten. Die Charaktere haben alle Tiefe und weisen auch Entwicklungen vor. Es gibt auch sehr viele lustige Szenen und Dialoge. Alles in allem ein solides Buch.
Mariana Leky hat einen so besonderen Schreibstil ❤️ Dazu noch gelesen von Sandra Hüller, perfect match. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, die Sätze und Wörter sind einfach gehalten, aber alles ist so durchdacht und transportiert so viele Emotionen. Ich liebe es!
Ich habe dieses Buch gehört, es war sehr passend vorgelesen. Es ist so pragmatisch erzählt, manchmal musste ich richtig laut lachen und dann war es wieder soo traurig. Ich habe es geliebt und musst im Auto sitzen bleiben bis es vorbei war.
Wie zu erwarten enttäuscht die Autorin wieder nicht. Ich liebe die Art wie sie Dinge beschreibt und ihre lebendigen und lebensnahen Vergleiche. Tolle Figuren die so nah und weit weg Zugleich von einem Sinn, dass man mit Ihnen fühlen und sich gleichzeitig wundern kann.
Einfach sehr zu empfehlen. Leicht und Schwer zugleich. Die Wortgewandheit ist immer wieder schön und menschlich.
Das war schön! Grade genau das, was ich brauchte. Ein bisschen out of this world, ein bisschen Liebe, ein bisschen Trauer und ein bisschen Hoffnung. Mariana Leky hat einen tollen Schreibstil, der mich immer wieder in seinen Bann zieht. Sie spricht das Offensichtliche oft nicht aus, was die Spannung erhält. Kann das Buch nur empfehlen!
Als Hörbuch, gelesen von Sandra Hüller.
Die Art der Lesung hat so mit dem Text sympathisiert, der Schreibstil ist positiv besonders und die Figuren der Geschichte liebenswert. Von traurig, über witzig und ein wenig sonderlich.
So eine wundervolle, skurrile Erzählung übers Leben und Sterben mit klugen Ratschlägen.
„Es wäre gut, wenn sie jemanden lieben könnten, dem Sie sich zu zeigen trauen. Und zwar nicht erst, wenn Sie tot sind.“
„Ich habe immer geglaubt, das Leben sei eine Einladung mit Tischkärtchen. Als müsste man sich, schon aus Gründen der Höflichkeit, auf den Stuhl setzen, der einem zugewiesen wird, auch wenn es am anderen Ende des Tisches viel lebhafter zugeht.
Ich möchte Ihnen sagen: Das ist ein Irrtum. Es ist eine Einladung mit freier Platzwahl.“
Das Buch war unterhaltsam und witzig. Es passieren zwar schlimme Dinge, in der Tiefe berührt haben sie mich aber durch den lockeren Schreibstil nicht. Trotz der surrealen Anteile ist das Buch wesentlich näher am echten Leben, das ja auch nicht ständig spektakulär ist und ebensowenig mit einem tollen Showdown aufwartet. Ich habe es abends vor dem Schlafengehen gelesen, dafür war es perfekt.
Wie immer, wenn ich die Bücher von Mariana Leky höre, habe ich so ein Gefühl des Nachhause Kommens. Die Sprache, diese liebenswürdigen skurrilen Menschen, die einem so schnell ans Herz wachsen.
Auch diese Geschichte ist ein bisschen magisch und verdreht, dennoch sind ihre Figuren mit ihren Eigenheiten am Ende viel realistischer als so manch andere.
Der Schreibstil ist genial und Sandra Hüllers Lesung ebenso. In diese Kombi würde ich mir glatt das Kleingedruckte eines Versicherungsvertrags vorlesen lassen.
Da wird die Handlung der Geschichte nebensächlich, wobei sie teilweise so abwegig war, dass sie schon wieder gut war. Nur das Ende war irgendwie zu abrupt.
Mein Geständnis: ich liebe die Bücher von Mariana Leky. Ihr Schreibstil ohne viel Firlefanz und die liebenswürdigen, teils verschrobenen Charaktere, öffnen mir immer wieder Herz und Seele.
Auch für dieses Buch gibt es eine klare Leseempfehlung 🌼
[b:Was man von hier aus sehen kann|35274984|Was man von hier aus sehen kann|Mariana Leky|https://images.gr-assets.com/books/1503301459s/35274984.jpg|56634052] scheint das Meisterwerk von Mariana Leky zu sein. Dieses Buch fühlt sich im Gegensatz dazu nicht so rund und quirky an. Dennoch finde ich die Prosa von Mariana Leky wunderbar und die Charaktere alle rundherum schräg. Sandra Hüller liest auch hier wieder das Hörbuch, für mich ein großer Pluspunkt.
"Das Leben ist eine Einladung mit freier Platzwahl." - So eine einfache und umso berührendere Geschichte.
Mariana Leky schafft es immer wieder mich mit ihrer Sprache so tief zu berühren. Die Geschichten und Charaktere sind so einfach und echt, chaotisch, absurd und alles daran finde ich ganz wunderbar. Ihre Beschreibungen sind so schlicht und dadurch so poetisch für mich - ich liebe einfach alles daran!
Dass ich „was man von hier aus sehen kann“ gelesen habe, ist jetzt schon eine Weile her… Mariana Lekys „Die Herrenausstatterin“ erzählt Katjas Geschichte. Sonderbar und amüsant, wortgewandt und emotional.
Das war das zweite Buchclub-Buch und leider eine Enttäuschung. Der Schreibstil war echt total gut und witzig, aber die Geschichte war leider verworren und komisch. Am Ende hat es schon alles irgendwie Sinn ergeben, aber so einen richtig krassen bewegenden Plot gab es nicht. Die Personen haben mich, außer Blank, ehrlicherweise auch aufgeregt. Trotzdem will ich unbedingt noch „Was man von hier aus sehen kann“ lesen, weil mich ihr Schreibstil schon sehr anspricht!
Habe es als Hörbuch gehört - Sandra Hüller liest die Bücher von Mariana Leky einfach phantastisch. Dieses hier fand ich das „schwächste“ von ihr bis jetzt - die Story hat mir nicht ganz zugesagt, aber Lekys Schreibstil ist einfach immer wunderschön.
Wieder ein großartiges Buch von Mariana Leky, was ich nicht mehr aus der Hand legen wollte und was mich sehr ergriffen hat. Noch einmal wünsche ich mir, dass Mariana Leky noch 100 Bücher mit so außergewöhnlichen und klugen Charakteren schreibt
Für mich ist Mariana Leky einer der besten Autorinnen die ich kenne. Wie kann man so wundervoll mit Worten umgehen können, wie sie?
Das in Kombination mit einer Geschichte, die auch aus einem Märchen entsprungen sein könnte ist, absolut großartig. Bei ihrem Büchern wünsche ich mir immer, dass sie niemals enden. Einfach nur zauberhaft ♥️
„Ich habe immer geglaubt, das Leben sei eine Einladung mit Tischkärtchen. Als müsste man sich, schon aus Gründen der Höflichkeit, auf den Stuhl setzen, der einem zugewiesen wird, auch wenn es am anderen Ende des Tisches viel lebhafter zugeht. Ich möchte Ihnen sagen: Das ist ein Irrtum. Es ist eine Einladung mit freier Platzwahl.“
Ich habe gelacht, war verwirrt und zum Schluss habe ich geweint.
Dieses Buch war eine Reise durch die Emotionen und ich habe jede davon genossen.
Trotz allem war es mir stellenweise zu verrückt und ich konnte dem Geschehen nicht so folgen.
Lässt man sich aber darauf ein bekommt man einen Strauß aus tollen Zitaten und Worten die im Gedächtnis bleiben.
Was für ein tolles Ende!
Ich muss sagen das Ende hat das ganze Buch nochmal aufgewertet. Aber zuvor musste ich mich ziemlich durch quälen. Der Schreibstil ist mir etwas zu kalt und nüchtern.
Die Geschichte war ganz nett.
Tolle Metaphern und ein typischer „Leky-Schreibstil“ aber kommt an „was man von hier aus sehen kann“ leider nicht ran.
Ab der Hälfte wurde es immer skurriler und auch etwas zäh.
Die Charaktere blieben distanziert und unnahbar
ein wirklich wirklich schönes, trauriges und liebenswertes buch! mariana lekys sprache ist einfach nur wunderbar, ich habe sie jede sekunde genossen. genauso die abwegigen, verrückten situationen, die irgendwie selbstverständlich werden. es hat einfach alles gepasst!
Ich mag den Stil von Mariana Leky. Sehr sogar. Leider hat mich die Story von "Die Herrenausstatterin" inhaltlich aber so gar nicht abgeholt. War ok, aber bei weitem nicht so besonders wie "Was man von hier aus sehen kann".
Für mich war es okay. Es war für mich das zweite Buch der Autorin und was man nicht absprechen kann, der Schreibstil ist wunderbar. Toll geschrieben und einfühlsam.
Die ersten Kapitel fand ich super. Mit dem Verschwinden und Tod von Ehemann Jakob verschwimmt die Welt der Protagonistin und ab dann wurde es für mich abstrus und verwirrend. Die Handlung war sehr langsam und langwierig. Auch die elend langen Kapitel haben dazu beigetragen, dass meine Leselust geschwunden ist. Das Ende fand ich wiederum gut. Aber ansonsten war es für mich nichts.
Nachdem mir "Was man von hier aus sehen kann" von Mariana Leky so gut gefallen hat, wollte ich gerne noch mehr der Autorin lesen. Als mir im Buchladen "Die Herrenausstatterin" ins Auge fiel, konnte ich also nicht widerstehen.
Die Geschichte handelt von Katja, welche ganz plötzlich ihren Mann und dann auch noch ihren Job verliert. Vollkommen hoffnungslos und trauernd verschließt sie sich vor der Welt und igelt sich ein.
Doch igendwann sitzt plötzlich ein fremder Mann bei ihr auf der Badewanne und leistet ihr ungefragt Gesellschaft. Außerdem taucht vor ihrer Tür auf einmal ein Feuerwehrmann auf und behauptet in Katjas Wohnung einen Brand löschen zu müssen... Gemeinsam bestreiten die drei schließlich ein Abenteuer und helfen sich gegenseitig durchs Leben.
"Die Herrenausstatterin" handelt von Freundschaft, Liebe, Verrat und Vertrauen.
Katja muss in ihrem Leben einige Herausforderungen meistern und bekommt schließlich Hilfe von zwei Fremden.
Diese etwas kuriose Geschichte ging ans Herz und ließ mich ein paar Male grinsen. Ab und an war es mir etwas zu kurios und wild, aber andererseits ist es genau dies, was die Geschichten von Mariana Leky ausmacht.
Leider war eine Beziehung für mich schwer greifbar und nachzuvollziehen. Wahrscheinlich liegt das daran, dass mir etwas Zärtlichkeit fehlte.
Insgesamt hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. An "Was man von hier aus sehen kann" kommt es aber nicht ran.
"Die Herrenausstatterin" bekommt von mir 3,5 von 5 Sterne.
Mariana Leky erzählt auf originelle, lustige und zugleich einfühlsame Weise eine kuriose Geschichte, in der es vor allem um Verlust und Trauer geht.
Allerdings war das Buch für meinen Geschmack etwas zu grotesk.
Das war mein erstes Buch der Autorin und ich liebe ihren Schreibstil. Die Geschichte ist ziemlich bizarr und ich glaube, dass ich nicht alles verstanden habe, aber trotzdem ist es ein schönes Buch!
So viele Emotionen, so viele Gedanken, so viel Tiefe und so viel Witz. Der Schreibstil von Mariana Leky ist beeindruckend und ihre Metaphern zeigen ihre Wirkung. Die Tränen sind definitiv geflossen, ebenso musste ich aber auch lachen. Ich bin sehr froh auf dieses Buch gestoßen zu sein!
Wunderschön traurige und gleichzeitig Hoffnung machende Geschichte von der wunderbaren Mariana Leky, deren unnachahmlichen Schreibweise mich mal wieder gefesselt hat.
Mariana Leky hat einen ganz besonderen wunderschönen Schreibstil, der die Gefühlswelt ihrer Protagonist:innen auf ganz besondere Weise beschreibt.
In Summe hat mich der Schreibstil auch gut durch das Buch getragen, das erste Kapitel hat mich gut unterhalten, dann wurde es leider etwas langwierig. Zudem blieb mir die Protagonistin Katja sehr fern, da sie sehr gefühlstaub erscheint, einfach zu viel mit sich machen lässt von anderen Menschen und sie in Summe ein sehr passiver Mensch zu sein scheint. Blank, ihr imaginärer Nachbar, der sie nach dem Tod ihres Mannes wieder ins Leben bringt, ist der Sympathieträger in dieser Geschichte. Das Ende hat mir wieder gut gefallen.
Es war mein 2. Buch der Autorin, weitere werden es definitiv noch werden.