Nicht meins hab auf S.130 aufgehört, zu langweilig...
Ein Buch, das nur aus E-Mail-Dialogen besteht. Kann man sich verlieben, ohne eine Person je gesehen oder gesprochen zu haben? Aufgrund eines Tippfehlers erhält Leo Mails von Emmi. Daraus entwickeln sich immer häufigere Nachrichten und ein Austausch, der für beide bald kaum noch wegzudenken ist. Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Es ist spannend, nachdenklich und humorvoll. Emmi als Charakter ist jedoch äußerst toxisch - dafür ein halber Stern Abzug.
Schade, hatte deutlich was anderes erhofft.
Ach je, endlich habe ich es mal gelesen bzw. begonnen, aber bereits nach 35 Seiten lege ich es nun weg. Mir ist unbegreiflich wie ein solches Buch so gehyped werden konnte. Der Schreibstil im E-Mailformat war vielleicht das Besondere, obwohl "PS ich liebe dich" ja ungefähr zur gleichen Zeit raus kam. Und der Film "E-Mail für dich" ja auch in die Richtung geht. Tja, was soll ich sagen, eine Liebesgeschichte, die sich aus einem E-Mail-Flirt zwischen einer verheirateten Frau und einem fremden Mann entspinnt, ist einfach nichts für mich. Da kann die Geschichte noch so herzzerreißend sein, ich möchte es nicht wissen.
Intelligent, witzig, unterhaltsam und absolut lesenswert
Stellt euch vor: Zwei völlig Fremde landen durch einen simplen Tippfehler in der E-Mail-Adresse plötzlich im Postfach des anderen. Statt einer kurzen Entschuldigung entwickelt sich daraus eine Korrespondenz, die schnell von witzig und frech zu richtig tief und spannend wird. Daniel Glattauer hat hier einen cleveren E-Mail-Roman hingelegt. Der Kommunikationsweg ist technisch mittlerweile etwas in die Jahre gekommen, aber die Dynamik funktioniert immer noch hervorragend. Emmi und Leo schreiben sich beinahe täglich. Dabei merkt man ziemlich schnell, wie viel eigentlich in Worten und vor allem in dem steckt, was zwischen den Zeilen transportiert wird. Nonverbale Kommunikation per Tastatur klingt erstmal trocken, hier ist sie jedoch erstaunlich wirkungsvoll und pointiert umgesetzt. Die Dialoge haben einen super Rhythmus und die Figuren fühlen sich echt an. Man feiert die spitzen Bemerkungen, fiebert mit und kann beide Seiten gut verstehen, auch wenn es emotional mal kompliziert wird. Wenig Kitsch, dafür intelligente Unterhaltung mit echter emotionaler Tiefe. Kurz gesagt: Das Buch zeigt, dass zwischenmenschliche Chemie auch digital verdammt intensiv sein kann und dass geschriebene Worte manchmal mehr auslösen als man denkt. Fazit: Starke 4,5 Sterne. Intelligent, witzig, unterhaltsam und absolut lesenswert, wenn ihr gut geschriebene, clevere Geschichten mögt. Ich habe es verschlungen und muss das jetzt erstmal emotional sacken lassen, bevor ich zu Teil zwei übergehe.
Absolutes Highlight!
Sprachlich so pointiert, so klug, so witzig, so wahr. Habe alles daran geliebt… … aber das Ende💔 Lese definitiv die Fortsetzung „Alle sieben Wellen“
Einfach schön
Gefühle durch Sprache/Worte
„Gut gegen Nordwind“ ist ein romantisches und ungewöhnliches Buch, das zeigt, wie stark Worte und Nachrichten Menschen verbinden können. Das Buch ist leicht zu lesen und sehr spannend aufgebaut. Die kurzen E-Mails machen neugierig, sodass man immer wissen möchte, wie die beiden weiter schreiben. Außerdem reizt es ja einen immer, fremde Nachrichten zu lesen 😛. Besonders interessant ist, wie sich Gefühle nur durch Worte entwickeln können. Man merkt, dass Sprache eine große Rolle spielt. Manchmal ist das Verhalten der Figuren etwas kompliziert oder verwirrend, aber genau das macht die Geschichte interessant, insbesondere sich die Online-Beziehung von der Realität vor Augen zu ziehen. Der Autor hat das Ende echt so unglücklich gecuttet🤪 dass man es gar nicht anders machen kann, als sich den zweiten Teil zu holen und nochmals in die Fortsetzung dieser Liebesgeschichte einzutauchen.
Witzig, emotional - und gegen Ende überraschend intensiv
Emmi möchte per Mail ein Abo abbestellen. Allerdings gibt es einen Tippfehler bei der E-Mail-Adresse. Statt „Like“ schreibt sie „Leike“ – und landet bei Leo. Es beginnt ein eher peinliches Hin und Her, verwandelt sich in eine witzige Freundschaft und geht dann irgendwann in ein „mehr als Freundschaft“. Man bekommt ein Buch, das wirklich alle Gefühle hervorholt: Kichern. Lachen. Grinsendes und genervtes Augenrollen. Mitgefühl, Trauer und Wut. Das Besondere: Man liest nur E-Mails. Und trotzdem fühlt es sich an, als würde man zwei Menschen beim Verlieben zusehen. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, weiß ich noch nicht. Die Geschichte der beiden scheint noch nicht zu Ende zu sein … ⚠️ Möglicher Spoiler – weiterlesen auf eigene Gefahr! Man sieht zwei Menschen beim Verlieben – und gleichzeitig beim Scheitern. Das Ende hat mich nicht glücklich gemacht, aber es hat sich ehrlich angefühlt. Und genau deshalb bin ich beim zweiten Band unsicher. Ich habe ein bisschen Angst, dass er geschrieben wurde, damit die Leser ihr Happy End bekommen.
Hat mich aufgeregt
Ich weiß nicht genau woran es liegt aber als Millenial mit Erfahrung im Onlinedating und als Psychotherapeutin hat mich dieser Roman fast durchgehend aufgeregt. Die ganze Zeit wollte ich den beiden entgegenschreien "NUN TREFFT EUCH ENDLICH DANN HAT DIE GUTE SEELE RUHE!" Die Charaktäre waren mir außerdem sehr unsympathisch und total dysfunktional. Zwar kann ich anerkennen, dass sich Menschen wahrscheinlich so verhalten könnten und dass manche Leute sicherlich die Erotik des ganzen wertschätzen aber bitte nicht noch mehr Arbeit in meiner Freizeit. 3 Sterne gibts von mir alleine für den sprachliche Witz und die Idee eines E-Mail Romans.
Gut geschrieben,aber wenig zu verstehen und spannend
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und habe demnach ohne Erwartungen angefangen zu lesen. Die Geschichte wird lediglich in Form von E-Mails erzählt, was ich anfangs etwas verwirrend fand, da ich so eine Erzählstil nicht kannte. Man findet sich aber schnell rein. Aufgrund der ständigen Namensnennung weiß man auch immer, von wem welche E-Mail ist. Die Person Emmi als Charakter war durchaus interessant. Man fragte sich ständig, wieso sie so auf die E-Mails mit Leo angewiesen ist für ihr Glück, wobei sie doch keine Ahnung hat, wer diese Person eigentlich ist. Das ist einerseits ein wenig lebensfremd, andererseits bringt es auch zum nachdenken. Das Ende war irgendwie passend, irgendwie aber auch etwas enttäuschend, weil ich noch viele offene Fragen habe. Aber genau das macht das Buch wohl aus.
Das war leider nicht meins...
Von diesem Buch habe so viel gutes gehört, aber da merkt man das das Lesen subjektiv ist. Für mich war der E-Mail Verkehr eher ernüchternd und gewisse E-Mails waren einfach nur nervig. Das Buch hätte ich auch abbrechen können, aber dann kamen wieder Seiten, die ganz vielversprechend waren und ich wollte wissen, wie es ausgeht. Emmi, die Hauptfigur, war in meinen Augen von Anfang an besitzergreifend und sie war auch nicht einfühlsam - eine Person, die ich in dem Roman nicht mochte und unsympathisch fand. Leo, die andere Hauptfigur war für mich eher neutral. Dieser Roman war für mich leider nichts... Auf zum nächsten Buch 😃
Als Hörbuch ein Genuss 😉
Nette Idee und in den E-Mails auch gut umgesetzt, aber: Die Protagonistin ist aus meiner Sicht leider sehr unsympathisch. Ich frage mich, ob der Autor sich so Frauen im Allgemeinen vorstellt oder nur diese eine Frau…
Gut gegen Nordwind
Am Anfang hat mich das Buch direkt gepackt und ich bin nur so „durchgeflogen“ In der Mitte war ich irgendwie genervt von Emmi😶 Aber aus irgendeinem Grund war das Ende nochmal richtig packend.
Kann man nicht wegglegen, cool geschrieben
Was für ein Buch!
Ich weiß gar nicht so ganz, was ich sagen soll, ich hab’s gerade beendet und bin noch etwas sprachlos. Ich hatte keinen Plan, was mich hier erwartet. Was für ein absolutes Auf und Ab! Wie kann man so sehr als dritte Person Teil eines Dialogs sein, wie hier?? Ich hab so mitgefühlt, mit allen! Ich liebe die Idee, dass man von den beiden nur weiß, was sie einander schreiben. Kein Drumherum? Kein Alltag, keine Gedanken - nur das was ausgeschrieben wird. Und mir tut Bernhard leid, seine Mail hat mir das Herz zerrissen. Ich verordne mir jetzt eine kleine Pause und mache mich dann direkt an den 2. Teil.
Okay, war nicht so meins.
Gut gegen Nordwind musste ich für die Schule lesen. Die Form mit den E-Mails als Erzählweise hat mir gut gefallen, da sie modern ist und die Geschichte lebendig wirken lässt. Am Anfang fand ich das Buch jedoch etwas langweilig, weil die beiden Protagonisten sehr lange über ähnliche Themen diskutieren, was mit der Zeit nervig wurde. In der Mitte der Geschichte nahm das Buch deutlich an Schwung auf, und ich begann, mich mehr für die Beziehung zwischen Emmi und Leo zu interessieren. Das Ende hat mir allerdings nicht gefallen, da es offen bleibt und für mich unbefriedigend war. Ich bin mir noch unsicher, ob ich den zweiten Teil lesen werde.
Die wunderbare Macht der Worte
Gut gegen Nordwind ist ein intelligenter, gefühlvoller Roman, der lange nachhallt. Er ist romantisch, ohne kitschig zu sein, und tiefgründig, ohne schwer zu wirken. Ein Buch, das zum Lächeln bringt, zum Nachdenken anregt und zeigt, welche Macht Worte haben können. Die Charaktere Emmi und Leo fand ich sympathisch und die Chemie zwischen den beiden hat mich absolut mitgenommen und ich habe das Buch an einem Tag beendet. Absolut lesenswert!
3 ⭐️; wo gar nicht meine Romanform. Und den Inhalt an sich fand ich teilweise auch schon etwas abgedroschen.
Ich habe das ein oder andere Buch des Autors schon gelesen und wollte nun auch endlich dieses Buch hier lesen. Ich fand es spritzig und erfrischen, aber leider waren die E-Mails teilweise such sehr anstrengend zu lesen. Das Ende fand ich, salopp gesagt echt blöd und mocht es so gar nicht. Glaube die Verfilmung könnte ganz gut sein.
Mal etwas anderes, aber sehr unbefriedigendes Ende.
Was zum Teufel?
Was für ein scheiß Ende? Was für eine toxische Person? Und jetzt? Als Hörbuch sehr gut zu hören. Aber inhaltlich habe ich mich ziemlich aufgeregt
Das dümmste Buch, das ich je gelesen habe.
Selten habe ich ein Buch gelesen, das mir so derart gegen den Strich ging wie Gut gegen Nordwind. Vor allem die Figur Emmi war für mich schlicht bodenlos: ihre ständige, völlig überzogene Eifersucht – obwohl sie selbst vergeben war – hat mich nur genervt. Ich frage mich ernsthaft, welcher Mann mit einem Funken Selbstwertgefühl sich auf so eine Frau überhaupt einlassen würde. Das Ende? Genau so enttäuschend, wie ich es befürchtet habe. Ich habe das Buch tatsächlich nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, wie schlimm es noch werden könnte – und weil es das erste Mal war, dass ich ein Buch so entsetzlich fand, dass ich es nicht einfach weglegen konnte. Auch die angeblich „romantischen“ E-Mails zwischen Emmi und Leo konnte ich in keiner Sekunde nachvollziehen. Wo andere schwärmerisch von knisternder Liebesliteratur reden, bleibt für mich nur ein grauenhafter Nachgeschmack. Für mich bleibt dieses Buch als Negativbeispiel in Erinnerung – und zwar für lange Zeit.
Protagonisten haben mich sehr aufgeregt und habs trotzdem in 2 Tagen gelesen.
Zum einen ließ sich das Buch schnell lesen wegen der Mails, zum anderen hat es mich aufgeregt und genervt. Ich habe mehrfach darüber nachgedacht das Buch abzubrechen, dachte aber, dass es besser werden würde. Das Ende war überraschend.
Nordwind ist schön und traurig zugleich.
Nicht schnulziger Liebesroman als Sozialer- Medien-Dialog. Konnte ich fast nicht weglegen, weil ich immer wissen wollte wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
Ich habe es schon mehrfach gelesen und finde es einfach absolut gelungen. Daniel Glattauer lässt mich mit seinem Schreibstil einfach nur wohlfühlen. Die Story hinter den beiden Büchern ist einfach wunderschön und man fiebert die ganze Zeit mit.
poah. Das Ende ist echt unbeschreiblich. Irgendwie schwer, traurig, viel und gleichzeitig nichts. Ich habe das Buch ein paar mal anfangen müssen weil es nicht so meins war, in der Mitte wollte ich fast aufgeben und das Ende lässt mich jetzt nicht mehr los.
Schöne kurze Lektüre für einen verregneten Sonntag!

Ich fand die Geschichte von Emmi und Leo so schön ist auf jedenfall einer Empfehlung wert.
Die Geschichte war so gut es ist wirklich eine Tolle Erfahrung so ein Dialog Buch zu lesen ich bin so gespannt wie es zwischen Emmi und Leo Leike weiter geht und ob sie zu ein nander finden also ist echt eine Empfehlung.
Empfehlenswertes Buch mit einer interessanten Erzählweise per Emailverkehr. Das Ende verlangt definitiv den zweiten Teil.
Ein Buch der nur aus einen Dialog besteht. Zwei kommen zufällig an die entsprechende Mail des anderen und ehrlich, da kommt mehr wie erwartet.
Das Buch besteht einfach nur aus einem Mailschriftverkehr zwischen Emmi und Leo. Wie aus einem, ich kündige die Zeitschrift zu so einer tiefgründiger Austausch von zwei Personen kommen kann. Hätte ich nicht eine Empfehlung bekommen, wäre ich nie auf die Idee gekommen, zu diesem tollen Buch zu greifen. Weil, ehrlich?! Schaut euch mal das Cover an. Da dachte ich erst, sieht sehr Jugendlich aus. Ist es aber nicht. Beide Protagonisten stehen sehr gut im Leben. Empfehlung!
Ich habe ein Wort für dieses Buch: langweilig. Die Geschichte hätte sehr gut sein können, war sie aber nicht und das fand ich echt schade… Auf den knapp 300 Seiten ist gefühlt nichts passiert und ich wurde gar nicht mit den Protagonisten warm. Sie waren einfach unsympathisch und nicht greifbar.
E-Mails, die Gefühle wecken...
"Sie haben aus meinem inneren Monolog einen Dialog gemacht. Sie bereichern mein Innenleben. Sie hinterfragen, insistieren, parodieren, Sie treten in Widerstreit zu mir. Ich bin Ihnen so dankbar für Ihren Witz, für Ihren Charme, für Ihre Lebendigkeit, ja selbst für Ihre "Geschmacklosigkeiten"." (aus Kap. vier) Das Buch erzählt nur durch E-Mails, die hin- und herfliegen die Geschichte von Emma und Leo, die durch Zufall den Kontakt zueinander finden und dann nicht wieder damit aufhören können. Nur durch ihre getippten Worte zueinander vertieft sich die Kommunikation, die Freundschaft und schließlich werden daraus sogar Gefühle. Doch darf das überhaupt sein? Emma ist glücklich verheiratet und eigentlich kennt sie Leo ja gar nicht wirklich. Sie weiß nichtmal, wie er aussieht. Doch die Anziehung wird immer stärker. Beide bemerken, dass etwas passieren muss, nur was? Ein Treffen oder doch ein Abschied... nichts scheint schwerer als die Entscheidung zum nächsten großen Schritt... Ich brauchte etwas Zeit, um in die Geschichte zu finden. Am Anfang fand ich sie etwas seltsam, aber nach und nach fesselte es mich immer mehr und ich mochte Emma, "Emmi", und Leo beide sehr. Sie ist eine starke, gefühlvolle Frau voller Sehnsüchte und er ist wortgewandt, gewitzt, entzündet etwas in Emmi, das man als Leser intensiv miterlebt. Ich fand gerade die Erzähl-Weise durch die E-Mails interessant, das war wirklich besonders und hat mir Spaß beim Lesen gemacht. Das Ende lässt mich verwirrt und etwas gebrochen zurück. Ein toller, emotionaler Roman mit Sog-Wirkung, die sich nach einigen holprigen Seiten dann doch entwickelt. Ich möchte unbedingt mehr vom Autor lesen.
Hab schlimmeres Erwartet
Ich habe das Buch als Schullektüre bekommen und naja es war in Ordnung das erste Drittel hat mir sehr gut gefallen das zweite war in Ordnung aber danach fand ich es immer schlechter bis ich an den Punkt war wo ich es einfach nur noch gelesen habe weil es so kurz ist und damit es einfach fertig ist. Als Fazit hätte schlimmer sein können aber man merkt auch das das Buch schon 15 Jahre alt ist und einfach nicht mehr dem Zeitgeist von heute entspricht.
Ein sehr interessantes Buch.. und das Ende hat mich leicht zerstört. Mittendrin ein wenig zäh, aber die Wahl wie diese E-Mail Konversation beginnt und wie sie sich entwickelt, finde ich einfach klasse.
Ich bin wirklich überrascht, wie gut mir dieser E-Mail Roman gefallen hat. Er ist clever erzählt, sehr romantisch und humorvoll und gleichzeitig sehr spannend. Es ist eine Meisterleistung, Emotionen und Gefühle mit Worten wiederzugeben, die lediglich wie eine Nachricht, eine Email konzipiert sind. Alles bleibt nur zwischen den Zeilen lesbar. Handelt es sich hierbei um eine fehlerhafte Kommunikation oder doch um genau die richtige Art von Kommunikation? Mich persönlich konnte jeder Satz, jede Nachricht tief im Inneren berühren. Ich habe es inhaliert und aufgezogen, jedes Wort, jedes Gefühl, jede einzelne Email. Emmi und Leo sind ganz individuelle und unterschiedliche Menschen, die sich durch einen dummen Zufall regelmäßig Emails schreiben, merken wie ähnlich sie sich vielleicht doch sind, bringen einander zum Lachen, sind sich gegenseitig kleine Ausflüchten und lernen sich am besten kennen, ohne sich zu kennen. Sie sind gut gegen Nordwind, gut gegen Schlaflosigkeit und eigentlich gut gegen alles Negative. Es ist eine ganz andere Art von Liebesroman, ein intelligenter, moderner und gegenwärtiger Liebesroman, den ich absolut empfehlen kann!
Einfach genial.
Zwei Menschen die sich wegen eines Tippfehlers kennenlernen und eine ungewöhnliche „Mail-Beziehung“ aufbauen. Eine hinreissende und moderne Liebsgeschichte die sich zügig lesen lässt. Sehr witzig und unterhaltsam.
Das Buch gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer ist super geschrieben. Ich dachte zuerst dieses Buch ist nichts für mich, doch ich war überrascht wie gut es mir dann doch gefallen hat. Vorallem konnte ich mich sehr gut in die Rolle der Protagonistin Emmi reinversetzen.
"Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen." Ich weiß gar nicht, wie oft ich dieses Buch inzwischen schon gelesen habe. Sehr, sehr oft. Ich kann es lesen, wenn ich glücklich bin. Ich kann es lesen, wenn ich traurig bin. Immer wieder kann man etwas Neues entdecken. Ja, die Grundstory an sich, ist schnell erzählt. Aber dahinter steckt so viel mehr. Kommunikation in ihrer spannendsten Form. Auf ewig ein großes Highlight. ❤️
Genial! Dass aus dem Protokoll des E-Mail-Verkehrs zweier Unbekannter ein derart wunderschönes, sinnliches und romantisches Buch voller Wortwitz entstehen könnte, habe ich bislang nicht für möglich gehalten. Deshalb habe ich jahrelang um dieses populäre Buch einen Bogen gemacht. Nachdem mich "Die spürst du nich" gefesselt und auf Daniel Glattauer aufmerksam gemacht hat, bin ich nun doch eingestiegen, und zwar in die von den Eheleuten Sawatzky und Berkel vorgetragene Hörbuchversion - ein faszinierender Hörgenuss, den ich am liebsten in einem Rutsch durchgehört hätte. Aber das wäre zu schade gewesen. Zum Ende gäbe es einiges zu sagen. Dazu schweige ich aber, um nicht zu spoilern.
Ich fand das Buch leider hauptsächlich anstrengend, war teilweise genervt
Die ersten paar Seiten waren ja echt noch ganz nett. Mit der Zeit wurde es aber anstrengend das Buch zu lesen. Zum einen, weil das Buch wirklich nur aus E-Mails besteht. Zum anderen fand ich Emmi irgendwann einfach nur noch nervig. Ich hab mich gefragt was das soll. Letztendlich hab ich seitenweise nur noch überflogen, was die beiden sich geschrieben haben und hab nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Das Ende hat mich nicht wirklich überrascht. Zu oft stand ein Treffen im Raum bis von einer Seite dann so ein "Ach lieber doch nicht" kam.
✨ Gut gegen Nordwind – Ein Buch, das mich jedes Mal wieder mitreißt! ✨ Daniel Glattauer erzählt die besondere Geschichte von Emmi und Leo, die sich durch eine fehlgeleitete E-Mail kennenlernen. Aus einem harmlosen Austausch wird schnell eine tiefe Verbindung – voller Witz, Charme und Sehnsucht. Doch können Gefühle, die nur aus Worten bestehen, wirklich Bestand haben? 💌💭 Ich liebe dieses Buch einfach! Emmi und Leo sind so authentisch und ihre Dialoge sprühen nur so vor Emotionen. Wer auf kluge, gefühlvolle und außergewöhnliche Liebesgeschichten steht, sollte dieses Buch unbedingt lesen! ✨📖
Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen, ja der Schreibstil mit den e-Mails war etwas besonderes aber irgendwann hat es mich einfach genervt. Ich mochte weder die Protagonistin noch dieses ganze hin und her ob sie sich treffen oder nicht.
"Gut gegen Nordwind" & "Alle sieben Wellen"
Die Idee, worauf die Geschichte von Leo & Emmi fußt, hat mir gut gefallen. Der Schreibstil war gut, es ließ sich flüssig lesen. Ich würde vom Autor auf jeden Fall noch weitere Bücher lesen. Aber mein Gott - was bitte finden die beiden Protagonisten aneinander? Dieses ständige passiv-agressive Geschreibsel, dieses Hin und Her, dieses Katz und Maus Spiel. Wer macht das denn 2 1/2 Jahre mit? Das war mir ja nur vom "Mitlesen" viel zu anstrengend. Ich will dich, ich will dich nicht. Lass mich, aber verlass mich nicht. Weder Hüh, noch Hott, einfach unerträglich nervig.















































