
Leseempfehlung
»Zwei verletzte Individuen, die nach Heilung streben. Bleibt abzuwarten, ob sie Erlösung finden - oder Vernichtung.« Die Hoffnung war immens, als Dom, Leyla in die Freiheit folgte, nur um ein Gefängnis gegen ein anderes zu tauschen. Er glaubte daran, dass sie ihn niemals wieder verraten würde, sie, seine große Liebe. Das all das Leid, welches er auf sich genommen hatte, einen Sinn ergab. Was ein Narr er doch war, wieder dieser Frau zu vertrauen und sie noch tiefer in sein Herz zu lassen. Ein Herz, welches in unzähligen Scherben liegt, verstreut in dieser Gefängniszelle. Das Leya keine Wahl hatte, nur noch der Schatten ihrer Selbst war und tagtäglich mit Schuldgefühlen kämpfte, das erkannte er in seinem Zorn nicht. Denn das Vertrauen in sie hatte er verloren, als sie ihn erneut hinterging. Während im Hintergrund Intrigen geschmiedet wurden und eine helfende Hand, unerwartet aus den Schatten tritt, gilt es, sich ein letztes Mal zu entscheiden. Ein letztes Mal zu vertrauen. Alles oder Nichts? Was eine emotionale, zerstörerische Geschichte, die einem unter die Haut geht. Madelaine schafft es jedes Mal mich abzuholen, das ich mich in der Story verliere. Ihr Schreibstil ist einzigartig – Maddylike – denn ihre poetischen Worte, mit ihrer tiefen Bedeutung, lösen jedes Mal unzählige Empfindung in einem aus. Ihre Protagonisten sind mehr als nur Charaktere in ihrer eigenen Geschichte, denn sie erweckt diese zum Leben, gibt ihnen ein Herz und eine Stimme. Breaking the Chaines lebt von den leisen Worten zwischen den großen Taten. Eine Geschichte geschrieben über Verrat & Schuldgefühlen. Über Vergebung, Vertrauen & leiser Hoffnung. Über zwei Menschen, die sich selbst verloren haben & nur gemeinsam Heilung finden können. Über starke Frauen, die nicht aufhören zu kämpfen und bereit sind, alles zu verlieren. Danke schön, für dieses Finale.
