13. März
Rating:5

„Worte bleiben aus. Ich habe gerade keine.“ Nun dies ist das zweite Buch, das ich aus der „Sheltered in blue“-Reihe gelesen habe und ich muss sagen, ich fand es so gut – ich bin sprachlos. „Wenn wir verletzen“ ist wie eine Achterbahn der Gefühle – mal denkt man es geht endlich bergauf, trifft es einen wie ein Schlag und man rast nach unten, um im nächsten Moment wieder Luft holen zu können, da es wieder Richtung aufwärts geht … Um wen und was geht es eigentlich? Wir lernen Domenico und Sascha, zwei Streifenpolizisten kennen. Sascha ist frisch nach Stuttgart zu seiner Freundin Marie gezogen und wird der neue Streifenpartner von Nico. Wie es das Schicksal nun so will, fühlen sich Nico und Sascha immer mehr zueinander hingezogen, was beide unweigerlich vor gewisse Probleme stellt. Viel mehr will ich an dieser Stelle von der Story nicht verraten. Lest es selbst. Ihr werdet es nicht bereuen. Nico ist mir sofort ans Herz gewachsen. Er hat so einen liebevollen Charakter. Er ist einfühlsam, liebevoll, leidenschaftlich und hat ein großes Herz, in dem seine große Familie und zwei zuckersüße Französische Bulldoggen Cookie und Greta einen Platz finden. Sascha fand ich anfangs etwas unnahbar, was sich aber im Laufe der Geschichte schnell geändert hat, da ich ihn und seinen inneren Kampf um seine Gefühle aus persönlicher Sicht sehr gut nachvollziehen kann. Fazit: Das Buch bekommt eine klare Leseempfehlung von mir, nicht umsonst habe ich es gleich am ersten Tag komplett verschlungen (dank KU). Es steckt voller Emotionen, Leidenschaft, Freundschaft, Ängsten, Verzweiflung, Spannung, welche einerseits zwischen Nico und Sascha herrscht, welche andererseits aber auch durch Arbeitserlebnissen auf Streife erzeugt wird. Kleine Warnung zum Schluss. Es gibt einen ganz bösen Cliffhanger, der aber im nächsten Band, der bald erscheinen soll, so hoffe ich sehr, aufgelöst wird!

Sheltered in blue
Sheltered in blueby Svea Lundbergtolino media