Nachts fühlt man sich sicherer und kann offener über seine Gefühle sprechen und sich verletzlich zeigen.
Sommer, Sonne und... Krimi?!🕵️
Das Buch ist eine Mischung aus Coming-of-Age-Geschichte und Krimi. Es versucht es zumindest zu sein, doch irgendwann gerät der "Krimi"-Teil meiner Meinung nach in den Hintergrund, da sich die Handlung hauptsächlich auf die Liebesgeschichte konzentriert. Das ist auch die Schwäche des Buches. Das Coming-of-Age-Gewand rund um die französische Riviera, Liebe und Sinnsuche hat mir sehr gut gefallen, während ich den „Krimi“-Part trotz der wichtigen Message dahinter etwas zu lasch fand. Wer eine entspannte Sommerlektüre sucht, ist hier aber auf jeden Fall richtig.
Gut zu lesender leicht feministischer Liebesroman, der u.a. die Themen Abtreibung, alleinerziehende Mutter und weibliche Homosexualität beleuchtet.
Ehrlichkeit und Liebe
Die Charaktere des Buches sind sehr ehrlich und direkt. Die Gespräche fand ich spannend,aber der Schreibstil war nicht so meins...
Ich mochte das Buch sehr gerne und bin seit gestern Abend traurig, dass es vorbei ist. Hätte so gerne noch weitergelesen
Unterhaltsam und leicht, mir hat etwas ein Spannungsbogen gefehlt
Hab ich bei 35% abgebrochen. Finde die Geschichte viel zu konstruiert, die Protagonistin flach und die Liebesgeschichte viel zu gewollt.
Nachts erzähle ich dir alles
Lea verbringt einen Sommer an der Küste Frankreichs, um einfach mal wieder abzuschalten. Die unerwartete Begegnung mit der Jugendlichen Alice führt sie allerdings in ganz neue emotionale Herausforderungen. Plötzlich ist sie Trauer, Liebe Wut und Freundschaft konfrontiert, die sie nicht so einfach los lassen. Das Buch hat mich mitfühlen lassen, mit der kleinen Alice, mit Lea, Claire und Brigitte und auch mit Emile. Gerne würde ich mich mit ihnen allen gemeinsam in den Garten setzen und gemeinsam einen Americano trinken. Die Charaktere sind mir ans Herz gewachsen. Gleichzeitig bringt dieses Buch auch gesellschaftsrelevante Themen hoch, regt zum Denken darüber an und positioniert sich deutlich für die Selbstbestimmung der Frau. Die Geschichte von Alice hat mein Herz berührt und wird noch eine Weile bei mir nachklingen.
Guter Roman zum Abschalten. Bißchen Tiefe, bißchen Herz einfach gut. Schade schon zu Ende.
Übers Mutigsein Léa flieht nach Südfrankreich, um ihr eigenes Leben zu vergessen, in dem gerade alles aus den Fugen geraten ist. In ihrer ersten Nacht dort trifft sie auf die 17-jährige Alice, die wenige Zeit später ums Leben kommt. Und Léa ist die Letzte, die sie lebend gesehen hat. Ein paar Tage später steht Alices Bruder Émile vor der Tür - mit vielen Fragen und dem Wunsch den Tod seiner Schwester aufzuklären. Von dem unbeschwerten Sommer, den Léa in Südfrankreich verbingen wollte, ist bald nicht mehr viel übrig, denn Émiles und Léas verflechten sich immer weiter miteinander. Der Klappentext klingt wie ein typischer Roman einer Sommerromanze in Südfrankreich. Und irgendwie ist er das auch - zumindest zu einem kleinen Teil. Es gibt eine Liebengeschichte, die Anika Landsteiner herzzerreißens schön beschreibt. Aber es gibt eben auch Fragen, die Angst sich zu verlieben, den Alltag abseits des Urlaubs und den Tod von Émiles Schwester, der im Raum steht. Ich mochte es sehr, dass Landsteiner drei Frauenfiguren den Großteil des Romans in den Mittelpunkt stellt. So gibt es neben Léa auch noch ihre Mutter und deren beste Freundin Claire, über dessen Kindheit man auch einiges erfährt. "Nachts erzähle ich dir alles" hat mich nach an die südfranzözische Küste und nach Paris entführt, ein Kurzurlaub in Romanform. Ich fand die Charaktere authentisch und sympathisch, ich habe mit ihnen mitgefiebert und besonders Léas Probleme sehr gut verstanden. Anika Landsteiners Roman ist also vieles in einem: eine Liebesgeschichte, eine Geschichte über Familien, die nicht immer intakt sein müssen, eine Geschichte über Verlust, eine Geschichte übers Weglaufen und eine Geschichte übers zu sich selbst finden - und das alles verpackt im Sommer.

Mood inspired by the book 🌸 not official 🌸 AI-generated 🌸 floral reinterpretation ✨ Leider vergebe ich dieses Mal nur einen Stern – nicht, um die Autorin schlechtzumachen. Es war einfach nicht meins. Der Einstieg hat mir gut gefallen, das Buch begann sehr vielversprechend. Mit dem weiteren Verlauf ging es für mich jedoch immer weiter bergab. 😐 Ein Thema hat mich persönlich stark getriggert, danach kamen gefühlt immer mehr schwere Inhalte hinzu, die für mich nicht stimmig wirkten. Besonders die 35-jährige Lea empfand ich als sehr unreif. Schade fand ich vor allem, dass ich erst nach mehr als der Hälfte gemerkt habe, dass das Buch absolut nicht meins ist, und es dann trotzdem noch eher aus Zwang zu Ende gelesen habe. Für mich persönlich hat es daher leider nicht gepasst. 😒

Nachts erzähle ich dir alles von Annika Landstein ist genau die Art von Roman, die ich liebe: ruhig, feinfühlig und dennoch voller Bedeutung. Die Geschichte nimmt sich Zeit, ohne je belanglos zu wirken, und greift dabei wichtige Themen auf, die lange nachhallen. Besonders die Kulisse in Südfrankreich hat mich begeistert – man meint förmlich, die warmen Abende zu spüren und die Düfte der Umgebung in der Nase zu haben. Diese Atmosphäre trägt viel zur Intensität des Romans bei. Im Zentrum steht eine Protagonistin in meinem Alter, was den Zugang zur Geschichte sehr leicht macht und vieles umso nahbarer wirken lässt. Es gibt eine zarte Liebesgeschichte, die leise mitschwingt, aber nie die eigentliche Handlung dominiert – genau das hat mir sehr gefallen. Ein stiller, berührender Roman für alle, die leise Töne schätzen und Geschichten mögen, die nicht laut sein müssen, um viel zu erzählen.

Eine Hommage an tiefer Verbundenheit, Selbstbestimmtheit der Frau & den französischen Sommer!
Erwartet habe ich eine Liebesgeschichte & sie existiert auch, aber die viel intensivere Geschichte ist die Geschichte zweier Frauen & ihrer Verbundenheit. Einige Längen mitten drin, so war es am Ende einfach nicht mehr aus der Hand zu legen. Zu empfehlen ; wer ein Buch zum Nachdenken sucht ❤️
Eins meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich liebe die Erzählweise von Anika Landsteiner. Das Buch hat mich im kalten Winter direkt in die Sonne entführt.
Nette Geschichte
Nett zu lesen und auch schön zu lesen, aber auch nichts was man unbedingt lesen muss.
Eine wichtige Geschichte
Das Buch beginnt schon sehr stark und spannend. Es geht um ein junges Mädchen, ungewollte Schwangerschaft im Teenageralter und das Thema Abtreibung, die leider ganz schief läuft. Ich habe es genossen in die Welt von lea zu tauchen. Mir haben die Randstories gefallen. 2 lieben, eine beginnende und eine nie endende.
teilweise lesenswert- teilweise ein bisschen langgezogen
Ferienlektüre
Südfrankreich im Sommer, das schmeckt nach Ferien. Schöner Roman über die Liebe und die Trauer; ein paar feministische Themen sorgsam, aber nicht zu aufdringlich eingewebt. Ich gebe nur vier Sterne, weil mir die Beweggründe der Hauptperson nicht durchgehend verständlich geworden sind und weil das gewisse Etwas irgendwie fehlte. Nichtsdestotrotz ein wirklich schönes Sommerbuch!
„Nachts erzähle ich dir alles“ - anders als erwartet, aber im Positiven Sinne!
Nach einer Trennung flieht Léa in das Ferienhaus ihrer Familie nach Frankreich. Hier trifft sie Alice, mit der sie ins Gespräch kommt. Am nächsten Tag ist sie tot. Émile, ihr Bruder und eine gefeierter Podcast-Bekanntkeit, sucht Léa auf und gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach Antworten. Das Buch erzählt von Liebe, Freundschaft und dem Mutter-sein auf verschiedenen Ebenen und auch von Abtreibungen. Es erzählt vom Schmerz der Vergangenheit und dem aktuellen Verlust, von Trauerbewältigung und Neuanfängen in lauen französischen Sommernächten. Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen, sie war interessant, komplex und wirklich besonders. Gerne hätte das Buch noch länger sein dürfen! Ich hätte gerne mehr gelesen!
Es war anders als ich dachte, aber es war sehr schön
Zum ersten, das war mein aller erstes Buch von Anika Landsteiner. Wow ich liebe ihren Schreibstil sehr er ist flüssig und sie beschreibt alle deteils so toll, man denkt wirklich man ist dort. Ich sah mich an stand von Saint Martin mit einer leckeren Limo in der Hand. Es ist ein Buch was auch ein Schwere Themen aufzeigt. Aber es ist zu 100% eine Lese Empfehlung werde noch mehr von der Autorin lesen. :-))
Es gibt nicht viel zu sagen… Ich mochte es sehr gern.🧡
Schön aber alles in allem zu viel
Dieses Buch spricht so viele unterschiedliche Themen an, was ihm am Ende zu Verhängnis wurde … Die Story hat verhältnismäßig wenige Seiten, dennoch habe ich eeeewig gebraucht. Mir hat der Spannungsbogen gefehlt und ich wusste zwischendurch nicht, wo die Story mit mir hin möchte. Dazu kam, dass so viele verschiedene Themen angesprochen wurden - ACHTUNG SPOILER - wie gleichgeschlechtliche Liebe, Abtreibung, AgeGap etc. … einfach zu viel! Es wirkte gewollte aber überladen, schade, denn das Setting im sommerlichen Frankreich hat mich dafür um so mehr abgeholt.
Nicht zu ende gelesen

Nachts erzähle ich dir alles Anika Landsteiner Herzschmerz 💔 Liebe ❤️ Tränen 😭 Freude 😃 Das war ein großartiges Buch, das einem eine Vielzahl an Gefühlen bietet, durch die man gemeinsam mit den Charakteren gehen oder sie sich nur von weiterer Entfernung anschauen kann. Alle haben ihre Berechtigung so wie alle Charaktere in Anika Landsteiners Roman ihre Gedanken und Geschichte und damit eine Begründung für ihr Tun haben - obwohl es die manchmal gar nicht braucht. Weil eben alles so ist, wie es ist. Weil man eben so fühlt, wie man fühlt. Weil man diese Entscheidung trifft und eben nicht die gegensätzliche. Und das ist ok. 2025 sollte das endlich angekommen sein in den Köpfen einer großen Mehrheit - ich sehe aber jeden Tag, dass dem nicht so ist. Und genau deshalb sind Werke wie dieses, die die Selbstbestimmung (von Frauen), die Liebe (jeder Art) und auch das Begehren thematisieren und irgendwie natürlich auch feiern so so wichtig. Mir jedenfalls hat die Lektüre so viel geben können in ihrer sprachlichen Schönheit und Stärke: ein Gefühl des Sommers in Frankreich, ein Gefühl von weiblicher Kameradschaft, ein Gefühl von warmer Liebe, ein Gefühl von Akzeptanz - aber auch ein Gefühl von Verurteilung, ein Gefühl von Missachtung und Manipulation, ein Gefühl von (mindestens verbaler) Gewalt. Und sicher noch einige Gefühle mehr. Deshalb vergebe ich verdiente ⭐️⭐️⭐️⭐️

Ein schönes Sommerbuch mit tollen, tiefsinnigen Gesprächen und einer guten Prise Feminismus. Ab und an hat es jedoch seine Längen.
Bis ca Seite 200 fand ich es sehr langatmig und überlegte schon es abzubrechen. Gut das ich es nicht getan habe....fand es auf einmal richtig tiefgründig und habe mir viele tolle Sätze markiert.
Triggerwarnung fehlt! Insgesamt enttäuschend schlecht...
Für mich war das Buch leider eine große Enttäuschung. Ich hatte mir sehr viel erwartet von der Story und am Ende war es nur Gezanke, Sex und eine nervige Protagonistin. Leàs Verhalten passt eher zu einer 15 jährigen anstelle zu ihren 35 Jahren. Ich bin mit ihr absolut nicht warm geworden. Die Story hat sich gezogen und ich hatte keine Lust weiter zu lesen. Inzwischen versteh ich, dass viele das Buch abgebrochen haben. Das Einzige was mir mir gefallen hat waren die letzten Kapitel in denen es um Claire und ihr früheres Leben geht. Außerdem spricht das Buch sehr sensible Themen an, die definitiv eine Triggerwarnung nötig haben!
Hach! Ich mochte dieses Buch. Zerrissenheit, Trauer, Ungerechtigkeit, aber auch viel Liebe, viel Sonne, viel Appetit auf gutes Essen, viel Frankreich! Wunderbar!
emotionaler Sommer in Frankreich
Eine schöne Geschichte mit viel emotionaler Tiefe. Denn auch wenn dieser Roman, der größtenteils in Frankreich spielt das Sommergefühl weckt, ist es keineswegs ein leichter Sommerroman. Die Story beinhaltet mehrere tiefgründige komplexe Themen. Man ist schnell mit den wichtigsten Charakteren vertraut, da sie sehr gut beschrieben sind. Außerdem ein wirklich angenehmer Schreibstil.
Eine schöne Geschichte die sich gut liest. Da ich vorab schon viel positives über das Buch gehört habe, hatte ich recht hohe Erwartungen. Und es hat mir auch gut gefallen, allerdings war die Storyline recht vorhersehbar und hatte aus meiner Sicht keinen hohen Spannungsbogen. Trotzdem eine schöne Sommerlektüre!
Ein Sommerbuch der anderen Art
Ich bin ohne Erwartungen an dieses Buch gegangen und wurde überrascht. Wir haben hier eine Mischung aus Liebesgeschichte mit einer Prise Feminismus in einem sommerlichen Setting in Südfrankreich. Der Schreibstil ist flüssig und teilweise sehr schön geschrieben. Die Protagonisten habe ich alle eins Herz geschlossen und fand deren Dynamik super gut.
Eine wundervolle Geschichte über das Frau sein, Freiheit, Liebe und das Leben.
„𝑫𝒊𝒆 𝒁𝒆𝒊𝒕 𝒉𝒆𝒊𝒍𝒕 𝒂𝒍𝒍𝒆 𝑾𝒖𝒏𝒅𝒆𝒏. 𝑨𝒃𝒆𝒓 𝒅𝒂𝒔 𝒔𝒕𝒊𝒎𝒎𝒕 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕. 𝑫𝒊𝒆 𝒁𝒆𝒊𝒕 𝒗𝒆𝒓𝒔𝒊𝒆𝒉𝒕 𝒋𝒆𝒅𝒆𝒏 𝑮𝒆𝒅𝒂𝒏𝒌𝒆𝒏 𝒎𝒊𝒕 𝑭𝒖ß𝒏𝒐𝒕𝒆𝒏, 𝒖𝒏𝒅 𝒏𝒖𝒓 𝒔𝒆𝒍𝒕𝒆𝒏 𝒃𝒆𝒊𝒏𝒉𝒂𝒍𝒕𝒆𝒕 𝒆𝒊𝒏𝒆: 𝑲𝒂𝒏𝒏 𝒘𝒆𝒈.“
Das Buch bietet ein herrlich sommerliches Setting an der französischen Küste. Es werden viele unterschiedliche Themen angesprochen, wie zB die weibliche Selbstbestimmung, Verlust, Tod, Abtreibung und auch familiäre Beziehungen. Es waren mir zeitweise etwas zu viele Themen, die aufgegriffen werden wollten. Trotzdem regt es zum Nachdenken an und bei manchen Stellen musste ich zustimmend nicken. Die Charaktere haben mir leider nur teilweise zugesagt. Alles in allem eine nicht ganz so leichte Sommerlektüre.
Mehr als ein sorgloser Sommer
Ich hatte eine schnelle und gute Lesezeit mit dem Roman.:) Ich mochte die Charaktere, an einigen Stellen war der Roman für mich aber zu dicht an Themen und Einzelschicksalen.
Habe etwas gebraucht um rein zu kommen, aber dann war‘s eine perfekte Mischung aus stimmungsvollem Urlaubsroman und feministischer Lektüre. Ich habe irgendwo gelesen „Ein Sommerbuch mit Tiefe“. Und genau das ist es. Starke Protagonistinnen. Tolle Dialoge. Besprechen von wichtigen Themen.
fand das thema super und auch die liebesgeschichte mochte ich.
Ich bin komplett eingetaucht in diesen Sommer in Südfrankreich. Das Buch ist wunderschön und poetisch geschrieben, dass man die Umgebung mit all ihren Bildern und Gerüchen wirklich um sich hat. Das gleiche gilt für die Figuren. Léa und Émile sind so feinfühlig gezeichnet, echt und ehrlich, dass man einfach mitgenommen wird in ihre Geschichte. Ein ganz warmherziger und auch frischer Liebesroman mit Tiefgang, wichtigen und großen Gedanken zu Liebe, Beziehungen, Familienlonstellationen und gesellschaftlichen Erwartungen. Ich habe mir viele Sätze markiert, die mich berührt haben. Bekommt eine Leseempfehlung - ich wäre gerne noch dort geblieben.
Eine feinfühlige, emotionale & dennoch leichtfüßige Geschichte, die mich in einen Sommer nach Frankreich katapultiert hat.
Oh, so schön! Ich mag alle Protagonisten dieser Geschichte. Sehr emotional und doch irgendwie nüchtern, schön und häßlich, fröhlich und tieftraurig… so viel gleichzeitig. Und doch so nah an der Realität. Komplexe Gefühlswelt grandios erzählt!
Das Story Building wirkte sehr konstruiert, zu perfekt irgendwie. Aber sobald ich die Charaktere kennengelernt hatte, war ich aufgesogen von der Geschichte. Ich finde, dieses Buch ist unheimlich gut geschrieben. In meinem Kopf lief jede Szene bildlich ab. Dass Émil mit 25 Jahren so erwachsen und professionell wirkt, finde ich aber bis zum Ende etwas unglaubwürdig. Banger-Satz im Buch: Die wenigsten wollen lieben. Aber alle wollen geliebt werden.
Ich habe etwas länger gebraucht, in dieses Buch hinein zu finden und nun wünschte ich, es wäre noch nicht vorbei ❤️
Belanglos von der ersten bis zur letzten Seite.
Sicherlich sind die Themen die sich die Autorin vorgenommen hat wichtig, nur versandet jedes in Gänze. Substanzlos. Ich musste mich wirklich quälen um das Buch zu beenden.
Never judge a book by its Klappentext???
Es ist sowas von anders als was ich erwartet habe und das nicht in positiven sinne. Der Inhalt im Klappentext ist im buch vielleicht zu 30% wiedergeben. Stattdessen geht es um eine heterosexuelle liebschaft, alte queere Liebe und ums Frausein. Meiner meinung nach tolle Themen aber nicht wirklich spannend geschrieben. Ich hab das buch als Hörbuch ab der hälfte beendet da es mich ehrlicherweise sehr genervt hat, dass ich etwas komplett anderes lese, als ich eigentlich möchte. Sie storyline war schön und hat so eine tolle message die leider nicht wirklich so zur Wirkung kam wie sie sollte.
Ein leichtes Buch, das uns Südfrankreich fühlen lässt
Mir hat insbesondere die Beziehung der weiblichen Figuren zueinander sehr gut gefallen - Themen wie Emanzipation und Feminismus wurden eingebracht, ohne aufgesetzt zu wirken. Die Liebesgeschichte rund um die Protagonistin war mir dagegen etwas zu vorhersehbar, das Buch hätte für mich auch ohne sie funktioniert.
Besonders!
Die Bücher der Autorin sind immer was ganz besonderes und regen mich sehr zum nachdenken an. So auch die Geschichte von Léa, bzw von ihr und ihren Mitmenschen, wie sie sich mit denen unter anderem über tiefe Themen, ihre Vergangenheiten, inneren Dämonen, Reue und Trauer austauscht. Mich hat besonders der Austausch und die Erkenntnisse mit ihrer Mama berührt, sowie deren bester Freundin. “So wie du mich kennst” von der Autorin hat mir noch besser gefallen, aber ihre Bücher berühren mich einfach anders doll und hallen immer lange bei mir nach.
"Ich denke, wir werden erst dann sicher in unseren Überzeugen, wenn wir herausgefunden haben, was wir nicht wollen. Und dieser Weg, so aufreibend er sein mag, lohnt sich."
Tolle Geschichte
Hat mir sehr gut gefallen, tiefsinnig, spannend, gleichzeitig leicht und nicht kitschig.
Ein gutes Buch mit wichtiger Thematik, aber einem melancholischen Unterton, den ich wie gesagt nicht erwartet habe.
Das erste Buch von Anika Landsteiner hat mich sehr begeistert. Nun habe ich endlich ihr zweites Buch gelesen und kann sagen: Ebenfalls gut! 🙂 • Mit Léa haben wir eine (vermutlich) bisexuelle Hauptfigur, deren letzte Beziehung zu einer Frau traurig auseinander ging. Deshalb möchte ich sie in der Familienvilla an der Côte d’Azur einen ruhigen Sommer verbringen. In ihrer ersten Nacht begegnet sie der jugendlichen Alice. Am nächsten Tag erfährt Léa, dass Alice tot ist und sie vermutlich die letzte, die sie lebend gesehen hat. Entsprechend dauert es nicht lange, bis Alice’ Bruder Émile bei ihr auftaucht. Er findet heraus, dass Alice schwanger war und im Laufe der Zeit finden er und Léa zueinander … • Die sommerliche Frankreichkulisse hätte ich nicht gebraucht, aber ich bin vermutlich die einzige Person, die Frankreich nicht interessant findet.🤷♀️ Ich fand auch ein bisschen schade, dass Léa und Émile zusammenkommen, aber für die Figuren war das schon konsequent. In manchen Momenten ging mir Léa auf die Nerven, aber auch das macht eine gute Protagonistin aus. • Gefallen hat mir viel mehr an diesem Buch, es kleben sehr viele Marker darin, weil Anika Landsteiner eine wunderschöne Sprache hat. Feministische Themen ergeben sich durch Léas Familienkonstellation, durch Alice’ Geschichte, durch Claire, deren Erlebnisse immer wieder eingeschoben werden. Claire ist die beste Freundin von Léas Mutter. Ihr Leben zu verfolgen und gleichzeitig zu sehen, wer sie heute ist, hat sehr gut zu allem gepasst. Und in mir die Frage aufgeworfen: Wie viele lesbische Frauen gibt es aus dieser Generation, die das nicht leben konnten? Die sich andere Wege suchen mussten? • Insgesamt war ich vielleicht nicht ganz so begeistert wie vom ersten Buch, aber die Lektüre des zweiten möchte ich euch trotzdem ans Herz legen.
War okay, die Story hat mich nicht so sehr gecatched. Es war einigermaßen zäh zu lesen, die französische Höflichkeit ("Sie") hat es teilweise etwas sperrig und für mich unzugänglich gemacht. Die Côte d'Azur-Vibes habe ich gefühlt und ich mochte Léa und Émile als Protagonist:innen. Die Backgroundstory zu Brigitte und Claire war auch erhellend. Claire hat etwas sehr Kluges gesagt: "Lieben möchten die wenigsten, aber alle wollen geliebt werden." Mit Ausnahme dieser Erkenntnis wird mir das Buch vmtl trotzdem nicht lange im Gedächtnis bleiben.

















































