Mood inspired 🌸 not official 🌸 AI-generated 🌸 floral touch ✨
Ich hab meinen Rekord geknackt juuuuhuuu 😭📚
1 Buch an einem Tag gelesen — WOW. 336 Seiten. Ja ich weiß… aber ganz ehrlich: Danke! für diesen Thrilllllleeeer 😭✨
Er ist brutal. Sehr blutig und gewaltsam… aber man fiebert sooo extrem mit. Der Schreibstil ist bestimmt Geschmackssache — aber ich liiiiebe ihn einfach. Mega. 😲
Und mal ehrlich: Wo ist bitte die Danksagung?! Selbst die hätte ich genüsslich komplett durchgelesen 😭😂
Und das Cover?!
Das sieht so leicht, weich und fast verspielt aus… ABER LASST EUCH NICHT TÄUSCHEN 😭😂
Dieses Buch ist brutal.
Das Cover tarnt einfach komplett das Chaos, das einen innen erwartet 😭🖤
Yoko — eine starke, mutige Frau 🖤
Yusuf — BOA mein lieeeeblingscharakter 😭 der war sooo cute
Und tja… John? 😏
I’m waiting for ya … 😈
Mini-Klappentext 📚:
Eine junge Frau gerät in einen brutalen Strudel aus Gewalt, Angst und dunklen Geheimnissen. Während die Gefahr immer näher rückt, muss Yoko kämpfen — gegen andere, gegen die Vergangenheit und manchmal sogar gegen sich selbst. Düster, intensiv und nervenaufreibend bis zur letzten Seite.
📖Yoko ist bei ihrem Vater aufgewachsen, die Mutter starb früh. Als er aus Krankheitsgründen sein Metzgergeschäft nicht mehr führen konnte, half Yoko aus, lernte alles, was ein guter Schlachter und Metzger wissen muss und war für ihren Vater da, kümmerte sich um ihn, pflegte ihn. Als er starb, schloss sie den Betrieb und eröffnete eine Manufaktur für Glückskekse. Sie belieferte Hotels, Restaurants, Events und war glücklich mit ihrer Freundin Maren.
Doch das Leben hatte andere Pläne und Yoko hätte nie gedacht, dass ihre Fähigkeiten als Metzgerin noch einmal nützlich sein würden.
✏️Puh, dieser Thriller geht unter die Haut und ist wahrhaftig nichts für zarte Gemüter. Bereits der Einstieg wirft einen gnadenlos ins Geschehen und man kommt (zunächst) nur etwas zum Luftholen durch die Rückblicke in ihre Vergangenheit, doch auch das ist ziemlich schnell vorbei. Gerade noch war von Glückskeksen und Träumen die Rede und kurz darauf ist man mitten in der Gewalt, Gewalt gegen sie und ihren darauffolgenden Rachefeldzug, bei dem nicht alles nach Plan geht und Yoko immer tiefer in einen Strudel aus Lügen und Verstrickungen gerät.
Als Leser ist man hin und her gerissen, hofft, dass sie ihre Rache und die anderen ihre gerechte Strafe bekommen und für Yoko alles gut geht, doch andererseits ist da dieses moralische Dilemma: kann man Gewalt mit Gewalt vergelten? Gibt es dadurch Gerechtigkeit und Erlösung für das Opfer? Oder wird nur weitere Schuld geladen.
Ein tougher und atemloser Thriller der anderen Art. Ob man hier jedoch von einem Happy End sprechen kann, muss jeder für sich selbst entscheiden.
“John” liegt bereit und ich bin wahnsinnig gespannt.
❗️Eine Triggerwarnung ist bei diesem Buch in jedem Fall angebracht!
Es war mein erstes Buch von Bernhard Aichner.
Ich kam zwar am Anfang mit der Schreibweise nicht so ganz zurecht, doch wurde dann schnell warm damit.
Die Kapitel sind wirklich flüssig zu lesen und kurz gehalten.
Vollgepackt mit viel Folter, Wut, Hass, Angst, Quälereien, Missbrauch, Morde und weiteren Triggern ist es mir schwer gefallen das Buch aus der Hand zu Legen!
Bin so gespannt auf die Fortsetzung —> John
Also von mir eine absolute Empfehlung !!!
Der Roman Yoko versucht stark auf brutale Action zu setzen, verliert dabei aber schnell an Tiefe. Bernhard Aichners knapper, abgehackter Stil sorgt zwar für Tempo, wirkt auf Dauer aber eher distanziert als spannend. Die Idee mit der Metzgerei als Glückskeks-Spot ist zwar ungewöhnlich, bleibt aber bloß Kulisse für ziemlich viel Gewalt.
Auch die Figuren überzeugen nicht wirklich. Yokos Entwicklung zur Rächerin wirkt konstruiert und wenig glaubwürdig, während ihre Gegner eher wie Karikaturen rüberkommen. Dadurch fehlt es der ganzen Story an echter Spannung und emotionaler Wirkung.
Eine Frau wechselt aus der Opferrolle zu der Rolle des Racheengels
Ich muss gestehen, dass ich bei den ersten etwa hundert Seiten immer wieder versucht war, das Buch abzubrechen, da mich manche Themen unvorbereitet getroffen haben und mir zu viel waren. Doch dann wird Yoko zu einer mutigen Frau, die abstumpft und für Gerechtigkeit und Sicherheit sorgen möchte und dann hat mich die Neugierde gepackt. Es ist interessant zu sehen, wie eine liebevolle und unterstützende Frau solch eine Veränderung durchmacht, nachdem ihr zu viel Leid zugefügt wurde. Ihr neuer Charakter wurde durch den stumpfen und sachlichen Erzählstil von Bernhard Aichner noch betont und ich war erstaunt, wie stoisch ich beim Lesen die teilweise sehr brutalen und blutigen Szenen lesen konnte aufgrund der fehlenden Emotionen in der Geschichte. Der Autor entscheidet je nach Szene, wie sehr er ins Detail gehen möchte und für mich waren die Akzente passend gesetzt. Gefehlt hat mir jedoch eine Triggerwarnung oder eine Andeutung der Taten, die Yoko widerfahren, im Klappentext, da mich diese Themen überfordert haben und ich diese Themen normalerweise meide.
Ein blutiges Gemetzel, das vor lauter Effekthascherei die Seele verliert.
Bernhard Aichner bleibt seinem Markenzeichen treu und liefert einen extrem verknappten, fast schon stakkatoartigen Schreibstil ab. Die Sätze sind kurz, oft elliptisch und auf das Nötigste reduziert, was anfangs ein hohes Tempo suggeriert. Das Setting einer modernen Metzgerei, die zur Glückskeksmanufaktur wird, wirkt zunächst originell, verkommt aber schnell zur bloßen Kulisse für eine Spirale aus expliziter Gewalt. Beim Lesen stellt sich jedoch weniger ein Gänsehaut-Feeling als vielmehr eine emotionale Taubheit ein, da die kühle, sachliche Sprache jede echte Verbindung zum Geschehen im Keim erstickt. Was als atmosphärischer Thriller beginnt, gleitet zunehmend in ein literarisches Reißbrettmuster ab, das zwar handwerklich sauber, aber erschreckend leer wirkt.
Bei der Charakterkritik offenbaren sich die größten Abgründe, leider nicht im psychologischen Sinne. Die Protagonistin Yoko wandelt sich nach einem traumatischen Erlebnis zur rachsüchtigen Mörderin, doch dieser Prozess wirkt psychologisch völlig instabil und konstruiert. Ihre Gegenspieler, zwei Männer aus dem kriminellen Milieu, werden als derart klischeehafte Vollpfosten dargestellt, dass jede ernsthafte Bedrohung im Keim erstickt wird. Yoko selbst agiert phasenweise so unrealistisch und naiv, dass man sie als Leser eher wie eine orientierungslosen Idiot wahrnimmt, die nur durch glückliche Zufälle und die Gnade des Autors überlebt. Die Dynamik zwischen den Figuren bleibt oberflächlich, was dazu führt, dass die Gewaltakte eher wie ein abgekartetes Spiel als wie eine authentische menschliche Tragödie wirken.
Der Lesespaß bleibt hierbei massiv auf der Strecke, da die Handlung zu sehr auf Schockmomente und zu wenig auf eine glaubwürdige Entwicklung setzt. Das emotionale Resümee ist ernüchternd, weil der Roman trotz seines Hypes die versprochene Tiefe einer "Kill Bill"-ähnlichen Saga nicht einlösen kann. Die ständigen Gewaltspitzen wirken am Ende ermüdend und ersetzen leider keine echte Spannung. Ich empfehle das Buch lediglich eingefleischten Aichner-Fans, die seinen speziellen Stil bedingungslos lieben, während alle anderen, die Wert auf psychologische Finesse und Logik legen, hier eher enttäuscht werden dürften.
Wissenswertes
Mit diesem Roman startet Bernhard Aichner eine neue Rache-Reihe, deren Fortsetzung unter dem Titel „John“ bereits die Geschichte unter veränderten Vorzeichen weiterschreibt. Aichner, der durch seine Totenfrau-Trilogie internationale Bekanntheit erlangte, nutzt hier bewusst das Stilmittel der fehlenden wörtlichen Rede, um eine unmittelbare Nähe zum Kopf der Protagonistin zu simulieren, was jedoch innerhalb der Kritikerszene polarisiert und oft als anstrengend empfunden wird.
Ich hab etwas gebraucht um in die Geschichte zu finden, weil ich durch den besonderen Schreibstil anfangs etwas irritiert war. Yoko ist eine wahnsinnige Persönlichkeit und stellt sich ihren Feinden mit voller Wut und Brutalität in den Weg. Und der Autor nimmt in Bezug auf Emotionen und Taten kein Blatt vor den Mund.
Irgendwann konnte ich das Buch nicht mehr weglegen, weil sich die Ereignisse nur so überschlagen haben. Dennoch war es mir an der ein oder anderen Stelle ein bisschen zu viel des Guten. Ist auf jeden Fall kein 0815 Thriller und ich bin auf Teil 2 gespannt.
Das Buch beginnt mit einem sehr einschneidenden Ereignis und entwickelt sich anschließend zu einem Female Rage Thriller. Meiner Meinung nach wirkt die Handlung dabei jedoch recht plump und vorhersehbar – wirklich überraschende Wendungen bleiben aus.
Emotional konnte mich der Thriller kaum erreichen, da die Protagonistin Yoko insgesamt sehr kalt und distanziert erscheint. Dadurch fehlt es der Geschichte an Tiefgang. Es ist aber auch ein recht kurzes Buch, viel Platz für Details gibt es nicht. Auch die Dialoge, die ausschließlich durch Spiegelstriche gekennzeichnet sind, empfand ich auf Dauer als etwas anstrengend zu lesen. Dennoch ist der Thriller nichts für schwache Nerven.
Insgesamt bin ich jedoch nicht richtig warm damit geworden: Es fehlt an Details, an Erklärungen und an einem lebendigeren Umfeld. So ganz konnte es mich nicht abholen, bin jetzt aber auf „John“ gespannt.
Dieser Thriller beschreibt, wie eine Frau zur Mörderin wird.
Der Thriller „YOKO“ von Bernhard Aichner hat mir sehr gut gefallen! Die Geschichte beschreibt, wie eine Frau zur Mörderin wird. Es ist spannend geschrieben. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Es kam immer zu überraschende Wendungen.
Yoko ist nichts für schwache Nerven, aber ein absolutes Muss für Fans von packenden Psychothrillern. Es ist wie ein Actionfilm in Buchform – dreckig, schnell und verdammt spannend. Für mich eines der Highlights im Bereich der modernen Spannungsliteratur.
Yoko ist eigentlich eine Seele von Mensch, backt Glückskekse und will nur ihr Leben leben. Doch dann greift sie bei einem Überfall ein, beweist Zivilcourage – und zahlt einen Preis, der alles verändert. Was folgt, ist kein klassischer Krimi, sondern ein brutaler, emotionaler Rachefeldzug
Heftig, grausam, brutal - eine alles zerstörende Wut....und trotzdem so nachvollziehbar!
Das Buch ist stellenweise wirklich harte Kost.
Und dennoch konnte ich Yoko verstehen.
Wieder einmal haben Männer das Leben einer Frau zerstört. Nur, dass diese hier sich rächt.
Und wie!
Aichners ganz speziellen Schreibstil muss man mögen und das tue ich.
Ungeschminkt, auf das Nötigste reduziert, klar, teilweise beinahe emotionslos.
Man liest das Buch in einem Rutsch.
Bin wirklich auf den zweiten Teil gespannt, weil ich mir aktuell nicht vorstellen kann, wie die Handlung fortgesetzt werden kann.
Auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir, sehr gutes Buch!
Krass, ich bin absolut blind ins das Buch rein gegangen und würde nicht enttäuscht.
Trotzdem konnte ich keine 5⭐ geben, da mir doch etwas gefehlt hat und der Schreibstil gewöhnungsbedürftig war.
Ganz am Anfang passiert unserer Protagonistin etwas sehr schlimmes, was ihr Leben verändert und auch die Vergangenheit wieder nachvorhe holt.
Ihr auf diesem Weg zu folgen war wirklich spannend, auch wenn ich ihre Entscheidung nicht geheißen kann.
Fand’s ultra unglaubwürdig, dass aus der jungen Frau plötzlich ne krasse Killerin wird und ehrlich gesagt ist es einfach gar nicht geil den rassistischen Stereotyp des „bösen Chinesen“ stehen zu lassen. Und dann werden sie auch noch so genannt „die Chinesen“
Ich habe das Buch zwar schon vor 2 Monaten gelesen, aber es spukt immer noch in meinem Kopf rum.
Ich kann nicht beschreiben WIE GUT dieses Buch ist! Von Anfang bis Ende fliegt man nur durch die Seiten und es passieren so grausame Dinge das man weggucken muss, aber gleichzeitig sofort weiterlesen will!
Es bekommt einen halben Stern Abzug weil ich persönlich den Aufbau der Dialoge ziemlich schwer zu lesen finde, es hat mehrere Kapitel gebraucht bevor ich da richtig reingekommen bin.
Apropos Kapitel! Die sind auch noch ziemlich kurz was ich persönlich immer für einen Pluspunkt halte!
Und wenn ihr wissen wollt wie man anständig Leichen beseitigt, fragt Yoko.
Alles in allem ein grandioser Thriller der alles beinhaltet was ein brutales Thrillerherz begehrt ❤️🔥
Mir gefällt der Schreibstil nicht, hätten wir es nicht als Buchclub-Buch gelesen, hätte ich es abgebrochen.
Keinerlei Emotionen, klingt wie eine langweilige Aneinanderreihung von Fakten (Wie ein Rosenkranz)
Wenn mich jemand fragt ob ich das Buch empfehlen würde, würde ich erstmal durchatmen und überlegen.
Ich würde nachdem ich Minuten in den Himmel gestarrt habe so etwas antworten wie „keine Ahnung les es einfach selber.“
Ich habe absolut keinen Schimmer wie ich dieses Buch bewerten soll.
Der Schreibstil war absolut nicht meins und auch am Ende hatte ich mich immer noch nicht dran gewöhnt.
Die Story ist heftig und das Thema Rache vor allem wenn man es nachvollziehen kann ist das ja genau mein Ding.
Auch das Thema Selbstjustiz find ich mega interessant.
Das die Situation wie es zu allem kommt, ich weis ja nicht ob es das wert war.
Es ist selten aber dieses Buch hat mich sprachlos gemacht und ich weis nicht ob positiv oder negativ.
Ich hab es in zwei Tagen durchgelesen und es war mein zweites Buch im Januar.
Also falls es jemand lesen will, lest es einfach, es ist nicht allzu lang und man kann es relativ schnell durchlesen und entscheidet selbst ob der Schreibstil euch zu sagt oder eher nicht.
Ich habe 2,5 Sterne gegeben weil es die Hälfte von der möglichen Punktzahl ist.
Das Buch hat mich einerseits unterhalten andererseits war es etwas anstrengend.
Ich denke diese Rezession zeigt wie zwiegespalten ich über dieses Buch bin
Was für ein literarischer Rausch aus Blut und Vergeltung - einfach 5 Sterne verdient!
Ich bin immer noch völlig atemlos. Wenn ihr Bock auf pures Adrenalin, viel blutiges Chaos und eine emotionale Achterbahnfahrt habt, dann ist das hier euer Buch!
Es ist kein „netter“ Thriller. Es ist dreckig, es ist brutal und es hat es absolut in sich. Die Gewalt ist intensiv, aber sie passt perfekt zu dieser Geschichte einer Frau, die nichts mehr zu verlieren hat.
Was mich besonders gepackt hat, ist diese unglaubliche Mischung aus Zorn und Schmerz. Man spürt beim Lesen richtig, wie die Rachegelüste in Yoko hochkochen und ich konnte gar nicht anders, als mit ihr mitzufühlen. Aichner schreibt rasant: Kurze, abgehackte Sätze, die den Puls nach oben treiben und einen nur so durch die Seiten peitschen.
📖Inhalt (spoilerfrei):
Yoko führt eigentlich ein Leben, das weit weg von Gewalt und Verbrechen scheint. Sie hat ihre eigene kleine Welt gefunden, in der sie glücklich ist. Doch dieses Glück ist zerbrechlich. Als ihr alles genommen wird, was ihr etwas bedeutet, bricht eine dunkle Kraft aus ihr hervor, die niemand für möglich gehalten hätte.
Verraten und am Boden zerstört, entscheidet sich Yoko gegen die Opferrolle. Getrieben von einem tiefsitzenden Schmerz und dem absoluten Willen zur Vergeltung, begibt sie sich auf einen blutigen Feldzug. Es beginnt eine gnadenlose Jagd, bei der die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen und am Ende nur eine Frage bleibt: Wie viel Menschlichkeit bleibt übrig, wenn die Rache das einzige ist, wofür es sich zu leben lohnt?
Harter, brutaler, blutiger, dramatischer und verstörender Thriller 🤯
Folter, Quälerei, Morde🩸, Missbrauch, Schweigen, Wut 😡, Hass, Angst, Zweifel, Scham und Schmerz 😢
Yoko ist eine taffe junge Frau, bis ihr eines Tages etwas entsetzliches zustößt und danach nichts mehr ist, wie es mal war 💔
Der Schreibstil von Eichinger ist sein Markenzeichen. Wie schon in der Totenfrau Trilogie ist er kurz und präzise. Dadurch fliegt man nur so durch die Kapitel. Kein Wort ist zu viel und trotzdem drückt er damit unfassbar viel aus. Kein drum herum schreiben sondern klar auf den Punkt.
Das kann auch mal weh tun und gefällt nicht jedem. Ich finde es jedoch sehr gut.
Emotional ist dieser Thriller unglaublich intensiv und heftig. Es geht um harte Themen, die einen sehr mitnehmen, daher ist er nicht für jeden geeignet.
Der Thriller hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil 🤩
Insgesammt hat die Geschichte unterhalten, dennoch blieben für mich die Figuren ohne Emotion . Yoko musste wirklich viel durchmachen, und die Geschichte wird rassant erzählt, aber sie hat mich nicht wirklich vom Hocker gehaun. Die beste Stelle der Leichenentsorgung war aber wirklich gut, so etwas hatte ich bisher noch nicht gelesen!
Inhalt:
Nachdem Yoko die Metzgerei ihres Vaters geerbt hat, beschloss sie einen Neuanfang zu wagen und hat aus den Räumlichkeiten eine Manufaktur für Glückskekse gemacht. 🥠
Ihr Leben war unbeschwert und sie hatte die perfekte Partnerin an ihrer Seite - doch von einem Tag auf den anderen änderte sich alles.
Yoko ahnte selbst nicht, zu was sie in der Lage sein sollte, um Rache zu nehmen…
Persönlicher Leseeindruck:
Zu Beginn brauchte ich ein paar Kapitel, um richtig warm mit dem Schreibstil zu werden. Die Sätze sind kurz, die Kapitel knapp und die Dialoge ohne jeweilige Satzzeichen. Doch bereits nach kurzer Zeit gelang mir die Umstellung gut und ich wurde sofort in den Bann dieser besonderen Geschichte gezogen.
Für mich hat „Yoko“ alles, was einen guten Thriller ausmacht: Spannung, Twists, Brutalität und ein Motiv.
Ich bin regelrecht durch die Kapitel geflogen, weil mich die Geschichte so fesselte und faszinierte.
Das Buch war für mich eine Mischung aus Kill-Bill und John Wick und hatte somit genau die passenden Vibes 🩸
Ich kann durchaus nachvollziehen, wieso das Buch so gehypt wurde und bin nun schon sehr neugierig auf die Fortsetzung 🤭 Bravo!
↠ Yoko ↞ von Bernhard Aichner war für mich
ein blutiger, expliziter und temporeicher Thriller. Interessant finde ich es aus der Sichtweise einer Täterin die Geschichte zu erleben und ihre Entscheidungen konnte ich nachvollziehen, da ihr Motiv aus Rache besteht. Mal etwas ganz anderes, was mein Interesse geweckt hat. Themen wie Wut, Selbstjustiz und Schuld werden gut eingebaut und regen zum nachdenken an. Der Autor schafft es, dass der Leser die Reaktionen der Protagonistin nachvollziehen kann und mit ihr mitfühlt. Man wird in die Geschichte gut eingeführt und geschmückt wird der weitere Verlauf mit Spannung und Action. Eine Handlung folgt auf die nächste und so geht es oft ziemlich rasant und schonungslos zu. Der Schreibstil ist flüssig, blutig und explizit. Die Dialoge sind gut in Szene gesetzt, sodass es für mich ein sehr gelungenes Leseerlebnis war.
Ja, ich weiß nicht. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und mein Geschmack war dieses Buch eindeutig nicht.
"Yoko" von Bernhard Aichner fängt schon ziemlich unappetitlich an: es wird ein Welpe gequält.
Die Szene ist so eine unnötige Quälerei. Ich habe mich gefragt, warum sich der Autor für diese Szene entschieden hat, die der Plot eigentlich nicht braucht, aber dann wurde mir klar, dass der Autor Inspiration aus John Wick genommen hat.
Dieses Buch ist eigentlich eine ziemlich schlechte John Wick Adaption, nur mit einer Frau als Protagonistin.
Hinzu kommt der Schreibstil, den ich als grottenschlecht empfinde.
Besonders irritierend ist die Art, wie Dialoge gekennzeichnet sind. Statt eines natürlichen Leseflusses hatte ich ständig das Gefühl, Aufzählungen zu lesen. Das hat mich beim Lesen immer wieder rausgebracht und zusätzlich frustriert.
Am Ende habe ich das Buch abgebrochen. Für mich war weder sprachlich noch inhaltlich genug Substanz da, um weiterzulesen. Im Übrigen hätte ich mir hier Triggerwarnungen gewünscht.
ich verstehe wieder einmal den Hype absolut nicht. Ich dachte wirklich, das dieses Buch ein super Thriller sein muss,wenn soviele Thriller Fans es ganz oben auf ihre Liste setzten und es sogar als Highlight feiern. Leider wurde ich eines besseren belehrt. Für mich war das kein Thriller, es war einfach nur langweilig und hatte absolut null Spannung. Mit Yoko bin ich absolut nicht warm geworden, auch wenn ich verstehen kann das sie zur Rächerin wird, aber als Thriller würde ich das nicht bezeichnen. Da mittlerweile Band 2 raus kam kann man sich auch bereits das Ende von vornherein denken.
Daher leider nur ein Stern von mir.
Der Schreibstil ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Ich bin aber recht schnell damit warm geworden und irgendwie mochte ich es.
In vielen anderen Büchern werden Szenen bis zum Erbrechen ausgedehnt und unnötig ausgeschmückt. Umso mehr mochte ich, dass bei "Yoko" einfach alles kurz und knackig beschrieben wurde.
Dadurch bin ich durch die Kapitel quasi "geflogen".
Die Story war für ein Thriller recht "simpel", aber ganz solide.
Freu mich auf jeden Fall auf den zweiten Teil. 😁
Ein definitiv außergewöhnliches Buch, aber außergewöhnlich gut?
Die Idee und die Story hat mir ganz gut gefallen,aber es lief an vielen Stellen viel zu glatt für die Hauptprotagonistin. Zu oft habe ich "echt jetzt????" gedacht.
Davon abgesehen hat mir der Schreibstil gar nicht gefallen.
Fazit: Okay, hätte ich aber nicht unbedingt lesen müssen.
Hat mir sehr gut gefallen.
War mein erstes Highlight 2026.
Die Story lässt dich nicht zu Atem kommen. Es geht zack auf zack. Ist aber auf keinen Fall für schwache Nerven. Es wird teilweise schon sehr eklig.
Der Schreibstil ist nicht was für jeden aber ich kam super damit klar.
Yoko
Bernhard Aichner
Puh, Yoko 💔❤️🩹 you got me, girl!
Eine kleine süße Glückskeksmanufaktur und ein Mädchen mit einer Geschichte und einem ziemlich hässlichen Erlebnis direkt zum Einstieg in die Story, das alles aufbrechen lässt. Ein Thriller, der ganz nebenbei zu einer höchst emotionalen Achterbahnfahrt in Sachen Rache wird. Verstrickungen, die unsere Hauptprota immer tiefer reinreiten. Neben und hinter ihr eine Reihe an Personen, die man so gar nicht einordnen will in (moralisch) schwarz oder weiß weil man eigentlich entgegen aller Vernunft wünscht, dass die ganze Sch… irgendwie doch noch gut ausgeht. Und natürlich die wirklich richtig Bösen, die jedes Clan-Klischee bis ins letzte ausfüllen. Ja, die Story hat es in sich, sie ist spannend, sie ist überraschend weil immer neue Nebengeschichten aus der Vergangenheit rauskommen, sie ist auch blutig und sie wird aufgelöst - ob zufriedenstellend darf jeder Lesende selbst beurteilen. Mich hat Bernhard Aichner überzeugt und John liegt bereits hier und wartet. Sprachlich muss man den Stil mögen - wir haben hier kurze Kapitel, Dialoge in Anstrichform, also ohne Anführungszeichen aber wenn man sich an Bernhard Aichners Sprache gewöhnt hat, ist es einfach ein schnelles, flüssiges Leseerlebnis. Und auch wenn dieser absolute und eskalierende Rachegedanke bis zum Letzten mir erstmal ein wenig fremd ist, bin ich überzeugt - sehr überzeugt. Mein erstes Highlight in diesem Jahr und verdiente ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Yoko - außergewöhnlich - spannend - intensiv! Ein Thriller für starke Nerven und Fans vom Außergewöhnlichen.
Yoko lässt mich sprachlos zurück.
Dieser Thriller ist schonungslos, krass und brutal.
Der schlichte Schreibstil ist absolut außergewöhnlich - vom Satzbau, über die Form bis hin zum Ausdruck - einfach alles ist anders. Sätze sind zum Teil keine Sätze. Die Art der Darstellung der persönliche Rede wurde ganz neu gedacht. Auf jedwede Form von Erklärung wird verzichtet.
Nicht zuletzt dieser nüchterne, pragmatische Stil ermöglicht es aber auch, diese unfassbare Story ohne Albträume verarbeiten zu können. Als Leser bleibt man Zuschauer - weder Yoko noch anderen Protagonisten kommt man nah genug, um richtig mitzufühlen. Yoko bleibt bis zum Schluss eine Fremde. Der Leser außen vor.
An Spannung mangelt es dem Buch jedoch keineswegs. Die Seiten fliegen nur so dahin, was auch an den kurzen Kapiteln liegen mag. Der Plot wirkt teilweise unglaubwürdig, es ist einfach zu krass was passiert und wiederum nicht nachvollziehbar, wie es soweit kommen kann.
Yoko selbst bekommt nur wenig bildhafte Attribute. Ihre Handlungen erscheinen unüberlegt impulsiv, naiv, nicht nachvollziehbar und bleiben auch nach Darlegung ihrer Motivation einfach zu krass, folgenlos und unrealistisch.
Ich glaube nicht, dass ich dieses Buch mag und doch ist es sehr faszinierend. Eine Leseempfehlung bekommt es auf jeden Fall!
Yoko leitet erfolgreich eine Glückskeksmanufaktur, ist glücklich mit ihrer Freundin Maren und generell zufrieden mit ihrem Leben als sich eines Tages ihr Leben schlagartig ändert. Sie ist zur falschen Zeit am falschen Ort, wird qualvoll misshandelt und zieht sich von allen zurück. Mit der Zeit wandelt sich ihr Leid in Wut. Yoko beschließt nicht mehr Opfer zu sein und begibt sich auf einen gnadenlosen Rachetrip, bei dem sie nach und nach alles verliert, was ihr einmal wichtig war.
Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven. Die Protagonistin geht brutal, kühl und gnadenlos ihren selbstgewählten Weg. Sie wandelt sich sehr schnell von der glücklichen Glückskeksherstellerin zur Killerin. Wenn man diese Wandlung akzeptiert und auch andere Klischees nicht in Frage stellt, hat man mit Yoko einen spannenden, rasanten Pageturner. Ohne Schnörkel und Überraschungen, aber atemlos und geradlinig erzählt.
Ich konnte mich leider nicht an Aichners speziellen Schreibstil gewöhnen. Teilweise stichpunktartig wird Yokos Geschichte erzählt. Dialoge werden oft am Ende eines Kapitels mit Gedankenstrichen dargestellt. Auch die abrupte Wandlung konnte ich nicht nachvollziehen, daher bleibt Yoko für mich leider seltsam distanziert, emotionslos. Ich konnte keine Verbindung zu ihr aufbauen, sie blieb mir fremd. Deshalb hat mich der Thriller auch leider nicht gepackt.
Spannender Thriller als Popcornkino! - Vom Opfer zur gnadenlosen Rächerin
"Sie wird sich wehren. Daran zu denken, ist ihr einziger Trost. Nicht davonzulaufen, sondern sich diesem Schwein entgegenzustellen."
Was passiert, wenn du die Seiten aufschlägst?
Aichner erzählt die Geschichte der jungen Frau Yoko, deren Leben von einem Moment auf den anderen regelrecht pulverisiert wird. Gerade ist sie noch glücklich, dann legt sie sich mit zwei Männern an, die in einem Hinterhof auf brutale Weise einen Hundewelpen quälen. Sie wird in einen Wald verschleppt, verprügelt und missbraucht. Die Männer drohen sie umzubringen, sollte sie zur Polizei gehen. Yoko schweigt und fällt in die Dunkelheit. Als es ihr auch nach Tagen nicht besser geht, fasst Yoko einen Plan - sie will Rache!
Wie bin ich auf das Buch gekommen?
Der Thriller wird seit Monaten regelrecht gehypt und die durchweg guten Kritiken auf reado haben mich letztendlich neugierig gemacht.
Was hat mir gefallen?
Überzeugt hat mich die spröde, nüchterne Sprache des Autors, die ständig wachsende Dramatik der Geschichte, die überraschenden Wendungen aber vor allem seine Protagonistin. Sie erinnert mich ein wenig an Lisbet Lisander von Stig Larssons Thriller-Triologie: cool, androgyn, emphatisch, tatowiert, mit einer interessanten Famileiengeschichte. Eingebettet ist Yoko ein ein Ensemble toller Nebenfiguren, die allesamt nicht nur Statisten, sondern Figuren aus Fleisch und Blut sind.
Was könnte besser sein?
Natürlich ist Rache ein gängiges Thrillermotiv. Auch das anfängliche Bemühen des Autors, uns die Beweggründe Yoko deutlich zu machen, warum sie sich nicht der Polizei anvertraut oder sich irgendwie Hilfe holt, erschien mir ein bisschen gewollt und aufdringlich. Man darf die Logik der Handlung nicht zu sehr hinterfragen. Belohnt wird man dann von einem wirklich spannenden Thriller mit einer tollen Hauptfigur und interessanten Wendungen im Stile eines guten Kinofilms.
Wer sollte den Roman lesen?
Ich empfehle Yoko allen, die Spaß an einem guten Thriller haben und die Darstellung expliziter Gewalt nicht scheuen . Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt und werde auch die Fortsetzung "John" lesen.
Die Geschichte an sich ist ganz ok. Man hätte es vielleicht noch ein wenig realistischer oder spannender machen können. Ich habe fast hundert Seiten gebraucht bis ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte.
Gut geschriebenes Buch im typischen Stil des Autors. Eigentlich wollte ich hier 5 Sterne vergeben, aber es gab viele Parallelen zur Totenfraureihe. Yoko hat nach dem Tod ihres Vaters das Schlachthaus geerbt. Sie baut das Schlachthaus in eine Glückskeksmanufaktur um. Eines Tages als sie ein chinesisches Restaurant beliefert beobachtet sie etwas Grausames. Sie mischt sich ein und wird dadurch selbst zum Opfer...
Yoko wird Zeugin einer fürchterlichen Tat und beweist Zivilcourage. Diese wird ihr aber gleich zum Verhängnis und ihr werden schlimme Dinge angetan. Getrieben von Rachsucht plant Yoko den Rückschlag.
Bernhard Aichner gehört zu meinen Lieblingsautoren und natürlich musste ich auch die Rache-Reihe lesen. Wie immer toll geschrieben, super Geschichte. Einige Handlungen Yokos konnte ich mit ihren Gedanken aber nicht ganz in Einklang bringen.
Mit „Yoko“ liefert Bernhard Aichner einen düsteren, kompromisslosen Thriller, der sich mit Verlust, Rache und moralischen Grauzonen auseinandersetzt. Im Mittelpunkt steht Yoko, eine junge Frau, deren Leben durch ein brutales Verbrechen aus den Fugen gerät. Was folgt, ist kein klassischer Ermittlerthriller, sondern eine sehr persönliche Reise.
Die kurzen Sätze und Kapitel sorgen dafür, dass man nur so durch das Buch fliegt. Es lässt sich extrem leicht lesen und eignet sich gut für Leserinnen und Leser, die einen spannenden Thriller ohne komplizierte Sprache suchen.
Allerdings bleibt die Handlung stellenweise vorhersehbar. Wer mehr Tiefe oder überraschende Wendungen erwartet, könnte etwas enttäuscht sein.
> Du hast jeden Tag die Möglichkeit, neu anzufangen. < 🩸🔪🍪🥩🍖
Die Geschichte war spannend und sehr einfach erzählt. Dadurch ließ sich das Buch schnell und flüssig lesen. Die Handlung fesselt, wirkt aber stellenweise unlogisch: Viele Menschen sterben, und dennoch schafft es eine einzige Frau immer wieder, sie zu töten. Das hat mich etwas gestört – deshalb ein Stern Abzug. Insgesamt aber eine unterhaltsames Buch.
es ist mal was ganz anderes. Ein ungewöhnlicher Schreibstiel der mir aber gut gefallen hat. Es fängt eigentlich hamlos ab aber es entwicklet sich sehr schnell sehr krass und es ist nichts mehr hamloses Dabei. Es hat einige koriose stellen gegeben. Aber hat spaß gemacht zu lesen
Ich hatte hohe Erwartungen, aber bin doch sehr enttäuscht. Mir hat die Geschichte überhaupt nicht gefallen, dann ging mir die Protagonistin voll auf den Keks, absolut nicht mein Buch.