Das Buch unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht positiv von seinen Vorgängern. Noch mehr Handlung und Geschichte, verschiedene Eindrücke und auch ein nicht kleiner Anteil Schmerz und Dunkelheit. Hier war die Lust und Leidenschaft nicht die Hauptstory und das hat das Buch spannender gemacht.
Ich habe diese Reihe wirklich lieb gewonnen, was man wohl auch an den Bewertungen sehen kann 😉
Mit einigem Abstand zu Band vier habe ich auch den fünften (und vorletzten) Band der Reihe gelesen, in dem (wie der Titel schon vermuten lässt) Noah seine Gefährtin findet. Einige Erklärungspassagen fand ich unnötig in die Länge gezogen (vor allem, wenn man die vier Bände davor bereits gelesen hat) - hier hätten insgesamt sicher 100 Seiten an Umfang eingespart werden können, ohne dass es der Handlungstiefe geschadet hätte. Ansonsten setzt sich die Handlung, wie erwartet, fort. Kestra als weibliche Protagonistin gefällt mir wieder gut und sie passt auch super zu Noah. Ich werde jetzt gleich den nächsten Band weiterlesen
Hat Ruth sich in Luft aufgelöst oder hab ich was verpasst beim Augenrollen? Anyway... Noah war mir immer recht sympathisch, hier fand ich ihn, gelinde gesagt, zum Kotzen. Und was einem hier so als gesunde Beziehung verkauft wird, ist gruselig. Ebenso die Sprache. Teilweise total antiquiert, im nächsten Satz moderner Slang (von der selben Person)... Make up your mind! Wer Interesse an der Reihe hat, möge sich selbst ein Urteil bilden.



