Eine wilde und blutige Aneinanderreihung von Kämpfen, Scharmützeln, Betrügereien und immer wieder der Jagd nach Drogennachschub. – Irgendwie habe ich hier die Faden der Reihe verloren und den Sinn dieses Bandes nicht verstanden.
538 Seiten voller Blut, Gewalt und dem ewigen Kampf immer genug Drogen dabei zu haben. – dass Drogen auch einen „Unsterblichen“ nicht unberührt lassen, wird mehr als eindrücklich hier immer und immer wieder zum Ausdruck gebracht. Lange und scheinbar sinnlose Unterhaltungen unter den Charakteren, die es aber für die Handlung nicht wirklich gebraucht hätte, haben die Handlung immer wieder zum Stehen gebracht und mich fast verzweifeln lassen. So ziemlich am Ende habe ich dann einfach mal 150 Seiten übersprungen, nur um endlich das Ende lesen zu können. Dieser Band war, für mich, ein absoluter Totalreinfall und ich bin mir sicher, wenn Herr Hohlbein heutzutage so etwas abliefern würde, hätte er nicht mal mehr den Hauch einer Chance auch nur ansatzweise den Fuß auf den Markt zu bekommen.

