Ein Dialog mit sehr wichtiger Botschaft
Wie schon im ersten Teil geht es auch im zweiten Teil wieder um Herrn Pfingstl, der einen Dialog mit seiner Therapeutin führt. Er trägt dieses Mal Suizidgedanken in sich und im Gespräch wird deutlich, dass der Auslöser dafür letztlich ein dummes Missverständnis ist. Dieses Mal war der Dialog für mich etwas besser zu lesen – vielleicht, weil mir der Stil inzwischen vertrauter war oder weil die Anzahl der für die Geschichte weniger zuträglichen Schmähs abgenommen hat. Der Humor trifft meinen Geschmack nicht immer, weshalb es auch hier für mich bei vier Sternen bleibt. Als kurze Lektüre für zwischendurch ist das Buch für Pizzera-Fans dennoch ganz amüsant. Und wie auch im ersten Buch ist jedoch der zentrale Gedanke sehr wichtig: stark ist, wer Schwäche zeigt und sich Hilfe holt.




