
Findus will den Weihnachtsmann an Heiligabend treffen und das bringt Pettersson auf eine Idee... Dieses Buch sticht aus den Pettersson und Findus heraus. Zum einen ist die Geschichte wesentlich länger, als die anderen Geschichten, auch der Ton ist manchmal etwas rauher (Katzen die Mäuse den Kopf abbeissen, Weihnachtsmann den es nicht gibt, Muckla die Pettersson blöd finden, Pettersson will daraufhin den Boden des Auses mit einer Axt zerschmettern, sowie ein paar (für Kinder) gruselige Stellen) und dadurch nicht ganz so kinderfreundlich wie die anderen Geschichten. Die Episodenstruktur ist nett, lässt aber oft den roten Faden vermissen. Gerade die anderen Figuren sind zuweilen so bizarr, dass ich sie deplatziert im Charme von Pettersson und Findus fand. Aber andere Kapitel und vor allem einige der Zeichnungen, machen das wieder wett. Trotzdem ist dieses Buch das Schwächste von allen Pettersson und Findus Büchern.





