Ein absolut samsiges Abenteuer mit Familie Taschenbier!
Nachdem mir der letzte Teil nicht so gut gefallen hatte, hab ich die samsige Abenteuer vom Sams und Papa Sams sehr genossen. Die Gescichte ist lustig, berührend und verrückt. So wie eine Sams-Geschichte sein soll.
Das Sams ist einfach ein Schatz!
Was das Sams und die Taschenbiers nicht wissen, ist, dass es laut Sams-Regelbuch unliebsame Auswirkungen hat, wenn ein Sams länger als 15 Jahre bei seinen Menschen bleibt. Diese verwandeln sich ab dann nämlich selbst in Samse. Die offenbar einzige Lösung für das Problem: Das Sams muss seine Menschen wieder verlassen. Aber das will natürlich niemand, dementsprechend muss eine andere Lösung her…
Ich habe die Ausgabe mit den ursprünglichen, kolorierten Zeichnungen Paul Maars gelesen, es war neben der Handlung auch ein Augenschmaus. 😉