Es ist sehr sehr lange her, dass ich Ronja Räubertochter gelesen habe und die schöne Schmuckausgabe lud dazu ein, mal wieder in Ronjas Welt einzutauchen.
Eine wahrlich schöne Geschichte über Freundschaft und Familiebande, die jeder mal gelesen haben sollte.
Den Ausgangspunkt der Geschichte stellen zwei verfeindete Räuberclans und zwei Kinder dar, die in einer sagenumwobenen Gewitternacht geboren sind und von Stund an, miteinander verbunden sind, auch wenn sie sich erst Jahre später begegnen. Mit Ronja ist Astrid Lindgren ein poetisches Meisterwerk gelungen, das Themen wie Zugehörigkeit, Schmerz, Stärke, Widerstandsfähigkeit, Freiheit und Autonomie ehrlich und unverblümt thematisiert. Gleichzeitig kenne ich kaum ein anderes Buch, in dem dem Wandel der Jahreszeiten und der Liebe zur Natur und ihren Wesen so eindringlich und bildgewaltig Ausdruck verliehen worden ist. Aus der Sicht der vorlesenden Mutter hat mich vor allem der Aspekt der Ablösung und freien Entfaltung der Kinder sehr berührt. Dieses Buch werde ich wohl nie aus meinem Herzen entlassen.
Lest ihr ab und an noch Kinderbücher?
Also ich schon, sowohl privat als auch beruflich 😉
Und manche Bücher sind einfach wie gutes Essen für die Seele und geben einem bei jedem Lesen einfach das Gefühl, nach Hause zu kommen.
So geht es mir mit Ronja Räubertochter von Astrid Lindgren. Ein absoluter Klassiker, nicht nur für Kinder.
In diesem Buch sind so viele wichtige Themen versteckt und dabei in eine zauberhafte Geschichte verpackt, die nie langweilig wird.
Wir begleiten Ronja Räubertochter, die auf der Mattisburg wohnt und zwischen einer Räuberbande aufwächst, deren Anführer ihr Vater Mattis ist. Und wie es sich für eine Räubertochter gehört, muss Ronja ihre eigene Erfahrungen mit den Gefahren im Mattiswald machen und davon gibt es einige: Angsteinflößende Graugnome, blutrünstige Wilddruden und natürlich noch den Blubberfall.
Und doch gibt es auch so viel Schönes im Mattiswald zu entdecken. Und auf einmal findet sie sogar einen Freund, Birk Borkasohn. Doch ihre Freunschaft steht unter keinem guten Start, sind ihre Väter doch die Anführer verfeindeter Räuberbanden. Und dennoch wächst die Freundschaft von Ronja und Birk von Tag zu Tag und nichts kann sie auseinander bringen.🥰 Und vielleicht können die Erwachsenen von den Kindern ja noch was lernen.
Ich liebe ja einfach alle Charaktere in diesem Buch, von den kleinen Rumpelwichten im Wald bis zu Lovis, der liebenden Mutter, die jeden Abend das Wolfslied singt. Und ganz besonders natürlich Ronja, die für mich seit meiner Kindheit ein absolutes Idol ist. Denn die Welt braucht weniger Prinzessinnen und mehr Räubertöchter! 😉
Astrid Lindgren hat hier ein zeitloses Meisterwerk geschaffen, das uns in eine Welt voller Fantasie, Abenteuer und Lebensweisheiten entführt und uns zeigt, wie wichtig und tief Freundschaft sein kann.
Dazu noch die zauberhaften Illustrationen, die das Buch einfach zu einem ganz besonderen Erlebnis machen.✨️
Absolute Herzensempfehlung von mir♥️
Eine besondere Geschichte von Freiheit, Mut und Loyalität
Ein Leben voller wilder Abenteuer und tiefer Freundschaft.
Die unbändige Freiheit und die große Loyalität dieses Buches beeindrucken und erfüllen mich immer wieder mit großer Achtung.
Ein Wildfang im Wald? Enemies to Friends? Yes please!
Tja, was soll man sagen? Astrid Lindgren hatte es halt einfach drauf. Das Buch begleitet Ronja, die schon als kleines Mädchen starke Prinzipien und einen eigenen Kopf hat. Besonders gut gefällt mir, dass Lovis und Mattis ihrer Kleinen einiges zutrauen und Ronja so die Gelegenheit zum Wachsen hat.
Außerdem streift das Buch so wichtige Themen wie Freundschaft, Loyalitätskonflikte und Natur. Kombiniert wird die Geschichte mit leichten Fantasy-Elementen, die einfach als Gegebenheit hingestellt werden.
FAZIT: Ein zauberhaftes Buch, das nichts von seinem Charme eingebüßt hat.
Es ist ganz nett, wenn man es einmal liest, aber wenn man es zweimal in der Schule liest, zweimal ins Theaterstück dazu geht und den Film schaut, wird es doch ein bisschen langweilig. Aber das Buch an sich ist sehr gut.
Da muss man erst "alt" werden um die Geschichte rund um die Räubertochter Ronja lieben zu lernen.
Der Kinderbuchklassiker ist wirklich niedlich, aber auch ein wenig spannend und auch traurig. Die Geschichte lebt natürlich von Ronja, die kühne, mutige und kluge Tochter eines Räuberhäuptlings. Ihre kleinen Abenteuer sind nicht hochdramatisch, aber für Kinder perfekt.
Interessant wird es dann, als Ronja mit den Sohn des Feindes ihres Vaters Freundschaft schließt. Es ist ein bisschen wie Romeo und Julia für Kinder. :D
Ich habe ja als Kind schon die Verfilmung von Ronja Räubertochter geliebt und hab nun erstmals auch die ursprüngliche Geschichte gehört.
Hat mit natürlich auch sehr gut gefallen, auch der Sprecher hat es einfach toll gemacht ❤️
Ich finde das Buch klasse ,es ist leicht zu verstehen und Astrid lindgren hat alles genau beschrieben . An ein paar Stellen Wirt es sehr spannend aber im Grunde ist es sehr gut
Das ist wahrscheinlich mein liebstes Kinderbuch. Kann man auch als Erwachsene super lesen. 🥹❤️ Vorsicht nicht für junge Kinder oder nur in Begleitung geeignet.
Immer noch eins meiner liebsten Bücher aus meiner Kindheit 📖
Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch schon gelesen habe… aber es wird nie langweilig. ☺️
Ronja Räubertochter ist immer noch mein unangefochtener Favorit aus meiner Kindheit.
Lesen hat mich damals überhaupt nicht angefixt, aber die Bücher von Astrid Lindgren hab ich regelrecht verschlungen und vor allem Ronja.
Die Geschichte um Ronjas aufwachsen als Räubertochter in der Mattisburg, im Mattiswald und die Erlebnisse mit Birk können mich immer noch fesseln. Egal wie alt ich bin… 🌳🍂🍄🟫
Meiner Meinung nach eines der besten Werke von Astrid Lindgren. 📚
"Weißt du woran ich denke? Ich denke daran, wie leicht man alles ganz unnötig zerstören kann." S.167
Ronja ist die Tochter des mächtigen Räuberhauptmanns Mattis und der wunderbaren Lovis. Lovis ist vernünftig, Mattis wird von seinen Gefühlen manchmal übermannt. Er wird wütend, er weint oder er macht Freudensprünge vor Glück. Mattis führt die Tradition der Raubzüge seiner Väter fort, um die Erwartungen zu erfüllen. Ebenso die Feindschaft zu Borka, obwohl er sich des Unrechts bewusst ist. Er will nicht, dass Ronja erfährt, woher die Waren kommen, die er und seine Bande von ihren Raubzügen nach Hause bringen. Dennoch betrübt es ihn, dass Ronja die Tradition nicht weiterführen will, als sie von den Raubzügen erfährt. Zusammen mit Birk, schafft sie es, dass sich ihre Väter versöhnen. Gemeinsam statt Gegeneinander. Verzeihen statt Schuldzuweisungen. Teilen statt horten. Themen, die nicht aktueller sein könnten, kindgerecht verpackt und auch für Erwachsene schön zu lesen.
Zum dritten Mal habe ich nun Ronja Räubertochter gelesen, ein Kinderbuch, das so reich ist an Themen, Eindrücken, Naturbildern, Weisheit und poetisch-klarer Sprache. Jedes Mal eröffnet sich mir ein neuer Blickwinkel. Zuvor stand für mich das Abenteuer und das Erwachsenwerden im Vordergrund, diesmal fiel mein Blick stärker auf Astrid Lindgrens interessante Verteilung der Geschlechterrollen und das Vaterthema. Immer jedoch begleiteten mich die bildhaften Naturbeschreibungen, die in ihrer Knappheit fast an Haikus erinnern, wenige Worte genügen, um zauberhafte Kulissen im Geist entstehen zu lassen.
Was für ein Sommer richtiggehend darin leuchtet und welch Zauber alle Jahreszeiten bringen.
Dieses Mal feierte ich Birk. Ohne ihn gäbe es die Geschichte nicht! Mit seinen leuchtend roten Haaren ist er der Inbegriff von Neuanfang, Licht, Jugend und Reinheit, Eigenschaften, die seit Jahrhunderten auch mit dem Baum Birke verbunden sind. Diese Idee kam mir, als ich mich mit dem Baum beschäftigte und war der Anlass, meine These mit einem Re-read zu untersuchen. Die Birke gilt traditionell als Mädchenbaum, und genau hier zieht sich eine spannende Parallele. Während Lindgrens Ronja vor allem durch „männlich“ besetzte Eigenschaften Bewunderung hervorruft, ist es nun an der Zeit, Birk mit seinen eher „weiblich“ geprägten Eigenschaften zu feiern, jenen ersten Impulsen, die in diesem Buch ein Umdenken erst möglich machen und Frieden zwischen zwei Räuberbanden anbahnen. Immer wieder spannend, wenn Menschen ihrer Zeit weit voraus waren und Geschichten so lange bleiben, weil sie existenziell-zeitloses Wissen in sich tragen, das wohl immer wahr bleiben wird.
Ein sehr gutes Buch.
Trotz alldem gebe ich dem Buch nur drei Sterne ⭐️ Weil das Buch viele voraussehende Teile hat die ich in manchen Teilen langweilig waren.
Man muss aber auch da zusagen dass es ein altes Buch ist. Ansonsten ist es wirklich gut. 😌 👍🏻
Seit Wochen habe ich Lust auf den Film gehabt, aber das Buch nie gelesen. Also: Buch. Ich mag Ronja so sehr. Sie hat die ganze Räuberbande im. Griff und weiß ganz genau, was sie will. Die Zotigkeit, das Fluchen und die Kreativität der beleidigungen gebettet in eine Mischung aus Mittelalter und Fantasy-Setting. Da gibt es Rumpelwichte (die liebe ich), Graugnome oder auch Wilddruden. Und zwei verfeindete Räuberbanden. Nur blöd, dass Ronja und Birk sich gar nicht für die Rivalität ihrer Väter interessieren, sondern beschließen Geschwister zu sein und gemeinsam im Wald zu leben.
Für mich eines der schönsten Bücher von Astrid Lindgren.
Ronja und Birk - das hat etwas von Romeo und Julia mit gutem Ausgang. Und es ist Freundschaft, Liebe und Selbstbestimmung. Aber es ist auch Trauer, es ist Angst. Astrid Lindgren spielt zauberhaft mit den Gefühlen ihrer Leser*innen.
»Dieses Kind kann besser auf sich achtgeben als jeder Räuber, wie oft soll ich dir das noch sagen!«
Für dieses Jahr habe ich mir – im Rahmen meiner 12 für 2025 – vorgenommen, alle Bücher von Astrid Lindgren zu lesen. Den Anfang machte „Ronja Räubertochter“. Bei meiner ersten Lindgren-Lektüre hat mich besonders überrascht, dass ihre Sprache nicht simpel oder gar banal, sondern einfach schön ist und sich ihre Bücher somit auch im Erwachsenenalter unterhaltend lesen lassen!
In Ronja, der Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, erwacht, als sie zum ersten Mal die Mattisburg verlassen und in den Wald darf, Neugier und Abenteuerlust. Dort trifft sie auch auf den Jungen Birk, Sohn der seit Generationen verfeindeten Räuberbande. Auch wenn beide wissen, dass sie nicht befreundet sein dürfen, hindert es sie nicht daran, schließlich verdanken sie sich gegenseitig das jeweilige Leben. Brenzlig wird die Situation, als die Borkaräuber in einen, bei Ronjas Geburt durch ein Gewitter, abgetrennten Teil der Mattisburg ziehen und die Mattisräuber alsbald Birk gefangen nehmen.
Schon zu Beginn des Romans hat mich dieser, aufgrund der verfeindeten Räuberbanden, sehr an „Romeo und Julia“ erinnert, mit Ausnahme, dass dieses Buch gut ausgeht. Außerdem begegnen uns hier einige Fabelwesen, wie Dunkeltrolle, Rumpelwichte, Graugnome oder Wilddruden, die den Wald behausen und unsicher machen.
„Ronja Räubertochter“ ist ein wilder Abenteuerroman, mit einer willensstarken Protagonistin und der Willenskraft von Freundschaft.
Ganz egal, ob jung oder alt, ob man das Buch vorliest, für sich selbst liest oder vorgelesen bekommt, es ist sicherlich für jeden ein schönes Leseerlebnis!
Eine Buch , dass sich nicht scheut auch für Kinder herausfordernde Themen zu behandeln und trotzdem kindgerecht, bestärkend und beflügelnd ist.
Hab’s in meiner Kindheit ein paarmal gelesen und jetzt wollte ich wissen, wie ich als erwachsene Person Ronja Räubertochter erlebe. Es ist immer noch toll. Den Witz, der in der Geschichte immer wieder auftaucht, ist mir früher manchmal entgangen, da war ich einfach nur froh, wenn die Wildruden wieder von Ronja abgelassen haben, jetzt entdecke ich, dass er fein gestreut ist, immer an den richtigen Stellen, immer wenn echt fordernde Themen die Geschichte beherrschen. Das ist genial, denn so kann man gruselige und ängstigende Stellen verkraften, aber auch die Konflikte zwischen Ronja und ihrem Vater Mattis , die ich als Kind echt bedrückend fand, sowie die Gewalt und die großen überschwängliche Gefühle leichter zu verarbeiten sind.
Für mein empfinden, ist es immer noch zeitgemäß, es wirkt frisch.
Eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. ❤️
Es geht um alles Wichtige im Leben… Familie, Freundschaft, Natur, Verlust und Freude. Ich habe gelacht, geweint, gebangt und gestaunt. Mein Herz ist voll von Liebe für diese zauberhafte Geschichte. ❤️
Ich liebe dieses Buch. Schon in meiner Kindheit habe ich mir das Buch von meiner Mutter vorlesen lassen und auch als Erwachsene lese ich es immer wieder gern.
Für alle „wilden“ Lindgren Fans, und die, die es werden wollen
Ich liebe ja Astrid Lindgren. Habe aber ronja erst später gelesen, so mit ca. 20. dennoch ein total schönes, lustiges Buch über die Freundschaft zweier Räuberkinder, deren Eltern diese Freundschaft jedoch gar nicht gerne sehen. Für alle „wilden“ und frechen Kinder und Erwachsene! Es macht Spaß es zu lesen!
Ronja lebt mit ihren Eltern, Räuberoberhaupt Mattis und Lovis, inmitten einer Räuberbande in einer Burg. Eines Tages lernt sie Birk kennen. Er ist der Sohn des Räuberhäuptlings der verfeindeten Borkaräuber. Die beiden Kinder freunden sich an und können nicht mehr ohne einander leben. Das führt zu Spannungen zwischen den Räuberbanden.
Dieses Buch ist ein Klassiker der Kinderliteratur. Die Geschichte begeistert mich schon seit meiner Kindheit. Diese neue Buchversion, mit dem schönen und ansprechenden Cover war mein Grund das Buch zu kaufen und die Geschichte noch einmal zu lesen. Ich genoss die Vorstellung vom Abenteuer und dem Leben in der Natur genauso wie früher. Die Freundschaft zwischen Ronja und Birk und ihr Auflehnen gegen die eigenen Eltern ist in eine spannende Geschichte gepackt. Auch die fantastischen Figuren, die in der Geschichte vorkommen gefallen mir sehr gut. Astrid Lindgren hat in einer einfachen und verständlichen Sprache eine sehr tolle Atmosphäre geschaffen.
Ich hab’s zum ersten Mal gelesen und sehr genossen. Astrid Lindgren beweist einmal mehr, dass sie ein Gespür für tolle Mädchen-Rollen hat. Ronja muss man nur ins Herz schließen und die zahlreichen Natur-Beschreibungen ebenfalls.
5/5 Sterne
Da gibt es gar nicht viel zu sagen, als Kind war es meine Lieblingsgeschichte über Freundschaft und Zusammenhalt. Ronja und Birk sind das, was ich mir als Kind immer gewünscht habe, aber nie hatte.
Die Mattisburg und der Mattiswald, die Räuber, Mattis und Borka - Feinde, die sich zusammentun...hach, all das war schön, mal wieder zu hören. ❤️
Bei meinem Projekt, übersehene Kinderbuch-Klassiker nachzuholen, nicht das allerwertvollste Leseerlebnis. Irgendwie habe ich mit Lindgren das Problem, ich mag ihren Stil und ihre Ideen, aber irgendwie folgen all ihre Bücher dem selben Prinzip. Superclevere, manchmal anarchische Kinder, leicht trottelige bis dämliche Erwachsene erleben witzige bis dramatische Dinge. Fertig.
Ein Klassiker der sich zu lesen lohnt. Lindgren schafft es, trotz einfacher Worte so viel Emotionen erleben zu lassen. Das hat mich tief beeindruckt. Zum Donnerdrummel nochmal!
Das Buch ist nach wie vor für die jüngere Generation geeignet, es geht hier um Freundschaft, den ersten Streit mit den Eltern und auch die erste Begegnung mit dem Tod.
Das Buch habe ich wohl zuletzt vor 20 Jahren gelesen, aber immer noch hat es nichts von seiner Großartigkeit verloren 🥹
Mattis ist einer meiner liebsten Charaktere und gerade seine Liebe zu Ronja zieht sich durch das ganze Buch 🥰
Ich finde es einfach schön wie die Kinder die anfänglichen Vorurteile überwinden und Freunde werden
Für mich ein ganz großes Buch der Kinderliteratur, was ich auch nicht zum letzten Mal gelesen habe 😍 ich liebe dieses Setting und jeden Charakter 🫶