Zuerst schnelle spannende Handlung, dann tappt man lange auf einer Stelle. Dann geht es wieder etwas spannender & fesselnder zur Sache, dann wieder ganz zäh, mit einem Ende, welches viele Fragen offen lässt. Es war mein erstes Buch von McFayden & vermutlich auch das letzte..
Ich hatte mit einem grandiosen Abschluss der Reihe gerechnet. Es hat sich gelesen wie ein Fiebertraum, aber nicht im positiven. Teilweise kam man nicht mit und die Handlungen haben sich überschlagen. Es war aber wie immer brutal und vielschichtig geschrieben. Vielleicht hatte ich persönlich auch zu hohe Erwartungen ...
Leider der schlechteste Teil dieser Reihe und kein würdiger Abschluss. Der Anfang hat mich total abgeholt doch ich musste ich mega durch den Rest des Buches quälen. Sehr schade, denn die anderen Bücher der Reihe waren super!
Es lässt sich sicherlich vortrefflich darüber streiten, ob ein Thriller dem Leser einen Mehrwert bieten kann - was er auf alle Fälle aber können sollte, ist den Leser unterhalten. Leider konnte das Cody McFadyen mit "Die Stille vor dem Tod" nicht. Ich bin kein Freund davon Bücher abzubrechen - aber nach über 200 Seiten fühlte es sich immer mehr nach Arbeit an, dieses Buch zu lesen. Und wenn Deutsch-Leistungskurs-Vibes aufkommen, man kämpfen muss bis zu letzten Seite und trotzdem keine brauchbare Zusammenfassung schreiben kann, sollte man seinen Ehrgeiz kurz beiseite legen und erkennen, dass da nichts mehr kommt, was einen begeistern könnte.
Ich habe keine Probleme damit explizite Beschreibungen von Leichen, Verletzungen und Schilderungen von physischer und psychischer Gewalt zu lesen, solange sie die Geschichte vorantreiben und mit Sinn eingesetzt werden. Gewalt und Brutalität nur um ihrer selbst Willen, macht für mich kein gutes Buch und keine gelungene Geschichte.
Die ersten Bücher um die FBI-Agentin Smoky Barrett habe ich noch gern gelesen, allerdings ließ die Begeisterung Schritt für Schritt nach und kumulierte jetzt bei diesem in Unverständnis. Ohne Zusammenhang und Einordnung wird man bereits im Anfangskapitel in eine Anhäufung von Leichen und Verstümmelungen geworfen, als hätte der Autor in die Mitte seines Slasher-Films vorgespult. Hat man dies verdaut, quält einen Smoky in ellenlangen Monologen über ihre Gedanken und Gefühle, gespickt mit sonderbaren Vergleichen und Metaphern - mehr als Augenrollen und Stirnrunzeln war das nicht wert.
Dieses Buch ist keines, welches ich weiterempfehlen kann - da gibt so viele mehr, die anstelle dessen gelesen werden können.
Die ersten 140 Seiten sind absolut spannend und machen Lust auf mehr. Tja und was danach passiert ist etwas unerklärlich. Das Buch ist so geschwätzig, so hohl, so voller Wiederholungen, sinnlose Dialogen voller Phrasen die sich immer um sich selbst drehen. Als hätte das Buch jemand anderes weiter geschrieben. Es gibt ab Seite 140 praktisch keine Handlung mehr und die Auflösung des Falles fand ich noch dämlich dazu. Freunde ich will ehrlich sein..geile Reihe aber der letzte Teil hier war einfach Lebenszeitverschwendung. Ich bin mit McFadyen aber noch nicht ganz durch. Sein einziges Buch außerhalb der Reihe "der Menschenmacher" fehlt noch. Auch wenn dieses Buch ein Fehlschlag, danke für die Reihe und Ruhe in Frieden. Da er ja leider viel zu früh gestorben ist ,ist mit diesem Buch die Reihe beendet
Interessantes und ereignisreiches Ende einer tollen Buchreihe
Ich war sehr gespannt auf den letzten Teil der Reihe. Es war mal etwas anderes im vergleich zu den vorherigen Büchern, aber dennoch sehr spannend. Zwischenzeitlich war ich leider etwas verwirrt und das Ende ist jetzt nicht 100% zufriedenstellend, aber dennoch ein gutes Buch!
Das Buch hat sehr krass angefangen, man wusste gar nicht was einem alles in so kurzer Zeit geschieht, dann geht die Spannung runter und man fragt sich auch manchmal, was einige Traumsequenzen etc. sollen. Ein gutes Buch, das am Ende nicht ganz gehalten hat, was es am Anfang versprochen hat.
Ein harter, packender Thriller, der mit voller Wucht startet, tief unter die Haut geht und mich wieder daran erinnert hat, warum ich Smoky Barrett so liebe.
Was für ein Einstieg! Schon auf den ersten Seiten zieht Die Stille vor dem Tod gnadenlos an. Rasant, brutal und emotional so intensiv, dass man kaum Luft holen kann. Zum Glück pendelt sich das Tempo nach dem harten Auftakt etwas ein, sonst wäre dieses Buch kaum zu ertragen gewesen. Aber genau das ist es, was Cody McFadyen so gut kann. Er konfrontiert seine Leser mit der ganzen Dunkelheit des Menschen. Ungeschminkt, ehrlich und ohne Kompromisse.
Das Thema ist nichts für Zartbesaitete. Die Handlung ist düster, teilweise verstörend, aber zugleich faszinierend. McFadyen schafft es, die Spannung konstant hochzuhalten, ohne in reine Effekthascherei zu verfallen. Jede Seite sitzt, jedes Kapitel zieht einen tiefer hinein in Smoky Barretts Welt, voller Schmerz, Mut und Menschlichkeit.
Lange hatte ich keinen Smoky-Barrett-Roman mehr gelesen, und ich bin richtig froh, dass ich es wieder getan habe. Dieses Buch hat mich einmal mehr daran erinnert, warum ich diese Reihe so liebe, starke Charaktere, kompromisslose Spannung und eine Story, die noch lange nachhallt.
Fazit:
Ein fesselnder, harter und emotionaler Thriller, der unter die Haut geht. Nichts für schwache Nerven, aber absolut lesenswert!
Endlich habe ich es geschafft, die Reihe zu beenden. Leider muss ich sagen, war das letzte Buch für mich ein kleiner Kampf.
Bisher habe ich die Reihe wirklich geliebt aber dieses Buch hat mich herausgefordert. 🫠
Ich kann mich nicht mehr gut erinnern, wie die anderen Bücher aufgebaut waren. Das Buch war in drei Teile gegliedert und ehrlicherweise hat der zweite Teil sich so doll in die Länge gezogen, dass ich kurz vorm Abbruch war. 😬🙈
Im großen und ganzen fand ich den Fall, welcher aufgeklärt wurde eigentlich super spannend, da es so ein wenig in die Deep State/ Verschwörungstheorie Richtung ging. Dies stellte sich allerdings auch erst relativ spät heraus. Ich denke man hätte da deutlich mehr rausholen können. Zum Ende hin, war ich etwas stolz, da ich schon relativ lange jemanden in Verdacht hatte, der es tatsächlich nun auch war. 🕵️♀️🤓
Die Kapitelaufteilung war wirklich nicht nach meinem Geschmack, viel zu lange Kapitel teilweise. Und in meiner Buchausgabe, welche wirklich alt ist, war die Schrift sehr klein. Hat das Lesen nicht vereinfacht. 🥲 Wie gesagt, ich hatte wirklich ein paar Schwierigkeiten diesmal.
Aber ☝🏻 Ich denke, als guter alter Thriller-Fan ist die Reihe trotzdem ein Muss für alle! ☺️
Es war mein erstes Buch von Cody McFadyen & leider hat es mich überhaupt nicht mitgenommen. Die Ereignisse der ersten 165 Seiten haben sich so dermaßen überschlagen, dass es für mich Stress war, dieses Buch weiterzulesen.
Der Schreibstil ist leider nicht mein persönlicher Favorit & ich finde es wirklich sehr schade, da ich unter anderen Umständen solche Gerne sehr gerne mag! 🥲
Ich muss jedoch dazu sagen, dass ich die vorherigen Bücher der Reihe nicht gelesen habe - gegebenenfalls auch einfach ein Fehler von mir! 🫠
Irgendwann vielleicht eine 2te Chance 🤝🏼
Spannend, aber mit kleinen Schwächen
Das Hörbuch „Die Stille vor dem Tod“ ist insgesamt sehr spannend und fesselt mit der typischen düsteren Atmosphäre, die man von Cody McFadyen kennt. Die Geschichte entwickelt sich zu einem echten Pageturner – allerdings hatte ich zu Beginn einige Schwierigkeiten, richtig hineinzufinden. Die Handlung war recht komplex aufgebaut, was es am Anfang etwas schwer gemacht hat, den Überblick zu behalten.
Außerdem hat das Atmen des Sprechers stellenweise gestört und mich aus der Stimmung gerissen.
Trotzdem: Wer die Smoky-Barrett-Reihe mag, wird auch hier wieder gut unterhalten. Nach dem holprigen Einstieg nimmt die Geschichte ordentlich Fahrt auf.
Der interessante Teil des Buches kommt hier leider zu kurz
Dies ist schon der 5.Teil der Reihe um Smoky Barett, die Charaktere sind somit größtenteils bekannt.
Der Roman wird in 3 Teile unterteilt - für mich persönlich sorgt der 2. Teil für den Sternabzug.
Im ersten wird sozusagen der aktuelle, äußerst dunkle und brutale Fall der FBI-Sondereinheit um Smoky geschildert, im Dritten Teil kommt es zur Lösung.
Der zweite Teil allerdings handelt gefühlt nur vom Innern der Agentin, ist demnach wie ein langer Monolog, der auch teils zu Verwirrungen führt und definitiv Spannung rausnimmt. Möglicherweise war er notwendig, um die Charakterentwicklung voranzutreiben, ist aber definitiv zu lang geraten.
Im letzten Teil hingegen wird der super komplexe und einzigartige Fall in gefühlt einem Gespräch gelöst, was einem fast schon zu einfach vorkommt.
In der gesamten Reihe würde ich diesen Teil daher als den schwächsten einstufen.
Am Anfang war ich sehr überrascht, es ging direkt interessant und mit viel Aktion los, allerdings wurde die Story sehr schnell sehr langatmig und verwirrend, alles war durcheinander und hatte irgendwie keinen roten Faden, habe letzendlich nach Kapitel 10 abgebrochen :( schade
Puhhhh, anstrengend.
Die erste Hälfte der Buches besteht aus schneller Abfolge vieler Dinge, komischen Traumsequenzen und Zeitsprüngen. Es war blutrünstig und teilweise echt eklig.
Ich wusste lange nicht was das überhaupt alles soll, es wirkte als soll der Leser sich möglichst doll ekeln. Der Plot ist sicher genial, wenn man die Bücher zuvor gelesen hat, dafür gibt es die 2 Sterne.
📚 Inhalt
Ein psychopathischer Mörder tötet eine ganze Familie und hinterlässt eine Nachricht aus Blut für Smoky Barrett. Aber nicht nur diese Familie wurde Opfer eines Mordes, zwei weitere Familien wurden brutal ermordet. Smoky muss an ihre Belastungsgrenzen und darüber hinaus gehen.
📖 Meinung
Nach Jahren des Ausschauhaltens habe ich endlich den fünften Band der Reihe in der Bücherbrocky gefunden. Früher habe ich die Reihe sehr gerne gelesen, ich war fasziniert von der Brutalität und der vermeintlich starken Protagonistin. Ich wollte endlich die Reihe abschliessen und vollständig in meinem Regal stehen haben. Aber ich bin älter geworden und habe mich entwickelt. Ich habe mich sehr weit von solchen Büchern weg entwickelt und ich bin unfassbar froh darüber.
Als ich jünger war, ist mir nicht aufgefallen, dass Smoky nicht so stark ist, wie sie auf mich gewirkt hat. Sie wird sexualisiert dargestellt und ist ein Objekt der Lust in einer von Männern dominierten Welt. Ihr Charakter wirkt alles andere als authentisch und ich habe mich auf jeder Seite über sie aufgeregt. Dazu kommt noch die unnötig und übertrieben dargestellte Brutalität.
Ich habe die Reihe direkt rausgeschmissen. Ich kann sie absolut nicht weiter empfehlen und würde meinem jüngeren Ich dringen raten, die Finger von dieser Schmutz-Reihe zu lassen.
Für mich leider das schwächste Buch der Reihe. Zwischendurch hat es solche Mühe gemacht, sich durchzuwurschteln durch ewig lange Monologe. Das war leider nicht mein Ding.
Gleich mal vorab:
Der letzte Band, dieser eigentlich richtig guten und spannenden Reihe war für mich leider der Schwächste von allen.
Wenn ich den Inhalt in eigenen Wort zusammenfassen würde, wüsste ich gar nicht so genau, wie ich die Story beschreiben sollte.
Es passiert so vieles und auch so vieles durcheinander.
Ich bin beim Hören irgendwann gar nicht mehr mitgekommen, bei welchem Handlungsstrang ich jetzt eigentlich gerade bin.
Vieles war sehr verwirrend und daher bin ich beim Hören auch irgendwann (noch zusätzlich) ständig mit den Gedanken abgedriftet.
Und obwohl mir nur noch eine Stunde Hörbuchzeit bis zum Ende fehlt, hab ich es jetzt erstmal pausiert bzw. abgebrochen.
Für so viel Wirrwarr in einer einzigen Geschichte hab ich momentan einfach keinen Kopf.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich die Geschichte als Hörbuch gehört und nicht gelesen habe.
Beim Lesen ist es ja meist nochmal etwas intensiver.
Wenn ihr den Band gelesen/gehört habt, interressiert mich natürlich brennend, wie ihr diese Story gefunden habt!?
Abschließend zu der gesamten Reihe bleibt mir noch zu sagen, dass ich die Reihe im gesamten wirklich sehr gut und wahnsinnig spannend und auch sehr empfehlenswert finde.
Am liebsten mochte ich die ersten beiden Bände.
Die Hörbuch-Sprecherin Franziska Pigulla, die diese gesamte Reihe spricht ist nach wie vor einfach grandios und hat es total angenehm und stimmig gelesen!
Es gibt Dinge, die sind so unbeschreiblich böse, dass wir sie verleugnen müssen - bis unwiderlegbare Beweise uns das Gegenteil zeigen.
Leider konnte ich diesem Band nicht ganz so gut folgen wie den vorherigen. Der Schreibstil war etwas anders und die Kapitel waren für mich viel zu lang. Ein paar mehr Einteilungen hätten mir besser gefallen, aber trotzdem war der Lesefluss die meiste Zeit gut.
Dieser Band war auch noch einmal ganz besonders grausam, vor allem in den Schilderungen der Taten. Manche Handlungsstränge waren mir aber doch etwas zu kompliziert und zu abstrakt. Da bin ich gedanklich irgendwann ausgestiegen.
Schade, dass mit diesem Band bereits Schluss ist. Ich hätte Smoky gerne noch weiter begleitet.
…das war mal gar nix. Dabei hat mit der Rest der Reihe so gut gefallen! Und auch der Anfang war recht vielversprechend, etwas drüber, aber so ganz spannend! Und dann kamen einfach Seiten über Seiten in denen er sich in Geschwafel und Rückblicke verloren hat. Als es dann endlich an die Ermittlungen ging haben sie auch gefühlt nur geredet und dann hatten sie die Lösung! Also das war wirklich überhaupt nichts!
Seine ersten Bücher dieser Reihe waren definitiv besser und es blieben einige Fragen offen. Es ist zwar sehr viel passiert, aber ohne Hintergrundfakten oder Aufklärungen.
Leider eine Enttäuschung für die doch sehr gute Reihe!
Ein krönender Abschluss, rund um Smoky. Es ist schon fast schade, dass die Reihe zu Ende ist und sie nie fortgesetzt wird. Auch dieses Buch war wieder unglaublich spannend und man konnte es einfach nicht zur Seite legen!!!
Nach Jahren der wartens gab es nun endlich wieder einen neuen McFadyen/Smoky und ich hatte mich schon Monate drauf gefreut (wie viele andere auch), doch war es leider nicht so wie ich erwartet hatte.
Dazu muss ich gestehen, dass ich wirklich mehr als hohe Erwartungen an dieses Buch hatte, da die Smoky Reihe eine meiner Lieblingsthrillerreihen überhaupt ist.
Nach den ersten paar Seiten dachte ich: "Whoa, das wird geil!" Das legte sich aber mit Beginn des zweiten Teils, denn leider wurde es nur mittelmäßig.
Ich liebe McFadyens Schreibstweise eigentlich sehr, nur hat er es in diesem Band mit dem "Geschwafel" leider übertrieben. Teilweise hab ich Sätze im Buch einfach überflogen, weil es so viel und irgendwie bla bla für mich war.
Die ganze Idee war spannend, keine Frage, wurde aber irgendwann auch einfach zu viel. Mir hätte ein guter alter Serienkiller besser gefallen, als dieses ganze durcheinander verschiedener Ereignisse, die zwar irgendwie zusammen gehören, aber teilweise mehr an Terrorismus/Verschwörung erinnerten, als an den guten alten Psychopathen.
Die Enthüllungen lässt auf weitere Bände hoffen und das Ende "hätte" unglaublich genial sein können, wenn man nicht einfach nur gedacht hätte: Das hatten wir doch schon. So war es für mich zumindest und das hat es dann auch zu den drei Sternen als Bewertung gebracht.
Zudem hat mich gestört, dass die ganze Sache mit AD Jones nicht wirklich erklärt wurde und man leider keine Ahnung was und wieso genau das alles passiert ist. Fand ich sehr schade.
Ich hoffe aber, dass es dem Autor gesundheitlich wieder gut geht und das wir noch auf einige weitere Smoky Bände hoffen können.
Nachdem ich die Smoky-Barret-Reihe jetzt innerhalb weniger Tage inhaliert habe, zunächst ein paar allgemeine Anmerkungen:
McFadyen schafft es, die Abgründe der menschlichen Psyche darzustellen und erinnert einen daran, dass es die Monster unterm Bett wirklich gibt. Die Charakterentwicklungen im Laufe der Reihe machen Freude und jeder Band stellt die Vorgeschichte noch einmal kurz vor, was den Lesefluss jedoch nicht stört. Insgesamt mag ich die Reihe sehr gerne und habe sie auch schon mehrfach gelesen.
Die Stille vor dem Tod hat mich jedoch leider enttäuscht. Beim Lesen hat man einfach nur ein Gefühl der Ohnmacht und es passiert eine schreckliche Sache nach der anderen. Es scheint, als wollte McFadyen der Reihe einen krönenden Abschluss an Abscheulichkeiten geben. Mir war es zu viel und zu gewollt. Schade, dass die Reihe so zu Ende geht. Da hätte es ein Epilog am Ende von Band 4 meiner Meinung nach besser getan.
Außerdem empfinde ich das Ende, da es ja der letzte Band der Reihe ist, absolut nicht als zufriedenstellend. Viel bleibt offen und man kann als Leser nur spekulieren, wie es enden könnte.
Enttäuschend und weit entfernt von den früheren Smoky-Bänden.
Es nimmt zwar ziemlich schnell Fahrt auf, allerdings wird sich dann in ausschweifenden Erklärungen und vergangenen Erlebnissen verloren.
Im dritten Teil wird es etwas spannender als es um die Ermittlungsarbeit geht. Diese ist aber so kurz und das Ende kommt so überstürzt als hätte man eine vorgeschriebene Seitenanzahl des Buches nicht überschreiten dürfen.
Selbst der Täter ist einfallslos und es bleiben Fragen offen.
Ich weiß, viele fanden den letzten Band von McFayden nicht so gut. Ich kann es einerseits verstehen, weil vieles im "Kopf" passiert. Anderseits empfand ich ihn dennoch als spannend und fesselnd und konnte ihn mit all seiner Grausamkeit kaum beiseite legen.
Mir hat er Spaß gemacht zu lesen, auch wenn er freilich anders war, als die Vorgänger.
Aber ich fand ihn gut.
Schade das die Reihe nur die fünf Bücher beinhaltet hat.
Schade das McFadyen verstorben ist, denn die Bücher rund um Smoky Barret waren und sind einfach gut, und viel zu wenige.
Leider hat mir dieser Abschluss der Reihe nicht gefallen. Cody McFadyen hat zumindest mit den anderen Bänden der “Smoky Barret“ Reihe etwas Wunderbares erschaffen.
Leider bin ich sehr enttäuscht von diesem Abschluss. Die Vorgänger haben mir sehr gut gefallen, ab Band drei fing es allerdings leicht an zu schwächeln.
Der erste Abschnitt des Buches ist noch recht vielversprechend. Doch dann kommt wieder genau das auf, was ich schon in den anderen Büchern kritisiert habe. Und glaubt mir, genau das hätte der finale Band nun wirklich nicht gebrauchen können. Dabei frage ich mich, ob Cody McFadyen vielleicht einfach die Ideen ausgegangen sind, um ein anderes Szenario zu schreiben? Ich meine, irgendwann reicht es ja auch. Und dahin war es mit meiner Gläubigkeit, dass mich ein würdiger Abschluss dieser Reihe erwartet. Wer das Buch gelesen hat, wird genau wissen, was ich hiermit meine. Allen anderen, die dieses Buch vielleicht noch lesen möchten, möchte ich es dennoch nicht vorwegnehmen. Trotzdem habe ich das Buch an dieser Stelle nicht abgebrochen und habe auf Besserung gehofft.
Man erfährt im mittleren Teil des Buches viel von Smocky’s Innenleben. Vieles, dass wir schon längst wussten und einiges das etwas weit hergeholt wird – Spannend wird es hier also leider nicht wirklich. Als der Fall aufgerollt wird und die Ermittlungen starten, ist dieser auch quasi schon wieder gelöst. Das hat mich etwas traurig zurückgelassen, denn das kannte ich bisher so nicht von den anderen Teilen der Reihe. Auch die Protagonisten hatten nicht die gewohnte Tiefe und kommen sehr oberflächlich daher. Viele, die uns in den bisherigen Büchern begleitet werden bleiben hier einfach auf der Strecke und werden gar nicht erst erwähnt. Auch die Ermittler des Morddezernats bleiben sehr oberflächlich und finden kaum Erwähnung. Schade!
Dennoch bleibt zu erwähnen, dass Cody McFadyens Schreibstil gewohnt locker und leicht ist. Das Setting ist bildgewaltig beschrieben. Das Cover passt natürlich perfekt in die Reihe und gefällt mir.
. Fazit: Leider hat mir dieser Abschluss der Reihe nicht gefallen. Cody McFadyen hat zumindest mit den anderen Bänden der “Smoky Barret“ Reihe etwas Wunderbares erschaffen.
Als Hörbuch gehört: Bis hierhin habe ich die Smokey Barret Reihe wirklich geliebt und bin deshalb umso enttäuschter, was diesen Band angeht. Der Band konnte mich überhaupt nicht abholen und irgendwie kam ich mir einfach vor wie in einem Psychologie Buch. Ich fand es auch total schwer, der Sprecherin zu folgen und konzentriert zu bleiben. Irgendwann bin ich so abgeschweift, dass ich gar nicht mehr wusste, worum es gerade wirklich ging. Daraufhin habe ich auch beschlossen, das Buch abzubrechen. Smokey selbst spielt zwar eine Rolle in dem Buch, aber ist irgendwie dennoch nicht präsent. Es wird irgendwie nur erzählt über Vergangenes und Gegenwart. Auch ihr Team wird nur ein wenig genannt. Und ich fand gerade sie und ihr Team zusammen haben die Bücher ebenfalls lesenswert gemacht. Das war es dann für mich mit der Smokey Barrett Reihe.
Ich liebe Cody ja ich liebe seine Bücher und ich hab mir bewusst Zeit gelassen mit diesem letzen Teil.
Er hinterlässt fragen.
Aber der Reihe nach, ich muss echt überlegen ob ich 3 oder 4 Sterne geb , etwas dazwischen ist wohl richtiger.
Das Buch ist anders als die andren smokey Barrett Bücher . Sie siniert viel und redet mit sich selbst , anfangs nimmt die Story teils wirr und dennoch ohne Atempause fahrt auf um im zweiten Teil inne zu halten ( musste da echt ne Pause machen weil es einfach nicht passte) erst zum Ende wird es wieder spannend und endet offen was schade ist.
Was mich total nervt das es eine Wiederholung gibt zum ersten Teil auch da verrät sie ihr Psychiater ( es scheint fast als hätte das garnicht in den ersten Teil gehört sondern eben hier zum Ende)
Ich kann es tatsächlich verstehen das es ruhig geworden ist um den Autor was auf der einen Seite schade auf der andren Seite scheint gerade dieses Buch zu zeigen das die Luft heraus ist.
DNF nach 330 Seiten
Okay also ich geben mich nun endgültig geschlagen. Habe das Buch im Januar oder Februar angefangen und mich dann irgendwann nur noch durchgekämpft. Nach 300 Seiten habe ich beschlossen das Ende zu lesen, um zu sehen ob es das Ganze wenigstens wert ist. Fazit: leider nein.
Ich fand die Auflösung am Ende einfach nur vollkommen enttäuschend und mich treibt absolut nichts dazu mich durch die letzten 150 Seiten zu kämpfen, welche ich nicht gelesene habe.
Was mich an dem Buch so gestört hat, ist die unterirdische Sprache die, nach meiner Empfindung, einfach nur auf Teufel komm raus mit super abwertenden Worten gespickt war. Ebenso fand ich es super anstrengend immer wieder während Smokey in einer Situation ist, plötzlich mehrere Seiten eine Alte erzählt zu bekommen, die letztlich langweilig und unnötig für die aktuelle Situation ist.
Alles in allem eine Enttäuschung für mich, da mir der Vorgänger Band total gut gefallen hatte.
Mein erster und wahrscheinlich letzter McFadyen!
Auf den Inhalt möchte ich gar nicht näher eingehen, zu mal ich finde, dass es so gut wie keinen gab. Zusammengefasst besteht dieses Buch nur aus sinnlos aneinandergereihten perversen, obszönen und brutalen Folterszenen. Warum das ganze so ist? - Ich habe keine Ahnung und das ist das Problem.
Ich habe leider den Sinn des Buches - den Inhalt nicht verstanden. Für mich hat "Die Stille vor dem Tod" absolut keinen Tiefgang bzw. Sinnhaftigkeit. Alles was McFadyen wollte ist, schockieren - den Leser zu grausen und er nahm dabei keine Rücksicht auf die Geschichte selbst.
Der Protagonistin, welche sich, auf absolut nicht nachvollziehbarerweise, hochschwanger in das Getümmel zwischen Bunsenbrenner und Stricknadeln begibt, konnte ich auch rein gar nichts abgewinnen.
Und das Ende erst ...
Eine große Enttäuschung!
Das Buch hat stark angefangen doch irhendwann hat es mich verloren. Der Mittelteil war so anstrengend und zäh dass ich irhendwann den Überblick verlor. Das Ende war dann wieder ganz gut.
Schade, dass wir, durch McFadyens tot, Smokys weitere Reise nicht mehr miterleben können. :(
Ich hab die ersten Teile der Smoky Barret Reihe geradezu verschlungen, doch in diesen konnte ich mich einfach nicht reinfinden. Viel zu langatmig, kaum Spannung und Smokys innere Monologe gingen mir irgendwann so sehr auf die Nerven, dass ich das Buch nach knapp 100 Seiten beiseite gelegt hab, mit der Intention, irgendwann weiter zu lesen. Das war vor 6 Monaten und ich hatte bisher noch keine Lust, dem ganzen nochmal eine Chance zu geben. Sehr enttäuschend leider
Lang hat die Fanbase um den Autor CodyMcFadyen und Smoky Barrett auf diesen fünften Band gewartet. Mindestens zweimal wurde der Veröffentlichungstermin verschoben und dann sogar ganz ausgesetzt. Die Begründung war eine ganz einfache, der Autor war krank und dafür hatte natürlich jeder Leser Verständnis. Dann hieß der Autor hat sich erholt und das Buch würde nun ein letztes Mal überarbeitet und auch endlich gab es wieder einen festen Termin für das Buch und dann kam es auch.
Jedoch was dann geschah, damit hatte ich nicht gerechnet. Es regnete fast durchweg schlechte Kritiken. Und auch bis jetzt, gibt es weit aus negative Stimmen zu dem Buch als positive Worte. 286 ein Sterne Bewertungen bei Amazon sind wirklich hart. Diese vielen negativen Bewertungen schreckte mich wirklich ab, dass Buch überhaupt zu kaufen. Aber dann bekam ich es geschenkt und bekam so die Gelegenheit es dann doch zu lesen. Und soeben habe ich die letzte Seite umgeschlagen und somit ist mein Eindruck noch ganz frisch. Und ja auch ich bin enttäuscht.
Null Spannung.
Und viel zu viele innerliche Monologe der Hauptfigur Smoky Barrett.
Seitenweise Beschreibungen eines Traumes und zum Schluss ein Ende was mich total unbefriedigt zurück lässt. Am schlimmsten war die Langeweile zwischendurch, die dadurch zustande kam, das wirklich null Aufregung in diesem Buch aufkommt.
Leider eine völlige Enttäuschung und deswegen auch von mir nur 1 Stern.
https://lesenundhoeren.wordpress.com/2017/10/20/buch-review-cody-mcfadyens-die-stille-vor-dem-tod-5-smoky-barrett-endlich-ist-er-zurueck-aber-leider-hat-die-qualitaet-gelitten/
Kritik:
Cover: Pst. Das scheint die Frau auf dem Cover zu sagen. „Ruhe bitte“
Eindrücke/Inhalt: Das Review fällt mir ziemlich schwer, da es schon fast ein Jahr her ist, das ich dieses Buch gelesen habe. Lange hatte ich auf den neuen Teil dieser Reihe gewartet und fast schon nicht mehr zu hoffen gewagt, dass er tatsächlich erscheint. So dann habe ich ihn mit Spannung erwartet. Leider bin ich aus dem Buch dann recht enttäuscht herausgegangen. Sicher ein Grund, warum ich mich auch nicht mehr so detailliert wie sonst an den Inhalt erinnern kann. Auch dieser Roman fährt vor allem in dem ersten Abschnitt mit Grausamkeiten auf, die seines Gleichen suchen. Der Horror pur. Stellenweise sicher etwas übertrieben und realitätsfern. Dennoch wird es eingefleischte Horrorfans packen. Doch dann folgt leider eine lange Durststrecke, in dem der Fall in den Hintergrund rückt und wir vor allem Smoky und ihre Gefühlswelt verfolgen dürfen. Hierbei wird häufig wiederholt, was wir schon in den Büchern davor lesen konnten. Leider zieht sich dadurch der Mittelteil des Buches sehr. Erst zum Ende hin wird wieder ermittelt. Hier wird es noch mal spannend, wenn man solange durchhält.
Charaktere: Auch dieses Mal erfahren wir wieder mehr über Smoky Barrettt. Diese hat hochschwanger wie sie ist mit den Emotionen, die ihr Beruf, ihre Vergangenheit und der aktuelle Zustand mit sich bringen, ganz schön zu kämpfen. Dies wird sehr ausgedehnt, wodurch das Buch leider im Mittelteil so seine Längen hat. Dennoch liebe ich diese Figur und bin froh, sie näher kennen lernen zu dürfen.
Stil/Gliederung: McFadyen kann schreiben, ohne Frage. Seine Beschreibungen sind auf den Punkt. Man ist sofort in der Szene drin und kann sich das Grauen gut vor Augen holen.
Fazit:
Für mich der schwächste Teil der Reihe. Fans von McFadyen müssen natürlich auch diesen Band lesen. Alle anderen greifen lieber zu einem anderen Buch.