Ich gebe die Reihe auf - das war mein 3. Fear Street Buch und leider finde ich auch dieses schlecht geschrieben und die Story unfassbar platt und langweilig.
Es geht darum, dass eine Gruppe von Teenagern einen Campingausflug mit der Schule plant, die kurzzeitig ins Wasser zu fallen droht. Doch davon lassen sich diese nicht unterkriegen und fahren dennoch, um dann in einen Mord verwickelt zu werden. Was ist passiert? Haben diese 6 Teenager etwas damit zu tun? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Ich habe das Lesen wirklich sehr genossen und mir die Umgebung ein bisschen wie in Kanada vorgestellt. Mit einem wunderschönen blauen See, Blick auf die hügelige Insel, die unbewohnt ist und dessen Wälder komplett von Nadelbäumen und Buchen durchzogen sind. Das Setting fand ich wirklich traumhaft und auch jetzt, nachdem ich das Buch beendet habe, denk ich gern daran zurück
Das war ok - aber mehr auch nicht. Meiner Meinung nach sind hier so einige Stellen unlogisch. Im Gegensatz zu anderen Fear Street-Büchern gab es keine überraschenden Wendungen. Auch sonst fand ich es eher langweilig. Da hat Herr Stine definitiv schon besseres geschrieben.


