
Wenn man sich Hoffnung macht und diese zerschmettert wird, bleibt einem dann noch etwas? Meine Antwort: Ja, wenn man es zulässt.
Echt raffiniert gemacht, wie man langsam auf eine Bahn geführt wird, die sich endlich gut anfühlt, doch immer noch mit einem leichten Hauch an Zweifel, dass hier nichts lange schön bleiben kann. Auf der anderen Seite ging es nach dem brutalsten Tiefschlag in der Mitte des Bandes aber einigermaßen hoffnungssuchend weiter. Es kam wieder die Frage zu Hobbys auf oder womit man sonst seine Zeit jetzt vertreiben möchte, und dabei kam eine so schöne Idee! (Die hatte mich an das Buch „Cato und die Dinge, die niemand sieht“ erinnert. ;) ) Und dass hier auch noch den „Trenn-Bildern“ der Kapitel ein tieferer Sinn gegeben wurde, hat mich noch einmal mehr berührt. Dass das selbst im ersten Band bereits anfing; man hatte noch nichts geahnt! :,) Dieser Band hat mich wirklich zutiefst berührt! Das Zusatzkapitel zeigt einen anderen Kunden beim Bücherladen, dem ebenfalls vom alten Mann das Angebot zum Verkauf von Lebenszeit gemacht wird. Auch sehr spannende Antworten, die da im Gespräch kommen.







