15. März
Ein Buch, welches zum nachdenken und fühlen anregt
Rating:5

Ein Buch, welches zum nachdenken und fühlen anregt

📚Rezension📚 🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸 „Das ich liebe dich Experiment“ 100 Tage Mut - mein Weg raus aus Angst, Einsamkeit und Sozialphobie von Tanja Wodok @panik_frei Worum geht es: … siehe Klappentext, dafür oben einfach swipen 😉 Zitat: „Das hier ist kein Ratgeber. Es ist ein Selbstversuch. Ein Tagebuch über einen Weg zurück in die Welt. Zurück ins Leben“ Meine Meinung: Jeder Leser wird dieses Buch mit anderen Gedanken und Gefühlen lesen. Die Autorin Tanja Wodok hat für sich den Weg aus ihren Traumata mit Ängsten, Panik, Burn out und dem daraus resultierenden sozialen Rückzug mit einem Selbstexperiment in Angriff genommen. Ihre Aufzeichnungen, eine Art Tagebuch hat sie dazu genutzt, es in einem Buch festzuhalten, welches für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Es ist ein Erfahrungsbericht, darin beschreibt sie ihre Gefühle und Ängste, wie das alles in ihr Umfeld passen soll oder auch nicht und bereit, ist, aus dieser Tiefe wieder herauszukommen. Wie Sie Ihren Alltag, ihre Familie und sich selbst versucht, wieder auf ein anderes Lebensniveau zu bekommen. Wie wichtig es ist, nicht stehen zu bleiben, sondern mit kleinen Veränderungen und kleinen Schritten wieder zurück ins öffentliche Leben zu gelangen. Dieses Buch macht aufmerksam, zeigt Selbstliebe und Achtsamkeit mit dem eigenen ich, das zum nachdenken und fühlen anregt. Das Buch ist in kurzen Kapiteln aufgeteilt, der Schreibstil ist klar und verständlich. #dasichliebedichexperiment Fazit: Es ist kein Ratgeber, jedoch ein Mutmach-Buch, ehrlich offen und authentisch. Meine Leseempfehlung für euch mit verdienten ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Das 'Ich liebe dich'-Experiment
Das 'Ich liebe dich'-Experimentby Tanja WodokBoD – Books on Demand
28. Dez.
Rating:5

Ein stilles „Ich liebe dich“ ist roh, mutig und zutiefst menschlich. „Das Ich-liebe-dich-Experiment“ ist definitiv kein klassisches Sachbuch und absolut kein Ratgeber. Und ich finde genau darin liegt die Stärke des Buches. Tanja Wodok öffnet mit großer Offenheit ihr Innerstes und nimmt mich als Lesering mit auf eine sehr persönliche Reise durch Trauma, Angst und vorsichtige Heilung. Ausgehend von der Flutkatastrophe 2021 beschreibt sie eindrücklich, wie Burnout, PTBS und soziale Angst ihr Leben immer weiter einengt. Statt schnellen Lösungen oder leeren Motivationssätzen, entscheidet sie sich für einen radikal ehrlichen Selbstversuch. Sie begegnet 100 Tagen fremden Menschen mit einem innerlich gedachten „Ich liebe dich“. Was zunächst ungewohnt oder sogar esoterisch zu sein scheint, entfaltet im Verlauf des Buches eine überraschende Tiefe. Ich finde es berührend , wie nahbar und ungefiltert die Autorin ihren Prozess schildert. Zweifel, Rückschläge und kleine Erfolge stehen absolut gleichberechtigt nebeneinander. Das Buch zeigt für mich eindrucksvoll, dass Heilung kein gerader Weg ist. Ohne belehrend zu sein, macht es dieses Buch Mut, wieder in Kontakt mit der Welt zu treten. Auch, wenn die Angst noch mit am Tisch sitzt. Gleichzeitig erfordert das Buch Offenheit von dem Lesenden. Nicht jeder Gedanke oder jede Beobachtung wird klar eingeordnet oder reflektiert, manches bleibt sehr subjektiv und fragmentarisch. Wer eine strukturierte Anleitung oder konkrete Werkzeuge erwartet, wird hier deformiert nicht fündig. Als intimes Tagebuch einer Heilung funktioniert das Buch jedoch umso stärker.
Es ist ehrlich, ein leises Buch über Mut, Menschlichkeit und den Weg zurück ins Leben. Kein Ratgeber, sondern eine Einladung zum Mitfühlen und Nachdenken.

Das 'Ich liebe dich'-Experiment
Das 'Ich liebe dich'-Experimentby Tanja WodokBoD – Books on Demand
9. Nov.
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Rating:5

Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig, und ich mochte besonders, dass das Buch in kurze Kapitel aufgeteilt ist. Man begleitet Tanja über hundert Tage hinweg und bekommt dadurch jeden Tag einen ganz ehrlichen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle – auch an den Tagen, an denen es ihr nicht so gut ging. Genau das hat das Buch für mich so echt und greifbar gemacht. 🌿 Ich fand es schön, dass sie viele alltägliche Situationen beschrieben hat, in denen man sich leicht wiederfinden kann – besonders, wenn man selbst eher schüchtern ist. Besonders interessant war auch die Passage, in der sie in Polen bei ihrer Familie war und das Experiment dort weitergeführt hat. Schon nach den ersten Kapiteln dachte ich: Ich will das auch ausprobieren. Und tatsächlich – ich habe es getan. 🫣 Ich arbeite momentan im Einzelhandel, und ich muss sagen, es verändert wirklich etwas. Es ist spannend zu beobachten, wie unterschiedlich Menschen reagieren – manche gar nicht, andere umso offener. Aber genau wie Tanja es beschreibt: Man kann manchen Menschen einfach ein gutes Gefühl schenken, nur durch eine kleine Geste oder ein ehrliches Lächeln. Ich finde es unglaublich mutig, dass sie dieses Experiment einfach gewagt hat, und ich finde es wunderschön, dass sie daraus ein Buch gemacht hat. 💫 Es hat mir Mut gemacht, Menschen bewusster wahrzunehmen, offener zu sein und positive Energie zu schenken – und zu merken, dass man sie oft zurückbekommt. ✨ Ich kann „Das Ich-liebe-dich-Experiment“ jedem empfehlen, der Schwierigkeiten hat, auf andere zuzugehen, vielleicht mit Schüchternheit oder sozialer Angst kämpft oder einfach neugierig ist, was passiert, wenn man offener durchs Leben geht. 💭

Das 'Ich liebe dich'-Experiment
Das 'Ich liebe dich'-Experimentby Tanja WodokBoD – Books on Demand