Als ich vor Jahren meinen ersten Roman von Christina Henry gelesen hatte, war die Art Erzählung irgendwie noch was Neues und hat mich auch wirklich gefesselt.
Das hier ist nun mein fünftes Buch von ihr und leider muss ich sagen, dass es mich überhaupt nicht mehr catched. Viele Dinge bleiben ungeklärt, einiges ist sehr wirr, und leider sind die Geschichten auch nicht individuell genug.
Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung und da ich allgemein nicht der große Fantasy-Fan bin, beurteile ich womöglich etwas härter (dennoch immerhin 3 Sterne).
Ich habe mir wahrscheinlich auch einfach ein wenig etwas anderes erhofft.
Dass in den Büchern von Christina Henry aber gefühlt zwei komplett separate Geschichten laufen, ist einfach nichts für mich. Ich weiß oft nicht, wann etwas wirklich von der Wichtigkeit zusammen gehört und finde in den Büchern keinen Fokus.
Schade, denn die Ideen sind prinzipiell wirklich gut.
Den ersten Band der Alice-Chroniken kann ich auch jedem nahe legen, der mit makaberen Inhalt zurechtkommt. Der zweite Band war auch noch okay der dritte war leider gar nichts.
Peter Pan hat mich auch nicht gefesselt, da war mir zu viel unwichtiges drumherum.
Und dieses Buch nun ist zwar im Kern interessant, aber zog sich leider unnötig mit Banalitäten in die Länge.
Leider nicht wirklich gut. Es kommt keine Spannung auf. Dinge passieren, weil sie passieren müssen. Eine nachvollziehbare Erklärung gibt es dafür oftmals nicht.
Spoiler: Woher kommt plötzlich der Ring, der später noch so wichtig wird? Warum wird eine ganze Stadt verflucht, die sich eigentlich nichts zu schulde hat kommen lassen? Warum schnappt sich das Monster Lauren nicht, wenn sie eh ständig allein im Wald ist? Das hätte man alles gut aufbauen und begründen können. Oder man macht es wie dieses Buch: „Ist halt so…“. Schade.
Unter seinen Zweigen suchst du Schutz, doch wer schützt dich vor dir selbst? ⛰️🩸
„Lauren warf einen Blick nach unten auf ihre Schuhe, die sich auf den Pedalen auf- und abbewegten, während sie mit ihrem Fahrrad Richtung Wald fuhr.“ - Der Geisterbaum (𝘚𝘦𝘪𝘵𝘦 9)
Zuallererst möchte ich sagen, dass ich traurig bin, dass man die Bücher von Christina Henry nicht öfter hier sieht. Klar ist Horror eine Nische, aber der Schreibstil und die Geschichten sind so wahnsinnig gut. Mit „Der Geisterbaum“ hat sie mich wieder voll in den Bann gezogen. Der Schreibstil lässt sich immer richtig gut lesen und die Handlung sind durch und durch spannend. Es ärgert mich immer, wenn das Leben mich vom Lesen ihre Bücher abhält. Man kann die kaum aus der Hand legen. Klar sind die Protagonisten oft jung, aber da sind fast jeden Buch auch POV von anderen Charakteren gibt, merkt man dies oft gar nicht so. Das Ende hatte ich so tatsächlich lange nicht erwartet, da es so viele Optionen gab. Ich bin wieder richtig gehyped, die anderen Bücher von ihr zu lesen. Und zum Schluss noch ein Appell an alle Bookies: gebt Ihren Büchern einmal eine Chance, aber startet nicht mit die Meerjungfrau!😅
Meiner Meinung nach, ist es das bisher beste Buch von C. Henry
Man kommt schnell in die Geschichte rein, dazu ist es spannend geschrieben, auch wenn ich den Bösewicht vorhersehbar fand. Wenn mir das in einem Buch gelingt, freue ich mich aber auch immer irgendwie und kann so besser auf die kleinen Details achten.🔍
Das Original wurde von Christina Henry verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Sigrun Zühlke
Was bedeuten 2 Sterne für mich? Es gab mehr Dinge, die mir nicht gefallen haben, als Dinge, die mir gefallen haben.
Zu Beginn hatte ich einige Probleme in das Buch reinzukommen. Das lag daran, dass einige Sätze sehr lang und verschachtelt waren. Mit der Zeit konnte ich mich aber daran gewöhnen.
Das Buch wird aus vielen Perspektiven erzählt, deren Figuren in ihrer Persönlichkeit und Denkweise sehr unterschiedlich waren. Dadurch, dass alle Figuren etwas eigenes hatten, hatte ich kein Problem sie auseinanderzuhalten. Auch wenn nicht alle Figuren Sympathieträger waren, war es doch interessant ihre Gedankengänge zu verfolgen.
Die Handlung aber fand ich einfach nur langweilig. Für mich kam da keine Atmosphäre auf, ich fand es nicht gruselig und manchmal musste ich mich fragen, ob die Handlung auch noch vorangehen wird. Hier und da geschahen paar Sachen, aber das wars dann auch. Erst zum Ende kam die Handlung wieder in Fahrt, aber ab dem Zeitpunkt hat mich das Buch bereits verloren. Die fantastischen Elemente wurden in meinem Augen auch viel zu wenig genutzt und wirkten deswegen für mich auch etwas fehl am Platz.
Auch die "Romanze" fand ich höchst problematisch, nicht weil sie im Buch gezeigt wird sondern weil ich das Gefühl hatte, dass das Buch sie rechtfertigen und als normal darstellen wollte. Insbesondere, weil es ja eine große Diskrepanz zwischen Lauren und einer Figur im Buch gab, die genau zeigte, dass Lauren in ihrem Wesen noch sehr kindlich war und im Wald spielen möchte. Das wurde mehrfach thematisiert. Also warum macht sich ein erwachsener Typ an sie heran? Und warum wurde das nicht mehr von anderen hinterfragt?
Alles in einem hat mich das Buch eher enttäuscht.
Unter seinen Zweigen suchst du Schutz...
... Doch wer schützt DICH vor DIR selbst?
Von Seite 1 bis zur letzten war ich total gebannt 😍 Es freut mich so das mich diese Geschichte wieder total von sich überzeugen konnte 🤩
Es war spannend, fasziniert und fesselnd!
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⚠️ Achtung Spoiler ⚠️
Die Charakter waren alle so vielfältig und stark 💪 aber auch ihre Schwächen wurden gezeigt 😍 was sie so toll macht 😊 Das kollektive Denken der Leute fand ich sehr Faszinierend 🤩 Und auch die Geschichte wie alles losging fand ich unglaublich gut 👍 Der Wald und der Baum 🌳 hätten mich wahrscheinlich auch total angezogen 🤭
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Das mit den Kapitel wechselnden Sichten hat mich ganz ganz kurze etwas überfordert... da es so viele waren 😅 Aber war nicht weiter schlimm da es das alles nur noch interessanter machte 🥰
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Die Protagonisten ist eine typische Teenagerin und doch ist sie etwas besonderes 🤩 David ist total süß und wenn nicht sogar noch stärker als Lauren 🧙♀️🧙♂️ Und das Böse 😈 fand ich auch ganz reizvoll 👾
Klare Empfehlung!
Als 2 tote und verstümmelte Mädchen in Laurens Nachbarschaft gefunden werden, erinnert sich die 14-jährige daran, dass sie nicht die ersten sind. Etwas stimmt nicht mit Smiths Hollow und das sieht auch Polizist Alex Lopez so, der erst vor kurzem mit seiner Familie hergezogen ist.
Ein alter Fluch, ein seltsamer Baum und jedes Jahr ein Opfer, die perfekte Geschichte wenn es draußen dunkel und ungemütlich ist so wie jetzt. 😉
Also man muss dem Übernatürlichen natürlich schon zugetan sein um das Buch zu lesen. Mir hat die Geschichte ganz gut gefallen. Die Erzählweise und auch die Charaktere sind glaubhaft und lebensnah beschrieben.
Allerdings finde ich das Ende relativ unspektakulär und endet auch einfach sehr abrupt. Da hätte man vielleicht noch ein bisschen mehr aus der Geschichte rausholen können.
Der Anfang war für mich sehr holprig. Nach den ersten Seiten war ich kurz vor dem Dnf, weil der Schreibstil mir gar nicht zugesagt hat. Die Formulierung waren plump und der Satzbau lies zu wünschen.
Nach paar Seiten wandelte sich dies aber komplett und ab da gilt dann:
Spannend, voller unerwarter Wendungen, interessante Hauptprotagonisten und auch die Nebencharaktere waren richtig gut geschrieben. Für mich hätte die Atmosphäre ruhig noch ein wenig gruseliger sein können - und v.a. hätte ich mir Band 2 gewünscht 😉
Die Geschichte hat mich an einigen Stellen sehr verwirrt und dennoch war sie gut.
Ich hatte während dem lesen viele Fragen konnte, das Buch aber trotzdem nicht aus der Hand legen. Die Geschichte ist gutgeschrieben und wird nicht langweilig.
Deshalb liebe ich die Autorin und ihren Schreibstil.
Nette kleine Horror Geschichte welche den 80er Horror Fan Boy Nerv in mir kitzelt.
Leider fällt dadurch der wirklich spannende Storykniff, das Geheimnis der Stadt, hinten runter. Weil hier lag wirklich ein wahnsinniges Potenzial das nicht genutzt wurde.
⭐ 4/5
🫣 2/5
Christina Henry schafft es wieder, mich in das Buch zu ziehen. Auch wenn ich persönlich das Buch nicht als Horror beschreiben würde, gibt es doch zumindest die ein oder andere Stelle, bei der es ziemlich blutig wird.
Ich liebe Henry's Art zu schreiben. Sie holt einen direkt in die Geschichte und ich möchte besonders erwähnen, dass sie es in diesem Buch schafft, sowohl das chaotische Gefühlsleben einer 14-Jährigen absolut glaubwürdig und authentisch einzufangen, und im Gegensatz dazu aber genauso gut ihre Mutter, die oft vor Sorgen am verzweifeln ist und zwischen den Stühlen hängt, weil sie ebenfalls nicht weiß, wie sie sich der pubertären Tochter gegenüber verhalten soll.
Sowas kann wirklich nicht jeder Autor und das hat mich an dieser Story besonders beeindruckt.
Schwierig fand ich Laurens Freundin Miranda vom Charakter her, da sie mir extrem unsympathisch war. Und dennoch konnte ich irgendwo verstehen, wo ihr Verhalten herrührte.
Die Geschichte erinnert zwar in keinster Weise an Stranger Things, aber es gibt einem definitiv die Vibes, spielt es doch in den 80ern und Lauren ist oft mit dem Fahrrad unterwegs, macht ihr eigenes Ding und will irgendwann selbst herausfinden, was eigentlich in ihrem Städtchen Smiths Hollow wirklich vor sich geht.
Bis zum Ende war die Geschichte spannend, obwohl man ungefähr in der Mitte des Buches eigentlich schon erfährt, was los ist in der Stadt.
Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.
„Es passiert soviel, was ich nicht verstehe“, dachte sie. „Und ich glaube, ich muss es verstehen.“
Der Geisterbaum von Christina Henry ist eine Mischung zwischen Legende, Fantasy und Thriller. In der beschaulichen Kleinstadt Smiths Hollow scheint alles wunderbar friedlich und geradezu langweilig zu sein.
Aber unter dem kollektiven Vergessen der Bewohner ist eine Menge an unfassbaren Ereignissen verborgen. Es geschehen Morde an jungen Mädchen und keiner scheint sich dafür zu interessieren. Niemals gehen die Ermittlungen über eine vage Bestandsaufnahme hinaus und selbst die betroffenen Familien erinnern sich nicht daran.
Dann passiert etwas außer der Reihe, was so nicht hätte passieren dürfen, und langsam sickert die Erinnerung bei den Menschen von Smiths Hollow durch.
Das Buch hat mir gut gefallen, es ist leicht zu lesen und zum Ende konnte ich es kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind gut gelungen und glaubwürdig. Auch wenn einem manches ziemlich abstrus erscheint - aber das ist wohl den Fantasy Elementen zuzuschreiben. Oder gibt es vielleicht doch Hexen?
Eine klare Leseempfehlung von mir.
Das ist mein 3. Buch von Christina Henry und ich bin wieder begeistert
Diesmal 80er Jahre und Stranger Things Vibes
Eine Kleinstadt,in der jedes Jahr ein Mädchen getötet wird und kurze Zeit später es vergessen wird, warum ist das so und wer ist der Mörder?
Die Geschichte wird pro Kapitel aus einer anderen Sicht erzählt,was mir sehr gut gefallen hat
Spoiler:
Mir tat es um Miranda und Nana leid
Ist gut gemacht
Viele Perspektiven, ein Erzähler
Zu rätseln, wer nun der Täter ist hat Spaß Gemacht.
Und wie alles nach und nach Zusammenhang gebildet hat war sehr interessant.
Passt sehr gut in die Halloween Zeit .
Eine Stadt , ein Fluch und Hexen
Eine wirklich gute und spannende Geschichte. Durch die vielen unterschiedlichen Erzähler, die diese Geschichte zu einem Ganzen formen, erfrischend anders.
In dieser Geschichte wird der Haupterzählstrang rund um die beiden Geschwister Lauren und David diMucci gewoben. Gemeinsam leben sie mit ihrer Mutter in dem kleinen verschlafen Nest Smiths Hollow (ich musste dabei immer an Sleepy Hollow aus „Der Kopflose Reiter“ denken). Die 14-jährige Lauren hat mit ihrer Pubertät und den üblichen Problemen im Teenageralter zu kämpfen und David ist mit seinen 4 Jahren eigentlich noch viel zu klein um die durch seine Hellsichtigkeit ausgelösten Visionen zu verstehen. Nach dem brutalen und grausen Mord an ihrem Vater im Vorjahr hat sich nicht nur in ihrer kleinen Familie vieles verändert, sondern auch der geregelte „Ablauf“ in der kleinen Ortschaft Smiths Hollow scheint aus den Fugen geraten zu sein. Der beste Beweis dafür sind die zerstückelten Leichen von zwei Mädchen die Mitten im Sommer im Hintergarten der alten Mrs. Schneider auftauchen. Dem Fluch nach, der das Städtchen und die Menschen darin fest im Griff hat, sollte jedes Jahr doch nur 1 Mädchen im November geopfert werden und danach soltle sich wie immer die Decke des Vergessens über die Bevölkerung von Smiths Hollow legen. Doch seit sich Joe diMucci im letzten Jahr anstelle seiner Tochter geopfert hat, scheint der Fluch ein Eigenleben entwickeln zu haben und sich nicht mehr an die vor so vielen Jahren festgelegten Regeln zu halten ……
Die Erzählweise, die von der Autorin hier gewählt wurde, unterscheidet sich grundlegend von allen anderen Büchern, die ich bis jetzt sowohl von ihr als auch von vielen anderen Autor:innen gelesen habe und war dadurch erfrischend anders, was mir wirklich gut gefallen hat. In diesem Buch gibt die Autorin ganz vielen Protagonist:innen eine Stimme und eröffnet somit die Möglichkeit, Teile der Story aus ganz unterschiedlichen Sichtweisen erzählen zu lassen. Sowohl Haupt- als auch Nebencharaktere bekommen hier die Chance ihren eigenen und ganz persönlichen Teil zu dieser Story beizutragen und es war wirklich sehr spannend zu verfolgen, wie sich im Laufe des Buches die Geschichte ganz von selbst wie ein Puzzle zusammengefügt hat. Besonders (negativ) fasziniert haben mich die Abgründe unserer Gesellschaft, die die Autorin so ganz nebenbei in dieser Geschichte auf erschreckende Art und Weise dargestellt und beleuchtet hat. Vorurteile und Diskriminierung, aber besonders die von unserer Gesellschaft perfektionierte Art und Weise die Augen vor der Wahrheit zu verschließen und nur das zu sehen, was gesehen werden will, haben in dieser Geschichte eine absolut neue Dimension angenommen.
Das Finale war dann leider doch auf gewisse Art und Weise vorhersehbar und für den wirklich gut aufbereiteten Weg dorthin schlicht und ergreifend zu flach. Mich persönlich hat es auf jeden Fall nicht überzeugt und gerade das (für mich) offene Ende mit dem Blick auf Lauren und Jake, hat mich total verwirrt zurückgelassen, weshalb es hier nur 3 1/2 Sterne von mir gibt.
Das Buch hätte fur zwei Richtungen Potenzial gehabt, aber weil es einfach nicht zusammengepasst hat, war es eine echte Enttäuschung. Und dass, obwohl ich den Stil der Autorin in "Die Chroniken von Alice" echt gern mochte und besonders fand. Davon war beim Geisterbaum plötzlich gar nichts mehr zu spüren. Die Geschichte war langatmig und voller Wiederholungen. Alles wurde einem immer wieder vorgekaut, kein Platz für Interpretation, keine Spur von "Show, don't tell". Hier wurde so viel getellt, dass ich mein Hirn hätte verkaufen können.
Die Charaktere fand ich im Ansatz eigentlich nicht schlecht, die Tatsache, dass in jedem POV alle Gedanken und Konflikte immer wieder wiederholt wurden, traf ja auf alle zu, aber rein vom Character Design mochte ich es, auch die Konflikte und sozialen Nebenhandlungen. Stellenweise kam eine richtig schöne Stranger-Things-Atmosphäre auf und das hätte wunderbar funktionieren können, aber - und hier kommt der Punkt mit den zwei Seelen (ach!) - die Autorin hat versucht, da jetzt noch ihr Steckenpferd mit düsteren Märchen reinzubringen, und die Kombi hat einfach hinten und vorne nicht funktioniert, es war alles total unorganisch und konstruiert, Infos und Twist wurden mit einem "plötzlich wusste sie es" eingeführt, weil die beiden Vibes irgendwie auf Zwang zusammengebracht werden mussten. So, so schade. Beides für sich wäre wahrscheinlich richtig gut geworden.
Unter seinen Zweigen suchst du Schutz…
Doch wer schützt dich vor dir selbst?
Spannender Fanatsy-Horror a‘la Stephen King.
Bei Christina Henry weiß man einfach was man kriegt. Spannung, Grusel und ein bisschen Horror. Es ist glaube ich nichts für schwache Nerven oder zu junge Leser/innen, weil es stellenweise doch sehr brutal ist.
Aber die Story war wirklich so gut! Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Also ganz große Empfehlung - auch generell alle anderen Bücher von ihr. 💚
Laurens Vater wird im Wald ermordet, der Mörder aber nie gefunden. Als zwei Mädchen ebenfalls einen schrecklichen Tod sterben, ist in Smiths Hollow nichts mehr wie zuvor.
Ein wirklich lesenswerter Fantasy-Horror-Roman. Die Autorin benutzt einen flüssigen Schreibstil, die Geschichte ist dunkel und geheimnisvoll und fesselnd.
Wer die Stranger Things Serie mochte, wird auch dieses Buch lieben. Denn auch diese Geschichte spielt in den 80er Jahren.
viele gute Ansätze, die mich aber am Ende nicht völlig überzeugt haben
Als Fantasy-Horror würden ich das Buch nun nicht bezeichnen, wie ich es in einigen Bewertungen gelesen habe. In Smiths Hollow geht es absolut nicht mit richtigen Dingen zu. Die Menschen vergessen schlimme Begebenheiten, wie das Sterben ihrer Töchter. Das Buch beinhaltet Teenagerprobleme (fand ich nervig und unnötig), aber auch das Thema Rassismus.
Zwischenzeitlich wollte ich das Buch abbrechen, habe mich aber dann doch durchgerungen weiter zu lesen. Während des Lesens verlor ich manchmal den Fokus auf die Suche nach dem Mörder. Ab etwa Seite 400 kam Bewegung in die Story und es wurde wieder spannend. Mein persönliches Highlight der Autorin bleiben die "Alice-Chroniken".
Ich liebe die Idee total und mag auch sehr wie sie erzählt wird, es gibt jedoch einen Punkt der einen großen Teil der Freude und Spannung rausgenommen hat. Das Buch wirkt unfertig, als wäre es veröffentlicht worden ohne die finalen Editier-Durchgänge.
Um einige Beispiele zu nennen:
-mehrfach werden Erkmärungen gelifert, wo keine notwenig sind (Der Officer versucht mit dem blutüberströmten Mann zu reden, weil das ist was Officer tun. Es wird erklärt was sie mit den Konserven machen wollte und auf der nächsten Seite führt sie genau das durch). Sowas kann passend sein, wenn es gut eingefügt ist, aber in Klammern hinter einem Satz oder als Teilsatz mitten im Text wirkt es mehr störend und als würde erwartet werden, dass man nur wenige Seiten auf einmal liest und sich dann nicht mehr erinnern was bisher geschah.
-Die meisten eingefügten Sachen wirken unpassend. An manchen stellen passt es richtig gut und ich glaube es soll zum Teil die Perspektive der Protagonistin verdeutlichen, aber oft wirkt es mehr wie eine erinnerung oder erklärung für ziemlich offensichtliche oder selbesterkärende Sachen.
-Insbendere bei den Gedanken der Protagonistin, wirkt es als würde stiltechnisch etwas nicht konsequent durchgeführt werden. Manchmal wird die zweite Stimme (ermahnungen an sich selbst, selbstkorrektur) in klammern dargestellt, manchmal in einem zeilenumbruch.
-Gelegentlich gibt es einen leichten zeit oder perspektivewechsel mitten im absatz. Dabei wird zB aus der Perspektive eines charakter beschrieben was dieser charakte mitbekommt, dann auf einmal etwas das der charakter nicht mitbekommen hat oder zB wird beschrieben wie jemand weggeht, dann kommt ein satz in dem der charakter aber da war und dann kommt der charakter wieder. Klar sowas gibt es auch in anderen büchern, jedoch war hier nicht wirklich erkentlich das gerade eine kleine rückblende stattfand oder ähnliches, das hat sich erst durch den kontext folgender textabschnitte ergeben.
Um es anders zu sagen, das Buch hat mich daran erinnert wie ich mit 14 geschrieben habe und wirkte als hätte man angefangen es umzuschreiben und ohne es ein weiteres mal durchzugehen veröffentlicht (etwas übertrieben ausgedrückt).
Zudem komme einige schreibfehler der deutschen übersetzung, die zwar nicht super häufig waren aber dafür besonders auffällig, da es sich um fehlende Wörter und falsche Formen von Wörtern handelt. (Sowas wie "sie langsam die straße runter" oder "sie ging langsame die straße runter")
Aber wie gesagt, ich mag die Idee super gerne und auch die Art wie die Geschichte erzählt wird. Ich kann nur hoffen dass in der Übersetzung viel verloren gegangen ist und das original in den genannten Punkten weniger auffällt.
Auf der beschaulichen Stadt Smiths Hollow lastet ein grausamer Fluch
Eine tragische Geschichte in der Vergangenheit der Stadt zieht bis heute unsagbare Schrecken nach sich.
Flüche, Hexen, Monster, verwunschene Bäume, Freundschaft und Jugendliebe. Alles in einem Buch.
Sehr kurzweilig und flüssig geschrieben.
Klare Leseempfehlung 🖤
„Unter seinen Zweigen suchst du Schutz …
… Doch wer schützt dich vor dir selbst?“
Wow… 😮
An dem Buch mochte ich einfach alles und es hat mich echt umgehauen. Die Charaktere, die Storylines, die Sprache, die Atmosphäre, alles gepaart mit einer ordentlichen Portion Grusel.
Wer auf Hexengeschichten, Blut und Geheimnisse steht, macht hier definitiv nichts falsch.
Wieder ein richtig gutes Buch von Christina Henry 😍 Ich bin immer wieder begeistert und verwundert, das mir wirklich jedes Buch von ihr gefällt. Die Twists sind einfach klasse gemacht und man kann sich selten bremsen beim Lesen. Klare Empfehlung
Ich mag die Bücher von Christina Henry echt sehr gerne! Überhaupt für zwischendurch nach längeren Reihen, oder ziemlich dicken Büchern, sind sie immer wieder eine willkommene Abwechslung. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und direkt, man kommt schnell in die Geschichte rein und fiebert mit Lauren und Alex der Auflösung entgegen, was denn nun seltsames in Smiths Hollow geschieht.
An Alice und Hatcher kommt der Geisterbaum nicht ran, trotzdem gibt es eine klare Leseempfehlung von mir ♡
Sommer in einer Kleinstadt, die ein Geheimnis hütet, ein grausamer Doppelmord und ein Mädchen, das das Rätsel lösen will.
Die Geschichte erinnert ein bisschen an Stephen King, allerdings hätte ich mir etwas mehr Horror / Thrill / Spannung gewünscht. Es war eine nette Geschichte für zwischendurch, aber mehr leider nicht. Aufmerksame Leser werden vom Ende auch nicht besonders überrascht sein. Da war das Buch "Der Knochenwald" von der selben Autorin viel besser.
Bis jetzt das dickste der Bücher , die ich von ihr gelesen habe.
Aber auch eins meiner Favoriten.
Ein gutes Buch wo ständig etwas passiert und man die Geschehnisse aus der Sicht der anderen „Protagonisten“ im Buch erzählt bekommt.
Die Geschichte baut sich recht schnell auf meiner Meinung nach und war auch direkt von Anfang an in to it.
Eine gewisse Düsternis kommt auf jeden Fall rüber und einige spannungsgeladene Kapitel hat das Buch ebenfalls.
Ich fand es toll und empfehle es auf jeden Fall weiter :)
Christina Henry hat es mit diesem Buch mal wieder geschafft, mich absolut in den Bann dieses Buchs zu ziehen. Ich mochte den Schreibstil, die Geschichte, das Cover, den Klappentext...ja, ich glaub ich mochte so ziemlich alles an der Geschichte.
Auch wenn das Rad hier sicher nicht neu erfunden wurde, weil ich definitiv schon Bücher mit so einem ähnlichen Fluch gelesen habe (komme nur gerade nicht drauf, welche das waren), war es eine sehr spannende Geschichte, die mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt hat. Das Setting eines kleinen Ortes Names "Smiths Hollow" mit dem berüchtigten Geisterbaum hat mir richtig gut gefallen. Die Protagonisten waren gut ausgearbeitet und passten super in die Geschichte. Auch hat die Geschichte im Jahr 1985 gespielt und auch das wurde sehr gut wiedergespiegelt. Es gab gruselige Momente, Blut & Brutalität, übernatürliche Kräfte und eine Böse macht, die ihren Willen einfordert. Das einzige an dem Buch, was man vielleicht wissen sollte, ist dass das Thema Rassismus hier einen Raum einnimmt, der hier den mexikanischen Protagonisten entgegen gebracht wird. Wenn man es aber realistisch betrachtet, passiert das leider genau so in den USA und anderen Orten, daher wirkte es völlig realistisch in der Geschichte und störte mich an sich nicht im Lesefluss. Wer mit dem Thema Schwierigkeiten hat, sollte das Buch vielleicht eher nicht lesen, weil es schon öfter zur Sprache kommt.
Ein sehr spannender Horror-Roman, den ich gerne weiterempfehle. Es gab mir einfach die richtigen Vibes .
Rätselhafte Morde, die gelöst werden wollen…
Ein Fluch, der gebrochen werden soll…
Erinnerungen, die wieder kommen wollen…
Ein Mädchen, das alle retten will, aber vielleicht nicht kann.
Tolles Buch!
Nachdem mich bereits andere Bücher der Autorin überzeugt haben, wurde der Geisterbaum gelesen. Wie auch in anderen Büchern schafft die Autorin, dass man förmlich durch das Buch fliegt, da man unbedingt wissen möchte, wie es ausgeht.
In Smiths Hollow verschwinden immer wieder Mädchen, doch keiner scheint sich langfristig an ihre Existenz zu erinnern. Welches Geheimnis hüten Lauren und ihre Familie in diesem Zusammenhang und wird es ihr gelingen, der Gefahr für Smiths Hollow zu begegnen?
Zu Beginn habe ich mich mit der Freundschaft von Lauren und Miranda und der Beziehung zwischen Lauren und ihrer Mutter schwergetan. Insgesamt passt die Entwicklung zum Setting, hätte meiner Meinung nach aber durchaus weniger Längen haben dürfen. An der ein oder anderen Stelle hatte ich schon das Gefühl, dass man sich im Kreis dreht. Insgesamt aber eine runde Story mit dem üblichen Horror-Faktor der Autorin.
It literally was a waste of time to finish this book. The teenagers behaved childish, the adults were even worse. Combined with long and useless dialogues that didn’t do anything for the progress of story and even worse: misogyny. Bad mood? Of course you’re getting your period the next day. Girl not interested in dating boys? Boring „grey mouse“. And so on. How can a female author write such bs??
The end was rushed as if the author suddenly remembered at page 480 of 500 that she has murders to solve 🤦🏻♀️
honestly it was one of the worst books of my life. And no where near the horror fantasy I hoped for. 2 stars for the idea that could have been good
Ich liebe ihre Bücher. Diese Geschichte ist mysteriös mit blutigen Anteilen. Gleichzeitig begleiten wir Lauren auf dem Weg zum Erwachsenwerden und der erste Liebe. Der Plot und die Charaktere sind sehr gut. Absolut empfehlenswert.
Der rote Faden der Geschichte gefiel mir sehr gut. Leider konnte ich die Protagonistin überhaupt nicht leiden.
Sie war nicht sonderlich klug und da gab es noch das unnötige Teenager-Liebes-Freundschaftsdrama das mir fast den letzten Nerv geraubt hatte.
Das Ende war etwas irritierend, aber wenigstens ist es abgeschlossen in sich.
Ein Highlight. Etwas wirklich sehr besonderes in Richtung Mystery.
Hätte es nicht auch meiner „24für24“-Liste gestanden, hätte ich es nicht gelesen. Da hätte ich aber ganz schön was verpasst!
Kinder und Jugendliche kann ich in Büchern meist nicht so gut leiden, weil sie sehr seltsam dargestellt werden.
Hier passt es. Die Gedankenwelt, die Urteile, das Setting.
Durchgehend gruselig und höchst mysteriös. Auch die erwachsenen Charaktere haben einiges für sich und schlagen sich mit ebenso gravierenden Problemen herum.
Ich habe das Buch wirklich sehr gemocht.
Die Autorin steht nun auf meiner Liste und sicher werde ich bald mehr von ihr lesen!
Sehr flüssig zu lesen. Mir gefällt die Erzählung aus mehreren Perspektiven. Zwischendurch dachte ich mehrfach zu wissen wie es endet, wurde aber doch noch überrascht. 😂
Ich habe mich jetzt nicht gegruselt aber ich kann das Buch auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen!
2.5 ⭐️
this was one of her more boring books, still entertaining but the beginning was way to slow, it’s a really nice idea w the whole ‘magic system’ - it explains why it is like it is which is a rare thing in her books (which I don’t mind I love that tbh) but it was all interesting yes but not quite as good as I hoped it to be
Wieder ein super Buch von einer super Autorin ich liebe ihre Bücher. So schön schaurig und blutig gruselig.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und die Geschichte ist mal was anderes.
Und Spannung pur und einiges an Blut.
In Smith Hollow verschwinden immer einmal im Jahr junge Mädchen man kann schon fast die Uhr danach stellen. Nur dieses Jahr ist es anders es werden direkt 2 tote Mädchen in einem Vorgarten gefunden.
Die 14 jährige Lauren weiß dass der Mörder nicht gefasst wird denn der Mörder ihres Vaters wurde auch nie gefunden. Dessen Leiche wurde vor einem Jahr im Wald unter dem Geisterbaum gefunden. Sein Herz wurde ihm herausgerissen von irgendjemand oder irgendetwas.
Der Geisterbaum der wohl berühmteste Baum in ganz Smith Hollow wegen der ganzen Leichen von Jahr zu Jahr.
Warum verschwinden Mädchen? Warum vergessen die Bewohner von Smith Hollow dass diese Mädchen verschwinden? Und warum musste ihr Vater sterben?
Alles Fragen die sich Lauren immer wieder stellt.
Welches Geheimnis bewahrt dieser Gleichzeitig schreckliche und doch so beeindruckendende Geisterbaum?
Lauren vermutet dass auch sie in Gefahr ist, wird sie die nächste sein?......
Ansich ein gutes Buch. Aber verglichen mit deen anderen Büchern von Christina Henry fand ich diese bisher am "schwächsten". Sehr viel Teenie Drama und leider lange gedauert bis die Spannung richtig da war. Fand dass die Geschichte mehr Potential hatte als rausgekommen ist. Trotz allem ein gutes Buch und wie immer gut geschrieben.
Nachdem ich „Die Legende von Sleepy Hollow“ von Christina Henry gelesen habe und begeistert war, hab ich ziemlich blind direkt dieses Buch vorbestellt. Nun lag es sehr lang auf meinem Sub, da mich die Story rund um eine 14-jährige nicht so angesprochen hat.
Jetzt habe ich doch endlich mal danach gegriffen. Die Grundidee fand ich super. Ich musste direkt von Anfang an an Stranger Things denken, das ganze Setting und das Thema haben mich sehr daran erinnert. Für mich war das hier eine Mischung aus Thriller und Fantasy, wobei es eher in Richtung Horror geht. Meine anfänglichen Vorbehalte gegenüber der 14-jährigen Protagonistin konnte ich schnell ablegen. Lauren war mir sympathisch und ihre Gedanken waren durchaus nachvollziehbar.
Leider muss ich sagen, dass mir das Buch in der Mitte etwas zu langatmig wurde. Es ist zwar sehr viel passiert, aber viele Dinge waren für mich zu sehr ausgeschmückt und ich hätte mir gewünscht, dass sich etwas mehr aufs wesentliche konzentriert worden wäre. Es wird auch viel aus der Perspektive von anderen Stadtbewohnern berichtet, was zum einen zwar interessant, zum anderen aber auch etwas viel war. Es fühlte sich für mich an, wie etwas zu viel gewollt.
Auch der Ausgang der Geschichte hat mich nicht überrascht, da sich meine anfängliche Vermutung bestätigt hat. Außerdem ist das Ende auch sehr offen gehalten, was ich bei Einzelbänden meist nicht so passend finde.
Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen und es wird auch nicht das letzte der Autorin gewesen sein.
4.5 Sterne
Ich ärgere mich wirklich, dass ich nicht schon früher was von der Autorin gelesen habe, denn es war wirklich großartig!
Flüssig und spannend geschrieben, gute Charaktere und dazu noch die Horror Elemente. Wirklich wirklich gut!
Das Einzige was mich gestört hat, war das ganze rassistische Gelaber/Verhalten der Nachbarin. Hätte das Buch meiner Meinung nach nicht gebraucht.
Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin lesen.
Sehr positiv überrascht! Den halben Stern Abzug gibt es für das Ende, welches meiner Meinung nach etwas zu offengelassen wurde.
Auf dem Einband stand, dass dieses Buch ein absoluter "Pageturner" sei!
Normalerweise bin ich zurückhaltend, was solche Hypes angeht, aber es war spannend bis zum Schluss!
Ein Mix aus Thriller und Mystery mit ein wenig Romantik am Rande ;)
Ich werde sicher weitere Bücher der Autorin lesen!
Puh... Ich glaube, dass ich das Buch erstmal sacken lassen muss. Es ist heftig, was Menschen tun oder bereit sind zu tun, um das alte zu bewahren ubd Sachen zu vergessen, damit es nicht schmerzt.
Zwei verstümmelte Leichen werden in einem Garten einer Kleinstadt aufgefunden. Immer wieder verschwinden Mädchen und niemand scheint sich daran zu erinnern. Die wechselnde Erzählerperspektive hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich das sonst eigentlich nicht so gerne mag. Spannend und düster bis zum Ende. Der Geisterbaum konnte mich trotzdem nicht ganz so überzeugen wie andere Titel von Christina Henry.
Zuerst kam ich schleppend voran, aber das lag eher an einer allgemeinen Leseflaute, als am Buch. Also habe ich etwas pausiert. Als ich dann wieder anfing fand ich es wirklich gut und stellte meine Vermutungen zur Geschichte an. Das letzte Drittel habe ich dann verschlungen.