Eigentlich ist Grusel und Horror ja so gar nicht mein Genre, aber Christina Henry schreibt unterhaltsam.
Gut begonnen, stark Nachgelassen
Wer kennt sie nicht? Die Geschichte des hessischen toten Reiters ohne Kopf. Angetrieben von dem Film habe Ich mir dieses Buch bestellt, endlich eine Geschichte über den Kopflosen Reiter. Die Geschichte beginnt stark, wirklich spannend... Und das war's auch schon. Was uns erwartet sind Passagen die in die Länge gezogen werden und gefühlt wird immer wieder um die tatsächlichen Ereignisse rumgeschrieben so das Ich mich selbst des öfteren habe denken hören... Mensch komm endlich auf den Punkt. Schade.

Ich habe von der Autorin bereits das Buch „Der Knochenwald“ gelesen und bin mit großen Erwartungen an „Sleepy Hollow“ rangegangen. Das Buch lies sich wieder schön leicht lesen und auch wenn der Spannungsfaktor dieses Mal nicht ganz so groß war, so war es trotz allem eine gute und spannende Geschichte :)

No, not his heart. My beart. Because my heart was his heart and his was mine. We were the same, the same under the skin....
Sheep get to do that. They forget. It must make them happy not to trail bad memories around behind them like people do. I felt a little pang of mourning for that child that I was, for the innocence I never have again. I never be able to play in my own land again without thinking of the country beyond, all the world pressing up against my door.

Ein Monster lebt in der Wildnis... ... Ein Monster lebt in der Wildnis...
Leider brauchte ich bei diesem Band ziemlich lange bis ich in die Geschichte reingekommen bin und sie mich etwas fesseln konnte 😅 Es ist düster, mysteriös und voller Gefühle und Emotionen 😍 Die Figuren sind alle wahnsinnig stark 💪 Und der Reiter und das Andere Wesen sind total faszinierend 🥰 Warum ich es denoch oft weglegen musste und wie schon gesagt nicht wirklich warm geworden bin... kann ich garnicht wirklich benennen 🤔 Denn eigentlich ist die Geschichte im ganzen wirklich sehr gut 👍
Spannend & gruselig
Ich habe das durch Zufall bekommen und bin begeistert. Sehr gruselig & die Story ist packend

Leider nichts für mich…
Leider hat mir das Buch nicht ganz so gut gefallen. Die Geschichte war gut geschrieben, meinen Geschmack traf sie jedoch nicht. Wenn man bei diesem Buch an den gleichnamigen Film denkt, wird man leider enttäuscht. Die Geschichte handelt von einem (Mädchen) namens Bente Van Brunt, welches viel in die Sage rund um den kopflosen Reiter in Sleepy Hollow hinein interpretiert hat. Nachdem Leute aus dem Dorf verschwunden sind und einige Kinder ohne Hände und ohne Kopf aufgefunden wurden, stellt die 14 Jahre alte Bente - auch Benn genannt - Nachforschungen an, um dem Mysterium der Legende von Sleepy Hollow und den toten Kindern auf den Grund zu gehen. Dadurch deckt er gemeinsam mit seinen geliebten Großeltern einige Geheimnisse des Tals auf und wird in viele grauenhafte Geheimnisse hineingezogen. Um am Ende dem Bösen direkt gegenüberzustehen und zu wissen, wer er wirklich ist. Das Buch ist gut geschrieben und war teilweise spannend, aber so richtig packen und fesseln konnte es mich nicht. Trotz einigen blutigen Szenen ist es für meinen Geschmack zu sanft und die Themen Liebe sowie Selbstfindung stehen sehr im Mittelpunkt. Oft haben sich Gedankengänge mehrfach wiederholt, was den Charakter Ben teilweise anstrengend machte. Leser, die kein Gemetzel erwarten, gerne über die Themen: Liebe, Familie, Selbstfindung und Geschlechtsidentität lesen, haben viel Spaß an diesem Buch.
Dieses Buch ist… ein bisschen wie ein Nebel, der wunderschön beginnt 🌫️✨ …und sich am Ende etwas zu schnell verzieht.
🌲 Atmosphäre & Idee Christina Henry kann Atmosphäre. Punkt. Sleepy Hollow fühlt sich düster an, verwunschen, herbstlich, unruhig. Der Wald lebt. Die Legende atmet. Und die Grundidee – Was, wenn Sleepy Hollow nie aufgehört hat? – ist richtig stark. 🖤 Man merkt sofort: Das hier will kein klassischer Horror sein, sondern ein dunkles Märchen, ein Retelling mit psychologischem Unterton. Und das funktioniert am Anfang wirklich gut. 🧒 Ben – ein starker, sensibler Protagonist Ben ist das Herz der Geschichte. Ein Kind zwischen Angst, Mut, Zweifel – und Identität. Seine Perspektive ist ruhig, beobachtend, manchmal schmerzhaft ehrlich. Besonders schön (und wichtig!) ist der sensible Umgang mit Selbstfindung und Akzeptanz innerhalb der Familie. 🌱🫶 Diese Momente gehören zu den stärksten im ganzen Buch. 🕯️ Was leider nicht ganz zündet Und jetzt kommt das Aber. Die Spannung baut sich gut auf – verliert sich aber zwischendurch spürbar. Einige Enthüllungen kommen zu direkt, fast erklärend, statt sich entfalten zu dürfen. Das Finale fühlt sich leider etwas… zusammengeschoben an 🧩 Ideen sind da, gute sogar – aber sie bekommen nicht den Raum, den sie verdienen. Man hat stellenweise das Gefühl: Das hätte atmen dürfen. Das hätte wehtun dürfen. Das hätte größer sein können. 🐴 Der Mythos Sleepy Hollow Der kopflose Reiter ist hier weniger reiner Schrecken als vielmehr Symbol. Für Angst. Für Glauben. Für das, was entsteht, wenn Menschen etwas lange genug fürchten. Das ist ein kluger Ansatz – philosophisch fast – aber auch hier: starke Idee, etwas hastige Umsetzung. 🖤 Fazit ✨ Ein Buch mit: toller Atmosphäre 🍂 schöner Sprache ✍️ starken Themen 💭 …aber auch mit: erzählerischen Längen einem Finale, das zu schnell „fertig“ sein will 👉 Empfehlung für alle, die Retellings mögen, düstere Märchen lieben und mehr Wert auf Stimmung als auf Horror legen. 👉 Kein Volltreffer, aber definitiv kein Reinfall. Und jetzt sag ich’s ganz ehrlich: Die Idee? 🔥 Das Gefühl? 🖤 Die Umsetzung? Hätte noch ein bisschen mehr Blut, Nebel und Zeit gebraucht.
Das beste Buch von Henry
Ich liebe was Christina Henry aus der Geschichte gemacht hat. Und noch viel mehr liebe ich die Hauptperson. Sie ist ein starkes und unabhängiges Mädchen, die lieber als Junge durchgehen möchte und das am Ende auch schafft. Sie macht die Geschichte sehr spannend und auch wenn Henry ein wenig Magie mit dazu gedichtet hat, macht es das nur noch spannender. 🫶🏻🩶✨
An sich spannendes Buch, mit ein paar kleinen Maken und einem unausgereiften Ende.
Das Buch beginnt insgesamt sehr spannend, und zu Beginn kann man sich gut in die Charaktere hineinversetzen. Besonders gelungen ist die Darstellung der Beziehungen zwischen den einzelnen Figuren, vor allem zwischen Ben und ihren Großeltern. Die Autorin schafft es, diese Verbindungen glaubwürdig und emotional darzustellen. (Spoiler!) Besonders eindrucksvoll ist die Szene, in der Ben weglaufen möchte und sich zuvor mit ihrer Großmutter streitet. Als anschließend Männer vor der Tür stehen und Ben etwas anhängen wollen, stellt sich Katrina schützend vor ihre Enkelin. Diese Szene ist sehr atmosphärisch beschrieben und zeigt eindrucksvoll, wie viel Ben ihrer Großmutter bedeutet und was für eine starke und mutige Frau Katrina ist. Was mich jedoch gestört hat, ist, dass Ben im Buch immer wieder betont, sie wolle ein Junge sein. Die dafür genannten Gründe wirken leider sehr oberflächlich. Draußen im Matsch spielen zu dürfen, Hosen zu tragen oder nicht im Haus bleiben zu müssen, macht einen nicht zum Jungen. Ebenso wenig definiert es einen Jungen, wenn man keine Kleider tragen oder nicht stricken lernen möchte. Anfangs hatte ich den Eindruck, dies sei die kindliche Vorstellung eines Mädchens, das sich einfach mehr Freiheit und Unabhängigkeit wünscht. All das, was Ben im Buch tut, hätte sie ebenso gut als Mädchen bzw. Frau tun können, ohne sich dafür wünschen zu müssen, ein Junge zu sein. Zudem wirkt das Ende des Buches unausgereift. Es entsteht der Eindruck, als wüsste die Autorin selbst nicht genau, wie sie mit den Charakteren und den bestehenden Konflikten umgehen oder wie sie die Geschichte abschließen möchte. Das finde ich sehr schade, da das Buch besonders im Mittelteil sehr gelungen ist und durch seine Spannung stark zum Weiterlesen animiert. Fazit: Das Buch ist bis kurz vor dem Ende sehr spannend und fesselnd. Leider wird das Ende zu hastig abgehandelt und bleibt insgesamt unausgereift.
Gut geschrieben, tolle Charaktere und ein geniales Ende. Allerdings war es einfach nicht meins. Ich kam nie wirklich in die Geschichte rein
Sleepy Hollow believed in spirits and demons, because they lived side by side with those beings. The people of the town believed in magic. And why wouldn't they? Magic was woven into the fabric of the Hollow.
Die Legende von Sleepy Hollow von Christina Henry. Die Geschichte von sleepy Hollow ist ein Klassiker und Christina Henry schickt uns wieder in die Welt des Kopflosen Reiters und baut dies mit großer Spannung auf. Es ist ein gutes Buch, welches einen tollem Schreibstil hat und mich wirklich fesseln konnte Ein Buch zum mitreißen und miträtseln. Und daher auch eines welches mir gut gefallen hat. #booksaremylife #booksbooksbooks #bücherliebe #rezension #rezi #buchrezi #buchrezension #sleepy #sleepyhollow
Die Geschichte war nicht schlecht, aber mit hat etwas die Spannung gefehlt. Gibt bessere Bücher von ihr.
Richtig atmosphärisch. Fühlte mich richtig in die Story reingezogen.
Okay
Naja 🫤 Hab schon einige Bücher von Christina Henry gelesen, aber das gehört nicht zu meinen Favoriten. Wie ging es nach der Legenden von Sleepy Hollow weiter... Tja ich hätte es nicht unbedingt erfahren müssen... 🫤 Kann man lesen, muss man aber nicht.
Richtig gute Geschichte. Ganz anders als ich erwartet hatte. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Gruselig ja, aber auch so schön
Dieses Buch hat das perfekte Maß an Grusel für den Oktober. Sowohl Grusel, als auch eine riesengroße Menge an Herzschmerz. Und das Ende ist einfach schön.
Das Buch fing spannend an und ich war, dank des flüssigen Schreibstils, schnell in der Geschichte drin. Ich mochte die Atmosphäre und anfangs auch die Frage nach dem Ungewissen. Ist der kopflose Reiter verantwortlich für die Morde oder etwas ganz anderes? Zwischendurch fehlte mir dann aber die Spannung, die für mich spätestens mit dem Tod einer Figur im letzten Drittel komplett verloren ging. Danach war die Handlung leider nicht mehr so spannungsgeladen und man hätte das Ende durchaus schneller abfertigen können. Der Reiter spielte keine so große Rolle an sich. Außerdem kam ich mit dem Charakter von Ben stellenweise nicht zurecht und bin auch unschlüssig, ob mir das Ende gefällt. In meinen Augen hat das Buch nicht sein volles Potential ausgeschöpft, das es anfangs zu haben schien.

"Ich bin der Reiter, und ich reite jede Nacht durch Sleepy Hollow und halte Wacht."
Eine wunderschöne gruselige Halloween Story! Genau das richtige um diese Zeit. Spannend von Anfang bis Ende, gute flüssige Schreibweise. Es liest sich einfach so weg.
Danach liest du "Der kopflose Reiter" mit anderen Augen ...
Nach "Die Chroniken von Peter Pan" habe ich nun also "Die Legende von Sleepy Hollow" von Christina Henry gelesen. Witziger Weise hatte ich Peter Pan auf Englisch gelesen, während ich Sleepy Hollow mit freundlicher Weise auf deutsch übersetzt ausleihen durfte. Was mit Sicherheit mittlerweile ein Jahr her ist (sorry Ann), aber Christina Henry liest sich am besten im Oktober. Obwohl ich nun auf deutsch gelesen habe, hatte ich von Anfang an dieses seltsame Gefühl, das anhalten sollte bis zum Ende. Naja, nicht ganz bis zum Ende. Das Ende ist ein Thema für sich, aber dazu später mehr. Henry überzeugt also wieder mit einer Atmosphäre, die perfekt in die jetzige Zeit (Halloween) passt. Ihr Stil bleibt auch im Deutschen gut und angenehm zu lesen. Ab und an empfand ich ihren Stil sogar poetisch; die Beschreibungen des Reiters aus der Sicht von Ben waren eine nette Abwechslung zum sonstigen Erzählstil. Die Verbindung der Gedanken des Erzählers (ebenfalls Ben) mit seiner tatsächlichen Erzählung waren eine gute Ergänzung und gleichzeitig brachten sie mich raus. Dazu Folgendes: Ben, eigentlich Bente Van Brunt, wirkt auf mich wie der 24-jährige, der am Ende der Geschichte vorkommt. Bestätigt wurde dieser Gedanke, als der Zeitsprung mir zeigte, dass Ben genauso denkt, wie vor zehn Jahren. Ich glaube, es ist dieser selbstreflektierte Charakterzug, der besonders in den Gedanken des Erzählers hervorkommt, und mich wundern lässt. Weil ja eigentlich alle Van Brunts alles lieber mit den Fäusten, als mit dem Verstand klären. Und weil Ben zu Beginn, wie gesagt, 14 und nicht 24 ist. Für mich also ein zu selbstreflektierter Charakter, der den meisten Raum einnimmt, und damit umso deutlicher, vielleicht sogar konstruierter als alle anderen Figuren, hervorsticht. Was auch umsomehr die Dynamik mit Brom ein stückweit konterkarriert. Denn Brom ist ein Van Brunt, wie er im Buche steht: praktisch, hart und fair. Nie im Zweifel mit sich selbst. Ben war es stets. Was die beiden vielleicht besser zusammenschweißte, als all die Tragödien, die in der Familie passiert sind. Vielleicht auch der Grund, warum Katrina Van Tassel Brom geheiratet hat, und nicht Ichabod Crane. Eine Vater-Sohn Dynamik, die mir sehr gefallen hat. Gerade weil Ben und Brom sich so "unterschiedlich gleich" sind. Die Vielfältigkeit der Figuren zeigt sich im Kontrast ihrer Beziehungen. Dabei am offensichtlichsten: Ben und Broms Vater-Sohn Dynamik unmittelbar gegenüber zu der Mutter-Tochter Dynamik von Bente und Katrina. Besonders schön war hier der emotionale Höhepunkt in der letzten Hälfte des Buches, nachdem Katrina Bente als Jungen und seine Bedürfnisse akzeptiert hat. Womit wir bei der Trivia wären: Ben Van Brunt ist die Person, die Bente Van Brunt sein möchte. Bente fühlt sich als Junge, was sich besonders in dieser Zeit als problematisch herausstellt. Zumidnest für Katrina, denn angesichts der Sorge um das Ansehens der Familie, und damit einhergehend mit der Sorge um das Erbe der Van Brunt-Familie, fühlt sich Katrina gezwungen, Bente zu formen. Dass sie Bente dabei diskriminiert und einschränkt zeugt von ihrer Sorge und macht sie menschlich. Besonders im (wiedermal) unmittelbaren Kontrast zu Brom, dem ja alles so leicht von der Hand geht, weil er eben Brom ist. Brom ist unzerstörbar. Das will uns der Erzähler deutlich machen, und es gelingt. Ben eifert dieser Stärke nach, nicht bloß, weil Brom einfach bekommt, was er will. Sondern weil Brom ihn von Anfang an akzeptiert und bestätigt hat. Brom steht für die Stärke. Während Katrina zunächst für Liebe durch Strenge, später aber auch für Akzeptanz der Veränderung steht. Veränderung, die sowohl gut als auch böse sein kann. Böse wie Schuler De Jaager. Dabei ist es nichtmal seine Fähigkeit beängstigend, sondern vielmehr die Tatsache, dass alles Böse, wozu er Diederick Smit, Ichabod Crane oder Henrik Janssen amstiftete, bereits im Menchen vorhanden war. Was den versuchten Mord an Ben und den tatsächlichen Mord an Brom tragischer, und die versuchte Vergewaltigung realer macht. Und damit auch erzählerperspektivisch eine Brücke zu Peter Pan schlägt. Hier waren es ebenfalls die menschlichen Abgründe, die am meisten Furcht bereitet haben. Zum Schluss will ich nochmal auf das Ende eingehen. Es war mir zu offensichtlich. Was der Reiter verkörpert, wer Schuler de Jaager ist und welche Rolle er spielt, welches Schicksal Brom ereilt. Es hat mich nicht von den Socken gehauen, wie ich es irgendwie erwartet hatte, es hat mich beruhigt. Wie eine Geschichte mit Moral am Ende. Ungleich des tragischen Schicksals , das Peter Pan Jamie angetan hat. Denn als Ben zum Reiter wurde und damit die Freiheit, die sie sich all ihr Leben lang gewünscht hatte, tatsächlich erhalten hat, war das wie das perfekte Ende für Ben. Aber leider zu offensichtlich? Ein gutes Buch mit starken, menschlichen Charakteren und über die Furcht vor dem, was in den Menschen schlummert. Eben ganz Christina Henry.
Schreibstil hat mir super gefallen und auch die Geschichte auch wenn ich mir etwas anderes vorgestellt habe.
Find ich‘s gut oder nicht?! Kann ich gar nicht so genau sagen, der Schreibstil hat mir gut gefallen und man kommt auch echt gut durch das Buch. Spannend? Naja, irgendwie wollte ich schon wissen, was hinter allem steckt, aber konnte das Buch auch gut aus der Hand legen… Alles in allem, eine Geschichte, bei der ich einfach nicht sagen kann, ob sie mir wirklich gefällt oder doch nicht…🤷🏻♀️😂

Das Ende der Geschichte und somit die Auflösung war richtig gut und mein Highlight des Buches. Die Geschichte selbst hat mich allerdings mehr verwirrt als unterhalten.
Irgendwie weiß ich gar nicht so richtig, was ich zu diesem Buch sagen soll. Ich mag die Geschichte des kopflosen Reiters und hatte mich schon auf dieses Buch gefreut, aber irgendwie konnte ich einfach nicht in diese Geschichte reinfinden. Der rote Faden ist bis jetzt nicht so richtig greifbar für mich und auch die Charaktere waren wenig ansprechend. Die Story dreht sich um Bente, die von allen Ben genannt wird, weil sie eigentlich ein Junge und kein Mädchen sein möchte. Ihre Eltern sind verstorben und sie lebt bei ihren Großeltern in Sleepy Hollow, wo ihr Opa Brom scheinbar eine ganz große Nummer ist. Es passieren viele unheimlich Dinge, Kinder sterben und es gilt das Böse aufzuhalten. Das Ziel der Geschichte war der Autorin scheinbar von Anfang an klar und ich muss sagen, dass das Ende des Buches mich wirklich mehr als positiv überrascht hat. Die letzten Seiten waren eindeutig mein absolutes Highlight der Geschichte und haben mir richtig gut gefallen. Leider schien mir aber der lange Weg zu diesem Endziel wirr, oberflächlich und ohne wirklicher Struktur. Jede gute Story wird auf einem soliden Grundstein aufgebaut, welcher mir hier irgendwie gefehlt hat. Alles in allem war mir die Geschichte selbst einfach von allem viel zu wenig und wirkte auf mich oberflächlich und planlos. 2 1/2 Sterne von mir für das tolle Ende und den flüssigen Schreibstil.

Sleepy Hollow – neu und trotzdem irgendwie vertraut🖤
Am Anfang musste ich mich ein bisschen durchgekämpfen, aber dann war ich plötzlich komplett drin. Die Story ist eine völlig andere, trotzdem wunderschön und düster! Definitiv nicht mein letztes Buch von Henry!🖤
Was bitte habe ich da gelesen!? Der Buchtitel ist ziemlich irreführend!
Ich habe etwas vollkommen anderes zulesen bekommen, als ich erwartet hatte. Die Story dreht sich nur ein Bruchteil um den kopflosen Reiter von Sleepy Hollow - der kaum nennenswert in Erscheinung tritt. Selbst am Ende ist es kaum der Rede wert. Es sterben zwar ein paar Menschen, aber nicht wie erwartet durch den Reiter, sondern durch etwas anders Mystisches. Der Großteil handelt davon, dass die Protagonistin (die mir damit fürchterlich auf die Nerven ging!) als Junge gesehen werden will. Und ihre Suche nach ihrem Platz in Sleepy Hollow. Der recht gewöhnungsbedürftige Schreibstil sowie die langen Kapitel trugen ihren Teil zudem bei.

Tolles Buch, ich fand die Geschichte spannend, die Charaktere liebenswert und da ich eh ein großer Fan von Grusel und Sleepy Hollow, hat mich das Buch echt abgeholt!
In dem Buch dreht es sich um die Geschehnisse 30 Jahre nach den Ereignissen über den kopflosen Reiter aus Sleepy Hollow. Das kleine verschlafene und doch geheimnisvolle Dörfchen existiert vor sich hin und die Bewohner gehen ihren Aufgaben nach bis plötzlich eine Kopflose Leiche gefunden wird. Ben, Hauptprotagonist und eigentlich Bente, ein junges Mädchen stolpert gleich hinein ins Geschehen und folgt den Erwachsenen aus Neugierde und Wissensdrang. Sie fühlt sich als Junge und möchte auch so behandelt werden. Mit langen Haaren und Kleidern kann sie zum Verdruss Ihrer Großmutter so gar nichts anfangen. Das alles stößt in dem kleinen Dort auf Ablehnung und Verwirrung, was zur damaligen Zeit wohl sehr verwerflich war. Ich habe von Anfang an gut rein gefunden. Der Schreibstil war für mich persönlich sehr angenehm und ich habe das Buch in wenigen Tagen weg gelesen. Das Setting für mich wie gemacht, düster, geheimnisvoll und spannend. Perfekt für jeden der Geistergeschichten und Grusel mag. Die Handlung war spannend, abstrus und ich wollte immer wissen was hinter allem steckt. Ich fand die Charaktere klasse. Einige sympathisch und liebenswürdig und andere mochte man so wenig wie Ben sie mochte. Es gab viele rote Fäden ohne Ende, daher habe ich zum Ende hin alles an einem Stück gelesen weil ich endlich wissen wollte was hinter all den Grausamkeiten und dem Spuck steckte. Also alles in allem ein klasse Buch für spooky Season Fans und für alle die Grusel und eine Mysteriöse Atmosphäre mögen. Liebenswerte Charakter eine spannende Handlung und ein super Schreibstil; das war für mich eine 4,5 von 5. Ich kann das Buch nur absolut weiterempfehlen! ~Eure Moon 🌙 ✨🔮
Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom kopflosen Reiter. Christina Henry interpretiert auch sie auf ihre ganz eigene Weise, indem sie ein Mädchen, das viel lieber ein Junge wäre um ungestüm durch die Wälder toben zu können, zum Protagonisten macht. Ich mochte Ben(te) und das düstere Setting.
Ich bin ganz neutral und ohne Wissen, worum es geht an dieses Buch gegangen. Ich kannte die Legende vorher nicht und hatte auch den Klappentext ignoriert und wurde positiv überrascht. Meiner Meinung nach, ist es eins der besten Bücher die Christina Henry geschrieben hat. Ich bin so begeistert und hoffe, daß es bald Nachschub gibt. Ganz klare Empfehlung!
Ganz viel Mysterien, ein bisschen Horror, Spannung ...
Also voll nach meinem Geschmack. Die Geschichte spielt 10 Jahre nachdem der kopflose Reiter in Sleepy Hollow aufgetaucht ist. Und nun geschehen Morde. Ein totes Kind wird im Wald gefunden. Und viele Geschichten munkeln durch die Bevölkerung. Mitten drin der 14Jährige Ben. Wird er alles aufklären können und den Fluch brechen? Wie viele Opfer wird er dafür erbringen müssen? Klare Leseempfehlung 🖤
Spannend, unterhaltsam und schön gestaltet
Ich kenne die Originalgeschichte nicht. Ich hatte also keinerlei Verbindung dazu und kann daher nicht beurteilen wieviel Bezug zum kopflosen Reiter tatsächlich drin steckt. Ben(te) war mir sofort sympathisch. Sie will nicht in die Rolle als "junges Fräulein" hineinwachsen und sich den gesellschaftlichen Konventionen unterwerfen. Henry greift damit ein aktuelles Thema auf. Ben(te) rebelliert bzw. setzt ihre Meinung durch, großartig. Mit Horror hat es für mich weniger zu tun. Das Buch ist unterhaltsam, auch ein wenig spannend. Stellenweise empfand ich es jedoch oberflächlich und die ganze Story ist bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar, irgendwann sehr an den Haaren herbeigezogen.
Ich war kurz davor drei Sterne zu vergeben, weil es sich gegen Ende echt gezogen hat, doch das Ende -, wirklich nur noch das Ende, hat mich berührt. Und man muss beachten, es soll ja wie ein Märchen sein. Deshalb macht die Sprache Sinn, indem sich Tausend Mal Sätze wiederholen. Ich war in der Geschichte gefangen, die Großeltern, die Protagonistin - eine freche, sture, starke Ziege, hat mich aufgrund des fehlenden Inputs, mich für die Handlung gewinnen können. Denn wenn sie auf die Großeltern gehört hätte, gäbe es keine Geschichte, dann wäre sie Zuhause und wir hätten keine Handlung.
Düster, atmosphärisch und packend – Christina Henry at her best! Christina Henry hat es wieder einmal geschafft, eine bekannte Geschichte in ein völlig neues Licht zu tauchen. Mit „Die Legende von Sleepy Hollow“ nimmt sie die klassische Erzählung von Washington Irving und verwandelt sie in ein düsteres, fesselndes Märchen voller Geheimnisse, Spannung und psychologischer Tiefe. Die Atmosphäre ist von Anfang an unheimlich dicht – der kleine Ort Sleepy Hollow wirkt wie aus der Zeit gefallen, mit nebligen Wäldern, flüsternden Schatten und einer ständigen Bedrohung, die zwischen den Zeilen lauert. Henry versteht es meisterhaft, diesen mystischen Sog aufzubauen, dem man sich einfach nicht entziehen kann. Besonders faszinierend ist ihre Figurenzeichnung: Die Protagonistin (je nach Version meist eine weibliche Hauptfigur, oft mit innerem Konflikt und starker Entwicklung) wirkt vielschichtig und lebendig. Man fühlt mit ihr, leidet mit ihr – und fiebert jeder Wendung entgegen. Der kopflose Reiter wird nicht nur als schaurige Legende dargestellt, sondern bekommt eine neue, tiefere Bedeutung, die dem Original auf kluge Weise gerecht wird und doch ganz eigenständig ist. Henry kombiniert geschickt Horror, psychologische Spannung und emotionale Tiefe. Fans von Der Schatten von Alice oder Peter Pan – Die dunkle Geschichte werden begeistert sein. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight – eine moderne, düstere Märchenadaption, die lange nachhallt. Fazit: Ein Muss für alle Fans von Gothic Fiction, düsteren Märchen und atmosphärischem Grusel. Christina Henry liefert hier ein Meisterwerk ab!

Märchenfiktion- Hallo?!
Ich muss sagen, ich finde den Schreibstil super angenehm zu lesen. Die Storyline war am Anfang extrem spannend, weil ich tatsächlich das eigentliche Märchen nicht kenne. Irgendwann wurde es mir persönlich aber ein bisschen zu abgedreht und hat sich für mich unnötig in die Länge gezogen..
Eine schöne Adaption eines Klassikers. Etwas düster, sehr spannend und auch gefühlvoll. Ich habe besonders zum Ende hin einige Tränen vergossen. Der Reiter ohne Kopf, ein Wald voller Gefahren, ein Kind was an die düsteren Geschichten glaubt und Menschen die zurückgezogen leben und an Dämonen und Geister glauben. Eine tolle Mischung...

Ich hatte etwas mehr erwartet…
Es war okay… Am Anfang war ich ziemlich gefesselt, es wurde dann aber doch ziemlich langatmig. Das hin und her zwischen den Gedanken und der Handlung war manchmal nervig. Das Ende fand ich dann aber gut gelöst, hätte aber auch kürzer gefasst werden können. Nicht mein Highlight aber durchaus mal etwas Abwechslung.
Es war eine super spannende Story, ein paar humorvollen Stellen und statt langweilig zu Enden, endete Sie mit vielen Handlungen und Aufklärungen! Man wird nicht unwissend zurück gelassen wieso, weshalb und warum manche Dinge so passiert sind wie sie geschrieben wurden. Von mir eindeutig 5 von 5 ⭐
SuB-Leiche Nr. 1 beendet
Das Buch war jetzt seit Anfang Januar 2023 auf meinem Stapel ungelesener Bücher und ich habe mich während des Lesens echt gefragt, wieso es da so lange gelegen hat. Fast jeder kennt den Film mit Johnny Depp, das Buch ist aber etwas anders und Ichabod Crane ist nicht derjenige, der Sleepy Hollow retten wird. Diese Geschichte find ich fast sogar schöner, als die Originale, da diese hier auch mit Selbstfindung zu tun hat. Ein wirklich tolles Buch!
Äußerst gruselig. Das Ende ist leider etwas langweilig, aber Wert zu lesen.
Gut geschrieben aber kein Hit
Ich kaufe die Bücher von Christina Henry blind da ich bis jetzt alle geliebt habe. Leider hat mich diese Geschichte enttäuscht. Der Schreibstile ist sehr angenehem, es passiert auch immer wieder etwas spannendes. Aber die Storyline war diesmal einfach nicht meins.
War OK, Hat sich aber auch etwas gezogen
Sleepy Hollow..
Ich glaube das dieses Buch bis jetzt von Christina das Beste für mich persönlich war. Endlich waren ein paar „gruseligere“ Passagen eingebaut und eine schöne Hintergrund Geschichte. Manche Momente fand ich so ergreifend das ich richtig Gänsehaut bekommen habe. An sich ist die Geschichte gut getroffen , sie ist traurig, aufwühlend ,spannend ,wundervoll ,tragisch und im Großen und Ganzen einfach Mega toll. Das die letzten hundert Seiten und ihre Wendungen (was die Sterbenden angeht) hätte ich mir vllt etwas anders gewünscht. Ganz besonders weil Ben es allgemein schon nicht so einfach hat als ein Mädchen das eigentlich ein Junge ist. Empfehle das Buch auf jeden Fall weiter , eine tolle Lektüre an cozy Herbst Tagen 🍂 🎃
Spannend
Mitreißende Geschichte tolle Charaktere. Ich hab mit gefiebert. Hat Spaß gemacht und ging schnell zu lesen. Super für den Herbst und Winter.
Ein Monster lebt in der Wildnis… oder lebt es in dir?
Tolle Geschichte über den kopflosen Reiter von Sleepy Hollow. Doch er ist nicht der Bösewicht, sondern ein anderes Wesen, das vom Leid der Menschen lebt. Wird die junge Ben Van Brunt die Rätsel lösen und das Dorf vom Unheil befreien können? Lest selbst!
Gelungene Story und tolle Protagonisten. Especially Brom. Ich fand diese Geschichte war spannend und traurig. Sie ließ einen rätseln und Tränen fließen. Der Schluss hätte etwas "krasser" sein können aber insgesamt sehr empfehlenswert.
Schaurig und brutal
Das war etwas ganz anderes als die vorherigen Bücher. Es war sehr brutal aber auch unglaublich rührend. Obwohl ich sonst die Ich-Perspektive nicht mag, war dies super zum Lesen. Es war schön, wie man merkte, dass sie Erwachsen wurde mit jeden neuen, weniger kindischen Gedanken. Man hat mit ihr getrauert und auch gelacht. Ich fand es toll zum Lesen.
Es tut mir so Leid! Ich hab mich so auf das Buch gefreut, aber ich finde es wahnsinnig langweilig.
Der Protagonist gefällt mir sehr gut.
Aber es is mir zu Teenie. Lies sich gut lesen und war auch echt interessant, hab aber irgendwie mehr erwartet. Als Teenie hätte ichs sicher gefeiert.
Tolle Geschichte. Man kann sie flüssig lesen. Spannend und auch überraschend.
📚trans rep. 🏳️⚧️ 📚horror 📚magic 📚lore 📚retelling The Horseman was a retelling of a story we all have heard or seen before. As many other retellings, this was very different from the original and I loved it even more. There was trans 🏳️⚧️ representation, in a very natural way that didn’t feel forced in there just to have it. When you start reading the first chapter, you don’t know that Ben was born a girl. You see him as a boy and get kinda confused for a moment, when he comes home to his grandma who keeps trying to teach Ben to be a proper Lady, wear dresses and be well mannered. He is however the exact opposite and really simply wants to be like his Opa. Grand, impressive and a towering man that can hold his own with no issues. Ben admires his grandpa so much he basically puts him on a pedestal (probably helps that his Opa does call him Ben and not Bente and he treats him as the boy he is), tho Ben does realize during the book, that Brom/Opa ain’t a perfect human being either. While Sleepy Hollow is a small and quiet town most of the time, boys suddenly start dying in the woods one day. Ben and his friend Sander happen upon the first body by following a group of grown ups. From then on there is no holding Ben back from trying to figure out what happened to him. Townspeople start blaming the Horseman, while Ben seems to know better. He knows it had to be something else, for the Horseman, in his own opinion, would never do such a thing. The more Ben investigates, the closer danger seems to creep upon him. Will he lose it all or triumph over evil? I enjoyed this horror book a lot, with all the different lore and backstories. It was a read that broke my heart multiple times and had me on the edge of my seat for at least half of it. The ending was pretty well written and made sense to me.

















































