Ich habe das Buch gelesen, weil mir seinerzeit „Peter Pan“ von Christina Henry sehr gut gefallen hat.
Von „Rotkäppchen“ war ich etwas enttäuscht. Bis auf die rote Klamotte hatte es wenig bis gar nichts mit dem ursprünglichen Märchen zu tun. Das war etwas schade.
Nichtsdestotrotz war es nette Unterhaltung in düsterer Atmosphäre. Und ich denke, Henry war sich nicht bewusst, wie nah sie der Wirklichkeit gekommen ist, als die das Buch geschrieben hat. Sie beschreibt ziemlich gut, was mit der Welt passiert, wenn alles aus den Fugen gerät und sich jeder selbst der Nächste ist.
Fazit: Wer sich nicht zu sehr auf das Märchen versteift und offen ist für einen Endzeit-Roman, der kommt hier definitiv auf seinen Geschmack ⭐️⭐️⭐️
Es ist ein ungewöhnliches, schwer einzuordnendes Buch. Die Geschichte greift Motive aus Rotkäppchen auf, entwickelt sich aber schnell in eine ganz eigene, teils dystopische Richtung. Dabei vermischen sich verschiedene Elemente und Stimmungen, die nicht immer ganz greifbar wirken.
Der Schreibstil liest sich angenehm und sorgt dafür, dass man durchaus am Ball bleibt. Gleichzeitig hinterlässt die Handlung stellenweise ein Gefühl von Unklarheit, besonders gegen Ende, das einige Fragen offen lässt und nicht alle Fäden zusammenführt.
Insgesamt ein eigenwilliger Roman mit interessanten Ansätzen, der sich gut liest, aber durch seine ungewöhnliche Mischung und die fehlende Auflösung nicht ganz rund wirkt. Ein Buch, das eher durch seine Andersartigkeit als durch klassische Stringenz im Gedächtnis bleibt.
Interessante Ansätze, aber leider weit weg vom Rotkäppchen-Feeling
Ich hatte ehrlich gesagt deutlich mehr erwartet, vor allem nach dem Klappentext.
Die Grundidee klang super spannend, eine düstere Neuinterpretation von Rotkäppchen? Genau mein Ding.
Leider hat das Buch für mich nur wenig mit dem Märchen gemeinsam. Klar, der Wolf als Symbol und der Weg durch den Wald sind noch da, aber ansonsten fühlt es sich eher wie eine komplett eigene Geschichte an.
Was mich zusätzlich gestört hat, war dieser starke Bezug zur realen Welt bzw. zur "Corona-Thematik". Das hat mich total rausgebracht und war einfach nicht das, was ich von der Story erwartet hatte.
Atmosphärisch hat das Buch auf jeden Fall seine Momente, und die düstere Stimmung kommt gut rüber. Aber insgesamt konnte mich die Handlung nicht wirklich packen, und emotional hat es mich eher auf Distanz gehalten.
Ehrlich gesagt habe ich mehr Blut und Gemetzel erwartet 😅
Kein komplett schlechtes Buch aber für mich leider eine Enttäuschung, weil das Potenzial einfach nicht ausgeschöpft wurde.
Leichte Bezüge in eine Postapocalyptisches Szenario mit einem Virus...
Gut gemischt aber das Ende... Bin mal gespannt ob die Chronik fortgesetzt wird :)
Rotkäppchen war Spannung pur! Ich hatte von Christina Henry zuerst die Alice-Reihe, Peter Pan und die Meerjungfrau gelesen und etwas komplett anderes erwartet. Ich war sehr überrascht eine Endzeit-Story vorzufinden und das Buch hatte dann noch Wendungen mit denen ich absolut nicht gerechnet hatte!
Es war spannend, mitreißend, geheimnisvoll, mit tollen Sprüngen zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Es gibt nach dem Ende immer noch Fragen die offen sind, manche finden sowas vielleicht doof, ich habe mich dem Charakter näher gefühlt und habe nach dem Lesen noch lange gerätselt.
Zusammen mit dem Peter Pan mein absolutes Lieblingsbuch!
Mutter hat gesagt, komm NICHT vom WEG ab...
... Doch was, wenn er in den TOT führt? 🐺🔪😷
WOW was hab ich da bitte gerade gelesen?
😱😱😱 Ich wusste nicht was ich erwartet habe ... Aber das war der Wahnsinn! Ich bin begeistert!
Es war wirklich total meins, was ich am Anfang nicht dachte...
Spannung bis zum Ende 🤩 Ich habe es nur schwer aus der Hand gelegt.
>>>
Die Protagonistin fand ich super und ihre Denkweise ist total interessant zu verfolgen gewesen 😍 Ihre Logig zu allem fand ich auch super 😊 Ihre ganze Reise war nicht einmal langweilig! Bei vielen Dingen dachte ich.... so hätte ich auch gehandelt oder gedacht 🤭
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Ich hätte gerne mehr Erklärungen gehabt... schon alleine weil mich das Thema total fasziniert hat 🤩 und es hätte auch noch viel viel länger gehen können 😭😭😭
>>>
Bin echt traurig das diese Reise nun zu Ende ist 😔 Hätte gerne einen zweiten Band 😋🥰😍
Fand die Version von Christina Henry sehr beängstigend und krass spannend geschrieben. Schon bei Peter Pan konnte ich mich von ihrem Grausaumen Charakteren überzeugen und Rotkäppchen hat mich auch wieder vollkommen im Bann gehabt. Ich fand gut das die Geschichte einen Anfang und ein Ziel dadurch konnte man den Handlungsstrang besser nachempfinden und verfolgen. Der Weg durch den Tiefen Wald war sehr mühsam und gefährlich. Die Geschichte hat mich sehr mitgenommen, dadurch wie stark Menschen sich im Ausnahmezustand verhalten können und jegliche Menschlichkeit angelegt wird.
Die Chroniken von Rotkäppchen – Allein im tiefen, tiefen Wald von Christina Henry fand ich insgesamt eine interessante Neuerzählung. Die Geschichte hat eine düstere, beklemmende Atmosphäre und einen spannenden Ansatz, auch wenn die Spannung für mich erst relativ spät richtig aufgebaut wurde.
Was mich etwas gestört hat, waren die sehr langen Kapitel, da sich die Geschichte dadurch stellenweise gezogen hat. Der Schreibstil an sich war gut, aber durch die Kapitellänge fiel mir das Lesen manchmal schwerer.
Zum Schluss wurde es dann noch einmal spannend, allerdings hat mir das Ende nicht ganz gereicht. Es ist nicht komplett offen, fühlt sich für mich aber auch nicht richtig abgeschlossen an. Ich hätte mir hier noch ein paar Seiten mehr gewünscht, um das Ganze runder wirken zu lassen.
Fazit: Eine düstere Märchen-Neuerzählung mit interessanter Idee, die Zeit braucht und bei der mir ein etwas ausführlicheres Ende gefehlt hat.
Gar nicht an Rotkäppchen angelehnt aber sehr spannend 🐺🔪
Wieder einmal nicht was ich erwartet habe aber das Buch hat es in sich. Es handelt von einer sehr starken Hauptperson die sich durchschlägt und einige Geheimnisse aufdeckt.
Leider habe ich am Ende des Buches noch sehr viele ungeklärte Fragen, aber es lohnt sich dieses Buch zu lesen. 📖
Ich bin ein großer Fan von Christina Henry und hab fast jedes Buch von ihr gelesen, aber dieses Buch war leider gar nicht mein Fall. Ich mochte die Länge der Kapitel nicht, da ein Kapitel meist bis zu 30 Seiten waren, das ist allerdings eine persönliche Präferenz. Was ich super schade finde ist, das dieses Buch nur sehr weit entfernt etwas mit Rotkäppchen zutun hat, da fand ich die anderen Chroniken besser was den Aspekt angeht, die originalen Märchen wenigstens etwas zu verkörpern. Das ganze Setting passt leider gar nicht für mich, ich könnte mir aber vorstellen das dieses Buch besser funktioniert hätte, wenn man nicht auf Krampf den Namen "Rotkäppchen" draufgepackt hätte. Dann hätte man vielleicht vermeiden können das man mit falschen Hoffnungen an dieses Buch geht.
Seit dem "Die Krise" durch das Land gezogen ist, sind
viele Menschen gestorben und es geht nur noch darum,
zu überleben. Das will auch die junge Red. Ihr Ziel ist
es alleine durch den dunklen Wald zu ihrer Großmutter
zu gelangen. Doch andere Überlebende machen ihr
den Weh nicht so leicht.
Erstmal: das Cover und der Buchschnitt sind natürlich
wieder ein Traum und passen perfekt in die Reihe der
anderen Bücher von der Autorin.
Red ist eine coole, selbstständige Frau. Sie schreckt
vor nichts zurück und weiß sich zu verteidigen. Auch
wenn sie es nicht begrüßt, muss sie um zu überleben,
viel Blut vergießen und damit ist nicht ihr eigenes
gemeint.
Die Bücher von Christina Henry sind einfach richtig
krass. Es gibt gefühlt keine Gräueltat, die nicht Einzug
in ihre Geschichten findet. Das muss man mögen. Ich
fand die Geschichte rund um eine
Pandemie-Apokalypse natürlich unterhaltsam, weil wir
das Szenario einer unkontrolliert verbreiteten
Krankheit nur zu gut kennen. Ich glaube, am Anfang
der Corona-Pandemie hätte ich das Buch noch mehr
gefeiert. Jetzt bin ich ein bisschen Pandemüde.
Rotkäppchen mit Endzeitstimmung, wegen Virusapokalypse.
Ich hatte etwas völlig anderes erwartet aber ich wurde überzeugt. Man sollte die Geschichte allerdings nicht lesen, wenn man noch von den Lockdownzeiten während Corona getriggert wird.
Denn im Buch ist in Amerika und möglicherweise auch anderen Teilen der Welt, ein Virus ausgebrochen und nach und nach versterben Menschen und nur wenige sind immun. Einen Impfstoff gibt es nicht und nach und nach ist das Land im Chaos versunken. Das Setting hat mich daher sehr an ein Worst Case Szenario erinnert, in dem es keine Impfungen gegen Cororna gegeben hätte. Interessanterweise wurde das Buch aber schon 2019 veröffentlicht, daher gibt es keine Bezug zu der wirklichen Pandemie.
Rotkäppchen ist eigentlich eine normale Collegestudentin, die aber durch die "Krise" mittlerweile alleine unterwegs ist zu ihrer Großmutter. Wie es so weit gekommen ist erfährt man nach und nach in Rückblenden.
Das Buch hat definitiv Action geboten, denn in dieser endzeitlichen Szenerie gilt das Recht des Stärkeren und diese Personen sind nicht unbedingt gute Menschen. Red kämpft sich durch die Wälder und Städte und trifft dabei auf verschiedenste Menschen und Situationen. Mehr möchte ich nicht verraten, denn mir hat es sehr gut getan mich von dem Buch überraschen zu lassen.
Die Stimmung ist tendenziell eher düster, aber trotzdem konnte ich es gut lesen, es passt sehr gut zur kalten Jahreszeit, weil es im Herbst und Winter spielt und ich fand es sehr spannend.
Ich würde es weiterempfehlen für Fans von Dystopien und vielleicht auch von Zombiefilmen, irgendwie fand ich den Vibe sehr ähnlich. Aber am besten macht ihr euch selber ein Bild.
Das Buch gibt es auch auf deutsch, allerdings wollte ich lieber dieses englische Cover haben und habe es daher auf englisch gelesen. Es war aus meiner Sicht ein eher einfach zu lesendes Buch, was die Sprache betrifft.
🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸
📔 Das Cover
Ich mag das Cover, viel mehr aber der Farbschnitt
👥 Die Charaktere
Wurde mir ihnen nicht so warm.
✍🏽 Der Schreibstil
Möchte ich gar nicht. Durch die eingeklammerten/kursiven Hinweise bekam ich das Gefühl, keine eigenen Gedanken bekommen zu dürfen. Einfach nervig..
⌛Die Kapitellänge
Relativ lang, dafür dass nicht so viel passiert ist.
🤓 Der Lesespaß
Mein Spaß hielt sich in Grenzen. Habe noch weitere Bücher von ihr, aber ich glaube, die bleiben lieber hübsche Deko 😅
📝 Das Ende
Blieb offen.
🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸
✅Am besten gefallen hat mir, dass..
.. die Story selbst. Sie war recht gut geschrieben und bot einfach mal Abwechslung in der Thematik, die ich sonst lese.
❌Am wenigsten gefallen hat mir, dass..
.. recht viele eingeklammerte/kursive Sätze genutzt wurden.
🔄 Rereadpotential: 0%
🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸🔸
Sehr spannend und ich wollte ständig erfahren, ob sie es schafft, was es für ein Virus ist....
Wirklich ein gutes und spannendes Buch.
Ich konnte nicht aufhören es zu lesen.
Es war aber wirklich anders als erwartet.
Rotkäppchen und ein gruseliger Virus ?
Aber es war besser als vorher gedacht.
Rotkäppchen was hast du da in deinem Korb? Eine Axt und haltbare, energiereiche
Marschverpflegung. Vor drei Monaten hat die Krise das Land heimgesucht. Seitdem ist Red auf sich
allein gestellt und auf dem Weg zum Haus ihrer Großmutter, der einzigen sicheren Zuflucht. Sie weiß,
dass die größte Gefahr andere Menschen sind und sie weiß auch, wie sie sich verteidigen kann.
Mit der Chronik von Rotkäppchen verlässt Christina Henry vollständig die Fantasy-Sparte und begibt
sich in den Bereich der Dystopien. Dabei schafft sie es die düstere und bedrohliche Atmosphäre gut
einzufangen. Erzählt wird die Geschichte dabei abwechselnd auf zwei Zeitebenen aus der Perspektive
von Red. In der Gegenwart muss sie sich allein zum Haus ihrer Großmutter durchschlagen. In der
Vergangenheit erfahren wir, wie es dazu kam, dass sie auf sich allein gestellt ist und erhalten
Erklärungen zum mysteriösen Virus, das das Land heimgesucht hat. Beide Ebenen sind dabei gut
miteinander verbunden, sodass sich ein logisch nachvollziehbarer Handlungsfluss ergibt.
Red als Protagonistin kann ich nicht wirklich einordnen. Einerseits hat mir ihre toughe Art gut
gefallen. Sie ist ein rationaler Mensch, der seinen eigenen Kopf hat und zu seinen Überzeugungen
steht. Aber sie bleibt leider nur das. Dadurch war sie meiner Meinung nach charakterlich sehr
einseitig, da ihr in gewisser Weise tiefer gehende Emotionen gefehlt haben.
Die Handlungsidee hat bei mir ein leicht beklemmendes Gefühl ausgelöst. Nach 2020 hatte diese
doch etwas mehr Realitätsbezug als ursprünglich wahrscheinlich angedacht war. Dadurch hat es sich
bis zu einem gewissen Punkt sehr real angefühlt, obwohl es sich um ein dystopisches Setting handelt.
Der Schreibstil konnte mich leider nicht überzeugen. Er war für mich nicht rund, wodurch sich das
Buch für mich etwas abgehakt und nicht ganz flüssig lesen ließ. Dadurch, dass es keinen
Fantasyaspekt gab, hat auch der märchenhafte Unterton gefehlt, der mir in den vorherigen Bänden
gut gefallen hat.
Für mich war „Die Chroniken von Rotkäppchen“ leider der schwächste Band der Dunklen Chroniken.
Weder Schreibstil noch Charaktere konnten mich wirklich überzeugen. Wer düstere Dystopien oder
auch The Last of Us mag, der könnte bestimmt Gefallen an diesem Buch finden.
Apokalyptisches Mystery Märchen mit Fokus auf das Thema Akzeptanz
„The Girl in Red“ ist im Vergleich zu den anderen Märchen Adaptionen von Christina Henry relativ zahm im Gewaltgrad, hat aber mit „Red“ eine für mich sehr nachvollziehbare Protagonisten. Außerdem mag ich letztlich doch ganz gerne, dass das in die moderne verlegte Setting vor allem dazu genutzt wird, um Reds Charakterisierung stattfinden lassen zu können. Einige Zeit hatte ich das Gefühl, das Buch sei viel zu kurz, um die beiden zeitversetzten Erzählstränge befriedigend auserzählen zu können, aber den Endpunkt empfand ich dann doch als passend. Dennoch ist das Buch an manchen Stellen zu repetitiv und leider wird das für mich spannendste Mysterium auch nur angeschnitten.
On the surface, it looks like another clever fairy tale retelling, but beneath that, it’s a patchwork of familiar pop culture fragments stitched into a very standard apocalypse scenario.
Red herself says at one point that she “treated the memory of those movies and books she loved just like an instruction manual.” And honestly, that’s exactly what Christina Henry did with this novel. It’s a collection of references and borrowed concepts from movies and series we’ve all seen before. The result is an average post-apocalyptic setup so familiar that I quickly lost the motivation to keep reading.
Family Dynamics
One of the book’s strengths, though, lies in the realistic portrayal of Red’s family. As a twin myself, I could fully understand Red’s complicated feelings toward her brother. That mix of love, frustration, and competition that’s so specific to sibling relationships. Those scenes felt genuine and emotionally grounded.
The same goes for the way her parents treat her. The typical “Don’t talk to your mother that way” line after a perfectly rational argument will ring true for many. That frustrating stage of life where you’re both too young and too old, depending on what suits your parents at the moment, was written very believably.
Repetition, Repetition, Repetition
Unfortunately, Henry (again) has a tendency to over-explain and repeat herself. I understood after the first few pages that Red doesn’t like her brother; I didn’t need twenty reminders. And if I never read “Don’t think about Adam” again, it will be too soon.
Contradictions and Logic Gaps
There are also several inconsistencies that pulled me out of the story. When Red meets Sam and Riley, she immediately demands their trust and insists they follow her which is an oddly suspicious move for someone supposedly careful and clever. Even Henry seems to notice this, because she justifies it by referencing typical movie behavior again, which only makes it more frustrating.
Then there’s the “monster mystery”. The author tries to build suspense by jumping between timelines and withholding information about what’s causing the holes in people. The problem? She contradicts her own timeline. At one point, Red reacts as if she has no idea what’s happening... even though, based on earlier scenes, she already knows. It feels like Henry forgot her own continuity.
Show, Don’t Tell!!!!!!
Another major issue: Henry doesn’t seem to trust her readers. Whenever a scene starts to work, she explains it again just to make sure we get it.
And again, even Henry seems to notice this with lines like:
“He didn’t say it out loud, but he didn’t need to.”
Exactly. He didn’t... and neither did you.
This constant commentary makes the writing feel flat, as if we’re reading a first draft where every subtext is turned into text.
Representation That Feels Forced
I also couldn’t shake the feeling that certain aspects of Red’s identity, like her prosthetic limb or her sexuality were added mainly to make her more “diverse,” rather than being organically part of her story. They never feel fully integrated or meaningful.
And I don't even want to start ranting about the racist comments and prejudice happening in this book. I'm going to leave one quote from the book here which says enough: "Red had that indeterminate mixed-race look that made white people nervous...".
Final Thoughts
In the end, The Girl in Red is a disappointing retelling that doesn’t really feel like one. Aside from a few references, the story could just as easily take place in The Walking Dead.
While I was often annoyed by how often Red mentioned learning things from movies, I also have to admit that in a similar situation, I’d probably do the same. Quoting pop culture to make sense of chaos feels like something we’d all do.
Guter Hauptplot mit einer total skurrilen ‚Alien’-Sidestory
Nach den ersten 5 Büchern der „Die Dunklen Chroniken“ Reihe von Christina Henry dachte ich eigentlich, dass ich bereits auf alle etwaigen positiven und negativen Buchszenarien der Autorin vorbereitet wäre, aber ich hätte wohl kaum mehr daneben liegen können.
In diesem Buch hat mich Christina Henry mal wieder mit einer wirklich guten Grundidee abgeholt, deren volles Potential durch einen, für mich vollkommen unnötigen, zweiten Handlungsstrang nicht annährend ausgeschöpft wurde. Unser Rothkäppchen in dieser Geschichte mit dem bedeutungsschwangerem Spitznamen Red (alias Cordelia) befindet sich, nachdem ein Virus ausgebrochen ist und unter der Menschheit wütet, auf dem Weg zu ihrer Oma. Natürlich, wie könnte es in Rotkäppchen auch anders sein, führ sie dieser Weg durch Abgeschiedenheit und den tiefen dunklen Wald. Sie hat in diesem Endzeitszenerio bereits ihre Eltern und ihren Bruder verloren und ist wild entschlossen, es bis zu ihrer Oma zu schaffen, die alleine und vollkommen abgeschieden lebt. Der Charakter von Red war wahnsinnig sympathisch und ich hatte sofort einen Draht zu ihr. Auch haben mich die vielen aufgrund von Red’s Horrorfilm-Leidenschaft versteckten Anspielungen auf die unterschiedlichsten Horrorfilme im Laufe der gesamten Geschichte sehr angesprochen und unterhalten. Dieser Grundhandlungsstrang der Story war wirklich gut umgesetzt. Leider hat die Autorin dann ab einem gewissen Teil der Story einen weiteren Handlungsstrang eingefügt, welcher dem ausgebrochenen Virus noch ein missglücktes Experiment der Regierung hinzufügt hat. Somit muss sich Red ab der Hälfte der Story nicht nur mit den Gefahren rund um den Virus und die kollabierte Gesellschaft herumschlagen, sondern sieht sich auch noch mit einem „Ding“ konfrontiert, das seinen Ursprung wohl in dem Horrorfilm Alien hat. Bei dem von der Regierung missglücktem Experiment handelt es sich nämlich um ein „Etwas“ das den menschlichen Körper als Wirt benutzt, sich im Magen einnistet und am Ende aus dem Menschen platzt und ihn somit von innen zerreißt.
Ich muss sagen, dass mich diese Kombination von dem Märchen Rotkäppchen und dem Film Alien total vor den Kopf gestoßen hat und für mich persönlich auch sowas von überhaupt nicht kompatibel war. Das Tüpfelchen auf dem i war dann wohl noch, dass der Autorin vor lauter „Alien-SiFi-Kram“ der große böse Wolf in dieser Story abhandengekommen ist. Wahrscheinlich hätte der Virus oder das Endergebnis des Regierungsexperiments den bösen Wolf verkörpern sollen, aber das ist bei mir nicht so richtig angekommen. Ich hätte mir hier schon einen „richtigen“ großen bösen Wolf in körperlicher Form oder zumindest einer physischen Gruppierung vorgestellt.
Für den ansprechenden Haupterzählstrang und die gut zu lesende und flüssige Schreibweise gibt es von mir 3 Sterne. Den ‚Alien’-Teil hätte sich die Autorin hier echt sparen können.
„Rotkäppchen“ hat mich echt überrascht. Mit dem Märchen hat es kaum noch etwas zu tun. Hier läuft kein liebes Mädchen mit Picknickkorb zur Großmutter. Stattdessen kämpft Red sich durch eine gefährliche, zerstörte Welt, muss zwischen Moral und Überleben abwägen und zeigt dabei unglaubliche Stärke. Ich fand es spannend, düster und fesselnd.
Das Buch ist leider nicht so gut wie die anderen von Christina Henry . Bin etwas enttäuscht und das Ende ist auch nicht so toll... hätte etwas mehr erwartet!
Ich bin hin und hergerissen, ob ich das Buch mag oder nicht
Die Autorin hat einen wirklich tollen Schreibstil und ihre Bücher lesen sich alle flüssig weg. Jedoch war für mich die Rotkäppchen-Adaption zu modern gestaltet. Ich bin kein Freund von Endzeit Szenario. Die ganze Szenerie erinnert mich an The Walking Dead oder in Teilen auch die Covid-Pandemie und die verbreitende Angst vor Ansteckung. Die Handlung hat mit dem Märchen nur so viel gemein, dass die Hauptfigur ein Mädchen ist, das gern rote Sachen trägt und sich durch einen Wald auf den Weg zur Großmutter macht.
Zweifelsohne ist Red eine tolle Hauptfigur. Sie ist eine starke und mutige Figur, die sich den Herausforderungen und Gefahren des Waldes stellt. Die Schauplätze sind alle anschaulich beschrieben, ebenso wie die Gefühle, die Red antreiben und wie es ihr im Umgang mit anderen Menschen geht. Die düstere Atmosphäre, die gefährliche Welt nach der Katastrophe und die ständige Bedrohung durch Menschen wie Monster fand ich gut dargestellt. Achtung! Spoiler! Mich irritiert, dass keinerlei Trauer um ihre Eltern aufkommt, als sie sie verlässt und klar wird, dass sie sterben.
Widerholt fällt mir auf, dass die Autorin, unmittelbar nach dem Höhepunkt ihre Geschichten regelrecht abstürzen lässt und alles „heile Welt“ ist. Am Anfang wird jeder Tag ihrer Wanderung ausführlich geschildert und nach dem Höhepunkt werden 25 Tage in zwei Seiten abgehandelt. Rotkäppchen ist eine übervorsichtige Person. Es wundert mich, dass sie, bei der Großmutter angekommen und es nach herrlich gebackenem Brot duftet, nicht ansatzweise auf die Idee kommt, dass auch jemand anderes das Brot gebacken haben könnte und zwar jemand, den sie auf gar keinem Fall begegnen möchte. Nachdem sie tagelang auf der Flucht vor Soldaten und Monstern unterwegs war, klopft sie einfach unbedarft an die Tür ihrer Großmutter und bittet um Einlass. Es erscheint mir sehr profan.
Insgesamt kam mir das Ende zu plötzlich.
Also zu beginn muss gesagt sein, wie auch bei den anderen Büchern von Christina Henry, lest das nicht, wenn ich keine gruselig und ekelhaften Szenen erträgt. Davon gibt es nämlich reichlich auch in diesem Buch.
Ich habe nie wirklich in das Buch rein gefunden und deswegen auch ziemlich lange gebraucht dafür. Vielleicht lag das aber auch an meinem generell Leseproblem im Moment 🫣 Spannend war es aber trotzdem.
Ich mochte die Characktere, doch sie waren irgendwie fern- man hat, da es aus der dritten Person geschrieben ist, nicht wirklich viel über sie gelernt, ausser das, was sie gesagt haben.
Red war mir von anfang an sehr sympathisch, ich konnte mich gut mit ihr identifizieren.
Der Plot an sich war aufregend und mysteriöse. Wie auch bei meinem zweiten Buch von Christina - Lost Boy - denkt man am Anfang, es hätte Fantasy Elemente. Und in gewisser Weise haben sie das auch. Aber nicht auf die Weise, wie man denkt.
Was mich leicht stört ist, dass ich mir das Ende komplett anders vorgestellt hatte und ausserdem, dass es noch sehr viele Fragen offen lässt.
Alles in Allem - solides Buch, kann ich empfehlen für Thriller Fans ☺️
Da erste was ich dazu sagen kann ist, das ich sehr froh bin es nach der Pandemie gelesen zu haben🤣
Ich bin sehr gut darin, wie Red alles schwarz zu malen und mich verrückt zu machen. Die Wendungen sind einfach genial genauso wie der Schreibstyle. Ich bin so begeistert von dem Buch das ich mir direkt in der Onleihe weitere Bücher ausgeliehen habe von ihr. Ein gabz klares muss!
This book has a bit of a different vibe now that Covid happened than it was supposed to have when it came out, which made it a bit hard for me to relax into the story.
I don't even really like survival stories and wouldn't have read this if I hadn't already liked the author.
Still a good book, even if not quite my thing.
Rotkäppchen meets Pandemie.
Klingt vielleicht seltsam, aber die Grundidee und der Mix haben mir tatsächlich ganz gut gefallen. Es hatte aber seine Längen und am Ende ging es mir leider viel zu schnell und es blieben für meinen Geschmack zu viele Fragen unbeantwortet. Das fand ich recht unbefriedigend 🫠
Eine etwas andere Version von Rotkäppchen. Spannend geschrieben und auch teilweise kruselig. Zu Anfang war ich spektisch da die Geschichte sehr von der originalen Geschichte abweicht (es ist kein echter Wolf in der Geschichte). Jedoch wie die Story aufgebaut ist und umgewand wurde hat mir gut gefallen. Ich hätte nur gern im Detail gewusst wie diese Kreaturen entstanden sind😁
Heftig heftig heftig..
Nach Corona und unserer eigenen Pandemie 😷
Muss ich ehrlich sagen das ich sehr schnell was das HUSTEN und Ei Masken anging mitgefühlt habe was dort alles geschah..
Ich hab diesen Teil von Christina Henry an einem Tag durchgelesen und auch wenn er in vielen Hinsichten tragisch ist aufregend und so wie manche es in den Rezi‘s sagen „stellenweise langatmig war“
Es hat aber nichts mit ROTKÄPPCHEN zu tun..
Sie wird red genannt wegen ihrem roten kaputzenpullover ist durch den Wald auf dem Weg zu ihrer Großmutter , und die Männer denen sie begegnet nennt sie Wölfe..
aber abgesehen davon gibt es nichts was an Rotkäppchen erinnert.
Fand ich es dennoch sehr gut und kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.
Nach die Chroniken von Alice und Die Chroniken von Peter Pan dachte ich, ich wüsste was auf mich zukommt. Boy, was I wrong.
Eine Pandemie, eine Apokalypse und mittendrin ich, die keine Ahnung hatte, dass sie so ein Buch unbedingt lesen wollte und alles daran geliebt hat.
Wer eine wissenschaftliche Abhandlung erwartet oder auch nur Details darüber, warum zur Hölle hier alles vor die Hunde geht, wird arg enttäuscht werden, aber das Buch fesselt mit seiner Protagonistin Red von der ersten Seite an und lässt einen bis zum Ende nicht los.
Noch nicht gelesen? Worauf wartet ihr? Auf geht’s!
Das etwas andere Märchen. Eine Mischung aus Dystopie und kleinem Horroranteil. Es hat mir wahnsinnig gut gefallen. Reds Geschichte hat mich so gefesselt das ich es kaum zur Seite legen konnte. Da war der ständige Drang wissen zu wollen wie es weitergeht und ob es Red zur Großmutter schafft. Sehr empfehlenswert.
War ein spannendes Buch und gab ein Gefühl von Corona,
Leider hat man nichts vom anderen Problem erfahren, welches ich viel spannender fand.
Die Protagonistin war gut geschrieben, obwohl ich sie wahrscheinlich nicht leiden könnte.
Alles in Allem aber ein tolles Buch
Eine postapokalyptische Geschichte die wahrscheinlich während Corona entstanden ist. Es beginnt mit einem Husten und endet in einer Zombie/Alien ähnlichen Verschwörung. Alles gleichzeitig, nichts wird gelöst und wieder einmal werden gesellschaftliche Themen bzw. Probleme benannt (was ich immer gut finde, aber mehr ist es nicht).
Bei allen Christina Henry Büchern die ich bisher gelesen habe fällt mir ein Schema auf: fängt immer richtig gut, dann ist anscheinend unklar wie man den Spannungsbogen halten soll, dann passiert nochmal etwas Aufregendes und dann ist plötzlich alles zu Ende. Aber immer mit dem Potential einfach die Geschichte weiter zu führen, falls man möchte, ansonsten passt das Ende dann schon so. Die Kuh zu melken :(
Ich hab Red als Prota wirklich geliebt, sie ist eine mental starke und sichere junge Frau und ihre Kommentare und Gedanken waren wirklich amüsant zu lesen 😂
Ich hatte von der Thematik was gaaaanz anderes erwartet, deshalb die Abzüge in der Bewertung. Aber wenn man es nimmt für was es ist, ist es eine unterhaltsame Story.
Ich hab das Buch jetzt innerhalb von 3 Tagen gelesen.
Ich fande die Story wirklich richtig richtig gut. Das Buch hat sich sehr gut lesen lassen und es hat gefesselt. Man wollte wirklich wissen, wie es mit Red weiter ging.
Es kamen nur Richtung Ende immer mehr Fragen auf, die nicht beantwortet wurden. Zudem war das Ende extrem abrupt und hat mir das Buch ein wenig kaputt gemacht. Daher nur 3,5 Sterne.
Damals musste ich in der Schule wohl in der 6. Klasse eine Präsentation über einen Autor halten und dabei hatte ich mich für ,,Christina henry,, entschieden, mein Lehrer war ein bisschen verdutz weil er mir nicht zutraute solche Bücher zu lesen aber ich liebe die Werke dieser Autorin bis heute. The girl in red hat mich mit der apokalyptischen Geschichte in seinen Bann gezogen. Ich würde es immer wieder lesen wollen!
Bin gut durch dieses Buch durch gekommen. Man kommt sehr schnell rein in die Geschichte und sie ist auch spannend erzählt. Die 2 Zeitlinien "Davor" und "Danach" machen die Sache sehr interessant und man fiebert richtig mit bis man an der Stelle angekommen ist, wo quasi die Zeitlinie eins wird.
Das Ende (ca. 30 bis 40 Seiten) empfand ich als Schwächer und ich hätte mir eine andere Aufklärung gewünscht.
Es war mein 1. Buch von Christina Henry und ich werde noch ein weiteres lesen, trotz schwächerem Ende.
This book is about Red, who has some terrifying encounters on the way to her grandmother's house. A crisis triggered by a cough leads to Red having to fight for her survival, literally. There are many dangers on her way through the forest.
This book reads better than 'The Mermaid' but is still not as good as you might expect. It drags on a bit and not that much happens and I personally find the inner monologues too long/boring. In addition, the side story with the 'monster' doesn't quite fit and the ending was far too short for me after such a long journey. On the other hand, I thought the twist with the children was really great and the divisions within the book between 'before' & 'after' were also well done.
All in all, it's a quick read and an easy read, but I'm used to better from the author (the Alice books and the Lost Boy - adventure are highly recommended) so I'm a little disappointed with the book.
Unserere Protagonistin heißt Red (angelehnt an Rotkäppchen), sie wandert durch einen Wald um zu ihrer Großmutter zu gelangen. Das war aber auch schon alles, was wir mit dem Märchen Rotkäppchen verbinden. Die Story dreht sich nämlich um ein tödliches Virus Weltuntergangsszenario. Aber richtig super neu interpretiert. Es ist spannend von Anfang an. Man ist sofort in der Geschichte drin. Es sind zwar lange Kapitel aber so super geschrieben, das man nur so durch die Seiten fliegt. Der Schluss kam etwas abrupt. Aber das bin ich von der Autorin schon gewohnt und finde es daher nicht schlimm.
für meinen Geschmack, wäre das Ende mit 20 zusätzlichen Seiten deutlich besser gewesen wäre.
Von jetzt auf gleich hat das buch geendet, dass war mir einfach zu kurz.
Der Buchtitel lässt einen vermuten dass, das Buch mehr über Rottkäpchen und ihre Abenteuer zu erzählen hat.
Dies ist jedoch ein Irrtum, denn der Englische Titel "The girl in red" wurde leider etwas ungünstig ins deutsche Übersetzt und hat mit dem Märchen des Rotkäppchens nichts zu tun.
Trotzdem hab ich das Buch sehr genossen, und würde es auf jedenfall weiter empfehlen. ✍︎
Zuerst war ich etwas skeptisch und ging verhalten an das Buch. Am Anfang tat ich mir wirklich super schwer, aber sobald ich drin war, könnte ich nicht mehr damit aufhören... Ganz klare Empfehlung 😃
Wieder einmal ein Buch was mich von Anfang direkt mit genommen hat. Ich liebe die Art wir Christina Henry schreibt. Die Spannung hat mich gepackt und jetzt wo das Buch zuende ist habe ich noch Fragen 😅 aber wer weiß vielleicht bekomme ich irgendwann Antworten.
Für die die eine Märchenadaption erwarten, für mich gab es bis auf den Wald wenig Verbindungen zum Märchen,was es für mich aber nicht weniger unattraktiv gemacht hat .
In diesem Fall beginnt alles mit einem Tödlichen Virus und Red will zu dem Haus ihrer Großmutter, dort verspricht sie sich einen uninfizierten Teil der Welt.
Doch auf dem weg dahin geht nicht alles so glatt wie es soll und auch das Virus ist nur der kleinste Feind.
Hat nichts mit Rotkäppchen zu tun, ist aber sehr gut geschrieben.
Auf den letzten Seiten ein wenig abgedreht und das Ende kam dann auch sehr schnell und plötzlich, daher einen Stern Abzug.