Dieser Teil war für mich etwas schwächer als der erste, da es sich zwischendurch meiner Meinung nach etwas gezogen hat. Wir folgen Mirabella, Katharine und Arsinoe und ich muss schon sagen, dass Katharines Entwicklung sehr schockierend und auch faszinierend ist. Ich möchte unbedingt wissen, was mit ihr Pietyr passiert ist, obwohl ich natürlich schon meine Theorien habe..
Ich fand den schreibstil wieder gut und die Einsichten in alle 3 Protas hat mir gut gefallen, da es einfach rund war und man mit ihnen leiden und zweifeln konnte! Auch die Nebenfiguren mochte ich auch diesem Teil wieder sehr gern und würde gerne wissen, wie es mit Ihnen weitergeht! Ich hoffe, dass wir in den nächsten teilen nochmal auf ein paar von ihnen stoßen werden...
Die letzten 150 Seiten waren nach den etwas zähen Passagen dafür richtig spannend! Und ich bin ehrlich, das Ende hat mich so wahnsinnig überrascht, womit ich nicht gerechnet habe, dass ich 20 Minuten nur geweint habe und nicht aufhören konnte 😂😂 auch dahingehend würde ich gerne wissen, was sich eine bestimmte Person dabei gedacht hat, denn sie hat mein Herz irgendwie durch ihre Handlung gebrochen😢
Also alles in allem ein guter zweiter Band, der sich im Mittelteil leider etwas zieht aber am Ende mit einem großen Finale Punkten kann!
Der erste Band war interessant, aber hatte eindeutige Schwächen. Eine etwas monotone Handlung, oberflächliche zwischenmenschliche Beziehungen. Trotzdem konnte es meine Neugier wecken, sodass ich nach Band 2 griff. Und ich wurde belohnt. Endlich hatte ich das Gefühl, richtig in der Geschichte angekommen zu sein.
Zu Beginn plätscherte alles wieder so vor sich hin, aber ab der Hälfte wurde es tatsächlich richtig spannend und ich konnte mit den drei Königinnen mitfiebern! Auch die Beziehungen der Charaktere wurden meiner Meinung nach vertieft. Das Ende war spannend und die Ereignisse überschlugen sich förmlich.
Ich werde auf jedenfall weiterhin drann bleiben und bin schon sehr gespannt auf dem dritten Band.
Es sind eher 4.5 von 5 Sterne da auch dieser Band Längen hat und ähnlich wie bei GoT die sterben die man irgendwie mag. Ansonsten ein grandios dunkles, brutales Buch mit unvorhersehbaren Wendungen. Ich will mehr !
Gute storyline, mein erstes wirkliches fantasy buch, leider werdne aspekte wie zwischenmenschliche beziehungen sehr oberflächlich behandelt und es geht kaum im die Tiefe… viel verschwendetes potential… neugierig auf die weiteren Teile, aber erstmal etwas anderes zwischenlesen für mehr gefühle!
Drei Schwestern. Drei magische Talente. Nur eine Krone.
Mirabella, Katharine und Arsinoe sind Drillinge, jede eine Anwärterin auf den Thron der Insel Fennbirn. Ihr Reich verlangt nach einer neuen Königin – doch damit eine von ihnen die Herrschaft erlangen kann, muss sie ihre beiden Schwestern eigenhändig töten. Der Kampf um den Thron ist längst entbrannt, und jede Königin muss sich entscheiden, ob sie leben oder sterben will. Doch während zwei von ihnen noch gegen ihre Bestimmung rebellieren, schreckt die Dritte auf dem Weg zur Krone vor nichts zurück.
(Klappentext)
Es könnten Spoiler enthalten sein, da es sich hier um den zweiten Band einer Reihe handelt und sich auf Informationen und Details aus dem vorherigen Band bezieht.
Den ersten Teil der Reihe mochte ich sehr gerne, insgesamt hatte er auf mich aber ein bisschen wie eine Einführung und Vorgeschichte gewirkt, da nicht so viel passiert war. Auf mehr Action und Spannung hatte ich dann bei diesem Folgeband gehofft, und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Handlung schließt nahtlos an das vorherige Geschehen an und wir begleiten Katharine, Arsinoe und Mirabella dabei, wie sie sich darauf vorbereiten, jetzt im Jahr des Aufstiegs, ihre Schwestern zu besiegen und zu töten.
Zitat : "Über den Strand hinweg mustert Arsinoe ihre Schwestern. Seit sie die Schwarze Kate verlassen haben, war sie nie wieder beiden gleichzeitig so nah. Die kleine Katharine ist vollkommen zugekleistert mit Make-up, wie die Arrons es eben mögen, aber sie sieht nicht länger aus wie eine Puppe. [...] Und Mirabella wirkt wie immer völlig unterkühlt."
Gleich von Anfang an war es spannend und fesselnd. Katharine wirkt ganz anders als noch kurz zuvor, Arsinoe versucht mehr über ihre Fähigkeiten als Giftmischerin zu erfahren und auch Mirabella bereitet sich auf den Kampf gegen ihre Schwestern vor.
Wie bereits im Auftakt der Reihe, waren mir irgendwie alle drei Schwestern auf ihre eigene Art sympathisch. Ich fand es spannend zu sehen, wie sie gegenüber dem Ganzen stehen und wie sie versuchen zu gewinnen und vielleicht auch ihr Schicksal zu besiegen. Dabei gehen sie sehr unterschiedlich vor und durch die verschiedenen Sichten bekam man als Leser einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle.
Zitat : "Mirabella verkrampft sich sichtlich. »Mich muss niemand beschützen. Ich muss lediglich meine Schwester finden und meine Pflicht erfüllen. Und damit möchte ich nicht bis morgen warten, Luca. Ich möchte heute Abend aufbrechen.« Luca verbirgt ihr Lächeln hinter ihrer Tasse. »So lange habe ich darauf gewartet, dass du nötige Entschlossenheit entwickelst, um deine Schwestern zu töten«, sagt sie versonnen."
Besonders war für mich bei diesem Buch und seinem Vorgänger, dass mir auch so viele Nebencharaktere ans Herz gewachsen sind. Charakterlich interessant und mit einer ganz eigenen und einzigartigen Geschichte.
Komplett überzeugen konnte mich die Handlung mit viel Spannung, überraschten Wendungen und actionreichen Szenen. Das Buch war total packend und ich wollte es kaum aus der Hand legen.
Schön fand ich auch die Umsetzung der Liebesgeschichten. Sie standen nicht im Vordergrund und waren dabei toll gemacht. Ich mochte es wie der Kampf der Schwestern die wichtigste Rolle gespielt hat und das Ende war super gemacht.
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, flüssig geschrieben und die Seiten flogen nur so dahin. Ein schöner Zusatz war auch ein Personenverzeichnis und eine Karte von der Insel Fennbrinn.
Fazit :
Spannend, grandios und überraschend, mit tollen Charakteren und viel Action. Hat mir noch besser gefallen als der erste Teil.
Ich habe im Januar ja schon den ersten Band dieser Reihe gelesen und wollte danach gleich weiter lesen. Deswegen habe ich auch gleich damit angefangen. Dann habe ich aber zwischendrin immer wieder andere Bücher angefangen, deswegen habe ich für Der schwarze Thron – Die Königin relativ lange gebraucht. Das hing aber auch damit zusammen, dass sich die Geschichte sehr gezogen hat. Aber kommen wir erst einmal zu den Guten Dingen.
Mir haben, wie schon in Band 1, die Charaktere unglaublich gut gefallen. Die drei Königinnen sind sehr starke Protagonisten und die Autoren bleibt bei ihrem Stil, dass sie die Charaktere als eher unsympathisch darstellt. Aber das finde ich sehr erfrischend und stellt einen großen Unterschied zu anderen Romanen dar. Am meisten hat mir die Entwicklung von Katharine gefallen, weil sie nicht mehr so kleinlaut war, wie in Teil 1.
Auch die Geschichte war wieder sehr spannend und vor allem die Idee konnte mich wieder sehr überzeugend. Vor allem fand ich es toll, dass sich die Königinnen sehr viel öfters begegnet sind, wodurch an diesen Stellen viel Action ins Spiel kam. Ich fand es außerdem gut, dass der zweite Band nahtlos an das Ende der ersten Teils anschließt.
Trotzdem gab es in dem Buch sehr viele Längen. Wie ich schon sagte, gibt es Stellen, die unglaublich spannend sind. Aber leider gab es umso mehr ruhige Passagen, die für meinen Geschmack einfach zu lang waren. Deswegen habe ich auch so lange für das Buch gebraucht. Ich konnte mich oft einfach nicht dazu durchringen weiter zu lesen, weil mir einfach zu wenig passiert ist. An sich war zwar alles wichtig für den Fortgang der Geschichte, aber irgendwie hat mir da was gefehlt. Dazu hat außerdem der Schreibstil beigetragen. Ich sagte ja schon bei meiner Rezension zum ersten Band, dass ich sehr lange gebraucht habe um mit dem Schreibstil zurecht zukommen. Das war dieses mal genauso, was ich sehr schade fand.
Nichtsdestotrotz bin ich sehr gespannt wie die Story weitergeht und hoffe, dass der dritte Band nicht zu lange auf sich warten lässt, da es doch wieder ein etwas offenes Ende war.
Fazit
Ich finde die Idee hinter den Büchern unglaublich gut und ich liebe die starken Charaktere, aber leider wurde es nicht ganz so gut umgesetzt. Trotzdem bin ich gespannt wie es weiter geht. Falls ihr düstere Fantasy mögt und vom Schreibstil her mal etwas anderes wollt, sind die Bücher bestimmt was für euch. Für mich war es aber leider kein Highlight.
Wie erhofft hatte der 2. Band mehr Spannung ich bin so gespannt wie es weitergeht. Ich hoffe allerdings noch ein paar Antworten zu bekommen z.b warum die Königin nicht weiter regiert bis ihre Töchter alt genug sind.
Zusammenfassung:
Drei Schwestern, drei Königinnen, nur eine kann den schwarzen Thron besteigen.
Die Erste hat die stärkste Gabe, will ihre Schwestern aber nicht ermorden.
Die Zweite muss Ihre wahre Gabe geheim halten.
Die Dritte ist von den Toten wiedergekehrt, will sich Rächen und den Thron erobern.
Meine Gedanken:
Das Cover von "Die Königin" ergänzt das Cover zu "Die Schwestern" aneinander gelegt ergeben Sie eine komplette Krone. Auch hier sind die Details wieder wunderschön und passen perfekt zur Geschichte.
Der schwarze Thron ist eine Dilogie von Kendare Blake. Die Königin ist der zweite und letzte Band.
Das Buch ist in der dritten Person geschrieben. Hauptsächlich wechselt die Sicht zwischen den drei Schwestern, Katharine, Arsinoe und Mirabella. Es wird zum Teil aber auch zu deren engsten Vertrauten und Freunden gewechselt.
Die Kapitel tragen immer den aktuellen Aufenthaltsort als Titel.
Die Kapitel sind meistens sehr kurz gehalten. Manchmal nur 5-8 Seiten (im eBook). Wer also immer nur mal kurz lesen kann, aber nicht mitten im Kapitel aufhören will, ist mit dieser Serie perfekt ausgestattet.
Zur besseren Orientierung ist dem Buch eine Karte von Fennbirn beigelegt - ich liebe Karten in Büchern!
Die drei Schwestern haben sich im ersten Band schon sehr stark und unterschiedlich entwickelt. Es bleibt auf jeden Fall weiterhin spannend. Bis zu Letzt weiß man nicht, welche Königin den Thron besteigen wird und ob es überhaupt eine neue Königin für Fennbirn geben wird.
Katharine ist, nachdem sie von ihrem Liebsten, Pietyr, in die Brecciaspalte gestoßen wurde, von den Totgeglaubten zurückgekehrt. Ihr Wille ist stärker denn je, sie hat Rache an Jenen geschworen, die gegen sie sind oder ihr den Thron streitig machen wollen.
Vor dem Sturz war sie gepeinigt von den Vergiftungen, nun scheint ihr das Gift nichts mehr auszumachen und sie kann kaum genug davon bekommen.
Sie schreckt vor nichts zurück, um ihr Ziel - die Krone zu erhalten - zu erreichen. Selbst Nathalia, das Oberhaupt des Arron Clans, fürchtet sich zeitweise vor Katharine, da sie sich so stark verändert hat.
Nachdem Arsinoe mit ihren Bären so einen starken Auftritt im ersten Band auf dem Beltane Fest hingelegt hatte, ist ihr ganzes Dorf plötzlich auf ihrer Seite. Jeder will ihren vermeintlichen großen Familiaris sehen.
Sie muss ihr Geheimnis, dass der Bär nie ihr Familiaris war und auch nicht mehr an ihrer Seite ist hüten, genauso wie das Geheimnis, dass sie gar keine Naturbegabte, sondern eine Giftmischerin ist.
Mirabella erinnert sich an ihre Kindheit - was sie eigentlich nicht können sollte - und damit an all die schönen Momente mit ihren Schwestern als sie noch gemeinsam in der schwarzen Kate lebten. Sie erträgt den Gedanken einfach nicht, gegen ihre Schwestern kämpfen und sogar töten zu müssen.
Die Spannung steigert sich im Buch immer und immer weiter. Den Schwestern werden immer neue Hindernisse in den Weg gelegt. Es folgt eine unerwartete und nervenaufreibende Wendung nach der anderen.
Man überlegt selbst, welche Lösung es geben könnte, damit die Schwestern sich nicht gegenseitig ermorden müssen.
Man wechselt von Herzklopfen zu Trauer, von Nervosität zu Wut. Es war wirklich ein Wechselbad der Gefühle.
Was etwas stört ist, dass jedes Mal, wenn etwas Action aufkommt, diese wieder durch Politik und Machtspiele unterbunden wird. Richtige, aufregende und längere Kampfszenen gibt es nicht wirklich in dem Buch.
Fazit:
Der schwarze Thron - Die Königin war ein gelungener und spannender Abschluss. Es hat Spaß gemacht in die Riten und Gebräuche von Fennbirn abzutauchen. Ich habe mit und um die Königinnen gefiebert. (Fast) alle Charaktere sind eine sehr schnell ans Herz gewachsen und man wünscht sich für alle ein Happy End.
Nachdem mich Band 1 so überrascht hat, musste ich natürlich sofort mit dem Folgeband weitermachen. Es gab dieses Mal nur einen kurzen "Anfang", in welchem man nach den Ereignissen aus Band 1 noch einmal durchatmen kann, bevor es weitergeht. Es gibt mehr Konfrontationen, Verbündete, Intrigen und vor allem Angriffe. Im Gegensatz zum Anfang der Reihe gibt es diesmal direkte Treffen und mehr Vermischungen der verschiedenen "Lager". Kendare Blake hat noch weitere Überraschungen auf Lager und hält es spanned - vor allem ganz zum Schluss.
In einer Hinsicht ist die Geschichte abgeschlossen: Fennbirn hat eine gekrönte Königin, doch das war noch lange nicht alles. Blake hat noch nicht alle Geheimnisse gelüftet und Probleme bleiben ebenfalls bestehen.
Enthält Spoiler zum Vorgänger!
Inhalt
Der Kampf der drei Königinnen geht weiter ...
Nach den Ereignissen an Beltane hat sich alles verändert ... Mirabella, die es nie übers Herz gebracht hätte, ihre jüngeren Schwestern zu töten, glaubt nun nicht mehr an deren Unschuld. Schließlich hat Arsinoe ihren Bären auf sie gehetzt und Katharine schickt ihr immer wieder vergiftete Präsente. Die ehemals süße und zerbrechliche Katharine lässt sich nun von nichts mehr aufhalten. Sie verzehrt mehr Gift denn je und ist entschlossen, ihre Schwestern der Tradition nach zu töten.
Arsinoe hat nun etwas über sich selbst gelernt, dass ihr helfen könnte, das Jahr des Aufstiegs zu überleben, aber sie muss es geheim halten. Während sie mit niederer Magie weiter vorgeben will, ihre Naturbegabten-Kräfte beherrschen zu können, unterstützt ihre Freundin Jules sie, so gut sie kann.
Protagonisten
Zu Mirabella habe ich irgendwie kaum etwas zu sagen. Sie ist enttäuscht von Arsinoe und Katharine, die sie bis Beltane noch als ihre jungen Schwestern im Gedächtnis hatte. Aber nun ist dieser Schleier weg und sie ist traurig, weil sie sich so in ihnen getäuscht hat. Sie bekommt vergiftete Präsente von Katharine und hat das Gefühl, sie könne niemandem richtig vertrauen. Sie muss auf der Hut sein, auch wenn alles streng kontrolliert wird. Doch auch bei diesen Kontrollen geht manchmal etwas schief und sie hat das Gefühl, dass auch noch andere ihretwegen zu schaden kommen. Besonders gut ist ihre Laune nicht, denn sie muss ja auch noch ihre Schwestern töten, auch wenn ihr dabei immer noch nicht wohl ist. Sie ist zwar sauer und enttäuscht, aber töten ist ja noch was ganz anderes.
Katharine hat sich sehr verändert seit sie zurück ist. Vorher war sie naiv und sollte eine etwas intrigantere Person werden, wenn es nach den Giftmischern ginge. Nun, das müsste sie zum Überleben auch werden, schließlich zeigt sich immer noch keine Gabe und Gift schadet ihr noch immer sehr. Sie ist entschlossener denn je, zu gewinnen und nimmt ständig Gift zu sich. Es tut ihr noch immer nicht gut, aber sie denkt nicht mehr an sich selbst, sondern konzentriert sich nur auf ihre Ziele. Sie möchte ihre Schwestern besiegen und wird natürlich von den Arrons unterstützt. Sie beschäftigt sich mit ihrem Freier und kann Pietyr nicht verzeihen, was er ihr angetan hat. Im Grunde ist sie nun so geworden, wie die Arrons sie gern hätten. Katharine kooperiert nicht nur, sie ist noch schlimmer als sie.
Arsinoe hat ihr Leben lang geglaubt, dass sie das Jahr des Aufstiegs niemals überleben würde - und auch alle anderen dachten so. Doch da sie nun einen Bären hat, haben die Naturbegabten wieder Hoffnung und wollen diesen Bären immer wieder sehen. Auf Arsinoe lastet also auch der Druck dieser Hoffnung, neben den ganzen Sorgen, die sie sonst noch hat. Sie möchte ihre Schwestern nicht töten, hat aber durch den Unfall mit dem Bären deren Ärger auf sich gezogen. Zwar hat sie einen anderen Vorteil, doch den kann sie nicht wirklich ausschöpfen, weil sie keinen Verdacht erregen darf. Man konnte ihren inneren Konflikt gut sehen und sie tat mir schon Leid.
Andere Charaktere
Jules hat neue Probleme bekommen und ist eigentlich schon eine Protagonistin, bei der großen Rolle, die sie spielt. Sie ist wieder mit Joseph vereint und kümmert sich wieder um Arsinoe. Jules ist ja Arsinoes vernünftige Hälfte und greift ihr wie immer unter die Arme. Die Machenschaften ihrer Mutter findet sie nicht so gut, weil sie von der niederen Magie nichts hält, aber solange es Arsinoe hilft, lässt sie es zu. Ihr bleibt ja auch nichts anderes übrig.
Jules ist sehr loyal und nichts ist ihr wichtiger als Arsinoe. Sie sind beste Freundinnen und näher als Schwestern, ihre Verbindung ist so eng und das finde ich großartig.
Billy habe ich irgendwie richtig ins Herz geschlossen und er ist mein Lieblingscharakter geworden. Ich hatte ihn irgendwie als dicken Schnösel im Kopf, aber ich glaube, das lag an seinem Namen (den ich nicht so attraktiv finde. Will wäre doch gut gewesen). Er ist so herzlich und akzeptiert sein Schicksal. Gleichzeitig ist er auch Arsinoe treu und würde alles für sie tun. Er ist einfach so sympathisch, dass er eigentlich überall schnell Freunde findet, und das kann ich in diesem Fall auch total nachvollziehen.
Handlung und Schreibstil
Ich muss sagen, letztendlich fand ich es ungefähr so spannend wie den Vorgänger, aber ein paar Dinge haben mich doch geärgert, vor allem diese Sache: Der Leser wird über die wichtigsten Sachen nicht informiert. Also, im Sinne von Geheimnissen und anderen Fragen, die sich so auftun. Nach dem spannenden Ende vom ersten Teil hatte ich gehofft, dass da weiter in die Richtung was gemacht wird, aber das war leider kaum der Fall. Arsinoe hat sich nicht viel damit beschäftigt, weil ihr vor allem wichtig war, ihr eigenes Geheimnis zu wahren, als herauszufinden, was das bedeuten muss, wie es dazu kam, wie sie es für ihre Ziele nutzen kann ... Ich finde, das wäre logisch gewesen und auch bestimmt interessant.
Mir gab es einfach zu viele offene Fragen. Wenn eine spannende und eigentlich gute Geschichte auf so wackligem Boden steht, dann kann ich es nicht richtig genießen. Ich hoffe, die Autorin möchte nicht, dass wir die Tatsachen und Behauptungen einfach so hinnehmen, sondern liefert in den Fortsetzungen noch gute Erklärungen.
Fazit
Eigentlich hat mir "Der Schwarze Thron - Die Königin" gut gefallen, denn ich fand es spannend und manche der Charaktere mag ich sehr gerne. Allerdings blieben mir zu viele Dinge unbeantwortet und somit basierte alles auf ungeklärten Mysterien. Dadurch konnte ich es leider nicht richtig genießen.
Klappentext:
Drei Schwestern. Drei magische Talente. Nur eine Krone.
Mirabella, Katharine und Arsinoe sind Drillinge, jede eine Anwärterin auf den Thron der Insel Fennbirn. Ihr Reich verlangt nach einer neuen Königin – doch damit eine von ihnen die Herrschaft erlangen kann, muss sie ihre beiden Schwestern eigenhändig töten. Der Kampf um den Thron ist längst entbrannt, und jede Königin muss sich entscheiden, ob sie leben oder sterben will. Doch während zwei von ihnen noch gegen ihre Bestimmung rebellieren, schreckt die Dritte auf dem Weg zur Krone vor nichts zurück.
Meinung:
Auf Band 2 habe ich mich schon sehr gefreut, nachdem mich Teil 1 schon überzeugen konnte und ich wollte sehr gerne wissen, wie es mit den 3 Schwestern weiter geht. Die Rezension kann SPOILER zu Band 1 enthalten!
Katharine lebt noch und hat sich verändert. Die Geschehnisse bei Beltane blieben nicht spurlos und aus der lieben kleinen Katharine ist ein Monster geworden. Während Arsinoe und Mirabella immer mehr Zweifel an den Regeln des Aufstiegjahres haben, schmiedet Kathrine Pläne um an die Krone zu kommen.
Arsinoe und Jules müssen beide ein Geheimnis bewahren, nicht nur vor der Familie und ihren Leuten, sondern auch vor der ganzen Insel.
Mirabella weiß nach dem Beltane Fest nicht, in wie weit man Arsinoe trauen kann.
Jetzt beginnt der Kampf um die Krone !
Und wie der Kampf beginnt. Katharine hat sich wirklich arg verändert. Ihr Sturz hat irgendetwas bei ihr freigesetzt, so dass selbst ihre engsten Vertrauten sich wundern. Sie will die Krone unbedingt und beginnt mit Intrigen die Jagd auf ihre zwei Schwestern. Im ersten Band mochte ich sie noch ganz gerne, doch hier entwickelt sie sich zur Antagonistin.
Neben dem Aufstieg der Königin gibt es noch die Freierwahl. Die jungen Männer vom Festland können um die Hand der Königin buhlen und werben bei den jeweiligen Königinnen um ihre Gunst. Billy, der eigentlich für Arsinoe schwärmt, muss aufgrund bestimmter Abmachungen als Strafe zu Mirabella. Er freundet sich mit Mirabella an, doch Mirabella trauert noch Joseph nach.
Pietry taucht wider bei Katharine auf und ist geschockt, wie sich seine Liebste verändert hat und das sie anscheinend Nicholas erwählt hat.
Das heißt neben der spannenden Frage, wann, ob oder wie eine oder zwei der Königinnen sterben gibt es auch bei jeder Königin noch eine Liebesgeschichte, die überall einem anderen Problem gegenüber steht.
Wo mir bei Band 1 zu Beginn noch die Spannung fehlte, war sie hier sehr schnell vorhanden. Es gab so viele Punkte, die abgearbeitet werden mussten und leider blieben einige am Ende offen, was vermuten lässt, dass es noch weitergeht. (Laut Goodreads sind 2 weitere Romane zur Reihe geplant).
Doch Mirabella und Arisone verhalten sich, wie man es von beiden durch Band 1 erwartet und versuchen alles um am Leben zu bleiben. Das Ende war für mich besonders überraschend, da nicht alles leuchtender Sonnenschein am Ende war, sonder (wie weit man es für eine Fantasy Geschichte sagen kann) realistisch, das bei so einem Kampf nicht alle heile rauskommen. Doch würde mich halt auch interessieren, wie es bei einzelnen Charakteren weiter geht und wie es auf der Insel insgesamt weitergeht, nachdem nicht alles nach Plan verlief.
Fazit:
Dieser Band war wirklich spannend und die Entwicklung der Charaktere gefiel mir. Es verlief anders, als ich gedacht habe und war es auch nicht zu 100 % abgeschlossen, obwohl ich dachte, dass es nur zwei Bände gebe, aber anscheinend sind noch zwei in Planung, da es noch einige offenen Fragen gab. Doch da ich diesen Band nur so verschlungen habe, gebe ich volle Punktzahl.
Noch hat keine der drei Königinnen den Thron von Fennbirn bestiegen, aber der Kampf darum hat längst begonnen. Wer von den dreien schafft es, seine Schwestern zu töten? Jeder verfügt über ihre eigene Besonderheit mit der sie den Sieg erringen könnte. Wer wird die neue Königin?
Nachdem die Autorin den Leser am Ende des 1. Teils mit ziemlich vielen Überraschungen zurück gelassen hat, wirft sie einem bei Teil 2 direkt in die Handlung. Ich fand ja bereits den 1. Teil sehr ungewöhnlich, zwar auch etwas gewöhnungsbedürftig, und auch sehr faszinierend. Der zweite Teil konnte mich dann sogar noch mehr fesseln als der erste Teil.
Wieder wird die Handlung aus der Perspektive der verschiedenen Schwestern erzählt, was mir persönlich unheimlich gut gefallen hat, denn so werden einem die drei doch recht nah gebracht. Mein Favorit ist ja die Giftmischerin Katharina. Ich finde, sie ist eine sehr tragische Figur, was sie sehr interessant macht. Sie macht in Teil 2 eine unglaubliche Wandlung durch. Das schüchterne und verunsicherte Mädchen ist völlig verschwunden und sie unheimlich stark. Was genau mit ihr in dieser Spalte passiert ist, weiß man als Leser nicht genau. Es gibt zwar Hinweise, aber da sind noch sehr viele Fragen offen. Auch ihre Gefühle für Petyr sind ein wichtiger Part in der Handlung. Aber auch die anderen Schwestern kommen natürlich nicht zu kurz und es kommt in diesem Teil tatsächlich zu einem Kampf zwischen den Schwestern, womit ich jetzt noch gar nicht gerechnet hatte und eine der drei erhebt Anspruch auf den Thron. Natürlich läuft das Ganze nicht so glatt vonstatten.
Die Handlung ist insgesamt wieder sehr düster und teilweise auch etwas brutal. Auch schreckt die Autorin nicht davor zurück, Charaktere sterben zu lassen, was mich doch sehr überrascht hat. Die Reihe war wohl anfangs als Zweiteiler gedacht, mittlerweile sind insgesamt 4 Bücher geplant. Ich würde am liebsten sofort weiter lesen, aber leider ist Teil 3 noch nicht mal geschrieben.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.
Band 2 hat noch an Spannung zugelegt und war mindestens genauso toll wie Band 1. Das Ende ist ziemlich offen und ich hoffe sehr, dass es mit der Reihe noch irgendwie weiter gehen wird...
Band 1 der Reihe, die Schwester hat mir richtig gut gefallen. Ich weiß, es gab viel Kritik an der Geschichte, zu oberflächlich und langatmig, sind nur ein paar Wörter, die gefallen sind. Doch für einen Einstieg fand ich ihn toll, doch für Band 2 habe ich dann doch ein paar Antworten und Vertiefungen erhofft.
Auf der Insel Fennbirn gibt es noch Magie. Die Drillinge Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden dort als Prinzessinnen geboren und sind Anwärter auf den Thron. Jede hat eine besondere Gabe, welche ihnen helfen soll den Thron zu besteigen. Denn dafür müssen sie ihre Schwestern umbringen, nur so schafft man es dort gekrönt zu werden. Der grausige Kampf um die Krone hat in Band 1 begonnen und endet nun in Band 2. Werden die Schwestern es schaffen, sich gegenseitig umzubringen oder doch einen anderen weg finden.....
Kendare Blake hat einen tollen Schreibstil. Wieder habe ich die Geschichte nur so verschlungen. Durch ihren flüssigen Stil fliegen die Seiten nur so dahin. Sie verliert sich nicht in endlosen Details und ich hatte einen schönen Lesefluss und konnte mich völlig auf die Geschichte einlassen.
Da mir Band 1 so gut gefallen hat, waren meine Erwartungen an Band 2 hoch. Ich habe gehofft nun mehr über die Welt zu erfahren, warum gibt es dieses System mit den Drillingen? Warum regiert nicht die Mutter weiter, bis die Töchter alt genug sind, um sich gegenseitig umzubringen? Besonders dies erschien mir nicht als sehr logisch. Deswegen hätte ich da auf eine Erklärung gehofft. Leider fehlte mir da allgemein etwas die Substanz, das Hintergrundwissen. Ich hoffe wirklich da kommt noch was. Zuerst dachte ich, es würde nur eine Dilogie werden, aber nun folgen wohl doch noch 2 Bücher. Vielleicht habe ich da zu Beginn der Reihe aber auch was falsch verstanden.
Mit den drei Hauptcharakteren, den Königinnen, wurde ich nicht gleich warm. Die Geschichte wird wieder abwechselnd aus der Perspektive von Mirabella, Katharine und Arsinoe erzählt. Wie in Band 1 aber nicht aus der Ich-Perspektive, was ich immer noch etwas schade finde. Alle drei Schwestern haben sich durch die Geschehnisse in Band 1 verändert. Besonders Katharine, die ich sehr mochte. Mit ihr kam ich nun nicht mehr so klar. Und Arsinoe, die ich im Vorgänger schon nicht so toll fand, bekam wieder sehr viel Sceen Time. Dies hat mir meinen Lesespaß etwas gemindert.
Nun zu der Handlung, diese gefiel mir zu Beginn noch. Ich war sehr gespannt, wie die Autorin die Geschichte auflösen möchte. Ich war das Buch durchweg gefesselt von der Handlung. Doch gegen Ende haben mir die Geschehnisse nicht mehr gefallen. Ich verrate natürlich nichts über das Ende und dieses als solches kann ich auch akzeptieren. Aber es ging alles viel zu schnell. Die Handlung hatte dann etwas so Gehetztes und für mich hat auch nicht immer alles Sinn ergeben. Außerdem gab es da noch eine traurige Szene, die mir sogar nicht gefallen hat. In der ganzen Geschichte gab es eigentlich nur ein Pärchen, welches ich gerne zusammen gesehen hätte und dann stirbt genau ein Teil davon.
Fazit:
Drei Schwestern, ein Thron, wer wird am Ende gekrönt?
Die Idee der Geschichte ist nach wie vor toll, doch mir fehlten Hintergrundinfos.
Der Schreibstil von Kendare Blake fand ich wieder klasse, sehr flüssig zu lesen. Ich war durchgehend gefesselt von der Handlung und habe auch die Spannung nicht vermisst.
Mit dem Ausgang des Buches bin ich nicht so glücklich und hoffe die (nun doch?) geplanten 2 weiteren Bücher machen da wieder was gut.
Hallo Lesemäuse ♥
Wenn jetzt doch schon Wochenende wäre… für mich war die Woche schon stressig genug und wir haben erst Mittwoch!
Am Wochenende hatte ich dafür viel Lesezeit und ich konnte „Der schwarze Thron Die Königin“ von Kendare Blake beenden. Übrigens habe ich dieses Buch gemeinsam mit Alina von aluesbuecherparadies gelesen und sie hat das Buch auch schon rezensiert.
Vielleicht könnt ihr der Überschrift schon entnehmen, dass ich mit mega hohen Erwartungen an das Buch gegangen bin, denn der erste Teil hat mir so unglaublich gut gefallen – hier geht’s zur Rezension – jetzt kommt das berühmt berüchtigte aber, denn das Buch hat meinen Erwartungen leider so gar nicht entsprechen können. Wieso, weshalb, warum? Lest es hier nach…
Zur kurzen Erinnerung, ich spreche hier über den zweiten Teil einer Reihe, also falls ihr den ersten Teil nicht kennt oder die Reihe noch lesen wollt ACHTUNG!
Die Jagd der Drillinge, Arsinoe, Mirabella und Katharine, hat nach dem Beltanefest offiziell begonnen. Ich erinnere mich immer noch an diesen miesen Cliffhanger aus dem ersten Teil.
So wird sind jetzt also mitten im Jahr des Aufstiegs und die Jagd beginnt im wahrsten Sinne des Wortes schon direkt zu Beginn des Buches. Wir erleben gemeinsam mit den 3 Königinnen jetzt dieses Jahr des Aufstiegs und ihre Kampfansagen und das Werben der Freier um die Königinnen. Auf den Inhalt möchte ich an dieser Stelle nicht mehr eingehen. In meinen nächsten Punkten werdet ihr aber mehr davon erfahren.
Was hat mich an dem Buch gestört? – Ja, meine Erwartungen waren meeeega hoch, das gestehe ich ein, aber nach diesem grandiosen ersten Teil „Der schwarze Thron Die Schwestern“ war das auch nicht anders zu erwarten.
Mir haben viele Entscheidungen der Figuren, besonders der 3 Schwestern überhaupt nicht gefallen und ich konnte sie nicht nachvollziehen. Vieles hat einfach dem widersprochen, wie ich die Figuren im ersten Teil kennengelernt habe. Diese Veränderungen besonders bei Katharine wurde auch nicht aufgeklärt, wie ich es mir erhofft hatte.
Hat mich noch etwas gestört? Leider ja, denn irgendwie hat mich der Schwerpunkt der Story irritiert… Diese Buchreihe dreht sich im Kern um 3 Schwestern von denen eine den Thron der Insel Fennbirn erklimmen soll/muss. Aber anstatt von der Naturbegabtenkönigin Arsinoe zu erzählen, ging es in ihren Teilen des Buches vermehrt um ihre beste Freundin Jules, anstatt um die Königin selbst – warum?!
Erstmal genug Kritik, denn die Idee hinter der ganzen Geschichte hat mir auch in diesem Teil wieder gut gefallen, genau wie der Schreibstil von Kendare Blake. Mir gefällt die Welt von Fennbirn und die Geschichte um den Thron einfach immer noch wirklich unglaublich gut.
Ich übe wirklich ungerne Kritik an diesem Buch, aber ich will einfach ehrlich zu euch sein.
Leider kann ich für diesen schwachen zweiten Teil nur (mit beiden Augen zugedrückt) 3 Sterne vergeben und einfach nur hoffen, dass der dritte Teil wieder besser wird….
Buchinfos:
Buch: 512 Seiten
Autorin: Kendare Blake
Verlag: Penhaligon (Verlagsgruppe Random House)
Der Schwarze Thron - Reihe:
Der Schwarze Thron - Die Schwestern (Rezension)
Der Schwarze Thron - Die Königin
Ich habe das Buch in Rahmen in meiner ersten Leserunde gelesen.
Klapptext:
Mirabella, Katharine und Arsinoe sind Drillinge, jede eine Anwärterin auf den Thron der Insel Fennbirn. Ihr Reich verlangt nach einer neuen Königin - doch damit eine von ihnen die Herrschaft erlangen kann, muss sie ihre beiden Schwestern eigenhändig töten. Der Kampf um den Thron ist längst entbrannt - nun muss sich jede Königin entscheiden, ob sie leben oder gegen ihre Bestimmung rebellieren, schreckt die Dritte auf dem Weg zur Krone vor nichts zurück.
Meine Meinung:
Ich finde das Buch nicht schlecht aber auch so überwiegen gut. Wenn ich nicht wüsste das die Reihe noch weiter geht. Und nicht mit dem 2. Band aufhört. Finde ich das der 2. Band ab 350 Seiten kommt erst die Spannung so richtig. Ich dachte nach den 1. Band gelesen habe. Ich hatte so viele offene Fragen zur den Charaktere nach den 1. Band. Ich hoffte auf das die Fragen mit den 2. Band beantwortet konnte. Leider war das nicht der Fall.
Aber mir hat der 2. Band doch gefallen auf andere Weise. Eigentlich hat der 2. Band noch mehr Fragen auf geworfen als ich schon hatte. (z.B. wegen Mutter der Drillinge. Wieso traf sie manche bestimme Entscheidungen bei der Geburt der Drillinge? ).
Ich hoffe wenn der 3. Band erscheint. Das der ein bisschen besser wird. Ich finde das der 1. Band sehr viel potenzial hat.
Mein Fazit:
Ich würde sagen dass der 2. Band so in der Mitte liegt. Im groß und ganzen ist der 2. Band gut aber die Spannung fehlt.
https://mybookseriemovieblog.blogspot.de/2017/11/der-schwarze-thron-die-konigin-rezension.html
I'm so fascinated by this book that I'm at a loss for words. I was torn between putting the book away out of fear for Arsinoe (I simply adore her) and continue reading because it was so exciting and thrilling. Of course I kept reading, but I sometimes forgot breathing and I almost skipped classes just so I could find out what happens next. I enjoyed every page of this book and liked how the plot and the characters developed. Can't wait to read the third book!
"Ist schon gut", wehrt Mirabella ab. "Die denken sicher, ich weine, weil dein Erdbeerkuchen so grauenvoll schmeckt."
4,25 Sterne
Endlich! Dieses Buch gab mir, was ich vom ersten erwartet hatte! Ganz großes Kino, toll geschrieben mit lieb gewonnenen Charakteren, die zum Teil wunderbare liebenswerte Freundschaften schließen, die man auf ihrer Reise begleiten kann. Und was für eine Reise das war. Und sie ist noch nicht zu Ende! Aber bitte verratet mir mal, wie ich bitte auf den dritten noch so lange warten soll? Der kommt ja erst Ende des Jahres überhaupt erst auf Englisch raus. Ich will wissen, wie das noch ein gutes Ende finden soll...