Opa Arthur und Enkel Teddy trennen fast 60 Jahre Altersunterschied – doch als sie zur gleichen Zeit ihr Outing anstreben, merken die beiden, dass sie viel voneinander lernen können ... Der 79-jährige Arthur lässt beim Abendessen eine Bombe platzen: Er ist schwul und möchte das nicht länger verstecken. Seine Familienmitglieder reagieren unterschiedlich und vor allem sein Enkel Teddy denkt viel darüber nach: Der 21-Jährige liebt ebenfalls Männer, er kommt gerade seinem Kollegen Ben immer näher ... Doch Teddy fühlt sich noch nicht bereit dafür, sich vor der Welt zu outen. Opa und Enkel standen sich schon immer nah, deshalb vertraut Teddy sich schließlich Arthur an. Die beiden Männer merken, dass sie viel voneinander lernen können. Schaffen sie – und schafft ihre Familie es – zu akzeptieren, wer sie wirklich sind? Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch leider war es, für mich, doch sehr langweilig. Viele Passagen haben sich gezogen. Teddy war doch sehr weinerlich und seiner Mutter gegenüber ungerecht. Arthur dagegen fand ich toll und sehr sehr mutig. Ich konnte zwar nicht alle seine Entscheidungen nachvollziehen aber alles in allem doch auch verstehen warum es so gehandelt hat. Von mir gibt es 3 ⭐️
„I understand, just remember that every day you aren't being true to who you are is a day wasted.“ It started off really strong for me, but after that it was basically one disappointment after another. I didn’t really care for Teddy as a character at all. I usually love a friends-to-lovers storyline, but this one didn’t work for me because it never really felt like he had any feelings for his best friend, even though the friend apparently pined after him the entire book. Then Teddy suddenly ditches the guy he’s been dating (who he’s also been treating pretty badly) just to go after his best friend once he realises he has feelings. I never once believed Teddy’s feelings, it all felt unconvincing. On the other hand, I actually enjoyed Arthur’s storyline a lot more. I felt really sorry for him being stuck in a town full of homophobic people. Conveniently for the plot, they all seem to do a quick turnaround once they realise gay people are, in fact, human beings!! There was just too much happening at once, and by the end it felt like cliché after cliché without much deptht.
"Arthur und Teddy are coming out" ein Buch mit einer interessanten Handlung, hinter der eine schöne Message steht: Es ist nie zu spät, du selbst zu sein! Die Geschichte war angenehm zu lesen. Arthur und Teddy haben mir als Protagonisten gut gefallen. Arthur, ein wirklich sympathischer Opa, der seine Familie über alles liebt und den Mut fasst, dieser und der Welt seine Sexualität anzuvertrauen. Teddy, der die typischen und nachvollziehbaren Sorgen, Unsicherheiten und Fragen eines 21-ährigen hat. Was will man in seinem Leben? Wen will man in seinem Leben? Wird man seinen Platz in der Welt finden? Auch andere Charaktere, wie Teddys beste Freunde, Arthurs Frau Madeleine und auch Oscar haben mir zugesagt. Leider fand ich, dass diese sowie andere Charaktere im Buch, manchmal sehr unreflektiert gehandelt haben. Beispielweise fand ich, dass ein paar doch versuchten, Teddy zu einem Coming out oder anderes zu drängen, wozu er vielleicht noch nicht bereit war, auch wenn sie ihm sagten, dass das nicht ihre Intension sei. Und Teddy, aber auch Arthur, haben ihnen viel zu schnell vergeben. Vielleicht bin ich auch nur nachtragend. Ein paar Stellen im Buch waren sehr vorhersehbar und auch, wenn ich mit dem Ende zufrieden bin, hat mir teilweise der Weg dahin gefehlt. Es ging alles ziemlich fix und sehen zu können, wie sich die Gefühle entwickeln oder sie realisiert werden, blieb irgendwie auf der Strecke. Es gab süße Momente, nachvollziehbare Charaktere und mehr als nur eine Liebesgeschichte. Das Buch war gut und ein Blick in dieses zu wagen, ist definitiv nicht verkehrt.
Angenehmer Schreibstil aber sehr vorhersehbar...
Stark angefangen, zu viel Gefühlsanalyse
Als ich das Buch gekauft habe, habe ich mir die Story etwas anders vorgestellt. Der Anfang fand ich klasse, je länger man jedoch ließt, wird es unerträglich kitschig. Jedes Gefühl wird aufs kleinste behandelt und was soll ich dazu sagen? Ich bin nicht der Typ dafür. Es war dennoch kein Fehlkauf, wer solche Bücher mit folgenden Attributen sucht: generationsübergreifend, emotional, familiär, zu sich selbst finden, junge und alte Liebe, Träume, Verlust... wird mit diesem Buch bestimmt eine tolle Zeit haben. Für mich war es nicht zu 100% passend, aber es heißt schließlich nicht, dass es für andere nicht die perfekte Geschichte sein kann.
Das Buch ist das Debut des Autors. Es hat mir leider nur so durchschnittlich gut gefallen, obwohl Potential vorhanden war. Arthur, kurz vor seinem 80. Lebensjahr outet sich vor seiner Familie als homosexuell und nimmt damit seinem Enkelsohn Teddy die Chance vorweg, sich ebenfalls zu outen. Teddy hadert schon seit längerem mit sich um den richtigen Zeitpunkt seines Outings. Der Roman hatte viele positive Komponente: - Opa Arthur ist eine tolle Person, seine Vergangenheit, der Zwiespalt mit seiner Homosexualität, aber auch seine Hingabe als Familienmensch haben dem Buch unglaublich gut getan -Oma Madeleine, die verständnisvolle Großmutter, Fels in der Brandung und immer am Puls der Zeit - die Freunde von Teddy, Lexie und Shakeel, die sehr reflektiert agiert haben uns Teddy oft den Spiegel vorgehalten haben -der flüssige Schreibstil, der das Lesen positiv beeinflusst hat Leider fand ich aber auch einige Dinge, die mir nicht zugesagt haben: - der Enkel Teddy war ein absoluter Negativpunkt in der Geschichte, sehr passiv, weinerlich, wenig mutig, immer am hadern, total naiv und leichtgläubig -die Mutter von Teddy war für mich total übergriffig und extrem wenig reflektiert, generell fand ich die Beziehung der Mutter zu Teddy und seinen Schwestern als dysfunktional -der Kollege/Love Interest war mir zu Klischee behaftet -die Geschichte war zu lang Insgesamt glaube ich, dass es der Geschichte gut getan hätte, sich nur auf dem Großvater zu konzentrieren und den Enkel als Nebenfigur laufen zu lassen. Die Idee, dass sowohl Opa als auch Enkel sich outen war zwar gut, aber gleichzeitig auch die Schwäche des Romans. Einerseits ist es toll zu zeigen, wie unterschiedlich die Generationen es schaffen, mit der Thematik umzugehen. Aber es ist schwierig zwei Hauptgeschichten in ein Buch zu packen. Es waren am Ende zu viele Personen und zu viele Haupthandlungsstränge.

Ungewöhnliche Coming Out Story
„Arthur and Teddy are coming out“ von „Ryan Love“ ist eine etwas andere Coming Out Story. Der 79-jährige Arthur und sein 21-jähriger Enkel outen sich fast zeitgleich. Eine außergewöhnliche Familiengeschichte mit Humor, Drama, Ängsten und auf der Suche nach dem eigenen Platz im Leben. Ganz wunderbare Charaktere in denen man sich selbst gut finden kann, und mich am Ende dann sogar zu ein paar Tränen gerührt haben. Wie schon der Klappentext sagt: „Es steht dir zu glücklich zu sein, egal in welchem Alter.“ 5/5⭐️
Easy to read and quite cute
I liked the book but had hoped for something a little more meaningful and deep. It's quite easy to read, so you get through it fairly quickly. Even though a few drastic things happen, it's all very foreseeable and everything is just perfect in the end. This book is definitely great if you like light and happy and a little more magical than real life! 💕
Wichtige Geschichte, leider nicht gut aufgebaut und schlecht übersetzt
Die Geschichte ist eine, auf die ich mich gefreut hatte, die aber leider einige Plotholes aufweist, unnötige Längen an ein anderen Stellen, beides kommt dann dem krassen Kitsch zugute. Noch dazu ist die Übersetzung wirklich nicht gut, die Sprache wirkt oft altbacken und wird vor allem den jungen Figuren nicht wirklich gerecht. Schade.
Das war ... okay? Ich fand Arthurs Perspektive richtig toll. Wie er damit umgeht, sich im hohen Alter zu outen und dass es nie zu spät ist, sein Leben so zu leben, wie man möchte. Das war toll. Teddys Kapitel haben mich allerdings zunehmend aufgeregt. Ich habe seinen Crush auf Ben nicht verstanden, der Typ hat von der ersten Minute an mit roten Fahnen gewedelt. Shak als bester Freund hätte ein perfekter Charakter für mich werden können, wenn er mich mit seinem Gejammer nicht so unglaublich genervt hätte. Das Buch hätte mit 100 Seiten weniger und ohne unnötige Romance besser funktioniert. Oder mit einer guten Romance lol CW: Homophobie
Mit 79 Jahren outed Arthur sich als schwul, was nicht von jedem so leicht akzeptiert wird. Besonders seine Tochter Elisabeth hat ihre Probleme damit, was es für ihren Sohn Teddy umso schwieriger macht. Denn auch er ist schwul und nicht geoutet. Schnell vertraut er sich seinem Großvater an und erzählt ihm auch von seinem Kollegen, auf den er ein Auge geworfen hat. Ein unfassbar schöner Roman, der einem zeigt, dass es nie zu spät ist sein Leben zu leben!

Die Idee, dass sich ein Grandpa und sein Enkel quasi zur gleichen Zeit outen, fand ich so skuril, dass ich unbedingt zu dem Buch greifen musste. Arthur (der Grandpa) und Teddy (sein Enkel) sind zwei sympathische Charaktere, die vom Autor Ryan Love liebevoll ausgearbeitet wurden. Besonders Arthur fand ich sehr liebenswert. Die Geschichte an sich hat mir wirklich Spaß gemacht. Eine gelungene Mischung aus Coming-Out Geschichte, Humor und einer Prise Drama. Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich manchmal etwas schwer getan habe mit dem Schreibstil. Aber das ist ja immer persönlicher Geschmack. Arthur und Teddy sind wirklich ein liebenswertes Duo. Arthurs Umgang mit seinem eigenen Coming Out aber vor allem wie er Teddy zur Seite steht bei dessen Outing fand ich sehr süß und bewegend. Mein Herz schlägt für Arthur ❤️ Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und an das Bloggerportal Randomhouse für das Bereitstellen des Rezensionsexemplares. LG Tanja

Mit vielen positiven Gefühlen und Botschaften verpackt, droht es zwischendurch jedoch stark in Kitsch abzurutschen. Wunderbare ProtagonistInnen sind das ❤️ der Geschichte.
Ein berührender Roman über das Outing zweier Männer, die sich der Reaktion der Familie stellen müssen. Arthur, der sein ganzes Leben lang verstecken musste wer er war und Teddy, der einfach noch nicht den Mut gefunden hatte um vor seiner Familie zu outen. Ich habe beide sehr gerne begleitet und das Buch quasi in einem Rutsch beendet 😍 Ich wurde wütend auf das Handeln von bestimmten Charakteren und gleichzeitig wurde ich emotional was mich die ein oder andere Träne gekostet hat 🥰
so many twists and turns, especially in the last few chapters. i was constantly wondering whether i would get a happy end or not, but it kept me interested in the best way possible! also, at the very end there is a happy ending, even if i could not have guessed it throughout the book :)
3.5 I guess? I'm conflicted. The book was honestly a little forgettable so I don't know how to rate it. Look, am I just heartless or was this book not really that good? I've read a few reviews and many of them point out how Teddy is a nepo baby and all that. I can see where they're coming from but I disagree a little. Like yeah, he totally is one but it's clear that he resents the connection. His mum was worried about him, kept offering him a job at her workplace (which I think many parents would do if they had the chance to get their child a job) and he accepted. From day one though, he made it clear that he was uncomfortable only being "Elizabeth's son" and that he wanted to achieve things on his own. My real problem lies with Ben. What the heck, dude? Like, right from the start he made these weird statements that were so mean and just unnecessary and whenever Teddy called him out on it, he backpedalled and made it seem like Teddy was a bad person for assuming that's what he meant. He constantly said hurtful things and then twisted Teddy's words in his mouth so that Teddy ended up being in the wrong. Also, I get that he was annoyed at Shak's behavior but come on? Antagonizing your boyfriend's best friend and trying to get your boyfriend to talk shit on his best friend? And pressuring your boyfriend to come out for you when you know first-hand how badly this could go? After he just told you what happened between his mum and granddad? Yeah sorry, it's a no from me. He struck me as a deeply insecure person and I felt like he internally resented Teddy. I also think the ending that Teddy got was a little rushed and felt quite forced, I don't know. I think Teddy might have benefitted from some time to work on himself before jumping straight into another relationship. Or did I read it wrong and they agreed to stay friends? It was a little confusing... Arthur's story was sweet, him and Jack reuniting was like the only scene that made me even a little emotional. I enjoyed reading it but I also have a huge problem with it: the forgiveness. I get that this was supposed to be a feel-good book and it also makes sense for Arthur from a character-perspective but I don't like how quickly the bad actions from certain family-members were glossed over. I get that Arthur just wants to spend the last years of his life happy together as a family but eh... Teddy was similar when it came to that family member and then also the situation at the very end with the news article. WHAT DO YOU MEAN YOU CAN FORGIVE THIS? Something positive towards the end: I like that the book didn't shy away from portraying the horrible reality of being queer before it was okay (it's still not okay in many places today, let's not forget that!) Arthur is unfortunately not the only one who had to make these experiences. I would've liked for the author to go a little more in debt about that, the conversion therapy for example.
Schöne Geschichte, aber leider ziemlich vorhersehbar. Negativ: Keine Triggerwarnungen.
So eine süße, emotionale Story! Am Ende hat es sich leider etwas gezogen...
Es ist nie zu spät, die Person zu sein, die man sein möchte! Arthur ist 79 Jahre alt, als er seinen Kindern erklärt, dass er schwul ist. Während Sohn und Tochter diese Information erst mal verarbeiten müssen, ist seine Frau Madeleine voll und ganz an seiner Seite, um ihn zu unterstützen. Immerhin weiß sie, dass Arthur dieses Geheimnis schon sein ganzes Leben lang mit sich trägt. Nun möchte er jedoch nicht mehr im verborgenen Leben, sondern endlich der sein, der er schon immer war. Zeitgleich befindet sich Teddy, Arthurs 21-jähriger Enkel in einem Liebesdreieck mit seinem besten Freund und seinem Kollegen Ben wieder. Nach der heftigen Reaktion seiner Mutter auf den Großvater, ist Teddy jedoch abgeschreckt, offen mit seinen Gefühlen umzugehen und sich seiner Familie gegenüber zu outen. Ryan Love hat einen sehr humorvollen und herzerwärmenden Roman geschrieben und mich mehr als nur einmal dazu gebracht, zu den Taschentüchern zu greifen. Das Coming-out von Arthur in seinem Alter kommt mit so vielen Emotionen daher, aber auch mit so viel Weisheit und Lebensfreude. Ich habe diesen Mann wirklich in mein Herz geschlossen! Doch so authentisch und schön ich Arthurs Geschichte in diesem Buch empfunden habe, so sehr habe ich auch meine Probleme mit Teddys Teil gehabt. Teddy steht am Beginn seines Lebens und ist einfach ein richtiges Nepo-Baby, dessen Art und ignorantes Verhalten mir sehr unsympathisch waren. Auch hat mir die Struktur in seinem Part etwas gefehlt, die Story rund um seine Beziehungen fand ich nicht ganz ausgefeilt und gegen Ende hin auch etwas zäh. Während ich bis zur Hälfte des Buches noch dachte, ein nächstes Lesehighlight in den Händen zu halten und mit meinen Emotionen am Ende war, machte sich in der zweiten Hälfte eine leichte Enttäuschung breit, und Teddy nahm mir die Freude an Arthurs Geschichte. Ein 5-Sterne Buch ist es am Ende nicht mehr. Allerdings auch kein schlechtes Buch, deshalb möchte ich es euch trotzdem empfehlen. Meet Arthur, please!
Cooles Buch
Die ersten 100 Seiten und auch die letzten hundert Seiten haben sich für mich ganz schön gezogen aber den mittleren Teil habe dich sehr gemocht. Ich habe mich schnell in alle Charaktere verliebt und mochte wie thematisiert wurde wie es ist sich zu outen wenn man jung oder älter ist.




















