Wieder mal ein toller Kriminalroman mit viel Spannung!

Der zweite Teil der Reihe hat mich, genau wie schon der erste Teil, komplett abgeholt. Ich war von Anfang an in der Geschichte drin und wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich habe das Buch an einem Nachmittag durchgelesen und hatte nicht einmal das Gefühl das sich die Geschichte in die Länge zieht. Besonders spannend war für mich, dass mir bis zum Schluss nicht wirklich klar war, was genau passiert ist und wer letztendlich dahintersteckt. Mir hat zudem sehr gut gefallen das mehrere Kriminalfälle in die Handlung eingebunden wurden. Ich finde es total spannend, wie sich verschiedene Fälle nach und nach entwickeln und am Ende irgendwie doch miteinander zusammenhängen. Auch das Privatleben von Malou wird wieder mit eingebracht, was ich als Mischung sehr angenehm finde. Dadurch wirkt das Buch nicht nur wie ein reiner Krimi, sondern bekommt auch eine persönliche Ebene. Das Buch ist spannend, aber trotzdem super zugänglich und leicht wegzulesen. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf den dritten Teil.
Spannend und gut
Mit Teil 1 hat Christine Brand ganz schön vorgelegt. Teil 2 war gut, aber es gab 2, 3 Stellen an denen ich dachte: also ne, da würde Malou nach Beschreibung ihres Charakters jetzt aber erst mal anders reagieren. Trotzdem eine gute Fortsetzung die Lust auf Teil 3 macht.
Vermisst - Der Fall Emily Christina Brand
Die ehemalige Polizistin Malou Löwenberg wagt einen Neuanfang und gründet ihre eigene Privatdetektei – spezialisiert auf vermisste Personen. Schon ihr erster Fall hat es in sich: Die kleine Emily, die vor vier Jahren spurlos verschwand, zuletzt gesehen in einem Buggy auf einem Kinderspielplatz. Doch Emilys Mutter, Vera König, gibt nur bruchstückhafte Auskünfte über die Umstände des Verschwindens und ihre eigenen Lebensverhältnisse – und hüllt Malou damit in ein Netz aus Halbwahrheiten und Geheimnissen. Der Krimi entfaltet von der ersten Seite an eine enorme Sogwirkung. Der Fall ist spannend konstruiert, die Recherche wirkt solide, und Malou ist eine sympathische, glaubwürdige Ermittlerin. Besonders gut haben mir die Schauplätze in Bern und Paris gefallen – sie verleihen der Geschichte eine atmosphärische Tiefe, die perfekt zum Plot passt. Die Figuren wirken authentisch und lebendig, und dank der geschickt gesetzten Wendungen bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten. Christina Brand schreibt in einem flüssigen, angenehm lesbaren Stil, der einen mühelos durch die Seiten trägt.
Der Band 2 von „Vermisst“ hat mich total gefesselt und ich hab ihn innert kürzester Zeit verschlungen. Ich mag den Schreibstil von Christine Brand mega und hab den Band 3 „Lukas“ bereits vorbestellt🤩
Zweite Teil der Reihe um Malou Löwenberg. Auch dieser Band ist super spannend und man kann das Buch kaum aus der Hand legen! Neben dem Fall ist auch das persönliche Umfeld der Protagonistin sehr fesselnd. Ich warte ungeduldig auf Teil drei :)
Super spannend und wie immer habe ich es in kürzester Zeit fertig gelesen.
Bin begeistert!
Super geschrieben und einfach toll zum lesen. Spannende Geschichte und immer wieder neue Wendungen. Absolute Empfehlung
Ich hätte so gerne 5 Sterne gegeben!!
Ich habe Band 1 im 2024 gelesen und sehr gemocht. Ich war gespannt wie gut ich in die Geschichte wieder reinkommen ein Jahr später. Ich hatte gar keine Probleme! Band 2 ist genau so angenehm zu lesen wie Band 1. Ich fand den Schriebstil mega angenehm und die Geschichte wirklich gut und spannend!! Leider hat es sich in der Mitte einwenig gezogen... darum einen halben Stern abzug.... Aber ansonsten mega Buch!! Empfehlung von mir😊📚
Bis zu 3/4 des Buches hat mir der rote Faden gefehlt. Zu viele Nebenschauplätze und unwichtige Details. Auf den letzten 150 Seiten hat die Autorin nochmal so richtig Gas gegeben und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Leider nur ein schwacher Abklatsch des 1. Teils.

Charaktere: Malou Löwenberg ist definitiv keine normale Detektivin. Mit ihrer sehr eigenen Art schafft sie es sich selbst in unmögliche Situationen zu manöfrieren, jedoch auch daraus zu befreien. Mit ihren Talenten als Polizistin und ihrer einfühlsamen Art schafft sie es erfolgreich Hinweisen nachzugehen. Ich habe mich sehr wohl in ihrer Haut gefühlt und fand es sehr spannend mit ihr diesen Cold Case zu lösen. Story: Der Einstieg erfolgt relativ gemütlich. Wir lernen erstmal die neue Arbeitssituation von Malou kennen. Ihre eigene Persöhnliche entwicklumg im Vergleich zu Band 1 kommt phasenweise immer wieder gut durch. Man merkt beim Lesen die strukturierte Ermittlung und kann sehr gut die Handlungen und Gedankengänge nachvollziehen. Durch mehrere Sichtweisen bekommen wir weitere spannende Einblicke und können so einen weiteren Radius an Figuren und Storyentwicklungen miterleben. Nicht nur Ermittlerarbeit auch ein wenig Liebesgeschichte kommt hier wieder zum Tragen. Malou und die Männerwelt sind eine eigene Sparte für sich. Emotionalgesehen kann ich Malou bis zu einem gewissen Punkt folgen, jedoch mag ich persöhnlich keine Dreiecks-Beziehungen. Deswegen nur 4 von 5 Sternen. Fazit: Ein spannender und interessanter Kriminalroman, der einen mitreißt und trotz leichter Schwächen für jeden Krimifan ein Leseabenteuer darstellt.
ich heisse Alex und wer bist du? Ich heisse Nummer Elf. Der zweite Band der Vermisst Reihe verliert nicht an Spannung. Eine gute Portion Action, Drama, Detektivarbeit mit einer Prise Romanze in Paris. Kann Malou die Täter finden, welche Emily entführt haben ? und welche Rolle spielt dabei Vera? Nur so viel, Vera geht mir gewaltig auf den Senkel - zu Recht ? Eine klare Empfehlung. Ich freue mich auf den nächsten Band von Christine Brand.
Sehr empfehlenswert, ich finde den Schreibstil von Christine Brand super. Buch super Spannend 💯

Zwischen Spannung und Schmerz
Nachdem Malou den Polizeidienst verlassen hat, wartet sie gespannt auf ihren ersten Fall als Privatdetektivin. Ihre erste Mandantin ist Vera König, die seit Jahren verzweifelt nach ihrer Tochter sucht. Die damals vierjährige Emily wurde von einem Spielplatz entführt. Vera kann sich nur bruchstückhaft an die Geschehnisse erinnern, meldete das Verschwinden ihrer Tochter jedoch sofort der Polizei. Das liegt nun etwa vier Jahre zurück – doch Vera ist überzeugt, dass Emily noch lebt. Die Thematik dieses Falls hat mich persönlich sehr berührt – als Mutter fällt es mir schwer, Geschichten zu lesen, in denen es um Gewalt an Kindern geht. Dennoch hat mich meine Begeisterung für die Bücher von Christine Brand dazu gebracht, auch dieses zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht: Auch mit diesem Roman konnte mich Christine Brand überzeugen. Die Spannung war von Anfang bis Ende spürbar, und bis kurz vor Schluss hatte ich keine Ahnung, worauf alles hinauslaufen würde. Das Ende war stimmig und passte gut zur Geschichte, auch wenn ich mir persönlich einen anderen Ausgang gewünscht hätte. Besonders mochte ich die Hauptfigur, Ermittlerin Malou Löwenberg. Sie ist sympathisch, eigenwillig und pflegt ihre Beziehungen auf eine authentische Weise. Allerdings gab es mir etwas zu viele Nebenhandlungen, auf die ich gut hätte verzichten können. Die angedeutete Liebesgeschichte war für mich nicht zwingend notwendig – vielleicht wird sie in einem zukünftigen Band wieder aufgegriffen, ansonsten hätte ich diesen Teil nicht vermisst.

Ferien in der Natur Norwegens, einfach nur genial mit diesem Buch 🤩
Einfach nur spannend… Ich finde ihre Schreibweise super!
"Der Fall Emily" ist der 2. Fall der Cold-Case- Reihe von Christine Brand. Mir war zu Beginn gar nicht klar, dass es sich um eine Reihe handelt. Rückblickend gesehen wäre es wahrscheinlich auch besser gewesen mit dem ersten Band zu starten, um die persönliche Geschichte der Protagonisten noch besser nachvollziehen zu können. Dennoch habe ich ganz gut ins Buch reingefunden und von Beginn an war auch eine gewisse Grundspannung vorhanden. Die verschiedenen Handlungsstränge gefielen mir sehr gut. Vor allem wie die Verbindung zu einem Fall in Frankreich gemacht wurde, fand ich sehr gelungen. Kleiner Kritikpunkt wäre vielleicht, dass sehr viele Themen in ein Buch gepackt wurden, da wäre vielleicht etwas weniger mehr gewesen. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten und trotz der Dicke des Buches habe ich mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt, ich hatte stets Lust weiterzulesen. Ich bin auch gespannt wie es mit Malou weitergeht und würde mich daher über einen dritten Band freuen.
Ich mag die Personen und den Schreibstil. Mir waren hier jedoch einfach zuviel Themen in einer Geschichte verarbeitet.
Dieser Fall geht unter die Haut und ist clever und rasant gestrickt. Eine absolute Leseempfehlung!

Cold Cases sind so ein Thema, mit dem man eigentlich nichts falsch machen kann. Zumindest ich werd selten davon enttäuscht. Ob der nächste Fall mich Kalt lässt oder ich doch wieder Feuer um Flamme bin, das galt es herauszufinden. Zusammen mit „Malou“ machte ich mich als ran, herauszufinden was mit der kleinen „Emily“ passiert ist. Wie auch schon im ersten Teil begab ich mich mit ihr gern auf die Suche und diesmal hatten wir auch ein wenig mehr Freiheiten. Es hat nunmal auch seine Vorteile nicht mehr bei der Polizei zu sein. Mit „Vera“ konnte ich jedoch von Anfang an nichts anfangen. Sehr Suspekt die gute Dame. An sich war die Geschichte wieder richtig gut. Jedoch hab ich auch etwas vermisst und das war die Spannung. Es zog sich schon an vielen Stellen oder trotz einigen guten Wendungen war doch relativ schnell klar, wohin die Reise uns am Ende führen wird. Aber was mir so alles, auf dem weg dahin begegnet ist, war von der Thematik her schon nicht ohne. Handlungsstränge gibt es mehr als genug, eventuell sogar zu viele. Persönlich fand ich es noch in Ordnung. Auch wenn das ganze ein ganz schöner Klopper ist, war es mit den über 80 Kapiteln ein leichtes durch die Story zu gehen. Im Vergleich zum ersten Teil damals, war dieser hier zwar ein wenig schwächer. Hier hoffe ich das gerade spannungstechnisch im nächsten Teil nochmal eine Schippe draufgelegt wird.
Grandios!!! Fesselnd, spannend und echt krasse Thematik. Es mangelt einfach an nichts. Ganz klare Empfehlung ❣️
Wieder super spannend
Eine Geschichte die ganz anders ausging als ich erwartet habe👀

Nicht mein Geschmack
Mich hat das Buch leider nicht begeistert. Mir waren zu viele verschiedene Handlungsstränge und jeder davon kam mir zu kurz. -Wozu war die zweite Klientin notwendig? -Über den Kinderhandelring hätte ich gern mehr erfahren. -Plötzlich wurde jemand verhaftet, aber für mich war nicht ganz schlüssig wieso (vielleicht habe ich es auch überlesen). Ich musste mich leider wirklich bis zum Schluss durch das Buch quälen. Meinen Geschmack hat es leider nicht getroffen. Worum geht's? 📖 Malou Löwenberg: rebellische und engagierte Ex-Polizistin, jetzt Privatdetektivin, spezialisiert auf Cold Cases. Sie will Menschen finden, die seit Langem vermisst sind. Ihre erste Klientin ist Vera König, die seit vier Jahren nach ihrer Tochter sucht. Emily wäre heute sieben, und Vera ist überzeugt, dass sie noch lebt. Malou stößt bei ihren Ermittlungen auf die Spur eines internationalen Kinderhändlerrings. Doch auch Emilys Vater verhält sich höchst verdächtig. Plötzlich macht Malou eine schockierende Entdeckung und blickt in Abgründe, die sie nie für möglich gehalten hätte. Der Fall der Emily ist der zweite Teil der neuen Cold Case Reihe. Den ersten Teil habe ich nicht gelesen, vermutlich wird es auch kein weiterer Teil bei mir werden.
Malou Löwenbergs zweiter Fall-ein vermisstes Kind. Dieser Fall geht unter die Haut und ist clever und rasant gestrickt. Auf der Suche nach der kleinen vermissten Emily sticht Malou in viele Wespennester, ob ein Treffer dabei ist? Kann sie sie lebendig finden? Gleichzeitig versucht Malou ihre eigenen Wurzeln näher kennenzulernen. Ich freue mich auf weitere Teile.
Malou hat sich als Privatdetektivin selbstständig gemacht, nachdem sie nicht mehr bei der Polizei arbeitet. Der Anfang läuft schleppend und dann ist ihr erster Fall auch noch ein verschwundenes Kind. Emily soll vor 4 Jahren vom Spielplatz entführt worden sein. Doch es gibt einige Unstimmigkeiten, die die Spuren der Ermittlungen sogar bis Paris führen. Dort lernt sie den Ermittler Alex kennen, der gerade dabei ist einen Kinderhändlerring aufzudecken. Ist es möglich, dass Emily auch so verschwunden ist? Das Buch hat einen guten Lesefluss, ist spannend geschrieben und es passieren ständig neue Dinge. Ich finde es sehr gut, dass die Perspektiven zwischenzeitlich wechseln und man so auch Alex und Vera kennenlernen darf. Mir persönlich war die Geschichte mit dem Kinderhändlerring zu abgehackt, ich hätte gerne mehr darüber erfahren.
























