Ja puh vielleicht besser lesen. Gesprochen von drei Frauen, die ich einfach nicht auseinander halten konnte... machte es sehr schwierig und weil ich maßgeblich verwirrt war, kam kaum Spannung auf. Ist ein sehr düsteres und blutiges Debüt auf einer schönen Insel.

Das Urlaubsparadies Koh Sang hat mit seinen Traumstränden und dem Luxusresort alles was das Urlaubsherz begehrt. Als Tauchlehrerin Cass mit ihren Schülern vom täglichen Tauchkurs zurück an den Strand kommt, ist ein Schüler Tod und Cass weiß, jeder könnte der nächste sein. 🏝️🇹🇭☀️🤿🍾🌕🤳💍
Idee Hui, Buch Pfui…Ich hab mich wirklich durchgequält. Da mich die Story total angesprochen hat, wollte ich keinesfalls abbrechen, das durchhalten hat sich aber auch nicht unbedingt gelohnt. Das Geschehen plätschert so langsam vor sich hin, es kommt einfach garkeine Spannung auf und das Ende ist total vorhersehbar. Ich hatte genau 1 „ Wow Moment“ auf den letzen 3 Seiten, was sehr wenig ist, bei über 400. Geschrieben wird aus 2 Sichten, Tauchlehrerin Cass und Reise-influencerin Brooke, beide waren mir nicht unbedingt sympathisch. Es gibt außerdem noch ein Dutzend anderer Namen, bei denen man sich anfangs erstmal zurechtfinden muss. Ein wirkliches „kennenlernen“ der ganzen Charaktere, findet erst im sehr späten Verlauf des Buches statt, daher kommen sie vorher immer alle sehr „schwammig und unausgearbeitet“ rüber.
Urlaubsfeeling in Thailand
Sehr gut und flüssig geschrieben, es ist ein dickes Buch und ich habe es gern gelesen. Das Meer und die Sonnenuntergänge konnte ich mir gut vorstellen, ich fühlte mich an meine Urlaube erinnert. Eine gut und logisch konstruierte Geschichte über Auswanderer, die alle eine negative Vergangenheit hinter sich gelassen haben. Ich kann das Buch empfehlen.
Eher langweilig 😴
Ich habe das Buch auf S. 241 abgebrochen. Es war sehr schleppend und ich habe mich eher gelangweilt. Schade, weil ich eigentlich total auf Destination Thriller stehe und das Setting in Thailand vielversprechend klang. War aber leider nichts für mich. 🫣
Ich fand das Buch sehr spannend und wollte gar nicht mit Lesen aufhören, das Buch kann ich nur weiterempfehlen.
Zu Beginn war alles etwas langatmig…erst ab ca. Der Mitte des Buches kommt wirklich Spannung auf. Das Ende ist dann nochmal sehr überraschend. Die Charaktere waren leider fast alle eher unsympathisch…

Sonne, Meer & ein Mord zum Mitnehmen 🌴🔪
Ich hab das Buch gelesen, während ich in Thailand war – und ehrlich, das Setting hat einfach zu perfekt gepasst. Im Buch gehen sie tauchen, ich war in echt tauchen – also quasi Live-Experience-Edition 😂 Viele meinten ja, der Anfang sei etwas lahm – fand ich überhaupt nicht. Es war jetzt kein Adrenalin-Feuerwerk, aber angenehm easy, flüssig zu lesen und hat mich direkt in diese tropische Atmosphäre reingezogen (vielleicht lag’s auch am realen Meeresrauschen neben mir, who knows 🌊). Der Schreibstil? Schön einfach, nix Kompliziertes – man fliegt richtig durch die Seiten. Es ist so ein Buch, das man einfach schnell durchhat, ohne dass man zwischendurch gähnt oder auf die Uhr schaut. Kein literarisches Meisterwerk, aber genau das Richtige, wenn man mal was Leichtes, aber trotzdem Spannendes will. Nur der Epilog … naja. Der wirkte für mich so ein bisschen wie: „Ups, wir brauchen noch einen Twist! Irgendwas mit Drama!“ – hätte man sich echt sparen können 😅 Fazit: Ein solider, angenehmer Insel-Thriller mit Urlaubsfeeling, Sonne, Tauchen und ein bisschen Nervenkitzel – perfekt für den Strand oder die Couch mit einem Cocktail in der Hand.

Habe das Buch auf 112 Seiten abgebrochen.
Irgendwie konnte mich die Geschichte nicht packen. Dabei war ich beim Lesen selbst auf Thailand und habe viele der beschriebenen Landschaften, Getränke, Essen... wiedererkannt. Allerdings muss mich ein Thriller am besten von Anfang an packen, es muss auch nicht unbedingt brutal zugehen aber es muss eine gewisse Spannung oder Nervenkitzel aufgebaut werden. Hier hat es mir gefällt. Als ich dann im Klappentext hinten noch gelesen habe das es den Fans von Ruth Ware gefallen würde, dann war meine Hoffnung dahin. Die Bücher von Ruth Ware sind nichts für mich. So habe ich noch zwei Tage hin und her überlegt, weil ich Bücher ungern abbreche. Aber bevor ich in eine Leseflaute komme breche ich hier ab und versuche es lieber mit einem anderen Buch.
Bis ca. zur Mitte hat es sich so gezogen, dass ich es fast abgebrochen hätte. Dann kam einiges an Schwung rein, aber meiner Meinung nach zuviel des Guten. Spannung kam für nicht auf.
Sehr spannend und voller Wendungen! 🥽
Manches hab ich ja echt nicht kommen sehen, andere Dinge lediglich vermutet. Auf jeden Fall ist der Thriller von Anfang bis Ende fesselnd - gut, es passieren auch genug Morde 🙈 Ich mag die Insel. Der Urlaubsflair hält allerdings nicht so lange an und doch hatte ich Spaß von Anfang bis Ende mitzurätseln!
Am Anfang reichlich mau. Da ich aber wusste, dass es Fahrt aufnehmen würde, hab ich durchgehalten und wurde tatsächlich noch überrascht 🌴😌

Ein Sommer Destination Thriller in Thailand. Der Anfang ist etwas langatmig, trotzdem kommt man gut rein. Man kann sich vieles bildhaft vorstellen. Alle Protagonisten haben in ihrem Leben richtig Mist gebaut und hoffen auf ein neues Leben auf der Insel. Blöd das einer von ihnen auf Rache aus ist. Das Motiv fand ich etwas daneben, dafür hat man am Ende einen Plottwist mit dem man nicht gerechnet hat.

Hätte ich nicht mitgerechnet!!!
Ein langer Einstieg und dann Mega spannend und was ist das bitte zum Ende hin ? Wahnsinn 🤯

In Ordnung.
Die Story gefällt mir im Grunde. Irgendwie hat jedoch ab der Mitte des Buches die richtige Spannung gefehlt und es war etwas mühsam weiterzulesen. Das Ende war irgendwie klar, das ist ja bei jedem 2. Buch der Plotttwist. Leider nicht sehr einfallsreich. Alles in Allem war es ganz nett.
Ich verbrachte spannende Lesestunden auf einer Insel in Thailand. Der Thriller war für mich spannend und unterhaltend und ich habe bis zum Ende mit gerätselt und war gespannt auf die Auflösung. Und ich wurde nicht enttäuscht. Man erlebt die Geschichte aus zwei Perspektiven zweier unterschiedlicher Frauen, deren Geschichten sich auf einander zubewegen. Beide Figuren lernt man immer besser kennen während sie sich in der sehr gut beschriebenen tropischen Umgebung treffen und weiter entwickeln während Morde geschehen und Menschen verschwinden. Falls du Spannung, Inselleben und Ferienatmosphäre suchst, könntest du mit diesem Buch fündig geworden sein. Es ist das Erstlingswerk der Autorin und ich denke, dafür ist es absolut gelungen, ich werde auf jeden Fall die Augen offen halten und ein etwaiges nächstes Buch von ihr wieder lesen.
Tatsächlich kam dieser Thriller mit 1-2 Twists um die Ecke die ich nicht so vorhergesehen habe. Hat mich gut unterhalten. 😊
Spannend und flüssig erzählt, cooles Setting und gut konstruierter Plot; nur der Epilog war etwas überflüssig und hat das an sich logische und konsequente Ende unnötig verändert
Ernüchternd
Leider nach garnicht meinem Geschmack. 🥺. Ich fand die Story und die Charaktere nervig und nichtssagend🥹
Obwohl soviele geschrieben haben, daß ihnen der Anfang zu unspektakulär war, fand ich den Spannungsbogen genau richtig. Durch den Wechsel zwischen den Protagonistinnen war das Buch schnell zu lesen. Manchmal waren mir die Kapitel zu lange. Das Setting in Thailand ist mal was anderes und man kann sich richtig an die Strände und das Hotel versetzen.

Ich habe „Das Paradies“ gelesen und fand das Setting wirklich großartig. Die Geschichte spielt auf einer fiktiven Insel in Thailand, und ich konnte mir alles so gut vorstellen, weil ich selbst schon ein paar Mal in Thailand war. Das hat das Lesen für mich besonders spannend gemacht, da ich die Umgebung sehr gut visualisieren konnte. Allerdings hätte die Geschichte meiner Meinung nach nicht unbedingt auf einer fiktiven Insel spielen müssen. Was mir gefehlt hat, war die Spannung. Die Handlung konnte mich nicht wirklich fesseln, und ich hatte Schwierigkeiten, einen Bezug zu den Charakteren aufzubauen. Die Figuren wirkten für mich eher distanziert, sodass ich mich nicht wirklich in sie hineinversetzen konnte. Die Auflösung des Buches war okay, aber insgesamt hat mich das Buch nicht vollständig überzeugt. Es ist eine schöne Lektüre, vor allem für Fans von Thailand und exotischen Schauplätzen, aber für mich persönlich hat die Geschichte noch Luft nach oben.
Es begann sehr schleppend… Aber dann nach dem 1. Drittel kam schon Spannung auf und ich wollte wissen wie es weitergeht. Viele Verdächtige mit einigen Überraschungen
Schatten unter Palmen
Ein Thriller im Urlaubsparadies – mit überraschend brutalen Momenten und einem Anfang, der erst langsam Fahrt aufnimmt. Die zwei Plottwists: einer vorhersehbar, der andere hat mich dafür richtig erwischt. Auch wenn ich mit den beiden Protagonistinnen nicht warm wurde, hatte ich besonders mit Brookes innerem Antrieb meine Schwierigkeiten – ihre Motivation wirkte auf mich problematisch und moralisch fragwürdig, da sie ihre Wut an der falschen Person auslässt. Für die Top-Bewertung hat mir zudem der Suchtfaktor gefehlt – dieser gewisse Pageturner-Moment, der einen nächtelang lesen lässt. 🌃 Eine solide 4-Sterne-Reise ins (gefährliche) Paradies.
Gut geschrieben
Ein eher leichter Thriller, der zur Abwechslung sehr angenehm und gut zu lesen war. Obwohl im ersten Teil des Buches rückblickend (bis auf die Morde 👀) nicht ganz so viel passiert, bin ich zu jedem Zeitpunkt gut durch die Seiten gekommen. Der Schreibstil war flüssig und prima verständlich. Auch dass die Kapitel aus zwei Sichtweisen geschrieben wurden, hat mir gut gefallen — besonders die Verwirrungen und Theorien die sich dadurch ergeben haben. Gleichzeitig war das Ende dann aber etwas chaotisch, dient aber mit einem tollen Plottwist zum Schluss!
"Das Paradies" lässt mich zurück zwischen einer Kleinen Sucht und einer Abneigung gegen das Buch. Wir bekommen hier die Geschichte von Brooke und Cass jeweils in wechselnden Erzählungen präsentiert. Alles in der Ich Perspektive geschrieben und finden so heraus was vom ersten Opfer bis zum Ende passiert. Mir persönlich war keine der Protagonisten wirklich sympathisch. Überall gab es Geheimnisse und Lügen und irgendwie wusste man nicht wirklich woran man war. Dazu war es nicht gänzlich Durchsicht. Ich wusste nur von Anfang an das nicht die Person die verdächtigt worden ist all das getan hatte. Womit ich Recht hatte. Die Auflösung war...nun ja...sagen wir mal sehr grenzwertig. Irgendwie. Es war geradewegs noch so halbwegs glaubwürdig und irgendwie sehr stark im Klischee behaftet. Thailand. Weit weg von allem. Eine fiktive Insel auf der man verschwinden kann vor der Welt. Eben ein bisschen zu perfekt konstruiert. Gut, es handelt sich hierbei um ein Debüt aber so ein paar Dinge sollte man schon beachten. Zum einen hat es 128 Seiten gebraucht bis das Buch einen Suchtfaktor entwickelt hatte den es aber wieder ca 100 Seiten vor dem Ende verloren hat. Eigentlich war nur der mittlere Teil der richtig spannende wo die Entwicklung stattfindet. Am Anfang waren sehr langwierige Erklärungen und Einführungen die mich dazu brachten das Buch fast abzubrechen. Am Ende waren viele logische Fehler eingebaut. Ein Handy das komplett auf lautlos gestellt wurde klingelte ein paar Sätze später plötzlich. Solche Kleinigkeiten. Das hat mir irgendwie den Spaß verdorben denn es wirkt als hätte die Autorin nicht mehr aufgepasst was sie hier schreibt. Deswegen kann ich das Buch nicht ganz empfehlen. Es ist was nettes für zwischendurch aber leider nicht mehr. Schade, so viel Potential das letztlich dann doch nicht ganz genutzt werden konnte.
Wie weit würdest du für dein Glück gehen?
Ich konnte in die Geschichte “abtauchen”. Wunderbares Worldbuilding - ich konnte das Salzwasser beinahe schmecken. Die Autorin erschuf spannende Charakteren und eine packende Geschichte. Es gibt viel Spielraum für Interpretationen und ich habe meine Theorien bei jedem Kapitel wieder über Bord geworfen. Zu Beginn ist die Geschichte eher “ruhig” und die Ereignisse überschlagen sich erst im Laufe der Geschichte. Den Handlungen konnte ich ohne weiters folgen. Den Nervenkitzel, welchen ich von anderen Thrillers bisher gekannt habe, blieb hier (für meinen Geschmack) eher aus. Nichts desto trotz eine sehr gelungene Geschichte.
Malerhafte Strände, traumhaftes Wetter, die wunderbarsten Sonnenuntergänge und ein wahres Paradies - es ist zum Sterben schön. Eine Urlauberin stürzt auf einer kleinen, idyllischen Insel in Thailand in den Tod, doch der Unfall wird totgeschwiegen und niemand möchte sich dazu äußern. Es gibt nur eine Person, die sich traut Fragen zu stellen - bis auch ihr toter Körper gefunden wird. Man kommt nach Koh Sang, um zu fliehen, doch die Vergangenheit holt einen immer ein. Der Schreibstil machte es mir unglaublich leicht durch die Seiten zu fliegen. Koh Sang wurde so detailreich beschrieben, dass ich selbst oft das Gefühl hatte, in der Wärme und nicht im kalten, grauen Deutschland zu sein - und selbst nun den Wunsch verspüre, nach Thailand zu reisen (Minus die Morde, natürlich). Zugegeben, der Anfang der Geschichte zieht sich ein wenig, doch nach rund 25% wurde es für mich unglaublich spannend und mein Gehirn lief auf Hochtouren, da ich selbst nicht verstand, was da gerade vor sich geht. Es steht direkt aus der Frage, dass es doch Unfälle sein können, doch WER hat die Finger im Spiel? So viele Möglichkeiten, so viele Spuren, die einen verwirren und irritiert zurücklassen. Dennoch hatte man gegen Ende des Buches eine ungefähre Ahnung, in welche Richtung es schlussendlich gehen wird - und dennoch wurde ich überrascht. Das ALLERLETZTE Kapitel hat mich dann nochmal mit offenem Mund zurückgelassen. (Hatte leichte Verity-Vibes, was ich sehr mochte). Tatsächlich würde ich das Buch nicht als altbackener Thriller einstufen, sondern eher als interessantes, modernes und spannendes Murder-Mystery. ☺️
Nicht Schlecht
Ich hatte Mühe am Anfang reinzukommen, irgendwie ging es einfach furchtbar lange bis mal was spannendes passiert ist. Trotzdem wollte man es irgendwie weiterlesen😅 Was am Anfang gefehlt hat, kam am Schluss, alles auf einmal! Unvorhergesehen, aber für meinen Geschmack dann zu vill auf einmal!
Erst wollte ich weniger Sterne vergeben, da das Buch etwas schleppend anfängt, aber nach ungefähr der Hälfte nahm es rasant an Fahrt auf, es wurde immer spannender und das Ende war wirklich sehr gut und überraschend! Die Personen waren sympathisch und interessant, die Story war ausgefeilt. Insgesamt hat es mir wirklich gut gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen!
Das Buch "Das Paradies" von Sara Ochs war wahnsinnig spannend. Während dem Lesen kamen so viele Fragen auf die dann teilweise gelöst werden oder man denkt sie sind gelöst und dann kommt es doch wieder anders. Die Spannung war sehr hoch, vor allem im 2. Teil des Buches. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und die Sicht der zwei Protagonistinnen war abwechslungsreich. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
Das Paradies von Sara Ochs war für mich der erste Thriller und ich muss sagen am Anfang war ich gar nicht überzeugt von dem Buch. Je länger ich jedoch gelesen habe und ich mich mit den Charaktere angefreundent habe desto spannender wurde es. Die Gesichte von Cass und Brook fand ich Spannend und auch mitfühlend. Man merkte schnell das auf dieser Insel jeder ein Geheimis hat. Ich wusste bis zum Ende nicht wer die Morde begannen haben soll. Die ganzen Plottwists fand ich gut beschrieben und auch nie zu viel. Für mich war das Buch ein guter Einstieg in die Welt ser Thriller da man zwar gut mit gekommen ist aber trotzdem noch Nachdenken musste um auf den Mörder zu kommen. Sehr gutes Buch würde ich jedem für den Anfang empfehlen wenn man mit Thriller anfangen will.
Eigentlich eine spannende Ausgangssituation und auch die jeweiligen Kapitel waren wirklich unterhaltsam und zum Teil auch echt fesselnd. Leider fand ich das Ende dann doch etwas zu überzogen. Irgendwie lässt es den Eindruck erwecken, dass die Autorin noch einmal alle schocken wollte..
Thriller mit exotischer Kulisse und einigen Längen 🏝️
Sarah Ochs legt mit diesem Thriller ihr Debüt vor, und eines kann man vorweg sagen: Das Setting ist ein absoluter Traum! Die Handlung spielt auf einer thailändischen Insel, die mit ihrem sommerlichen Flair und einer traumhaften Kulisse punktet. Die Beschreibungen sind so detailreich, dass man die Hitze der Sonne und das Rauschen der Wellen fast selbst spüren kann – für meinen Geschmack manchmal allerdings ein wenig zu ausschweifend. Während die Atmosphäre beeindruckt, hatte ich leider Schwierigkeiten, eine Verbindung zu den Protagonisten aufzubauen. Sie blieben für mich blass, und ich konnte mich nicht wirklich in ihre Gedanken- und Gefühlswelt hineinversetzen, was das Leseerlebnis etwas erschwert hat. Die ersten zwei Drittel des Buches ziehen sich leider etwas. Der Spannungsbogen entwickelt sich nur langsam, und es fehlte mir oft der Antrieb, weiterzulesen. Doch dann, auf den letzten 100 Seiten, nimmt die Geschichte ordentlich Fahrt auf. Plötzliche Enthüllungen und unerwartete Twists lassen die Spannung förmlich explodieren und machen das Finale umso fesselnder. Auch das Cover möchte ich hervorheben: Es ist ansprechend gestaltet, passt hervorragend zum Titel und transportiert die Atmosphäre des Buches sehr gut. Alles in allem ein solider Debüt-Thriller mit starkem Setting, der jedoch einige Längen aufweist und in Bezug auf die Charaktertiefe noch Luft nach oben hat. Wer sich Zeit für den Aufbau nehmen kann und Lust auf eine exotische Kulisse hat, wird hier dennoch fündig.

Solider Thriller für Fans von Ruth Ware und Lucey Foley ✨
Casa hat eine schlimme Vergangenheit. Sie ist deshalb vor ein paar Jahren auf die Insel Koh Sang in Thailand geflohen und arbeitet dort für ein Ferienresort als Tauchlehrerin. Als sie an einem sonnigen Tag mit ihren Schülern einen Tauchgang macht, entdecken sie die Leiche einer vermissten Urlauberin. Rasch beginnt eine spannende Geschichte bei der es nicht nur bei einer Leiche bleibt. Wer lügt? Wer sagt die Wahrheit? Der oder die MörderIn muss noch auf der Insel sein. Ich fand es sehr spannend, auch wenn mir kurz der Plot im Mittelteil nicht gefallen hat. Doch das gab sich dann zum Ende wieder. Ich kann den Thriller empfehlen. Ich liebe Inselthriller 😍🙌🏻

Spannender Destination-Thriller
Sara Ochs nimmt uns in ihrem Debüt DAS PARADIES mit auf die thailändische Insel Koh Sang. Hier kannst du glücklich werden. Oder sterben. . Darum geht’s: Cass arbeitet als Tauchlehrerin im Urlaubsparadies. Dann nimmt ihr idyllisches Leben auf der Trauminsel ein jähes Ende. Ein Mörder geht um… . Okay, viel mehr musste ich zur Handlung gar nicht wissen. Hier war ich wieder klassisches Setting-Opfer. Ich mag halt Reisethriller, die mich an unbekannte Orte entführen. Abgelegen. Isoliert. Erst wunderschön. Und dann auf einmal bedrohlich. In diese Atmosphäre bin ich auch hier nur allzu gerne eingetaucht. . Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Cass ist eine der Permanenten, die auf der Partyinsel arbeitet. Brooke kommt als Touristin ins Paradies. Beide freunden sich an. Und dann geraten sie in einen Strudel der Ereignisse, den ich mit großer Spannung verfolgt habe. Der Fokus liegt den gesamten Handlungsverlauf über auf den beiden Protagonistinnen. Aus ihrer jeweiligen Sicht lernen wir noch ein paar weitere Personen kennen. Schnell wird deutlich, dass hier nichts so ist, wie es zu sein scheint. Jeder hat irgendein Geheimnis. . Mir haben die Erzählweise und die Atmosphäre in diesem wendungsreichen Thriller richtig gut gefallen. Alles und jeder ist verdächtig. Ich bin den unterschiedlichsten Fährten gefolgt. Viele davon haben mich in die Irre geführt. Bis zum Schluss ist unklar, wem man hier trauen kann und wem nicht. Die Plottwists konnten mich immer wieder überraschen. Sara Ochs gelingt es tatsächlich, die Auflösung bis zur letzten Seite hinauszuzögern. Der Thriller ist ruhig erzählt. Spannung ist trotzdem durchweg vorhanden. . Zur Topp-Bewertung reicht es nicht. Dafür fehlt dann doch irgendwie der besondere Knall-Effekt. Der Thriller hat mich insgesamt aber gut unterhalten. Mir haben sowohl der Schreibstil der Autorin als auch Aufbau und Entwicklung der Handlung gut gefallen. Ich hatte kurzweilige Lesestunden. Insofern kann ich dieses Thrillerdebüt von meiner Warte aus weiterempfehlen. Sara Ochs nächster Thriller wird im australischen Outback spielen. Da reise ich dann gerne wieder mit.
Ein Thriller, der für mich leider kein Thriller war und indem mir besonders in der ersten Hälfte die Spannung gefehlt hat. Es war nie langweilig, aber es hat sich eben auch nur wie ein Spannungsroman angefühlt was bei einem Thriller eben irgendwie nicht aufkommen sollte. Zum Ende hin kam dann Fahrt auf wo meiner Meinung nach dann zuviele Dinge rein gebracht wurden. Alles in allem recht solide aber leider nichts besonderes 😅

Spannendes Buch mit Urlaubsfeeling
ich hat das Buch hauptsächlich angesprochen, wegen des Covers. Bücher, die auf Inseln spielen, sind einfach absolut mein Ding. Nach den ersten paar Seiten hab ich mich gefühlt, als wäre ich selbst auf dieser Insel. Der flüssige Schreibstil und die Beschreibung der Schauplätze haben mich direkt nach Thailand abtauchen lassen. Durch den Sichtwechsel der einzelnen Charaktere in jedem Kapitel wird schnell Spannung aufgebaut. Als Leser möchte man selbst herausfinden, was im Paradies passiert ist. Mich hat die Lösung des Rätsels, während ich das Buch gelesen habe, so sehr beschäftigt, dass ich das Buch in noch nicht mal 24 Stunden beendet habe. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet.
Der Schein trügt
Der Thriller „Das Paradies“ konnte mich in allen Punkten begeistern. Dadurch, dass die Geschichte sowohl aus Cass als auch aus Brookes Sicht erzählt wird, fällt es leicht, die Geschehnissen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Ich mochte die detaillierte Beschreibung der thailändischen Insel. Zunächst scheint alles wie ein wahr gewordener Traum, doch der Schein trügt. Urlauber sterben auf mysteriöse Weise, doch nach der Polizei handelt es sich bei allen um Tode natürlichen Ursprungs, nur Cass und Brooke glauben nicht an diesen Zufall. Was steckt wirklich dahinter? Mit jeder Seite steigt die Spannung und der Nervenkitzel bleibt bis zum unerwarteten Ende. Ein Thriller auf den ich mich sehr gefreut habe und den ich auch wärmstens weiterempfehlen kann.
Toller Insel-Thriller
Ich bin super interessiert in das Buch gestartet, denn es ging direkt interessant los und die ersten Seiten haben sofort mein Theorien-Karussell angeschmissen. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt; sodass definitiv immer neue Fragen aufkamen. Vor allem Cass fand ich als Charakter super spannend; denn sie gab mir die meisten Rätsel auf, aber auch diverse andere Protagonisten schienen ihre Geheimnisse zu haben, was es ebenfalls super spannend machte. Die Autorin hat diverse Cliffhanger gut platziert; sodass ich mich das gesamte Buch über gut unterhalten gefühlt habe; und eben auch immer den Drang hatte; weiter zu lesen und genau so mag ich das! Der Spannungsbogen, welcher mich gut durch das Buch gezogen hat, im wahrsten Sinne des Wortes; führte dann zu einem Ende; welches ich nicht kommen sehen habe & so gab es dann tatsächlich noch ein Überraschungsmoment am Ende; welches die Story für mich perfekt abgerundet hat!
DNF bei 60%. Ja, es sterben Leute, aber ich fand es trotzdem einfach nur langweilig. Zudem sind mir die ganzen Charaktere ziemlich egal...
Hat mir wirklich gut gefallen und das Ende habe ich so definitiv nicht erwartet.







































