Freya Lockwood eröffnet mit ihrer Tante Carole eine Detektei um gestohlene Gemälde und Antiquitäten aufzuspüren. Ihr erster Fall lässt nicht lange auf sich warten und führt die beiden auf eine Kreuzfahrt für Antiquitätenliebhaber. Dort, steigt Freya als Sachverständige in die Fußstapfen ihres Onkels Arthur. Schnell stellt sich heraus, dass geheime Machenschaften am Bord von statten gehen. Ehe sich Freya und Carole versehen, stecken Sie mittendrin. Sie müssen daher nicht nur ein gestohlenes Gemälde ausfindig machen sondern auch den berühmt berüchtigten „ Sammler“ zur Strecke bringen, bevor beides auf dem Schwarzmarkt verschwindet.
Ein sehr kurzweiliger Krimi mit Suchtpotenzial.
Ich finde diesen Teil fast noch besser als den Ersten. Außerdem bin ich auf die weitere Entwicklung der Hauptperson gespannt. Ich hoffe der nächste Teil lässt nicht zu lange auf sich warten!
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Mit Mord an Backbord treffen wir Freya Lockwood und ihre leicht exzentrische Tante Carol wieder.
In „Der falsche Vogel“ erbt sie den Antiquitätenladen von Arthur Crockleford, dessen Tod sie aufklären musste, um selbst einer drohenden Gefahr zu entgehen.
Seither führt sie zusammen mit ihrer Tante den Antiquitätenladen, der außerdem eine versteckte Detektei ist. Ihr erster Fall führt sie in ein Museum, wo ein Mann tot aufgefunden wurde und ein Gemälde verschwunden ist. Die Spuren führen zu einer Luxus-Kreuzfahrt mit massenhaft gestohlenen Kunstgegenständen an Bord. Spätestens als Freya das herausfindet, ist klar, dass an Bord nicht alles koscher ist und diese Kreuzfahrt alles andere als erholsam für Freya werden wird.
Ich habe diesen zweiten Teil, den man auch super als Einstieg lesen kann, wieder sehr gerne gelesen. Freya und ihre durchgeknallte Tante Carol sind mir schon im ersten Teil sehr ans Herz gewachsen.
Die eine etwas vorsichtig und zurückhaltend, die andere forsch und draufgängerisch.
Von ihrer Art her erinnert mich Tante Carol sehr an Mrs Potts, die ich liebe. Beide nehmen kein Blatt vor den Mund, treten anderen schon auch mal auf die Füße, aber alles in vertretbarem Rahmen.
Die Handlung hat mich anfangs etwas ins Straucheln gebracht. Es waren ziemlich viele Personen, daher fiel es mir schwer, immer alle auseinanderzuhalten und alles auf die Reihe zu bekommen. Hat sich aber glücklicherweise relativ schnell gelegt. Spätestens auf dem Schiff war ich voll an Bord.
C.L.Millers Mord an Backbord ist ein typisches Cozy-Crime-Buch, wie ich es liebe. Leichte Spannung, begeisternde Charaktere und Wohlfühlatmosphäre.
Wer also etwas Ruhigeres während der Vorweihnachtszeit sucht, auf Spannung aber trotzdem nicht verzichten möchte, ist bei C.L.Miller genau richtig!
Vielen Dank @team.bloggerportal
Der zweite Teil einer Reihe, viele Personen, unterschiedliche Perspektiven. Und eigentlich ist der Mord Nebensache, der erst im letzten Teil der Geschichte passiert. Eigentlich liegen die gestohlenen Kundtgegenstände im Fokus.
Der zweite Teil um Freya Lockwood.
Diesmal geht sie auf Kreuzfahrt um ein gestohlenes Gemälde zu finden. Doch was sie dort noch alles findet, hatte sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht vorgestellt.
Die Geschichte ist wieder locker flockig geschrieben, Freya, die gerade ihre Detektei gegründet hat und noch recht unerfahren im ermitteln ist, hat manchmal mehr Glück als Verstand. Das macht die Figur aber so sympathisch. Die Geschichte ist nicht wirklich spannend, das vermisst man aber nicht, da sie doch sehr humorvoll ist. Einige ungeahnte Wendungen sind auch dabei. Alles in allem ein tolles Buch.
Viel Information über Schattenseite des Antiquitätengeschäfts
Für mich ist „Mord an Backbord“ der erste Band der Reihe. Da die Bücher in sich abgeschlossen sind, beziehungsweise wichtige Informationen aus dem Vorband erwähnt werden, hatte ich zumindest hier kein Problem den Überblick zu behalten. Anders sah es bei den vielen verschiedenen Personen aus. Da muss man sich schon konzentrieren. Dazu kommt ein überaus komplexer Fall mit Verwirrungen und Wendungen. Definitiv kein Cosy Krimi, den man so schnell mal zwischendurch lesen kann.
Ich, für meinen Teil, habe es genossen, Freya und Carole zu begleiten. Von der Reise habe ich aufgrund der Konzentration auf den Fall allerdings nicht viel mitbekommen. Doch es ist ja auch ein Krimi.
Carole ist eine Figur, die mit ihrer Leuchtkraft und ihrem Humor viel von der nüchternen Freya aufwiegt. Durch Carole wird das Buch lockerer. Ansonsten hätte es sich für mich sehr, sehr steif angefühlt.
Irgendwie hat mir C.L. Miller für einen leichten Krimi etwas zu viele Wendungen eingebaut. Der Fall ist verständlich und nachvollziehbar, wenn man mit dem Kopf voll bei der Sache ist. Dennoch ist es ein interessanter Ausflug in die Welt der Antiquitätenhändler und ihren dunklen Machenschaften.
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Titel: Mord an Backbord
Autor: C.L. Miller
Verlag: blanvalet
Rezensionsexemplar: Blogger
Mord an Backbord ist mein zweites Buch der Autorin und somit auch mein zweiter Fall mit Freya und ihrer Tante Carol.
Der Einstieg ins Buch fiel mir recht leicht. Ich fand es ganz spannend bisschen was über das Antiquitäten Geschäft zu erfahren und wie da der aktuelle Stand der Dinge ist.
In der Mitte des Buches hatte ich ab und an das Gefühl das es sich etwas zieht, was ich eher als anstrengend wahrgenommen habe.
Zum Ende hin war dann wieder die Spannung da, auch wenn es für meinen Geschmack etwas mehr hätte sein können.
Es gab im gesamten Buch überraschende Wendungen aber eher weniger Action. Es ist recht cozy.
Freya als Protagonistin ist mir eine der liebsten. Sie war mir schon im ersten Band sehr sympathisch. Gleiches gilt für ihre Tante Carol. Beide sind offen, ehrlich und durchaus clever.
Wäre das nicht der Fall, hätten sie wohl auch keine eigene Detektei. 😉
Das Setting an Bord ist wirklich toll geworden und endlich mal was anderes. In der Regel spielt sich vieles ja an Land ab.
Mord an Bord kommt ja eher seltener vor oder diese Bücher sind bisher an mir vorbei gegangen 😅
Alles in allem ist Mord an Backbord ein guter Kriminalroman mit einigen Längen.
3.5 von 5 📚 Büchern!
Nachdem in ein Museum eingebrochen und dabei eine Leiche gefunden wurde, erhält Freya Lockwood einen Anruf. Sie freut sich, ihren ersten Fall zusammen mit ihrer Tante Carole aufzuklären. Gemeinsam begeben sie sich auf einen Luxusdampfer, auf dem so einiges nicht mit rechten Dingen zugeht. Das merkt auch Freya, als sie die vielen gestohlenen Antiquitäten an Bord entdeckt. Doch wie gefährlich ihre Lage wirklich ist, bemerkt sie erst, als es schon zu spät ist....
Der Einstieg fiel mir irgendwie nicht so leicht. Ich brauchte meine Zeit, um mich in das Geschäft mit Antiquitäten einzufinden. Als das überwunden war, ist die Spannung auch immer mehr spürbar geworden.
Mir gefällt, dass es einige überraschende Wendungen gab. Ich wusste bis zum Schluss nicht, wer hinter dem Verbrecherkönig steckt. Auch mag ich die Protagonistin Freya sehr gerne, sie ist mir sympathisch und kommt sehr ehrlich rüber.
Leider gab es für mich zwischendurch ein paar Längen, die etwas anstrengend zu lesen waren, aber auch nicht allzu lange angedauert haben. Mit dem Ende bin ich zwar zufrieden, aber ich hätte mir da mehr Action gewünscht. Und ich habe etwas Humor vermisst- das ist jetzt aber auch meckern auf hohem Niveau ... :)
Ich kann "Mord an Backbord" trotz allem weiterempfehlen, auch wenn Band 1 noch nicht gelesen wurde (so wie bei mir)!