17. Nov.
Rating:4

Eine Märchenadaption die mich überrascht hat und die in einer modernen Märchenwelt mit technologischen Neuerungen gespielt hat. Da waren ein Zoo mit Fabelwesen wie Einhörner und Drachen, Riesen und Meermänner und ein Friseur mit Hexensytling, die Goldesel Bank und das Restaurant Stadtmusikanten, die Bar zum blauen Licht und der Sternthaler Park sowie die Rapunzel Chaussee. Dann waren da Die Gestiefelten, eine kriminelle Bande von Katern sowie der Frau Holle Wunschwetterbericht, Zaubergegenstände wie die goldene Kugel des Froschkönigs und der Knüppel aus dem Sack, ein magischer Spiegel und ein sprechendes Tor. Es ging um die magischen Chroniken der Grimms mit den Geschichten von Dornröschen, Rumpelstilzchen und Schneewittchen sowie die Bewohner der Welt, Menschen ohne aber auch mit Magyära im Blut. Da waren der Zauberer Der Mächtige und die Königisfamilie von Nauders, Prinz Kilian und die Hexe Natalie, ihre beste Freundin Jolly und deren Halbschwester Paige, eine Biologin. Allesamt spannende Charaktere, die Geschichte wurde den Sichten von Natalie, Kilian und Paige erzählt. Man wurde gleich zu Beginn regelrecht in die Geschichte hineingeworfen, was es für mich ein bisschen erschwert hat, in diese hineinzufinden und mit den Charakteren warm zu werden. Auch der weitere Verlauf der Geschichte war ziemlich rasant, dadurch auch spannend, jedoch hätte ich mir mehr ruhigere Momente und Einblicke in die Leben der Charaktere gewünscht. Es ging bei Kilian um Natalie die sein Leben auf den Kopf stellte und ihren Mut, den er bewunderte, um den Wald als sein Rückzugsort zwischen Adel, Etikette und den Intrigen seiner Mutter sowie darum eine Marionette zu sein, bei Natalie ging es darum, dass sie Magie mit dem bloßen Auge erkennen konnte und um Bannmagie, dass ihre Welt an nur einem Tag zerbrochen war sowie um Schuldgefühle. Da waren ein magischer Anschlag und eine Entführung, Klagende Gänge und Heulende Irrlichter, eine Gefangenschaft und Seelenfolter, eine Schlange und ein Wolf sowie die Hexe Raikun und Natalies Bruder Liam. Es ging um Ausweglosigkeit und Drohungen, Entscheidungen und Schuld sowie Politik. Am Ende waren da Demonstrationen und Krawalle, eine Flucht aus einem Gefängnis und ein Kampf sowie Schmetterlinge im Bauch und Küsse, liebe Worte und ein Lächeln zwischen Blut, Angst, Schmerz und Terror. Zusammenhalt spielte eine große Rolle genauso wie die Liebe, denn wie auch Raikun sagte: ,,Die Liebe ist unberechenbar. Sie lässt uns Dinge tun, die jeder Logik entbehren.“

Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)
Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)by Mara LangUeberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
2. Dez.
Rating:3

Das Cover und der Klappentext Ich habe mir das Buch ja definitiv wegen dem wundervollen Cover gekauft. Ich habe es nun ganz lang in meinem Bücherregal stehen gelassen, weil mir der Klappentext doch nicht so ganz zugesagt hat. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, finde ich das Cover und der Klappentext sehr passend und es hat definitiv viele Elemente auch aus dem Inneren des Buches. Der Einstieg Der Einstieg in die Geschichte gelang der Autorin sehr gut. Als Leserin fühlte ich mich schnell in die Geschichte integriert und war schon gleich zu Beginn beim Geschehen dabei. So lernte ich mit einer gewissen Spannung auch die Charaktere gut kennen. Die Charaktere Personen und Wesen gibt es in diesem Buch wahnsinnig viele. Viele davon sich auch wirklich wichtig für die Geschichte. Leider haben sie bis jetzt, da es eine so grosse Menge an Charakteren gibt, nicht alle wirklich Tiefgang. Die Hauptfiguren waren zu Beginn nicht wirklich meines; zu sehr Teenies. Im Laufe des Buches sind sie mir jedoch ans Herzen gewachsen. Ihre zum Teil etwas naive Art fand ich irgendwann sehr liebenswert und die Geschichte der einzelnen Leute, welche bis jetzt offen gelegt wurde, fand ich sehr interessant. Durch einen kleinen Einblick in die Welt der "bösen Seite" habe ich begonnen, auch diese zu mögen, und bin sehr gespannt, was denn wohl hinter diesem Schicksal steckt. Die Liebesgeschichte in diesem Buch war für mich etwas zu übertrieben dargestellt. Der Schreibstil Das Buch ist sehr toll aufgeteilt. Die Kapitel sind aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben, es gibt zwischendurch Blogeinträge und Gedichte.. Ein sehr abwechslungsreiches Buch! Der Schreibstil an und für sich schieb auf mich sehr 'cool' zu sein, einfach zum lesen und sehr flüssig. Auch die Spannung konnte die Autorin halten. Leider habe ich relativ viele DAS und DASS - Fehler gefunden, was mich zeitweise wirklich sehr gestört hat! Die Story Mit der Story hatte ich leider allgemein etwas Mühe. Es war jederzeit sehr viel los und überall auf verschiedenen Ebenen geschah etwas. Leider war davon das meiste entweder ein Missgeschick, oder es hatte etwas mit Wissenschaft zu tun. Es drehte sich wahnsinnig viel um die Forschung, auch wenn diese aus verschiedenen Sichten betrachtet wurde. Meins war dies leider nicht. Mein Fazit "Es könnte wie im Märchen sein", doch leider war es das für mich nicht ganz. Dieses Buch ist ein wirklich sehr modernes Märchen, leider keines, das mit zu 100% gefallen hat. Das Cover ist wunderschön, hätte ich mal den Klappentext besser gelesen. Forschung ist definitiv nicht nein Gebiet. Der Einstieg war gut, der Schreibstil, bis auf die Schreibfehler, wirklich toll und die Abwechslung im Buch grossartig. Die Charaktere haben mich nur teilweise überzeugt, die Liebesgeschichte war zu übertrieben. Die Spannung der Geschichte war wirklich gut und ist nie wirklich gesunken. Auf eine gewisse Art hat mich das Buch trotz allem irgendwie gepackt. Dennoch weiss ich nicht, ob ich den zweiten Teil lesen möchte. Ich gebe dem Buch 3 Sterne. Details zum Buch: Erster Teil Ueberreuter Verlag 15. September 2017 400 Seiten

Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)
Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)by Mara LangUeberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
6. Sept.
Rating:3.5

Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

Als ich mit dem Buch fertig war war mein erster Gedanke: Was zur Hölle ist da gerade passiert. Und ich kann es nicht immer nicht so ganz in Worte fassen. Erstmal das Cover: 🤍🩵💙🤩✨✨ Wunderschön. ( vielleicht hatte ich deshalb so hohe Erwartungen) Aber die Geschichte... Irgendwie toll aber auch irgendwie nicht. Normalerweise liebe ich mehrere Perspektiven in Büchern, jedoch empfand ich es hier manchmal als unübersichtlich aber es war trotzdem irgendwie cool. Die Charaktere fand ich toll und besonders am Ende gab es sehr viele Plottwists, die mich umgehauen haben. Trotzdem konnte ich keine richtige Bindung zu den Figuren aufbauen. Das Setting hat mir super gefallen. Die Idee von einer ZukunftsWelt mit Märchen drin: einfach genial. Manchmal unübersichtlich aber genial. Meine Meinung ist auf jeden Fall gespalten aber ich lese jetzt trotzdem direkt Band 2.

Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)
Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)by Mara LangUeberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
9. Feb.
Rating:3

Natalie hat es geschafft, ihr Schwarm Prinz Kilian interessiert sich tatsächlich für sie. Eigentlich müsste sie jetzt total glücklich sein, aber Natalie ist eine Hexe und Kilian arbeitet ausgerechnet für die Organisation, die ihresgleichen jagt. Als die beiden in einer gefährlichen Situation zusammen treffen, will Natalie im Helfen und löst damit eine Katastrophe aus, denn sie setzt ihre Kräfte ein und ein Riese kann aus seinem Gefängnis fliehen. Jetzt steht Nat’s Familie die Degradierung ihr Magiestufe von Klasse A in Klasse B bevor, was bedeutet, dass sie auf viele ihrer Vorzüge verzichten müsse. Aber bevor es dazu kommt, wird Nat’s Familie angegriffen und auch Natalie gerät in die Schusslinie. Bisher haben mir die Bücher der Autorin eigentlich immer gefallen, deshalb wollte ich diese Reihe von ihr auch unbedingt lesen. Die Welt, in die uns die Autorin hier entführt, ist brutal und düster, etwas, das ich ehrlich gesagt gar nicht erwartet hatte. Grundsätzlich hat mich das nicht gestört, aber mir persönlich waren die Bösen einfach “zu böse”. Es wurde gefoltert und gemordet, was ich für ein Jugendbuch ab 14 Jahren etwas zu viel war. Auch die Welt war sehr interessant, hier tummelt es nur so von Märchenfiguren. Magischen dieser Welten werden in ihren Rechten sehr eingeschränkt. Dieser Konflikt spielt einer sehr wichtige Rolle in der Geschichte. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Neben Nat und Kilian gibt es Nat’s beste Freundin Jolly, deren ältere Schwester Paige und Paige’s Ex-Freund Valeriu. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und wechselt immer zwischen den Charakteren hin und her. Ich hätte mir aber insgesamt mehr Zwischenmenschliches gewünscht und weniger Aktion. Die Figuren kommen kaum zur Ruhe, den ständig wird gekämpft oder sie geraten in gefährliche Situationen. Auch wenn ich die Grundidee nicht schlecht fand, hat mir die Umsetzung dieses Mal nicht ganz so gut gefallen. Ob ich den 2. Teil noch lesen werde, weiß ich noch nicht. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.

Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)
Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)by Mara LangUeberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
31. Dez.
Rating:3

Almost a fairy tale - Verwunschen von Mara Lang steht seit Anfang des Jahres im Regal und wurde im Rahmen von #Cleanupday hervorgeholt. Leider hat mich das Buch nicht so abgeholt , wie ich es mir gewünscht hätte. Für mich ist ein Schreibstil nichts, wo ich immer wieder den Vorsatz wagen muss,um zu verstehen, welche Person jetzt da handelt. Und das hatte ich hier öfters. Auch bin ich noch nicht ganz dahinter gekommen, wie was zusammenhängt. Okay, es gibt einen zweiten Teil und vielleicht werde ich jetzt schlauer. Schön finde ich, dass ganz viele verschiedenen Märchen eingebaut wurden. Man findet den Knüppel aus dem Sack oder Tischlein Deck dichs oder auch Goldesel. Im ersten Teil gab es die verschiedensten Fluchtversuche von Natalie aus den Fängen einer Hexe, aber mir waren das zuviele, weil es für mich die Geschichte nicht voran trieb sondern nur verlängerte. Leider

Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)
Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)by Mara LangUeberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
7. Sept.
Rating:4

Bereits auf den ersten Seiten konnte mich das Buch mit seiner spannenden und facettenreichen Welt absolut begeistern. Die Autorin hat ihrer Kreativität hier wirklich freien Lauf gelassen und eine sehr interessant Welt geschaffen, die zugleich auch sehr gut beschrieben wurde. Die Verbindung zwischen der menschlichen und der magischen Welt fand ich sehr interessant. Auch die Art und Weise wie Märchen und deren Figuren in die Geschichte eingearbeitet wurden war einfach nur genial. Die Geschichte selbst hat von allem etwas, aber vor allem jede Menge Action und Spannung. Langweilig wird es mit dem Buch definitiv nie. Allerdings drehte sich für mich die Handlung manchmal ein wenig im Kreis, denn oft waren es immer wieder die gleichen Probleme, die auftauchten, und dann nur einen Tick anders gelöst worden sind. Die Liebesgeschichte hätte für meinen Geschmack noch ein wenig mehr ausgebaut werden können, denn die kam zwischen der Action manchmal ein wenig zu kurz. Die Charaktere waren ebenfalls gut ausgearbeitet, auch wenn es märchentypisch natürlich auch die klassischen Guten und Bösewichte gibt. Nachdem das Buch fast ein reiner Coverkauf war, konnte ich mich das absolut positiv überraschen und an vielen Stellen sogar komplett begeistern. Ich bin schon sehr gespannt wie es mit der Reihe weitergeht.

Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)
Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)by Mara LangUeberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
30. Sept.
Rating:4

Was mich an diesem Buch am meisten begeistert, ist das Setting. Das Buch spielt in einem fiktiven Deutschland 2030, in einer Welt, in der Magie selbstverständlich ist. Die Geschichte ist oftmals an die tatsächliche Geschichte angelehnt, jedoch mit magischen Elementen ergänzt oder erklärt. In Deutschland gibt es ein Parlament mit einer repräsentativen Monarchie, die Welt ist hoch technisiert, allerdings nicht in dystopischem oder utopischem Ausmaß, stattdessen erinnert sie an unsere Gesellschaft, wie sie in anderthalb Jahrzehnten aussehen könnte. Viele Märchen der Gebrüder Grimm haben tatsächlich stattgefunden, Prinzessinnen werden echte Namen gegeben und viele Elemente aus der Märchenwelt werden im Alltag aufgegriffen, wie beispielsweise in einem Tischlein-deck-dich-Restaurant, sodass es unheimlich viel Spaß macht, diese Welt und vor allem die Versetzung dieser märchenhaften Elemente in eine moderne Gesellschaft zu entdecken. Doch diese Welt hat auch ihre Schattenseiten. Viele Märchenwesen wie Trolle, Einhörner und Drachen werden in Zoos eingesperrt, Menschen mit magischer Veranlagung in ein Klassensystem eingeteilt und diskriminiert, außerdem als Sündenböcke genutzt. Das erinnert teilweise stark an Rassismus in unserer Gesellschaft, bei dem ebenfalls Angst vor dem Fremden geschürt wird. Die Protagonistin Natalie ist ebenfalls eine Magische, gehört jedoch der A-Klassifikation an, der höchsten Stufe, was bedeutet, dass sie ein privilegiertes Leben fast wie ein gewöhnlicher Mensch führen kann. Somit ist ihr die Diskriminierung nicht ganz klar - bis sie selbst Magie wirkt, eigentlich, um Menschen zu schützen, darin aber scheitert und als die Schuldige dargestellt wird. Auf einmal sieht sie sich mit der wirklichen Position der Magischen konfrontiert - und mit dem Hass, der in einigen Menschen auf diese schlummert. Im Verlauf der Handlung muss sie einige Verluste einstecken, hier ist die Autorin alles andere als zimperlich und geht teilweise schonungslos, fast grausam mit ihren Charakteren um. Natalie, anfangs noch ein wenig naiv, entwickelt sich weiter im nachvollziehbaren Rahmen. Generell handelt sie meist entschlossen und loyal. Dennoch wird sie nicht plötzlich reif und abgeklärt, man merkt ihr immer ihr junges Alter und die Herkunft aus weitgehend glücklichen Verhältnissen an, sodass sie eben nicht dauernd stark ist und die ganze Zeit bewusst bleibt, dass sie eigentlich noch nur ein Mädchen ist. Die Liebesgeschichte ist ... interessant. Kilian, der Love Interest, ist nicht nur Prinz sondern auch Agent der OBM, der Organisation für magische Belange, die die strengen Auflagen für Magische kontrolliert. Dennoch ist er kein abgehärteter Held, sondern auch ihm merkt man seine Jugend an, was erfrischend ist. Tatsächlich kennen sich die beiden schon vorher und schreiben sich seit längerem Nachrichten, sodass die beiden schon zu Beginn der Handlung verliebt sind - was man deshalb von beiden weiß, da die Handlung abwechselnd aus Natalies, Kilians und Paiges Sicht - einem Charakter, auf den ich gleich noch zurückkomme - erzählt wird. Dadurch ist es nicht diese typische Liebe auf den ersten Blick, weil die Entwicklung im Vorfeld stattgefunden hat und sich das auf diese typische ganz übliche erste Verliebtheit beschränkt. Und es gibt kein Hin und Her. Allerdings bedeutet das auch, dass man als Leser diese Entwicklung nicht mitverfolgen konnte, aber wie gesagt, es handelt sich um diese typische Verliebtheit zu Beginn einer Beziehung, wie zwischen zwei ganz normalen Jugendlichen. Natalies beste Freundin Jolly und deren Halbschwester Paige bringen mit ihrem Sarkasmus immer wieder auch Humor in die Story. Auch bei Paige, unserer dritten Erzählerin, gibt es eine Liebesgeschichte, die sich allerdings auch vor den Ereignissen entwickelt hat, bei der zumindest anfangs aber der Funke spürbar ist. Was die Antagonist*innen angeht, so fand ich es hier bemerkenswert, dass man ihre Gründe absolut verstehen kann, dass man sie sogar teilt, aber die Mittel, zu denen sie greifen, falsch ist. Die Handlung ist durchweg unvorhersehbar und vom Verlauf auch meist eher ungewöhnlich, da sie nicht üblichen Maßstäben folgt. Allerdings wiederholten sich mir manche Geschehnisse zu oft und gerade zum Ende hin rissen Action und Kämpfe nicht mehr ab, ohne dass jedoch viel dabei herumkam. Dadurch kamen mir die Handlungen der Protagonisten teilweise etwas unüberlegt vor, das Ganze etwas hektisch und ich hatte das Gefühl, mich im Kreis zu drehen. Nichtsdestotrotz bin ich gespannt auf den zweiten und letzten Band der Dilogie. Fazit: Außergewöhnliches Setting mit ernster Grundthematik, das mich mit der Einwebung von Märchenelementen und der Verbindung von Magie und moderner Gesellschaft absolut begeistert hat; Protagonisten, denen man ihr junges Alter anmerkt und Antagonisten mit nachvollziehbaren Handlungsgründen; unvorhersehbare, aber teilweise auch wiederholende Handlung, die vor allem zum Ende hin aus im Kreis drehender Action besteht

Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)
Almost a Fairy Tale - Verwunschen (Almost a Fairy Tale, Bd. 1)by Mara LangUeberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch