Im ostdeutschen Quedlinburg dreht sich alles um Blasmusik und jeder in der Stadt spielt ein Blasinstrument und liebt die Musik. Bis auf die fünf Freunde Elly, Nana, Lucki, Leserhosen-Boy Paul und die kleine Chantal, genannt Schatten. Und dann taucht der neue Musiklehrer Herr Hellborn auf, der auch keine Blasmusik mag. Als schließlich der Vater von Ellys ehemals bester Freundin Melody einen Unfall hat und nicht mehr aufwacht, geschehen seltsame Dinge in Quedlinburg. Nicht alles ist, wie es scheint und alle Erwachsenen wissen mehr, als sie den Kindern gegenüber zugeben. Eine spannende Abenteuer-Geschichte über Mut, Zusammenhalt und Freundschaft. Einfach schön!
Gutes Buch auf jeden Fall. Aber ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht. Aber das tut der Geschichte nichts ab und der Botschaft dahinter.
Fantasy ohne das Klassische gut gegen Böse mit viel Interpretationsspielraum
Spannend, aber teilweise langatmig
In diesem Buch erwartet euch ein spannendes Abenteuer. Man bekommt die Geschichte immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, was nochmal für besondere Spannung sorgt, weil man immer wissen möchte, was jetzt bei der anderen Person passiert. Ich finde es außerdem gut, welche Entwicklungen die verschiedenen Figuren während der Geschichte durchleben. An einigen Stellen, gab es aber nicht vorhersehbare Wendungen, was ja erstmal gut ist, dennoch ging es mir gerade an diesen Stellen viel zu schnell. Ich hätte mir gewünscht, dass solche wichtigen Wendungen mehr ausgeführt würden. An anderen nicht so wichtigen Stellen, hätte man die Handlung meiner Meinung nach ein bisschen kürzen und nicht so weit ausführen müssen. Es ist aber trotzdem eine sehr tolle Geschichte, die man auf jeden Fall lesen kann. Es gibt wenige, aber eindrucksvolle Illustrationen. Die Illustrationen haben dadurch, dass sie ausschließlich mit Bleistift gezeichnet sind eine besondere und auch gruselige Wirkung. Vor allem für Personen, die ein bisschen Grusel und Monster mögen ist das Buch sehr gut geeignet.



