Nach wie vor Mega!
Auch diesmal sind die Geschichten wieder voller Abgründe der Menschen und gespickt mit ihren oftmals dämlichen Vorstellungen, wie andere sich zu verhalten haben oder wie sie selbst behandelt werden wollen. Manchmal glaube ich, viele der Probleme würden sich lösen lassen, wenn die Leute miteinander reden würden. Grad auch die Story mit dem Jungen und seiner Mutter am Ende. Ich persönlich finde die Gedächtnis-Story passend und habe damit kein Problem. Ich lasse mich da vom Mangaka mitnehmen auf die Reise. Auch das Finden der neuen Wohnung fand ich gleichzeitig amüsant und ekelig. XD Mal schauen, wie es weitergeht und ob Usobuki doch noch irgendwie seinen Willen bekommt. Yame-san ist mir auf jeden Fall unsympathisch. Vielleicht gibt es zwei Lektionen aus dem Manga: Redet miteinander und akzeptiert das Ende eines Lebens. :)



