
High Fantasy zum Wohlfühlen
Die Paladine von Pascal Wokan haben mir gut gefallen. Ich fand die Handlung, die sich um die Paladine dreht, sowie die Geschichten der unterschiedlichen Protagonisten fesselnd. Allerdings muss ich zugeben, dass die spanischen Namen mein Lesefluss häufig gestört haben. Ich bin gespannt, wohin die Reise geht und ob sich die Charaktere weiterentwickeln werden. ⚫️ 𝕯𝖆𝖘 𝖂𝖔𝖗𝖑𝖉𝖇𝖚𝖎𝖑𝖉𝖎𝖓𝖌 Es hat mir gefallen, dass mir die Welt nicht mehr fremd war, da ich den „Weltenrund“ bereits in „Der Arkanist“ und „Die Drachenatem Chroniken“ kennengelernt habe. Die Geschichte spielt in der Region Elismere/Méridor ab. ⚫️ 𝕯𝖎𝖊 𝕮𝖍𝖆𝖗𝖆𝖐𝖙𝖊𝖗𝖊 Die drei Hauptprotagonisten könnten kaum unterschiedlicher sein. Zuerst begegnen wir den einflussreichen und undurchsichtigen Kaufmann José. Gefolgt von Valeria, der unsichtbaren Diebin und schließlich dem verurteilten Häretiker Pablo, der einen Funken (Geistfrau) bei sich trägt. Das erinnert mich stark an *Die Sturmlicht Chroniken* und an ein Sprengsel. Die Charakterentwicklung ist bemerkenswert, da jeder der Protagonisten seine ganz eigene Reise durchläuft, die sowohl persönliche als auch moralische Herausforderungen mit sich bringt. ⚫️ 𝕯𝖎𝖊 𝕳𝖆𝖓𝖉𝖑𝖚𝖓𝖌 Die Handlung ist ein faszinierendes Geflecht aus Politik, Freundschaft und Verrat.









