»Nein, für mich wirst du kein Fehler sein. Niemals.«
Ein großartiger Auftakt 😍 Man wird sofort in die Mafia-Welt reingezogen und ich hab’s total gefühlt. Es ist teilweise schon etwas blutig und brutal – aber hey, genau das macht die Mafia eben aus. Die Geschichte dreht sich um zwei Paare in komplett unterschiedlichen Beziehungen. Zum einen Rosalie und Sergio, die sich eigentlich über alles lieben, deren Ehe aber immer mehr Risse bekommt. Sergio ist durch seine Position in der Mafia kaum da, und die beiden scheinen sich Stück für Stück immer weiter voneinander zu entfernen. Die ständigen Spannungen zwischen ihnen waren teilweise echt anstrengend und auch irgendwie etwas nervig. Aber ihre Geschichte nimmt eine so dramatische Wendung, dass ich jetzt unbedingt wissen will, wie es mit ihnen weitergeht. Und dann sind da noch Vito und Sophia 🥰 – und ehrlich, ich hab mich total dabei ertappt, dass ich den Kapiteln der beiden komplett entgegengefiebert habe. Die beiden könnten wirklich nicht unterschiedlicher sein. Vito ist so ein faszinierender Charakter. Sein extremer Perfektionismus, seine Zwänge, dieses völlig Kontrollierte – und dann gleichzeitig diese Dunkelheit in ihm. Ich musste an manchen Stellen echt schmunzeln, weil seine Art einfach so speziell ist und trotzdem irgendwie charmant. Sophia dagegen ist das pure Chaos – wild, naiv, irgendwie anders. Sie bringt seine Ordnung komplett durcheinander. Man merkt, wie sehr ihn das aus dem Konzept bringt – und gleichzeitig verändert sie etwas in ihm. Ich fand es total schön zu sehen, wie Sophia mit seinen Zwängen umgeht, wie sie ihn liest und versteht und ihn nicht verurteilt, sondern einfach akzeptiert. Für mich auf jeden Fall ein richtig starker Start, der neugierig auf alles macht, was noch kommt. Hoffentlich gibt’s in Teil zwei noch mehr von Sophia und Vito 🫶
























