
Jamie flieht nach Seattle, um sich endlich von ihrer kontrollierenden Mutter zu befreien und ihr eigenes Leben zu beginnen. Dort zieht sie bei ihrem Bruder ein und trifft auf deren besten Freund Sam. Der vom Leben gezeichnete, will Jamie zunächst überhaupt nicht in seiner Nähe haben. Was als gegenseitige Abneigung beginnt, entwickelt sich langsam, und auf sehr intensive Weise, zu etwas tieferem.🥺😍 Was ich besonders mochte, war die Dynamik zwischen den beiden Hauptcharakteren. Der Enemies-to-Lovers-Trope ist hier richtig gut umgesetzt, ohne kitschig zu wirken. Beide tragen schwere Lasten durch ihre Vergangenheit und es war faszinierend zu sehen, wie sie einander herausfordern, verletzen, schlussendlich aber auch heilen. Besonders Sam als Figur hat mich überrascht: hinter seiner abweisenden Fassade steckt so soo viel mehr, als man anfangs denkt. Selbst die Nebencharaktere wie Max, Hannah und Finn sorgen für Wärme, Witz und ein kleines Gefühl von Zuhause. Die Freundschaftsdynamiken sind stark spürbar und lassen die Geschichte noch lebendiger wirken.☀️ Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, gefühlvoll und direkt, man spürt jedes Hoch und Tief, jedes unausgesprochene Wort zwischen den Zeilen. Ich hatte beim Lesen Gänsehaut, Herzklopfen und manchmal sogar ein paar Tränchen in den Augen. Definitiv eine Leseempfelung meinerseits!🫰🏼















