Ein Wald, satanistische Zeichen in Bäume geritzt und eine jährliche Opferung zu Halloween. Ein Dorf und ein Pakt mit dem Bösen.
Auch dieses dritte und leider letzte Halloween Buch von Maria Winter hat mich wieder gepackt. Ich hoffe sehr, dass sie sich vielleicht doch noch dazu entscheiden wird, ein weiteres im Herbst zu veröffentlichen. 🎃
Drei verschiedene Handlungsstränge, alle für sich vielversprechend, aber leider keiner so richtig zu Ende erzählt…
Autorin: Maria Winter
Seiten: 124
Genre: Horror
Hauptcharaktere: Tom, Billy, Danny und Chantal; Tilo und Larissa; Leon, Fredegard und Egon
Das Buch erzählt von drei verschiedenen Schicksalen in einer Halloweennacht in Finsterwald. Es ist mit 124 Seiten sehr kurz, was zu Lasten der Geschichte(n) geht. Ich finde es sehr schade, dass das Buch nicht einfach mehr Seiten hatte, um alle Geschichten wirklich auszuerzählen. Das Ende kam sehr plötzlich und insgesamt fühlte sich das Buch einfach unvollständig an. Aus der Idee, die wirklich gut ist, hätte man weit mehr rausholen können. Die Charaktere (bis auf Larissa und Tilo), bleiben sehr flach und zeigen quasi keine Entwicklung. Gefühlt sind es einfach drei verschiedene Geschichten, die abwechselnd aus verschiedenen POV in verschiedenen Kapiteln erzählt werden, aber nicht wirklich zueinander finden.
Es war mein erstes Horrorbuch, welches ich im Rahmen einer Quest gelesen habe.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass alle drei Handlungsstränge sehr vielversprechend angefangen haben, aber dann doch eher enttäuschend endeten.
Ich kenne keine andern Bücher von Maria Winter, aber Horror kann sie. Und es ist schade, dass hier nichts neues kommen soll😓. Die Halloween Reihe ist perfekt für dieses Fest. Gruselig, spannend und tödlich. Ich hatte viel Spass und hoffe, dass vielleicht doch noch Mal was nach kommt
Eine tolle kurzweilige Horrornovelle die spannend und verständlich geschrieben ist.
Drei unterschiedliche Storys die alle in der selben Nacht und Stadt geschehen, finden am Ende zusammen. Super spannend geschrieben.
Was passiert nur in Finsterwald? Warum wird diese Stadt von den meisten Menschen gemieden? Und vor allem, wer wird die Halloweennacht in Finsterwald überleben?
Passend zur Spooky Season eine große Leseempfehlung
Perfekt für Halloween. Das Buch vereint Grusel, Horror und Thriller. Man fliegt nur so durch die Geschichte, die aus verschiedenen Erzählsträngen besteht.
Perfekte Kurzlektüre für verregnete Herbsttage ☔️🎃🍂
Mochte ich sehr. 👌🏻
Es war spannend, es war unvorhergesehen und es war gruselig. Und hatte genau die richtige Länge für ein paar schaurige Stunden.
Wärmste Empfehlung.
Es gibt noch weitere Teile dieser Kurzlektüren von Maria Winter. Ich freu mich drauf. ☺️
Ich habe dieses Buch zwischendurch mal zur Seite gelegt, weil es mir erwas zu krass wurde. Dann habe ich auf einen Zeitpunkt im Hellen gewartet, wo ich es fertig lesen konnte.
Fand es dennoch sehr spannend, ist aber nicht mein Liebling aus der ganzen Reihe, aber dennoch spannend.
Das war leider nicht meins…
Ich liebe Halloween und wollte daher unbedingt ein Buch der Reihe lesen.
Leider waren mir die Geschichten zu durcheinander und abgehackt.
Man schafft es gar nicht, sich in die Atmosphäre einzufühlen, da es so schnell wieder vorbei ist.
Die Protagonisten waren mir zu fremd und abgeklärt, ich meine wer lässt einfach so seinen Bruder zurück?
Auch der Teil mit den Jägern war für mich nicht gut. Erst hieß es, bei dem Hotel wäre alles durchdacht gebaut und auf einmal gibt es doch eine Kammer, die zufällig nur der Protagonist und nicht mal der Bürgermeister kennt?!
Leider ist es das letzte Halloweenchen von Maria Winter, zumindest hat sie das angekündigt.
Es is, meiner Meinung nach auch das Brutalste davon!
Daher- es ist NICHT für Zartbesaitete!
Ich habe es an einem Tag durchgelesen, sooo fesselnd fand ich es übrigens.
Es sind verschiedene Erzählstränge, die in den einzelnen Kapitel erzählt werden, dadurch bleibt die Spannung erhalten.
Die Geschichten sind blutig, brutal und wirklich ausschließlich für GUTE Nerven.
Filmreife eigene Ideen, die manchmal holprig umgesetzt sind
In "Halloween in Finsterwald" besuchen wir am 31. Oktober das namengebende, fiktive Dorf im Thüringer Wald.
Maria Winter stammt aus der Gegend und bediente sich für ihr drittes Halloweenchen an interessanten Mythen, die sich um die Region ranken. Wegen der Kürze des Buches erfuhr ich beim Lesen leider nicht so viel über die roten Lichter und die unterirdischen Stollen, wie ich mir gewünscht hätte.
Wie schon in den vorangegangenen Bänden wechseln sich auf ca. 120 Seiten drei Handlungsstränge ab, das sorgt für Spannung, aber die Brutalität und die Raffinesse des zweiten Bandes fehlten mir.
Die Autorin greift auf viele bekannte Horrorelemente zurück, die natürlich auch ihren Reiz haben, aber die innovativen Ideen der Autorin begeistern mich mehr.
Ich sehe da eine super Serie vor Augen, an der schriftstellerischen Umsetzung hapert es aber ab und zu etwas. Tolle Formulierungen wechseln sich mit holprigen ab.
Insgesamt wurde ich gut unterhalten, mein persönlicher Favorit bleibt aber "Halloween in Nebelwald".
Wie jedes Halloweenchen von Maria Winter auch dieses Mal wieder ein Volltreffer. Die drei einzelnen Geschichten ergeben am Schluss wieder ein Ganzes und ich mag es, dass es so schaurig makaber ist.