Ein spannender Kriminalroman. Am Anfang habe ich nur langsam in die Geschichte hineingelesen doch schon bald konnte ich das Buch nicht weglegen.Wollte unbedingt wissen wie es ausging. Flüssiger Schreibstil und einfach zu lesen
War gut und fühlte sich an wie ein Actionfilm 😅
Nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe war ich schon mittendrin in der Story. Der Schreibstil war der detailliert aber dennoch leicht und flüssig. Die Charaktere sind absolut authentisch und vor allem Olivia, die in dem Fall ermittelt, ist eine interessante Protagonistin. Mit Tom Borg könnte ich ebenfalls mit fiebern. Alles in einem ein actiongeladener Thriller mit tollen Protagonisten. Hat mir soweit gut gefallen.
Das Spiel wirkt verloren Verwirrend, rasant, effekt heischend und trotz der Erfolgsautoren leider nicht gelungen

Spannendes Ende, aber langsamer Anfang
Das Buch hat mich anfangs echt nicht überzeugt. Es hat eine Weile gebraucht bis die Spannung entstanden ist, aber dann konnte ich es quasi nicht mehr weglegen. Insgesamt ist die Handlung in Ordnung und vielleicht werde ich mir daher auch die Fortsetzung holen.
Rezension: Doppelspiel Das Buch Doppelspiel von Dahl und Moström ist ein spannender Krimi mit viel psychologischer Tiefe. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und bleibt lange interessant. Die Figuren wirken realistisch, weil sie nicht einfach gut oder böse sind. Die Sprache ist klar und gut verständlich, auch wenn die Handlung in der Mitte etwas langsamer wird. Das Ende ist allerdings enttäuschend und wirkt etwas unpassend zur sonst gut aufgebauten Spannung. Insgesamt ein gutes Buch, aber mit einem schwächeren Abschluss.
Ein solider Start in eine Triologie und ganz im Ernst, ich brauche definitiv mehr Antworten.
Ich mag die Bücher von Arne Dahl und es ist bzw bleibt ein Autor wo ich mir jedes neue Buch genauer anschauen werde. Dieses Mal zusammen mit Jonas Moström. Ich habe gefühlt lange gebraucht um so richtig reinzukommen. Wir lesen hier parallel eine Jagd zwischen Jäger und gejagten. Sowie die Antwort auf warum? Fand auch die ganzen Charaktere gut beschrieben aber ich konnte nicht so ganz mitfühlen. Die waren mir insgesamt zu weit weg, obwohl wir hier eine gewisse Zeit unterwegs sind. Das Ende ist offen, wie ich es mir fast erwartet habe und hoffe meine Fragen werden im nächsten Band weiter beantwortet. Ein solider Start in diese Triologie!

Da willst einfach nur locker lässig im Whirlpool mit einem prickelnden Getränk und einer fragwürdigen Begleitung eine schöne Zeit haben und zack! Biste in ner Situation in der du gar nicht reinwolltest.. So ging es nicht mehr, sondern „Tom“. Ja ja, der Tommy. Mal abgesehen, dass er in Etablissements verkehrt die definitiv nicht auf meiner Liste stehen und die ein oder andere fragwürdige Entscheidung manchmal trifft. Fand ich ihn eigentlich als Charakter gut, zumindest bin ich nach seinem Besuch, gern mit ihm durch die Story gegangen. Die Story. Fand ich gut. War zwar alles ein wenig wild und nach dem Twist noch viel wilder, aber im Großen und Ganzen war es eine spannende Geschichte mit der ein oder anderen Länge. Aber nichts wovon man sich fürchten müsste. Ich mein schon allein die Tatsache, dass du in eine Situation reinstolperst, die eigentlich dein nächstes Buch sein sollte. Hatte schon irgendwie was fesselndes dat Ganze. Was es auch hatte, waren 93 wunderbar kurze Kapitel, durch die man mindestens genauso schnell durchkommt, wie der Tommy beim Flüchten nach seiner Privatparty. Erwartet hatte ich von den ganzen nicht viel, bekommen hab ich dann doch einiges. Für mich war das „Doppelspiel“ ein gelungener Einstieg in die Trilogie. Schau mer mal wohin die Reise und noch so hinführt.

Interessant
Meine Meinung zu dem Buch: Ist das erste Buch was ich von dem Autor gelesen habe und ich bin total begeistert und das Cover hat mich sofort angesprochen. Ich bin ohne große Erwartungen an die Geschichte rangegangen und wurde echt kalt erwischt. Es geht um Tom Borg, einen Schriftsteller, der gerade völlig auf dem Trockenen sitzt. Er bekommt keine Zeile mehr zustande und sein Kopf macht einfach komplett dicht. Genau in dieser Phase passiert direkt vor seinen Augen etwas, das eins zu eins aus seinen eigenen dunklen Ideen stammen könnte. Dass seine Fantasie und die harte Realität plötzlich so krass verschmelzen, hat mich sofort gepackt. Man verliert beim Lesen irgendwann selbst das Gefühl dafür, was eigentlich noch wahr ist, weil alles so unsicher und neblig wird. Man rast förmlich durch die Story, weil der Erzählfluss einen total mitreißt. Trotzdem liegt die ganze Zeit so eine schwere, ungemütliche Stimmung in der Luft, die aber perfekt zu der brenzligen Lage passt. Tom ist als Hauptperson auch richtig gut gelungen. Er wirkt in seiner ganzen Überforderung und Panik so verdammt echt, dass man beim Lesen richtig mit ihm mitleidet und einfach nur hofft, dass er aus der ganzen Sache irgendwie unbeschadet wieder rauskommt. Richtig gut gemacht ist dieses Spiel mit der Psyche, bei dem man sich ständig fragt, wer hier eigentlich wen manipuliert. Es geht um die Frage, wer am Ende die Fäden in der Hand hält, was für eine enorme Spannung sorgt. Auch wenn mich die Auflösung am Ende nicht ganz so umgehauen hat wie der Rest des Buches, bleibt das Gesamterlebnis richtig stark. Es ist genug Potenzial da, um sofort wissen zu wollen, wie es in einem zweiten Teil weitergeht. Wer mal wieder eine Story braucht, die einen nicht so schnell loslässt, sollte hier ohne langes Überlegen zugreifen. Eine absolute Empfehlung meinerseits.
Wenn Fiktion zur Wirklichkeit wird
Das Krimiautoren-Duo Arne Dahl und Jonas Moström schickt mit ihrem Reihenauftakt der neuen True-Fiktion Trilogie „Doppelspiel“ den, unter einer Schreibblockade leidenden, Krimiautor Tom Borg an den Start. Nach seinen letzten großen Erfolgen, macht sich dieser aus Recherchezwecken und auf der verzweifelten Suche nach Inspiration auf in einen anrüchigen Stockholmer Club, wo er nicht nur Zeuge eines Mordes, sondern schnell auch zum Hauptverdächtigen wird. Wie kann es sein, dass für ihn ausgerechnet die Fiktion seines neuen Buches plötzlich auf beängstigende Weise zur Wirklichkeit wird? Während mir Jonas Moström bislang nichts sagte, war mir Erfolgsautor Arne Dahl natürlich ein Begriff, auch wenn mit „Doppelspiel“ das erste Mal ein Buch von ihm in meine Hände gelangt ist. Ankündigung und Klappentext klangen spannend, also bin ich demzufolge auch mit recht hohe Erwartungen gestartet. Wie erhofft, ließ sich der Schreibstil flüssig lesen und die Charaktere hatten, jeder für sich, etwas interessantes an sich - auch wenn ich mit ihnen bis zum Schluss nicht vollends warm werden wollte. Sowohl Handlung, als auch Tempo und Spannung haben mir zunächst richtig gut gefallen, bis irgendwann so eine Art „Wendepunkt“ eintrat. Im Verlauf kam es vermehrt zu unlogischen Ungereimtheiten, wodurch die Handlung zunehmend an Glaubwürdigkeit verlor. Der Verlauf wurde für mich immer vorhersehbarer, während am Ende eine gänzliche Aufklärung (Stichwort: Schachfiguren) jedoch ausblieb. Fazit: Ich würde das Buch jetzt nicht als absoluten Flop bezeichnen, jedoch hatte ich definitiv mehr erwartet und bin dahingehend doch etwas enttäuscht. Einerseits fesselnd, andererseits in sich nicht schlüssig und durchschaubar, kann man „Doppelspiel“ sicherlich gut lesen, muss man jedoch nicht, weshalb ich bezweifle, dass Band 2 den Weg zu mir finden wird.

Meinung: Auf dieses Buch war ich unglaublich gespannt und ich wurde nicht enttäuscht. Tom Borg, selbst Krimiautor mit Schreibblockade, wird Zeuge eines Mordes, der auf erschreckende Weise seinem eigenen Roman gleicht. Genau diese faszinierende Vermischung von Fiktion und Realität hat mich von der ersten Seite an gepackt. Es entsteht eine unterschwellige Unsicherheit, die sich durch die gesamte Geschichte zieht. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass nichts wirklich greifbar ist und man sich auf nichts verlassen kann. Der Schreibstil ist angenehm leicht und sehr flüssig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Gleichzeitig gelingt es den Autoren, eine dichte, fast beklemmende Atmosphäre aufzubauen, die perfekt zur Handlung passt. Auch die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und wirken durchweg lebendig. Besonders Tom hat mich überzeugt: Hinter seiner Fassade als erfolgreicher Autor verbergen sich Unsicherheit, Angst und Überforderung. Gerade diese Verletzlichkeit macht ihn unglaublich authentisch und nahbar. Man fiebert automatisch mit ihm mit und möchte unbedingt wissen, wie er sich aus dieser Situation befreien kann. Die psychologische Spannung ist für mich einer der größten Pluspunkte. Die Bedrohung ist nicht nur physisch, sondern vor allem mental spürbar. Die Frage, wer hier eigentlich die Kontrolle hat und wer wessen Geschichte schreibt, zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Die Handlung ist rasant und durchweg spannend genau so, wie man es sich von einem guten Thriller wünscht. Lediglich das Ende konnte mich nicht ganz so stark überzeugen wie der Rest der Geschichte. Dennoch lässt es Raum für eine mögliche Fortsetzung, die ich definitiv lesen würde. Eine klare Leseempfehlung
Rezension: Das neuste Buch von Arne Dahl handelt von dem Schriftsteller Tom Borg und seiner Schreibblockade, nachdem er seine erste Buchreihe veröffentlicht hatte. Sie wurden Bestseller. Auf der Suche nach neuer Inspiration kommt Tom in einen Club. Dort wird er Zeuge eines Mordes. Alles sieht danach aus, als ob Tom der Täter ist. Nun muss er umgehend schauen, wie er aus dem ganzen wieder rauskommt. Und die Polizei könnte jederzeit ihm im Nacken sitzen. Immerhin gilt er als Hauptverdächtiger. Und was für ein perfides Spiel ist da Tom nur reingeraten? Was will der Täter von ihm? Alles in allem ein sehr spannender und fesselnder Thriller. Der Leser wird direkt von Anfang bis Ende abgeholt. Man kann regelrecht mit Tom mitfiebern. Das Buch war so spannend, dass ich es kaum aus den Händen legen konnte.
Außergewöhnlicher Thriller
Ein außergewöhnlicher Thriller. Am Anfang hatte ich irgendwie Schwierigkeiten in das Buch hinein zu finden und hatte schon Angst, dass es mir nicht gut gefallen würde. Nach einer Pause habe ich dann weiter gelesen und was soll ich sagen, ich war dann sofort in der Handlung drin. Tom hat mir richtig gut gefallen. Und ich habe mit ihm gefühlt. Schreibblockade und dann geschieht vor seinen Augen ein Mord. Nun möchte er unbedingt mehr erfahren und wird Schachfigur eines wahnsinnigen Spiels. Sehr clevere und unvorhersehbare Story. Auch Olivia hat mir als Charakter super gefallen. Eine Frau mit Ecken und Kanten und ihren ganzem eigenen Geheimnissen. Das Ende hatte es dann in meinen Augen in sich. Mich hat dieser Thriller trotz Einstiegsproblemen begeistert. Klare Leseempfehlung und 4 Sterne
Ich weiß nicht genau, was ich von diesem Buch halten soll. Einerseits ist es ein Pageturner, man fliegt beim Lesen nur so durch die megaspannende Story. Diese allerdings kam mir oft etwas merkwürdig vor. Wie ein Fehler in der Matrix irgendwie. Tom Borg, erfolgreicher Schriftsteller, leidet unter einer Schreibblockade. Doch plötzlich passiert etwas Seltsames: er erlebt genau das, was er in einem ersten halbherzigen Versuch zu Papier gebracht hat- er landet in einem zwielichtigen Stripclub, wo er mit einer gut aussehenden rothaarigen Frau im Jacuzzi sitzt, die jedoch von hereinstürmenden Typen mit Sturmhaube erschossen wird. Völlig kopflos flieht Tom vom Tatort- und verhält sich von da an ziemlich weird in meinen Augen. Weil einer der Männer Toms Hand um die Pistole legte, bevor sie wieder verschwanden, fürchtet er, als Täter für die Polizei festzustehen. Und dann geht es ab: er verwischt Spuren, bricht ein, taucht unter und macht dabei alles nur noch schlimmer. Ich glaube, Arne Dahl und Jonas Moström hatten viel Spaß beim Schreiben. Als Leser denkt man doch immer mal "Hä? Wieso??" und nimmt das Ganze irgendwann nicht mehr so ernst. Die Auflösung fand ich dann auch etwas unglaubhaft, sorry. Die Zeit der globalen Buch- Blockbuster ist doch seit Dan Browns "Illuminati" vorbei- oder irre ich mich da?.
Rezi folgt












