Eine Geschichte die sich sehr langsam aufbaut und dennoch keinesfalls langweilig ist. Der Schreibstil ist toll, man liest aus der Sicht verschiedener Charaktere und in Gegenwart und Vergangenheit. Bis zum Ende habe ich mit gerätselt 🤔. Ich hoffe es kommen noch weitere Bücher des Autors denn das hat mir richtig gut gefallen! Ach ja, es gibt einige Schreibfehler, was mich etwas gewundert hat bei dem Verlag. Das könnte einige stören. Mich hat es manchmal irritiert, weil man kurz überlegen musste wenn ein Wort falsch geschrieben war, aber es war nicht so das es meinen Lesefluss richtig gestört hat und durch die gute Story konnte ich darüber hinwegsehen.

eines dieser Bücher, bei denen man die ganze Zeit miträtselt👀🕵️
Fesselnd, unterhaltsam und clever geschrieben. Kann ich allen empfehlen, die Thriller mit viel Spannung, Plot-Twists und Überraschungen lieben 📖✨ Ich habe das Hörbuch gehört und muss auch den Sprechern ein riesiges Kompliment machen!!! Es ist so gut eingesprochen, dass ich es wirklich nur empfehlen kann, das Buch zu hören. Ich habe es komplett durchgesuchtet und war einfach bestens unterhalten. Die Geschichte steckt voller spannender Wendungen und das Ende war für mich persönlich überhaupt nicht vorhersehbar. Ich lag komplett falsch 😭 In dem Buch geht es um eine True-Crime-Podcasterin, die einen der schwierigsten Fälle erneut aufrollt: das Blutbad der Familie Primrose. Wer hat die Familie wirklich ermordet? Und sitzt Bill, der seit Jahren dafür im Gefängnis ist, überhaupt zu Recht dort? Das Buch wird aus mehreren Perspektiven erzählt, was die Geschichte noch spannender macht. Gerade die unerwarteten Plot-Twists konnten mich total überzeugen. Auch die thematische Auseinandersetzung mit Rassismus in Neuseeland besonders im Bezug auf die Māori fand ich sehr gelungen eingebunden!!

Highlight ⭐️
Was für ein grandioses Buch 🥰 Habe zuvor oft gehört, dass es langatmig sein soll, jedoch kann ich das absolut nicht bestätigen. Ich hab das Buch an 2 Abenden weggesuchtet und konnte es nicht mehr aus der Hand legen, bis ich durch war 😊 Das Buch hat für mich persönlich von Anfang an sehr spannend begonnen, hat mich ab der ersten Seite fest im Griff gehabt und auch nicht mehr los gelassen. Tolle Charakterausarbeitung - flüssiger Schreibstil - packende Story und ein Ende mit dem ich 100% zufrieden bin. Ein Highlight für mich ⭐️ 5 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Seventeen Years Later“ sehr spannend
Seventeen Years Later“ ist ein äußerst spannender Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Handlung ist geschickt aufgebaut und voller unerwarteter Wendungen, sodass man als Leser ständig miträtselt. Besonders beeindruckend fand ich, dass man bis zum Ende nicht eindeutig erraten kann, wer der Täter ist – immer wieder wird man auf falsche Fährten . Auch der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, was dazu beiträgt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich kann es allen empfehlen, die spannende und überraschende Geschichten mögen. Ein echtes Highlight für Thriller-Fans!
Ein solider Krimi mit sehr langsamem Spannungsaufbau & guten Plottwists…
Die Story dreht sich um einen, 17 Jahre zurückliegenden, Mehrfachmord an einer Familie in Neuseeland. Verurteilt wurde für diese Tat der 21jährige Privatkoch, der Familie Primrose, alles ohne große Ermittlungen und ohne einen wirklich fairen Prozess. Sloan ist eine berühmte True-Crime Podcasterin, die gemeinsam , mit dem ehemaligen Gefängnispychologen TK , den Fall der Primrose-Morde nochmal unter die Lupe nehmen will… Die Geschichte wird langsam aufgebaut , auch mit vielen Rückblicken auf die Zeit vor den Morden, was an manchen Stellen für einige Längen sorgt , doch insgesamt hat mir das Buch gut gefallen , vor allem weil man lange Zeit nicht wusste ob Bill Kareama (der „Täter“) wirklich zu recht im Gefängnis sitzt oder vielleicht doch nicht… Die Auflösung des Falles und die eingebauten Plottwists, haben mich wirklich überrascht , war lange Zeit auf der falsche Fährte…
Guter Roman mit Thriller-Elementen
Positives: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich bin sehr schnell durch die Kapitel gekommen. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht! Es war ein gutes Buch und ich kann es empfehlen ! Negatives: Es ist für mich als Thrillerfan eher ein Roman mit Thriller-Elementen, als nur ein Thriller. Die Spannung explodiert erst ziemlich spät, aber es lohnt sich allemal das Buch zu lesen!! Hach Gott die Schreibfehler…
Was für ein tolles Buch. So viele Plottwists und Wendungen. Die ersten paar Seiten hatte ich etwas Schwierigkeiten reinzufinden, aber es war total wichtig um die Figuren kennenzulernen. An einigen Punkten in der Geschichte hatte ich das Gefühl zu wissen worauf es hinausläuft und dann kommt es doch noch anders. Wirklich gut gemacht!

Ein grausamer Mord. Ein verurteilter Verdächtiger. Aber ist der wahre Täter schon gefasst? Eines der wenigen stand alones die ich dieses Jahr wohl lesen werde aber als Fan von Cold Cases konnte ich hier nicht widerstehen. Die Inhaltsangabe ließ mich dann nicht mehr zweifeln. Eine berühmt-berüchtigte Podcasterin die schon mehrfach mit aufrollen alter Fälle auf sich aufmerksam machte nimmt sich hier nun also den eigentlich hoffnungslosen Fall des Bill Kareama an. Sloane erhält hier eher widerwillig Unterstützung seines ehemaligen Gefängnispsychologen TK der allerdings selber mittlerweile eher nicht mehr an die Unschuld seines Ex-Mandanten glaubt. Zusammen und doch meist getrennt voneinander versuchen die beiden fortan den wenigen Ungereimtheiten des damaligen Falls antworten zu geben während rückwirkend Bill seine Geschichte erzählt. Das Buch weis zu fesseln, besonders da man ja weiß was mit den Opfern passieren wird, die Entwicklung dahin,das "Warum,Wieso und vorallem Wer" ließ mich das Buch sehr zügig durchpauken. Gerade Sloane als taffe,herzensgute aber manchmal auch recht leichtsinnige Podcasterin gefiel mir gut. Noch besser gefiel mir aber das man hier vortrefflich mitraten kann, nur um letztlich festzustellen das man eh falsch lag...immer wieder...und wieder....und wieder 😁 Zumindest treibt es der Autor mit seinen Plottwists am Ende doch schon sehr auf die Spitze aber vielleicht lässt sich ja der ein oder andere Bookie hier ned an der Nase herumführen 😆 Der Epilog lässt vielleicht sogar den ein oder anderen zur Tempobox greifen,mich NATÜRLICH ned 😉 Leider muss ich dennoch einen ganzen Stern abziehen denn leider blieben hier doch sehr häufig vorkommende fehlende Wörter unentdeckt, sehr untypisch für das Hause LÜBBE. Mein Fazit: Ein wirklich toller Cold Case Thriller den ich voll empfehlen kann,abzüglich leider den Grammatikfehlern.
Solide
An sich liebe ich ja so verworrene Familientragödien. Es war auch alles super spannend und durch den Podcast hat es auch mega Spaß gemacht in der Gegenwart mit Sloan zu recherchieren und aber auch immer wieder zu dem vermeintlichen Täter in die Vergangenheit zu reisen. Was mich vor allem gegen Ende etwas gestört hat, war, dass ich das Gefühl hatte ein Plottwist muss den anderen jetzt jagen, dass ich einfach nur noch verwirrt war und das für mich alles nicht mehr so ganz zusammengepasst hat. Alles in allem hats aber Spaß gemacht das Buch zu lesen und man ist nur so durch die Seiten geflogen.
Ein Thriller mit einem richtig starken Ende!
„Seventeen Years Later“ hat mich insgesamt überzeugt, auch wenn ich ein bisschen gebraucht habe, um richtig in die Geschichte reinzukommen. Gerade am Anfang und zwischendurch hatte ich immer mal wieder das Gefühl, dass es sich etwas zieht. Trotzdem lohnt es sich dranzubleiben! Die Story entwickelt sich nach und nach und baut Spannung auf und man beginnt ständig, eigene Theorien zu entwickeln. Ich hatte beim Lesen immer wieder neue Ideen, wie alles zusammenhängen könnte, nur um sie kurz darauf wieder zu verwerfen und komplett neu zu denken. Das Finale war für mich absolut das Highlight: überraschend, durchdacht und genau so, wie man es sich bei einem Thriller wünscht. Es hat das Buch für mich nochmal komplett aufgewertet.
🧑🏾🍳🍝🔪 Spannender Thriller mit einigen Plottwists!
Die Geschichte konnte mich vor allem durch ihre vielen unerwarteten Plottwists überzeugen, die die Spannung konstant hochhalten. Besonders gelungen fand ich die vielseitigen und interessanten Charaktere, die alle ihre eigenen Facetten mitbringen und die Handlung lebendig machen. Auch die thematische Auseinandersetzung mit Rassismus und Klassismus ist wichtig und wird auf eine eindrucksvolle Weise eingebunden. Ein kleiner Kritikpunkt für mich waren die teilweise recht langen Kapitel, die den Lesefluss etwas gebremst haben – das ist aber natürlich Geschmackssache. Insgesamt ein spannendes Buch mit relevanten Themen und starken Figuren.
Mein erstes 5 Sterne Read dieses Jahr! Ich bin begeistert von diesem Buch!! So viele Twists und turns, ich habe das Ende nicht kommen sehen. Ich freu mich auf mehr deutsche Übersetzungen von dem Autor!
Dies war mein erstes Buch von J.P. Pomare. Da der Autor mir bisher unbekannt war, bin ich ohne große Erwartungen in das Buch gestartet. Und ich bin sehr gut unterhalten worden! 😁 Es war für mich ein super spannender Thriller mit überraschend vielen Wendungen. Der atmosphärische Schreibstil und die ständigen Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit haben mich richtig mitfiebern und miträtseln lassen. 🤔🥸 Die Story, insbesondere auch im Hinblick auf Diskriminierung aufgrund der Herkunft, ist super umgesetzt und gelungen! Spannung war für mich von Anfang bis Ende vorhanden. Es gab zwar leider vermehrt auftretende Grammatikfehler, dies hat mich aber so nicht weiter gestört. Insgesamt sehr empfehlenswerter Thriller💜😎
Ein fesselnder Thriller um eine True-Crime-Podcasterin und einen abgeschlossen Fall, dessen Täter im Gefängnis sitz. Empfehlung!!
Neuseeland. 17 Jahre später. Sloan ist Podcasterin und bearbeitet mit ihrem Team einen neuen True-Crime-Fall, dessen Täter im Gefängnis sitzt. Sloan reist dazu von Australien nach Neuseeland und beginnt zu recherchieren. Wie es eben so ist, nicht jeder ist glücklich, in der Vergangenheit rumgewühlt wird. Es ist spannend und fesselnd. Zudem noch wirklich gut vertont. Die Zeitsprünge während der Geschichte, konnte ich irgendwie nicht ganz so gut greifen, wie die jetzige Zeit, in der Sloan beginnt zu "ermitteln". Was mir besonders gut gefallen hat, wawie die Charaktere geschrieben und dadurch gezeichnet wurden. Sloan fand ich so eine tolle Protagonistin und es hat mir wirklich gut gefallen, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Kann ich als Hörbuch nur empfehlen!
Der Anfang war zäh, aber so lernte man die Hauptakteure gut kennen. Die Spannung steigert sich langsam und die Handlungsstränge Vergangenheit/Gegenwart kommen immer besser zusammen. Ein Buch mit vielen Wendungen und einem überraschenden Ende.

Wer True Crime mag…
Ich liebe True Crime, deswegen hat mich das Buch sofort angesprochen. Für mich war der Aufbau des Buches wirklich toll, man lernt alle Protagonisten kennen und die Kapitel sind quasi in Vergangenheit und Gegenwart aufgeteilt. Was der Autor auch geschafft hat ist das mir kein Protagonist unsympathisch war. Selbst der Vater von Elle hatte etwas „freundliches“. Trotzdem fehlte mir bis gut zur ersten Hälfte etwas. So ein kleines Fünkchen mehr Thrill, mehr Pepp. Ab der zweiten Hälfte des Buches geht es ab und J. P. Pomare hat nicht mit Spannung, und Plots gespart. Auf das Ende, die Wendungen komme ich bis jetzt nicht klar und ich hätte damit nicht gerechnet. NIEMALS! 3 ⭐️ von mir, einen Abzug weil mir leider sehr viele Rechtschreibfehler aufgefallen sind.
Das Buch war wirklich sehr spannend! 😮💨 Die Grundstory durch einen Podcast einen Fall aufzunehmen eventuelle um Justizirrtümer zu ermitteln ist sehr spannend und detailliert beschrieben. Ich war auf einer Achterbahnfahrt der Verdächtigungen, durch die Indizien die immer wieder gestreut wurden. Und lag doch immer wieder falsch. Wir lesen einmal aus der Sicht von Bill, von Sloan und von T.K und alle drei Handlungsebenen fand ich sehr spannend. Sloan und T.K müssen sich allerlei Hindernissen stellen und vieles über sich ergehen lassen. Beide waren mir sehr sympathisch. In der Mitte des Buches nahm das Buch nochmal richtig Fahrt auf und es gab einige Plottwists. Mit dem Ende habe ich so auch gar nicht gerechnet. Eine große Leseempfehlung für diejenigen, die gerne einen rasanten und sehr spannenden Thriller lesen möchten, welcher voller Plottwists ist und einige Überraschungen bereithält.
Interessantes Setting, spannende Story, wenig Action
Unaufgeregt, trotzdem spannend mit komplexen Figuren und zwei Zeitebenen, die langsam zusammengeführt werden. Neuseeland als Handlungsort und das Leben der Mãori ist auch sehr interessant. Wer sich vom Podcast-Thema angesprochen fühlt, könnte enttäuscht werden, das dient nur als Rahmen. Ich würde es allen empfehlen, die langsamen Spannungsaufbau und gesellschaftskritische Beobachtungen mögen.
Zugegeben, zu Beginn habe ich ewig gebraucht, um mit der Geschichte warm zu werden. Ich habe das Buch sogar auf ca. Seite 40 für mehrere Wochen pausiert, weil es mir nicht wirklich zusagte. Beim zweiten Versuch hat es mich aber dann doch gepackt und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Die Idee mit dem Podcast fand ich sehr spannend und aktuell. Ich wurde über die gesamten 480 Seiten immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt, was das Buch durchaus spannend gemacht hat. Es hat jedoch etwas gedauert, um Fahrt aufzunehmen. Zum Schluss hätte es mir sehr gefallen, wenn Elle nochmal zu Wort gekommen wäre. Zum Beispiel, wie sie es empfindet, dass nicht Bill der Schuldige war. Sehr lesenswert!
Am Anfang hat es sich sehr gezogen aber zum Schluss wurde es richtig spannend und es gab sehr viele Plot-Twists
Sehr spannend!
Das Buch war wirklich sehr spannend! Die Grundstory durch einen Podcast einen Fall aufzunehmen eventuelle um Justizirrtümer zu ermitteln ist sehr spannend und detailliert beschrieben. Ich war auf einer Achterbahnfahrt der Verdächtigungen, durch die Indizien die immer wieder gestreut wurden. Und lag doch immer wieder falsch. Wir lesen einmal aus der Sicht von Bill, von Sloan und von T.K und alle drei Handlungsebenen fand ich sehr spannend. Sloan und T.K müssen sich allerlei Hindernissen stellen und vieles über sich ergehen lassen. Beide waren mir sehr sympathisch. In der Mitte des Buches nahm das Buch nochmal richtig Fahrt auf und es gab einige Plottwists. Mit dem Ende habe ich so auch gar nicht gerechnet. Eine große Leseempfehlung für diejenigen, die gerne einen rasanten und sehr spannenden Thriller lesen möchten, welcher voller Plottwists ist und einige Überraschungen bereithält.
Viele gute Plottwists... ich wollte immer weiter hören. Auf das Ende bin ich nicht gekommen. Die Protagonistin Sloan die für ihren Potcast recherchiert ist echt gut. Auch TK der Psychologe ist sehr symphatisch. Es wird in der Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Klare Höremfehlung von mir ☺️
Richtig gut, mit kleinen Abstrichen am Schluss
Seventeen Years Later hat mir insgesamt richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und ich war sehr schnell in der Geschichte drin. Besonders das Setting mit dem True-Crime-Podcast und der erneuten Aufarbeitung des Mordes mochte ich total. Es hat richtig Spaß gemacht, mitzulesen, mitzurätseln und eigene Theorien zu entwickeln. Über weite Strecken war das Buch spannend und hat mich gut bei der Stange gehalten, ohne sich unnötig zu ziehen. Ich war wirklich interessiert daran, wie alles zusammenhängt und aufgelöst wird. SPOILER Das einzige, was mir nicht ganz gefallen hat, war das Ende. Für meinen Geschmack war dort einfach zu viel Action auf einmal gewollt. Die Situation mit Sloan und dem Taxifahrer sowie parallel bei TK mit Michael und Fleur wirkte auf mich etwas überzogen und nicht besonders realistisch. Dass sich beide Szenen dann relativ schnell wieder auflösen und am Ende doch jemand komplett anderes verantwortlich ist, hat für mich nicht ganz gepasst. SPOILER ENDE Abgesehen davon fand ich das Buch aber richtig gelungen. Das Konzept, das Setting und die Umsetzung konnten mich überzeugen und bis auf das Ende hatte ich wirklich viel Spaß beim Lesen.
✏️ Meinung: Ich hab viele positive Rezensionen zu diesem Thriller gelesen und war entsprechend gespannt. Als erstes hat mich der Aufbau der Geschichte sehr überrascht. Sie ist von Anfang an kurzweilig, liest sich flüssig, aber plätschert doch etwas dahin. Dann im letzten Drittel nimmt sie dermaßen an Tempo auf und eine Wendung jagt die andere. Das fand ich ein bisschen schade. Das Zusammenspiel der verschiedenen Zeitebenen fand ich gelungen, auch die Idee mit dem Podcast wirkte schlüssig. Aus dem Charakter Bill wurde ich nicht so schlau. Wir lernen ihn in der Vergangenheit kennen und fiebern nach dem Verbrechen mit „war er‘s oder war er‘s nicht“. Aber in der Gegenwart nimmt er bis auf ein paar Szenen kaum Raum ein, das fand ich irgendwie komisch. Definitiv lesenswert, wenn auch keine volle Punktzahl.
Sehr guter Krimi zum Mitraten aber erhebliche Druckfehler
Ein sehr gut aufgebauter Krimi mit charakterstarken Protagonisten, solider Schreibweise und bildlichen Beschreibungen der Umgebung. Mein erstes Buch, das in Neuseeland spielt - sehr erfrischend. Dazu die einfallsreiche Story. Man weiß bis zum Schluss nicht, ob er es nun war oder nicht. Spannende Wendungen und der Plot mit dem True Crime-Podcast hat mir sehr gut gefallen. Einziger Kritikpunkt, der nicht vom Autor verursacht wurde, sind die massiven Druckfehler im Buch. Beinahe in jedem Kapitel fehlen Wörter oder sind doppelt oder im falschen Kontext. Das stört den Lesefluss für mich als Büchernerd sehr. Wird sowas vom Verlag vorher nicht überprüft?!
Ich bin rundum begeistert. Für mich ein grandioser Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Dieses Buch ist voll mit Spannung und Wendungen. Top! Ich hoffe es werden noch mehr Bücher von J.P Pomare auf Deutsch erscheinen

Spannung mit kleinen Schwächen!
Seventeen Years Later ist seit Langem wieder ein Thriller, der es schafft, echte Spannung aufzubauen und mich von der ersten bis zur letzten Seite mitzunehmen. Auch wenn sich die Geschichte an manchen Stellen etwas gezogen hat, nahm die Handlung nach etwa drei Vierteln des Buches noch einmal deutlich an Tempo auf. Besonders gelungen fand ich die zahlreichen Wendungen: Kaum glaubt man, den „wahren Mörder von vor 17 Jahren“ gefunden zu haben, werden diese Annahmen von der Autorin ebenso schnell wieder aufgelöst. Das hielt die Spannung hoch und machte das Buch durchgehend fesselnd und keineswegs langweilig. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, sodass man sich leicht in sie hineinversetzen konnte. Etwas schade fand ich, dass Bill als einer der Hauptcharaktere nach den Morden und während seiner Gefängniszeit kaum noch Raum bekam. Hier hätte ich mir mehr Tiefe und Hintergrund gewünscht. Auch die Auflösung rund um den wahren Mörder wirkte zum Ende hin etwas zu schnell abgehandelt, obwohl sie überraschend war und ich selbst nicht darauf gekommen wäre. Das Ende ließ bei mir insgesamt zu viele Fragen offen und wirkte ein wenig hastig, als wolle man die Geschichte nun einfach abschließen. Der Prolog war zwar nett zu lesen, für mich aber nicht mehr unbedingt notwendig. Trotz dieser Kritikpunkte bleibt Seventeen Years Later ein spannender, rasanter Thriller mit gelungenen Figuren und überraschenden Wendungen, der mich insgesamt gut unterhalten hat.
Die deutsche Übersetzung war ein Graus. Es fehlten beinahe auf jeder Seite Endungen, ganze Worte oder es wurde in der falschen Zeitform geschrieben. Es hat keinen Spaß gemacht das Buch zu lesen, von diesem Standpunkt aus. Inhaltlich hat mich das Buch gut unterhalten. Den Einstieg fand ich etwas holprig aber es war dann durchweg interessant. Ich wollte zumindest wissen wie es ausgeht und hatte zwischendurch so ziemlich jeden in Verdacht. Die Charaktere sind mir fern geblieben. Mir war keiner wirklich sympathisch. Ich habe mit keinem wirklich mitgefiebert oder gefühlt. Alles in allem nett für zwischendurch aber meiner Meinung nach overhyped.
gut geschrieben, hat sich teilweise etwas gezogen
Ende war spannend mit vielen Plottwistst (war auch etwas verwirrend), teilweise zu viele Personen, Epilog sehr schön
Verwirrspiel
Ich hatte so viel Gutes über das Buch gehört, dass ich es einfach lesen musste. Zuerst einmal gefiel mir die Idee mit dem Podcast sehr gut. Da geht der Thriller wirklich mit der Zeit. Gerade im Moment werden True Crime-Podcasts ja sehr gern gehört. Das Setting in Neuseeland fand ich außerdem sehr ansprechend, da nicht viele Thriller dort spielen. Man wurde in diesem Buch wirklich des Öfteren aufs Glatteis geführt. Ich dachte oft, jetzt weiß ich wie der Hase läuft, aber weit gefehlt. Das war wirklich spannend! Diese Twists haben mir sehr gut gefallen. Die wechselnden Perspektiven fand ich auch sehr gut gewählt, auch wenn ich an der ein oder anderen Stelle mal kurz überlegen musste, von wem ich gerade lese ☺️ Der Epilog hat es nochmal in sich. Da musste ich nochmal schlucken. Für Fans von Psychothrillern mit Twists kann ich das Buch empfehlen. Mich hat es sehr gut unterhalten. 😊
Eine Familie wird in ihrem Haus niedergemetzelt. Bill sitzt im Knast - ob er es war? Für Allemann, ja! Sloane ist ein Podcast Host und Spezialistin für Cold Cases (aber interessiert sie sich wirklich für alle Opfer?) und TK war Bills Knastpsychologe. And so it goes!
Inhalt: Eine Familie wird in ihrem Haus niedergemetzelt. Bill Kareama sitzt im Knast - ob er es war? Für Allemann, ja! Sloane ist ein Podcast Host und Spezialistin für Cold Cases (aber interessiert sie sich wirklich für alle Opfer?) und TK war Bills Knastpsychologe. And so it goes! Das Hörbuch zu Seventeen Years Later hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil die verschiedenen Figuren eigene Stimmen bekommen – dadurch entsteht fast so eine Art Hörspiel-Vibe, der die Geschichte lebendig und irgendwie griffiger macht. Inhaltlich konnte mich das Buch nicht komplett überzeugen: Einige Wendungen wirken konstruiert, und emotional hat mich nicht alles erreicht, vor allem die Auflösung und das liegt leider auch an der Figurenzeichnung. War trotzdem sehr spannend! Das Podcast-Element, das in vielen Thrillern einfach überstrapaziert wirkt, wird hier überraschend gut umgesetzt. Insgesamt ein solider Thriller mit starker Hörbuch-Inszenierung, aber nicht ganz mitreißend auf Story-Ebene. Cool fand ich auch, dass die Story in Neuseeland spielt und da kommt man ja auch per Buch nicht alle Tage hin, wenn ihr versteht. Von mir gibt es 4 neuseeländische Kiwis ( der Vogel Leute, nicht die Frucht) und eine Hör-Leseempfehlung!

Keine völlig neue Idee, aber sehr gut ausgearbeitet
Man muss kein Meisterdetektiv sein, um zu erahnen, worum es in "Seventeen Years Later" von J.P. Pomare, erschienen bei Lübbe, geht: Ein grauenhafter Mord vor langer Zeit, ein Māori, der dafür ins Gefängnis kam, erweckt das Interesse einer preisgekrönten True Crime-Podcasterin. Gemeinsam mit Sloane Abbot, der Journalistin, und TK, einem Gefängnispsychologen, der sich immer für den wegen Mordes verurteilten Bill Kareama eingesetzt hat, begebe ich mich auf Spurensuche. Was geschah denn nun wirklich vor siebzehn Jahren? Die Storyline auf zwei Zeitebenen erzählt: Zum einen in der Gegenwart, in der Sloane und TK versuchen zu ergründen, ob Bill die Tat wirklich begangen haben kann, und zum anderen in der Vergangenheit. Ich liebe einen solchen Aufbau, denn so bekomme ich tiefe Einblicke in die Zusammenhänge. Der Autor schafft es gleich am Anfang, mich durch eine starke Eröffnungsszene in die Storyline zu ziehen, und arbeitet den Spannungsbogen intelligent und wendungsreich aus. Die Charaktere wurden tief ausgearbeitet, und man merkt schnell, dass, egal ob Bill nun schuldig war oder nicht, ihm ein fairer Prozess verweigert wurde. Dieses Thema der Diskriminierung fand ich extrem gut umgesetzt. Bis auf eine kleinere Länge im Mittelteil wird die Geschichte rund um dieses blutige Verbrechen richtig stark und spannend erzählt. Der Autor lockte mich auf so manche falsche Fährte, und bis zum Schluss kannte ich den tatsächlichen Mörder nicht. Einen kleinen Abzug gab es dafür, dass mir nicht schlüssig genug erklärt wurde, weshalb TK seine Bemühungen um Bill vor fünf Jahren einstellte. Diesen Punkt hätte der Autor noch viel tiefer ausarbeiten können, denn damit hat er das Potenzial der Story nicht ganz ausgeschöpft. Trotz dieses Kritikpunkts hat mich "Seventeen Years Later" richtig gut unterhalten, und ich kann es euch mit 4 von 5 Sternen wärmstens weiterempfehlen. Zwar wartet es nicht mit einer komplett neuen Idee auf, jedoch mit dem ungewöhnlichen Setting Neuseeland, das leider nur selten Schauplatz von Thrillern ist.
Eine gute Geschichte um einen Mordfall vor 17 Jahren. Wer hat Familie Primrose ermordet, dass ist die entscheidende Frage in diesem Buch. Sitzt Bill unschuldig im Gefängnis? Eine Podacsterin, die einen schwierigen Fall nocheinmal aufrollt und hinterfragt. Mehrere Sichtweisen, einige Wendungen und ein gutes Ende. Der Schreibstil war gut, bloß zog es sich manchmal ein wenig.
Zwar spannend, jedoch mit etwas holprigem Schreibstil.
Ich muss leider aus den ganzen positiven Rezis ausbrechen und sagen, dass ich Seventeen Years Later jetzt nur mittelmäßig fand. Zum einen empfand ich den Schreibstil zu Beginn als sehr abgehackt, teilweise auch verwirrend und hatte Probleme in die Story hineinzufinden. Nach einer gewissen Zeit hatte ich mich aber daran gewöhnt. Dann ging mir die ganze Zeit Sloane und ihr Podcast auf die Nerven. Absolut jeder, der sie traf hatte natürlich schon von ihrem absolut großartigen True Crime-Podcast gehört und war ihr größer Fan. Really? Wo hat man das denn, dass alle Menschen in einem Land ein und denselben Podcast hören?! Dann hat mir die Charakterzeichnung des Bill so gar nicht gefallen. Der Charakter hat sich einfach für mich im Laufe des Lesens total gewandelt und ich konnte ihn nicht greifen. Sympathisch wurde er mir leider nicht. Positiv fand ich die Wendungen in der Geschichte und die Auflösung. Spannend war die Geschichte auf jeden Fall, nur die Umsetzung war nicht so ganz gelungen für mich. Mein Fazit Spannend, mit einem sehr gewöhnungsbedürftigem Schreibstil und seltsam wirkenden Charakteren.
Highlight! Ich hab’s von der ersten Minute an geliebt. Die Twists am Ende 😱 und dann musste ich sogar weinen 😢

Wenn man den Titel liest, könnte man sich die Frage stellen „Was ist denn vor 17 Jahren passiert?“. Also ich zu meinem Teil stand vermutlich auf irgendeinen Fußballplatz. Was „Bill“ gemacht oder eventuell auch nicht gemacht hat, das rollte ich gemeinsam mit „Sloane“ und ihrem Team auf. Als Gast in ihrem Podcast teilten wir dann unsere Ergebnisse mit der Welt. „Bill“ mal außen vor gelassen, den er jammert wie jeder hinter Gittern, dass er es nicht war. Fand ich „Sloane“ ganz sympathisch, man konnte ich unterhalten. Wobei sie schon auch ein kleinen Hang zu dämlichen Aktionen hat, das muss fairerweise auch gesagt sein. Die Story an sich war bis auf die Tatsache warum wir eigentlich vor Ort gereist sein auch richtig cool. Ein Jahr lang abgeschlossener Fall. Diverse Zweifel, ob er es war oder nicht. Zwei Hobbydetektive, die hinfahren und neue Beweise suchen. Man kennt es. Aber wie es umgesetzt wurde, war bis auf einen paar Längen schon richtig, stark und vor allem spannend. Dazu trag auch bei, dass Bill´s Geschichte wie er zur Familie gekommen und dann dort seine Zeit verbracht hat, Stück für Stück erzählt. Immer wieder gibts neue Futter, der zum Spekulieren und verwerfen der vorherigen Theorie einlädt. Erzählt wurde es gut in mehreren Teilen, sodass ich die Geschichte gut weg vespern konnte. Sonderlich viel hab ich am Anfang nicht erwartet und dementsprechend ganz viel bekommen. Top.
Spannende Geschichte, viele Wendungen, gut zum Miträtseln
Es war insgesamt eine spannende Geschichte mit vielen Wendungen. Ich konnte gut miträtseln, ob Bill der Täter war oder vielleicht doch jemand anders und wenn ja, wer. Die Idee, den Fall in einem Podcast neu zu beleuchten, kennen wir ja schon aus verschiedenen anderen Geschichten, dennoch mag ich das Format echt gerne. Leider hat es sich - finde ich - zwischenzeitlich etwas in die Länge gezogen, aber die Infos waren größtenteils doch auch wichtig genug, um dran zu bleiben. Alles in allem würde ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen
Grandioser, spannender & wendungsreicher Thriller!
Siebzehn Jahre zuvor wurde Familie Primrose grausam in ihrem Haus ermordet. Für die Tat verurteilt wurde Bill Kareama, der ehemalige, maorische Privatkoch der Familie. Heute, siebzehn Jahre später, möchte True Crime Podcasterin Sloane Abbot den Fall neu aufrollen und begibt sich mit TK, dem ehemaligen Gefängnispsychologen Kareamas - der die Tat bis heute bestreitet - auf eine gefährliche Suche nach neuen Hinweisen. Selten hat mich ein Autor, fast ein gesamtes Buch lang, immer wieder auf falsche Fährten schicken können und mich permanent falsche Schlussfolgerungen ziehen lassen, so wie es der neuseeländische Thriller-Autor J.P. Pomare in „Seventeen years later“ zustande gebracht hat. Von der ersten bis zur letzten Seite herrscht neben der Spannung, Rätselraten und eine gewisse Verunsicherung. Hinzu kommen die vielschichtig geschaffenen Protagonisten, die alle auf ihre Art sympathisch sind, authentisch und sehr überzeugend rüberkommen. Dabei wird der Fall „Kareama“ aus drei Perspektiven neu aufgerollt - auf der einen Seite erzählt Bill seine Geschichte, auf der anderen Seite der Gefängnispsychologe TK, der sich jahrelang an Bills Seite für dessen Berufung eingesetzt, sich dann aber von ihm distanziert hat und dann wären da noch Sloan Abbot und ihr Podcast-Team, die bereits neue Beweise ausfindig machen konnten. Jede Seite für sich stellt Theorien auf und legt den anderen gegenüber zunächst Skepsis an den Tag, bevor sie schließlich doch alle an einem Strang ziehen. Neben den ganzen Wendungen und Scharaden haben mir auch die eingebrachten gesellschaftlichen Themen, wie die der gesellschaftlichen Klassen, auch in Anbetracht der kolonialen Geschichte Neuseelands, und des verdeckten Rassismus sehr gut gefallen, da diese den ganzen Thriller Weg von Oberflächlichkeiten getragen haben. Fazit: Ich bin rundum begeistert! Für mich ein absolut grandioser Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte. J.P. Polare werde ich definitiv im Auge behalten und hoffe zutiefst, dass dies nicht sein letzter, auch in Deutschland veröffentlichter, Thriller bleiben wird.






































