"Dieses Buch wird viele Herzen brechen (und wieder zusammensetzen)" - Publishers Weekly
Ich kann das oben stehende Zitat nur bestätigen. Das Buch bricht einem das Herz und setzt es wieder zusammen.
Mein Herz hat es mehrere Male gebrochen, auf eine schöne Art und Weise (ich weiß, es hört sich komisch an).
Ich kann es nur empfehlen, dieses Buch zu lesen.
Wenn ihr ein Buch sucht, das euch zum Weinen bringt, dann ist es wirklich perfekt.
Es hat einen ähnlichen Vibe wie „All your Kisses“ und „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“. Falls euch diese Art von Büchern gefällt, solltet ihr es abspeichern!☺️
💬Worum geht es?
Lauren und Joshua sind frisch verheiratet und auf Wolke 7. Doch plötzlich wird bei Lauren eine unheilbare Krankheit festgestellt, die alles verändert. Joshua muss den Umgang damit lernen seine Frau früh zu verlieren.
Lauren möchte, dass Joshua sein Leben nicht aufgibt und schreibt ihm für jeden Monat einen Brief, dass er den Sinn im Leben nach ihrem Tod nicht verliert.
✍️Meine Rezension:
Das Buch war wirklich Alles für mich. Es enthält eine so emotionale und berührende Geschichte, die mich nicht nur einmal zu Tränen gerührt hat. Es reiht sich bei mir bei meinen Lieblingsbüchern ein🥹.
Ich habe alle Charaktere geliebt (bis auf Sarah😮💨). Am liebsten hätte ich noch mehr über die Beiden gelesen. Ohne zu spoilern! Wenn man es gelesen hat, dann weiß man was ich meine.
Es war wirklich als Komplettpaket wunderschön, aber sehr sehr traurig. Vor allem die Zeitsprünge und die zwei POV‘s haben die Tragik wirklich greifbar gemacht.
Eine große Empfehlung!♥️
It’s about Joshua and Lauren Park, a deeply in-love couple facing a terminal diagnosis. When Lauren dies, she leaves behind twelve letters, one for each month of the first year of his widowhood, guiding him through his grief to find joy again.
Oh my goodness.. that was so emotional and heartbreaking😭. No one call tell me they’ve survived this book without a drop of a tear - I cried so much. Especially because I’ve had 2 big losses of people close to me within a year - so it was very heart-touching and real what was said about grieve and losses. This review contains SPOILERS‼️. This book is about Josh and his wife Lauren, who died of an ideopathic pulmonary fibrosis at 28 years old. Josh is thirty, and Lauren left him with a letter for every month of the year for him.. tasks to do to move on better, be there for him and help him with the loss of her. Their love was honest, real, sweet and heartbroken. Like in real life, Lauren - a young woman, doesn’t deserve to die this horrible way. I can’t imagine the feeling to know that you’re going to die any day. They loved each other SO much. The book switches between the present with Josh and the past with Lauren’s POV. I love Josh’s and Lauren’s Family so much - one big family. Through the letters, Josh has tasks to do to help with grieving - grocery shopping, kissing a random woman, do something he was always afraid of, do something new for his career path and finally in the last letter.. to let someone love him again. And he does.. Rose, the women he kept running in over and over again until they finally had a proper conversation. They got married, and she’s even pregnant. Maybe not everyone has the same opinion about this topic but I found it beautiful. Yes, Lauren is always going to be his biggest loss but just because he marries someone else doesn’t mean he doesn’t love them both. He is still young, and she wanted him to live life to the fullest, even without her, because there was nothing to do that would’ve changed this outcome. It was beautiful how Lauren wanted to be a tree, and got her own 'Lauren’s Garden' where she was finally planted into the ground. Even though I couldn’t wait to finally finish it, I still really enjoyed reading it. I'd recommend this book to everyone who wants an emotional and heartbreaking slice of life story.
Lauren und Joshua sind glücklich verheiratet, doch ihr gemeinsames Glück wird durch Laurens unheilbare Krankheit überschattet. Noch bevor sie stirbt, hinterlässt sie Joshua eine Reihe von Briefen, die ihn durch seine Trauer begleiten und ihm helfen sollen, wieder ins Leben zurückzufinden. Während er sich zunächst von der Welt abschottet, bringen ihn Laurens Aufgaben dazu, neue Menschen kennenzulernen und langsam zu erkennen, dass das Leben trotz des Verlusts weitergeht.
Der Anfang hat mich sofort tief berührt – ich musste weinen, weil Joshuas Schmerz so eindringlich beschrieben wird. Besonders schön fand ich, wie fremde Menschen ihm auf seinem Weg helfen und er immer wieder erfährt, dass es viel Gutes in der Welt gibt.
Nach dem starken Start flacht die Geschichte zwischendurch etwas ab, und einige Passagen ziehen sich. Trotzdem hat mir das Ende gut gefallen. Ich hatte eine andere Richtung erwartet und bin froh, dass es nicht so gekommen ist. Insgesamt ein emotionaler, berührender Roman über Liebe, Verlust und Neuanfang.
"Dass die Kirschblüten unvermeidlich fallen würden, hieß nicht, dass man schon am Baum um sie trauern sollte." (S. 142)
Joshua und Lauren sind frisch verheiratet, als sie von Laurens unheilbarer Krankheit erfahren. Nach Laurens Tod erfährt Josh dann, dass sie ihm für das erste Jahr 12 Briefe hinterlassen hat, die ihm diese schwere Zeit erleichtern sollen. Eine Reise durch Joshuas Trauerprozess beginnt...
Ich weiß gar nicht, wo ich bei diesem Buch anfangen soll. Es hat mich wirklich umgehauen. Die Geschichte hat mich zutiefst mitgenommen. Auch während ich nicht gelesen habe, ging es mir nicht aus dem Kopf. Einmal hat es mich sogar zum Weinen gebracht.
Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben: Lauren und Josh. Beginnend einige Tage vor Laurens Tod bewegt sich seine Erzählung vorwärts, während sich ihre rückwärts bewegt und von der Zeit der Krankheit berichtet. Solche Perspektivwechsel verbunden mit Zeitsprüngen finde ich zu Beginn immer etwas schwierig zu lesen, sodass es etwas gebraucht hat, in das Buch hinein zu kommen. Aber als ich mich erst einmal daran gewöhnt hatte, konnte ich mich voll und ganz auf die Geschichte einlassen.
Bemerkenswert finde ich die Art und Weise, wie die Autorin die Emotionen transportiert hat. Ich habe Joshs Trauerprozess wirklich nachempfinden können und konnte deutlich die Veränderung der Stimmung im Laufe des ersten Jahres nach Laurens Tod spüren. Sehr gelungen! Dadurch konnte ich das Buch aber tatsächlich auch nur in Etappen lesen, da es mich sonst zu sehr mitgenommen hätte. Also Vorsicht: Wer nicht die emotionalen Kapazitäten hat, sollte vielleicht lieber die Finger davon lassen.
Der Plot ist wirklich gut durchdacht und an vielen Stellen so herzzerreißend. Das Ende hat mich entgegen meiner Erwartungen wirklich überzeugt (ich gehe hier nicht ins Detail um nichts vorweg zu nehmen) und ich bin sehr glücklich damit.
Die Liebesgeschichte von Lauren und Josh fand ich auch wirklich sehr gut erzählt. Man konnte die Charaktere sehr gut nachempfinden und verstehen. Auch ihre Beziehung konnte ich gut nachvollziehen und sie war genau im richtigen Maß romantisch, ohne zu kitschig zu sein.
Insgesamt ein wirklich schönes Buch, das mich total überzeugt hat. Den halben Stern Abzug gibt's nur für den Schreibstil, den ich manchmal etwas schwierig fand. Ansonsten eine klare Empfehlung für alle Fans von Liebesgeschichten mit Herzschmerz. ♥️
📖 ɪɴʜᴀʟᴛ
Joshua und Lauren sind das perfekte Paar, frisch verheiratet und bis über beide Ohren verliebt. Doch dann wird bei Lauren eine unheilbare Krankheit diagnostiziert. Während Laurens Zustand sich verschlechtert, ringt Joshua damit, eine Zukunft ohne sie zu akzeptieren. Wie soll er nur jemals wieder Freude empfinden, lachen, lieben? Aber Lauren hat einen Plan. Sie hinterlässt ihm Briefe für jeden Monat nach ihrem Tod. Zwölf Briefe, die ihn auf eine herzzerreißende, schöne und oft witzige Reise führen, um wieder Mut zum Leben zu finden. Und während die Trauer langsam Platz für Lachen und neue Menschen in seinem Leben macht, lernt Joshua Laurens wertvollste Lektion: Der Weg zum Glück folgt keiner geraden Linie.
💭 ᴍᴇɪɴᴜɴɢ
Die Gestaltung des Covers finde ich ganz schön. Auch wenn es für mich kein richtiger Hingucker ist finde ich die Idee schön, einen Brief sanft im Hintergrund zu haben. Diese sind einfach der Hauptbestandteil der Geschichte.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen und die Geschichte lies sich gut lesen.
Man hat nicht viel Zeit, wird schnell ins kalte Wasser geschmissen und mit Laurens Krankheit konfrontiert. Die Auswegslosigkeit ist wirklich schmerzhaft und die Geschichte dadurch schon früh sehr emotional.
Laurens Briefe sind so liebevoll, aber haben mich auch immer wieder zum schmunzeln gebracht. Man merkt, was für eine wundervolle junge Frau sie gewesen sein muss.
Mit Joshua habe ich richtig mitgelitten. Seine Emotionen wurden sehr gut rüber gebracht und es war ein Auf und Ab der Gefühle die Briefe mit ihm zusammen zu lesen. Ich habe ihn dafür bewundert, wie er versucht hat mit der Situation klar zu kommen. Wie er seiner Frau durch die Briefe ihre letzten Wünsche erfüllte, auch wenn es ihm schwer fiel. Es war schön zu sehen, wie er langsam wieder ins Leben findet.
Die Idee der Geschichte fand ich sehr schön. Auch wenn sich bei mir nicht durchgehend Spannung eingestellt hat, so dass es mich schlussendlich nicht ganz mitreißen konnte, ist es eine wundervolle Geschichte über Trauer, Liebe und Hoffnung. Und einen Neuanfang. Ich war wirklich ergriffen und berührt. Legt euch definitiv Taschentücher bereit.
After her death, Lauren leaves her husband letters. For a year, he receives a letter every month with a task. Tasks meant to help Josh find his way back to life, regain happiness, and not be overwhelmed by grief.
This book follows Josh both in the time after Lauren’s death, when he receives the letters, and in the time before: a time when they were a young, happy, and newly married couple. From the moments they met, to the wedding, to the diagnosis, and finally to Lauren’s death, everything is included.
This book destroyed me, in the best way possible. I barely made it to page 44, with a lot of self-control, but that was when I had to cry for the first time. And I cried repeatedly throughout the book.
The story is incredibly painful, yet incredibly beautiful and important because it teaches others how difficult it is for someone who has lost a loved one. It shows what the inner emotional world really looks like and how long and hard the process is before someone can slowly begin to do the simplest everyday things or eventually rejoin society.
What I found most heartbreaking wasn’t even Lauren’s letters, but Josh’s and Lauren’s emotional world up until her death. So much love, so much pain, how they supported and strengthened each other in countless ways.
Josh’s emotions, in particular, were expressed so incredibly well in words or reflected in his behavior.
It also showed how he went through the stages of grief or how Lauren had to accept and psychologically process the diagnosis.
This was portrayed so authentically because I can unfortunately assess this firsthand, from personal experiences, as a nurse, and as someone who has been close to someone who lost their partner so young. We’ve had so many of these kind of conversations.
A book that makes you think. I loved how Lauren wanted to live every single day, enjoy it, spend it with her loved ones, and see each day as a gift, instead of letting the joy of life be stolen from her.
This book gives everyone a much greater understanding of people who have lost someone and of the process of coping with a difficult diagnosis. It also teaches us to use every day, to appreciate life, and to cherish our loved ones!
… was für ein Buch. Bis zum letzten Drittel konnte ich die Tränen noch unterdrücken, dann war’s vorbei ! Das Buch ist so schön- traurig, das man einfach nicht aufhören kann an die beiden zu denken. Auch die Nacht hatte ich den Gedanken, wie wäre es, wenn uns / mir das passieren würde! Ich bin Asthmatiker und weiß wie schlimm es ist, an Luftnot zu leiden, damit hat mich das Buch dann auch etwas getrickert. Man hört mehr in sich hinein und hofft, das einem dieses Schicksal erspart bleibt! Aber ich wusste worum es geht und habe mich auch bewusst dafür entschieden es zu lesen! Und habe es nicht bereut ! Ein wirklich ehrliches und trauriges Buch was am Ende dem Leser dennoch ein gutes Gefühl dalässt, das nach dem Regen wieder die Sonne 🌞 scheinen wird !
2.75⭐️ es war wirklich emotional, aber ich musste mich so durchkämpfen :,) Ich glaube ich hab das Buch einfach zur falschen Zeit gelesen, weil ich überhaupt nicht in der Stimmung war über tot und Trauerbewältigung zu lesen
Ein solides Buch, mit einer Stelle die tatsächlich herzergreifend war. Ansonsten hätte es mehr Potenzial gehabt.
Ja ein über 500 Seiten langes Buch über Trauer, Verlust und das weiterleben. Der Schreibstil war gut aber irgendwie hat da was gefehlt. Ich weiß nicht wie ich es beschrieben soll. Ich hab die Seiten gelesen und dachte. So kann ich es mir vorstellen. Habe es aber nicht gefühlt.
Außer ein Kapitel das mich mal komplett kalt erwischt hatte. War es ein solides Buch, dass die Thematik gut aufgreift und auch gut beschreibt.
Eine traurige aber auch emotionale Liebesgeschichte
„Sei kein Looser.“
Musstet ihr schon einmal einen geliebten Menschen viel zu früh gehen lassen?
Joshua und Lauren jedenfalls müssen sich an diesen Gedanken schnell gewöhnen, denn Lauren leidet an einer unheilbaren Krankheit und stirbt viel zu jung.
Joshua muss lernen ohne sie weiterzuleben und kann sich nicht vorstellen jemals wieder Freude oder Liebe zu empfinden.
Doch Lauren hat einen Plan und hinterlässt ihm für das erste Jahr nach ihrem Tod zwölf Briefe - für jeden Monat einen. Mit diesen soll Joshua zurück ins Leben finden.
Dieses Buch hat mich direkt gebrochen beim Lesen.
Kristan Higgins schreibt die Story rund um Joshua und Lauren so emotional und mitfühlend. Und sie lässt zu Beginn keinen Funken Hoffnung übrig. Ganz im Gegenteil. Direkt zu Beginn war ich kurz davor das Buch wieder aus der Hand zu legen.
Doch im Verlauf des Plots und der Briefe, die Joshua monatlich von seiner verstorbenen Frau erhält, kann man einfach nur mitfiebern, mittrauern und auch teilweise wütend sein.
Wir begleiten Joshua auf dem Weg seiner Trauer und der Reise zurück ins Leben.
Dabei wird die Story aus der Sicht beider Protagonisten geschrieben - Joshua und Lauren. Wobei Laurens Perspektive natürlich in der Vergangenheit spielt und die von Joshua quasi in der Gegenwart.
Eine zentrale Rolle spielt auch Laurens verstorbener Vater, dem sie immer wieder Gedanken und Briefe widmet, aber auch Sarah, Laurens beste Freundin.
Die Charaktere haben mir alle durchweg gefallen, wenn aber auch gerade die Familie von Lauren etwas zu blass dargestellt wurde für meinen Geschmack.
Die Aufgaben in den Briefen von Lauren waren auch nicht unbedingt etwas besonderes.
Und auch wenn dieses Buch sehr emotional und aufwühlend geschrieben ist, so war es stellenweise doch leider auch sehr vorhersehbar.
Daher vergebe ich dennoch 3,5 Briefe an diese aufwühlende Lovestory.
…für immer.
Was für eine schöne und vorallem herzzerreißende Geschichte. Ich mochte Josh so so so gern. Die Story ist traurig und witzig zur gleichen Zeit. Die Autorin hat da eine ganz tolle Mischung geschaffen, so dass das Buch dadurch nicht „negativ“ wirkt. Und ich hab nicht nur einmal geheult.
Absolute Herzensempfehlung ❤️
Werbung | Rezensionsexemplar
🌙 Pack Up the Moon – Kristan Higgins
📅 Erschienen am: 28. März 2025 (Deutsch)
Wenn du P.S. Ich liebe dich mochtest – hier bekommst du eine ähnlich emotionale Grundidee: Eine junge Frau stirbt zu früh und hinterlässt ihrem Mann zwölf Briefe – für jeden Monat im ersten Jahr ohne sie.
Die Prämisse ist stark, das Thema berührend. Und doch … mich hat es emotional nicht komplett abgeholt. 😶💭
💔 Joshua, der Ehemann, durchlebt seine Trauer auf stille, verkopfte Art – was realistisch und authentisch ist, aber mir persönlich den Zugang zu ihm etwas schwer gemacht hat. Ich habe mitgefühlt, aber nicht mitgeweint. Vielleicht, weil er so in sich gekehrt ist, vielleicht, weil es stellenweise eher beobachtend als mitreißend erzählt wird.
📖 Die Kapitel wechseln zwischen Joshs Gegenwart und Laurens Perspektive aus der Vergangenheit, was schöne Kontraste und tiefere Einblicke schafft – vor allem, wenn man sehen möchte, wie unterschiedlich zwei Menschen mit der gleichen Geschichte umgehen.
✍️ Der Schreibstil ist feinfühlig, stellenweise humorvoll, ohne ins Kitschige zu kippen. Kristan Higgins schreibt sehr reflektiert über Verlust, aber auch über das Weitermachen – und das tut er gut.
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📚 Tropes & Themen:
✔ Briefe aus dem Jenseits
✔ Trauer & Neuanfang
✔ Found Family
✔ Alltag in der Trauer
✔ Leise, lebensnahe Liebesgeschichte
✔ Kein klassisches Happy End
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✨ Mein Fazit:
Pack Up the Moon ist keine emotionale Achterbahnfahrt – eher ein leiser Spaziergang durch Trauer, Erinnerungen und zaghaftes Weitergehen.
Hat mich zum Nachdenken und manchmal zum schmunzeln gebracht. und auch durchaus berührt, aber nicht mitten ins Herz getroffen.
💬 3,5–4/5 – je nachdem, wie sehr man sich in Joshs emotionaler Welt wiederfindet.
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#PackUpTheMoon #KristanHiggins #Trauerroman #Briefroman #BookstagramGermany #Buchrezension #PSIchLiebeDichVibes #LeiseBücher #Neuerscheinung2025 #büchermittiefe
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Bücher
Buchliebe
Liebe
Pack up the Moon* | Kristan Higgins | Lübbe | 528 Seiten | Übersetzt von Barbara Röhl | Einzelband ⭐️⭐️⭐️⭐️
Was habe ich mich schwer getan mit diesem Buch… Nicht weil ich es nicht mochte, sondern weil ich zu sehr mitleiden musste. Ich habe in wirklich vielen Kapitel (fast allen) weinen müssen, weshalb ich unglaublich lange für dieses Buch brauchte. Es war wirklich Gottlos, wie viele Taschentücher ich verbraucht habe.
Der Stil war sehr angenehm und ich mochte die Protagonisten sehr, weshalb ich mich viel zu gut einfühlen konnte. Mein Herz brach für Josh und Lauren.
Wir begleiten Joshua, der den Tod seiner großen Liebe Lauren betrauert. Sie ist mit 30 an einer unheilbaren Lungenerkrankung gestorben und hinterlässt ihm Briefe, die ihm helfen sollen, zurück ins Leben zu finden. Abwechselnd begleiten wir Joshua im jetzt und Lauren in den Monaten vor ihrem Tod. Dabei können wir all die Trauer und all die Wut miterleben und den Weg zurück ins Leben. Schon beim schreiben dieser Rezension, könnte ich wieder ein Tränchen vergießen.
Joshua ist Autist und ich fand das sehr schön umgesetzt! Ein extra Punkt dafür.
Natürlich möchte ich aber nichts vorweg nehmen und ob Lauren es schafft Josh ins Leben zurück zu schubsen müsst ihr selbst nachlesen. Ich zumindest fand das Ende dann wirklich schön.
❓Wann habt ihr zuletzt so richtig geweint bei einem Buch und bei welchem war das❓
Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?
Ich bin dieses Jahr Teil der Lübbe-Romance-BloggerInnen und habe mich sehr gefreut, dieses Buch zu bekommen. Danke an alle Beteiligten für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Um was geht es?
Joshua und Lauren sind ein junges und glückliches Ehepaar. Leider wurde bei Lauren eine unheilbare Lungenkrankheit diagnostiziert, welches ihre Lebenserwartung drastisch kürzt.
Sie machen sich die kurze Zeit, die ihnen noch bleibt, zur besten ihres Lebens. Als sie stirbt, hat sie ihm zwölf Briefe für zwölf Monate hinterlassen. Sie möchte ihn noch ein Jahr begleiten und Aufgaben geben, um die Trauerphase zu überstehen und so wird dieses Jahr die nun schwerste Zeit seines bisherigen Lebens.
Meine Meinung
Ich habe das Buch unglaublich geliebt!
Die Geschichte wird aus Laurens und Joshuas Sicht in der 3. Person-Perspektive geschrieben. Eigentlich mag ich die Ich-Perspektive lieber, aber es hat mich hier nicht weiter gestört. Aufgelockert wurde der Fließtext durch Laurens Briefe, welche sehr emotional waren.
Generell fand ich die Thematik sehr schwer, emotional, aber auch fesselnd, weil ich so sehr mitgefühlt habe. Ich habe oft geweint, aber auch geschmunzelt, weil Lauren eine starke Frau war, die sich nicht hat bekämpfen lassen. Joshuas Umgang mit ihr und ihrer Krankheit fand ich authentisch, stark und bewundernswert.
Generell habe ich beide geliebt und sie haben sich schnell einen Platz in meinem Herzen erschlichen. Ihre Liebe zueinander war glaubhaft, echt und rein, was mich sehr berührt hat.
Das Ende hat mich sehr mitgenommen, aber mein Herz wurde wieder zusammengesetzt.
Alles in allem ein Lesehighlight!
3,5 ⭐️
Ein Buch das ich Anfang des Jahres nicht mal auf dem Schirm hatte & mich jetzt so richtig emotional zerstört hat. Ich hab nicht viel Erwartungen gehabt, weil ich das Buch vorher noch nirgends gesehen hatte. Aber ich war von der Geschichte sooo begeistert.
Was mir leider ein Dämpfer verpasst hat, war der Schreibstil, bzw. die Erzählperspektive. Ich hatte so Lust auf die Geschichte, aber ich bin dauernd wieder abgeschweift, irgendwann bin ich dann aufs Hörbuch umgestiegen (Spotify sei Dank) & dann ging es wieder.
Aber die Geschichte, Lauren & Josh haben mich emotional so abgeholt, die Briefe… hab so geheult ey
3,5 ⭐️
Ein Buch das ich Anfang des Jahres nicht mal auf dem Schirm hatte & mich jetzt so richtig emotional zerstört hat. Ich hab nicht viel Erwartungen gehabt, weil ich das Buch vorher noch nirgends gesehen hatte. Aber ich war von der Geschichte sooo begeistert.
Was mir leider ein Dämpfer verpasst hat, war der Schreibstil, bzw. die Erzählperspektive. Ich hatte so Lust auf die Geschichte, aber ich bin dauernd wieder abgeschweift, irgendwann bin ich dann aufs Hörbuch umgestiegen (Spotify sei Dank) & dann ging es wieder.
Aber die Geschichte, Lauren & Josh haben mich emotional so abgeholt, die Briefe… hab so geheult ey
Ansich ist das Buch sehr emotional und traurig, es geht um den Tod und wie ein Witwer damit umgeht, seine tote Frau gibt ihm anhand von Briefen Aufgaben auch nach ihrem Tod. Das Buch erinnert mich sehr an "PS ich liebe dich" , es war ganz schön, allerdings hat mich die Erzähler Perspektive sehr gestört. Das hat es für mich leider nur zu einem 3 Sterne Buch gemacht, aus der ich Perspektive hätte es mir deutlich besser gefallen.
Du wirst lachen. Du wirst weinen. Und du wirst dich fragen, wie man nach so einem Verlust je wieder leben kann.
Ich glaube, dieses Buch kann wirklich heilsam sein – gerade für Menschen, die selbst mit Verlust, Krankheit oder Abschied konfrontiert waren. Pack Up the Moon begleitet ein Paar, das eigentlich mitten im Leben steht – bis eine tödliche Diagnose alles verändert.
Was ich besonders intensiv fand: Der Umgang mit Krankheit, mit Trauer, mit diesem Was bleibt, wenn nichts mehr ist wie früher? Es wird nichts beschönigt, und trotzdem schwingt Hoffnung mit. Lauren hinterlässt Joshua Briefe – einen für jeden Monat nach ihrem Tod – und genau diese Briefe machen das Buch so besonders.
Joshua selbst ist kein klassischer „Book Boyfriend“ – und das ist auch gut so. Als autistischer Protagonist ist er super feinfühlig, reflektiert, aber auf seine eigene stille Art. Ich fand seine Perspektive unglaublich nahbar und berührend, gerade weil sie eben nicht dem entspricht, was viele erwarten. Für Leser*innen, die sich noch nicht mit dem Thema Neurodivergenz beschäftigt haben, könnte das eine kleine Hürde sein – aber eine, die sich lohnt.
Mich hat das Buch oft traurig gemacht, manchmal wütend, aber vor allem nachdenklich zurückgelassen. Es ist emotional, tiefgründig und manchmal fast zu viel – aber auf eine ehrliche, respektvolle Art.
3,5/5⭐️ – ein ruhiges, emotionales Buch, das nicht jedem gefallen wird, aber genau die richtigen Menschen tief berühren kann.
Wer hätte gedacht, dass mir ein Buch aus der 3. Person SO GUT gefällt? Not Me👀
Ich hab echt kurz gebraucht bis ich in der Story war aber wow, ich bin so verliebt in Lauren und Joshua🥹
Die Liebe der beiden hat mich wirklich sooo vereinnahmt💗
Ich hab die Gefühle und Emotionen so gut nachempfinden können. Es war nicht alles perfekt, es wurde gestritten, es wurde gelacht und geliebt. Ein Realitätscheck der mich berührt hat🤧
Die Briefe haben wirklich so mein Herz erobert, wie Lauren versucht ihrem Mann das erste Jahr zur erleichtern war wirklich zum niederknien.
Joshuas Verzweiflung, Wut, Trauer und Liebe war für mich so schön und schmerzhaft, ich hab es geliebt seine POV zu lesen💔
Und oh Gott, hab ich Rotz und Wasser geheult, dieses Buch hat mich so fertiggemacht, ich war am Ende meiner Nerven und mein Herz hat so. so. so. geschmerzt😭❤️🩹
Die Story ist es definitiv wert, die 3. Person als POV zu testen, ich hab gegen Ende gar nicht mehr gemerkt, dass es aus dieser Perspektive geschrieben ist🙂↔️
𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣?
Es war nicht das Cover, was mich angesprochen hat, denn das finde ich tatsächlich ein wenig unscheinbar, sondern eher der Klappentext. Sofort musste ich an "P.S. Ich liebe dich" denken. Damals mochte ich die Geschichte und auch den Film dazu sehr. Klar möchte man keine gleiche Story, aber ein ähnliches Gefühl beim Lesen wäre toll. Deswegen wollte ich dieses Buch lesen.
𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩:
Joshua und Lauren sind das perfekte Paar, frisch verheiratet und bis über beide Ohren verliebt. Doch dann wird bei Lauren eine unheilbare Krankheit diagnostiziert. Während Laurens Zustand sich verschlechtert, ringt Joshua damit, eine Zukunft ohne sie zu akzeptieren. Wie soll er nur ohne seinen wichtigsten Menschen weiterleben? Jemals wieder Freude empfinden, lachen, lieben?
Aber Lauren hat einen Plan. Sie hinterlässt ihm Briefe für jeden Monat nach ihrem Tod, die ihn durch Schmerz, Wut und Trauer führen. Zwölf Briefe, die ihn auf eine herzzerreißende, schöne und oft witzige Reise führen, um wieder Mut zum Leben zu finden. Und während die Trauer langsam Platz für Lachen und neue Menschen in seinem Leben macht, lernt Joshua Laurens wertvollste Lektion: Der Weg zum Glück folgt keiner geraden Linie.
𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜:
Die Geschichte beginnt auf Seite 7 und auf Seite 8 habe ich schon gewusst, das wird emotional. Man bekommt Einblicke in verschiedene Perspektiven. Da haben wir die noch lebende Lauren, die ihrem toten Vater Briefe schreibt, in denen man viel über ihre Gefühlswelt erfährt. Vor ihrer Krankheit, aber auch währenddessen. Wie sehr Josh und sie sich geliebt haben. Dann die 12 Briefe, die sie Josh schreibt, mit jeweils einer Aufgabe für ihn. Laurens Sicht wechselt sich mit der von Josh' ab. Bei ihm erfahren wir, wie er mit der Trauer umgeht und auch wie er die vorgegebenen Aufgaben erfüllt. Durch diese Wechsel habe ich ein sehr gutes Gespür für die Beiden bekommen, sodass sie mir sehr nahe waren. Josh allerdings immer ein wenig mehr. Laurens Briefe zu ihrem Vater mochte ich anfänglich noch, aber mit der Zeit waren sie mir oft zu ausschweifend und ich hatte das Gefühl, dass sich Manches auch doppelte. Dagegen Josh, von ihm wollte ich immer mehr wissen. Er hat, bei seinem Weg der Trauerbewältigung, Menschen getroffen, die zum Teil auch mein Herz berührt haben, einfach weil sie für Josh da waren. Immer mal wieder hatte ich einen Kloß im Hals oder es flossen sogar Tränchen. Und trotz aller Traurigkeit hatte ich nie das Gefühl, diese Geschichte ist runterziehend, denn es gab auch lustige Szenen. Auch wenn ich anfänglich noch gedacht habe, dass genau diese fast ein wenig klamaukig wirkten, muss ich jetzt aber sagen, sie waren genau richtig für dieses Buch. Dann ging es Richtung Ende. Es fehlte noch der 12. Brief, die Aufgabe war mir klar und was ich zu diesem Zeitpunkt vielleicht schon geahnt hatte, aber es noch nicht wahrhaben wollte, bald muss ich alle gehen lassen. Und dann sind bei mir alle Dämme gebrochen. Stellenweise konnte ich nicht weiterlesen, einfach vor lauter Tränen. Ich hatte sogar Halsschmerzen vom Weinen. Diese Geschichte ist so emotional, da würde ich behaupten, die lässt keinen kalt oder besser gesagt, auch bei einem "Stein" würden Tränen kullern.
Obwohl ich etwas zu Meckern hatte, ja, es gab ein paar kleine Längen, möchte ich keinen Stern abziehen, da die Geschichte mich, auch noch nachhaltig, sehr berührt.
𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩:
Eine seeeehr emotionale Geschichte über Trauer, das Loslassen, aber auch voller neuer Hoffnung. Absolute Leseempfehlung! Taschentücher gleich mit kaufen!
5☆
**** Worum geht es? ****
Lauren weiß, dass sie sterben wird. Um es ihrem geliebten Joshua leichter zu machen, beschließt sie, ihm nach ihrem Tod jeden Monat einen Brief zu hinterlassen. Wird Joshua mithilfe ihrer Worte zurück ins Leben finden?
**** Mein Eindruck ****
Lauren ist eine wundervolle Persönlichkeit – das Buch lebt durch ihre Briefe, ihre freche, herzliche Art und ihre berührenden Gedanken. Ich konnte die Trauer über ihren Tod tief nachempfinden und zugleich ihre bewundernswerte Positivität spüren. Joshua wirkt wie eine klassische Figur: verloren, voller Liebe, geprägt durch Lauren – und nun gezwungen, seinen eigenen Weg zu finden. Dieser Weg ist alles andere als leicht. Seine Schritte schmerzten mich beim Lesen, doch Laurens Worte ließen mich gleichzeitig Hoffnung spüren. Das Buch setzt sich intensiv mit dem Thema Verlust auseinander – dem Tod geliebter Menschen, die mitten im Leben stehen. Laurens Umgang mit dem Tod ihres Vaters, ihr Wissen um das eigene Sterben und Joshuas Weiterleben nach ihrem Tod werden sensibel und authentisch geschildert. Durch die Briefe entsteht eine tief emotionale und glaubwürdige Geschichte. Was mir persönlich weniger gefiel: Die Rückblicke in Laurens Leben laufen rückwärts in der Zeit, was zwar thematisch zum Fortschreiten der Zeit nach ihrem Tod passt, für mich jedoch etwas unübersichtlich war. Ich bevorzuge einen chronologischen Erzählstil, bei dem ich dem Gefühlserleben direkt folgen kann, statt es rekonstruieren zu müssen. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt: Manche Figuren wirken etwas zu glatt – Frust, Ecken und Kanten oder Fehler kommen kaum vor.
**** Empfehlung? ****
Eine tief berührende Geschichte mit einer Protagonistin, die man einfach ins Herz schließen muss. Lauren strahlt – sogar als Tote. Das Thema Verlust ist hier allgegenwärtig und kann emotional herausfordernd sein. Also: Passt gut auf euch auf!
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»𝐏𝐚𝐜𝐤 𝐔𝐩 𝐭𝐡𝐞 𝐌𝐨𝐨𝐧«
———
Romantik, Trauer, Freude - ganz große Emotionen. Ich habe dieses Buch gerade erst beendet…wobei, eigentlich hat es mich beendet, und es war einfach unfassbar gut.
Dieses Buch befasst sich sehr intensiv mit der Endlichkeit des Lebens und Verlust. Lauren ist unheilbar krank und wird sterben. Zurück bleibt ihr Mann Josh, ihr Hund und Familie und Freunde, die sie lieben. Sie schreibt Joshua für das erste Jahr nach ihrem Tod 12 Briefe, die ihm helfen sollen, mit dem Verlust umzugehen und schickt ihn damit auf eine wunderbare, abwechslungsreiche Reise.
Ich mochte alle Charaktere total gern. Lauren war einfach toll und wurde von allen geliebt (obwohl sie dabei schon fast zu perfekt war) und Joshua ist ein Genie, dass jedoch nicht gut mit sozialen Situation umgehen kann. Sie ergänzen sich ganz wundervoll und auch die Figuren um sie herum fand ich alle wirklich schön geschrieben.
Die Geschichte startet mit einem Kapitel vor Laurens Tod. Danach lesen wir abwechselnd aus Joshs und Laurens Sicht und entfernen uns immer weiter von ihrem Todestag. Joshs Kapitel gehen immer weiter in die Zukunft, er bekommt ihre Briefe und versucht, mit dem Verlust klarzukommen, während Laurens Kapitel immer weiter in die Vergangenheit gehen, wo wir mehr über ihr gemeinsames Leben, Kennenlernen, über ihre Geschichte erfahren.
Das Buch hat mich so viele Emotionen durchleben lassen, die letzten drei Kapitel habe ich durchgeheult und ich habe die Geschichte wahnsinnig geliebt. Ich kann es nur empfehlen, vor allem, wenn man traurig-schöne Geschichten mag.
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Storyverlauf/Handlung: 5/5
Charaktere: 5/5
Spannung: 3/5
Schreibstil: 5/5
Ende: 5/5
Cover: 5/5
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Overall: 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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Pack Up the Moon von Kristan Higgins ist ein unglaublich emotionales Buch 😢, das mich tief berührt hat. Es erzählt eine herzzerreißende, aber auch wunderschöne Geschichte über Verlust, Liebe und Hoffnung 💔❤️. Besonders berührend war es, Joshs Weg zu begleiten – wie er mit seinem Schmerz umgeht, sich verändert und langsam wieder ins Leben zurückfindet 🌙✨.
Kristan Higgins schreibt mit so viel Feingefühl und Wärme 🥹, dass man sich den Figuren ganz nah fühlt. Auch wenn mich viele Szenen zu Tränen gerührt haben, war da gleichzeitig immer dieser zarte Hoffnungsschimmer, der das Buch so besonders macht 🌷.
Ein Buch, das bleibt und das ich jedem empfehle, der sich nicht vor großen Gefühlen scheut 📖💞.
Lauren und Joshua sind ein glückliches Ehepaar – bis Lauren an einer unheilbaren Krankheit stirbt. Damit Joshua nicht einsam und isoliert zurückbleibt, hinterlässt sie ihm zwölf Briefe für das Jahr nach ihrem Tod. Diese enthalten unter anderem Aufgaben, die Joshua erfüllen soll. Wir begleiten ihn dabei auf seinem Weg der Heilung.
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und zugleich humorvoll – was besonders gelungen ist, gerade im Kontrast dazu, wie traurig die Geschichte eigentlich ist. Hin und wieder gibt es Kapitel aus Laurens Sicht, aus der Zeit, in der sie noch gelebt hat. Dadurch lernen wir sie als eine sehr optimistische und fürsorgliche Person kennen. Ihr Zitat: „Du kannst dich mit dem Leben beschäftigen oder mit dem Tod. Ich habe mich für Ersteres entschieden.“ unterstreicht ihren Lebensmut und ihre Liebe zum Leben – trotz ihrer Krankheit.
Josh ist das genaue Gegenteil von ihr: eher ein Einzelgänger. Trotzdem ist er sehr liebenswert, und es wird schnell deutlich, dass er für Lauren alles getan hat. Auch nach ihrem Tod will er sie nicht enttäuschen und stellt sich ihren Aufgaben – auch wenn es ihm von Monat zu Monat mehr abverlangt, über sich hinauszuwachsen.
Die Autorin hat es geschafft zu zeigen, dass Heilung nicht linear verläuft. Die Themen Trauer und Verarbeitung wurden realitätsnah dargestellt und in keiner Weise verharmlost. Sowohl Joshs als auch Laurens Emotionen waren sehr greifbar, und obwohl ich selbst noch nie in so einer Situation war, habe ich intensiv mitgefühlt. Beim Lesen kamen mir mehrmals die Tränen – etwas, das mir bei Büchern nur sehr selten passiert.
Die Wendung am Schluss hat mich positiv überrascht und war für mich sehr gelungen. Dass die Trauerbewältigung und das Zurückfinden ins Leben nach einem Verlust im Mittelpunkt stehen, macht die Geschichte für mich besonders.
Jeder, der sein Herz brechen, aber auch wieder zusammensetzen lassen will, für den ist dieses Buch perfekt.
Eine wundervolle Geschichte über das Leben und den Tod 🖤
Mit fast 500 Seiten ist das Buch schon ein Brummer, jedoch voll mit Realität und Emotionen.
Josh ist überfordert, seine Frau Lauren stirbt an einer unheilbaren Krankheit, mit gerade mal 27 Jahren. Sie ist sein Fels in der Brandung und nun ist sie nicht mehr da. Jedoch hat sie etwas für ihn vorbereitet: 12 Briefe, welche er jeden Monat bekommt und ihn bei der Trauer und das Leben helfen sollen.
Trotz der Länge konnte ich das Buch zügig lesen und fand auch den Schreibstil sehr flüssig. Am meisten mochte ich Laurens Briefe an Josh, sowie an ihren Vater. Ebenfalls gab es Kapitel über die Zeit vor Laurens Tod. Die Geschichte hat mir extrem gut gefallen und das Ende hat mich sehr emotional gemacht, dass sogar Tränen liefen.