
Ängste, Tod und Empathie
Der Band beschäftigt sich erstmal damit die Lebensmittelfabrik ausfindig zu machen, die ihnen auf der Karte im letzten Band markiert wurde. Dabei reden die beiden über Angst und stehen auch füreinander ein. Dabei reden die beiden auch beiläufig über ihren Großvater. Was für mich impliziert das dieser Entweder vor dem Untergang der Menschheit schon gelebt hat ud so auch die beiden Mädels. Oder die beiden Mädels um einiges älter sind als man vermuten würde. Ebenfalls besuchen Sie einen riesigen Friedhof den Sie erst nicht als solchen erkennen und in Ihrem Unwissen ein bisschen Grabschändung begehen. Dabei fällt auch auf wie wenig sich die beiden mit dem Tod beschäftigen. Als auch das dieser ja irgendwie ein komisches Konzept ist wenn man keinerlek Berührungspunkte damit hat. Chi sorgt am Ende zum Glück dafür das alle persönlichen Gegenstände wieder im richtigen Fach landen. Dann geht's weiter nach Oben und wir sehen zum erstmal Maschinen die zum Erhalt von Anlagen genutzt wurden und ihrer Pflicht immernoch nachgehen. Dabei überkommt sogar Yuu ihre Liebe zum Essen und zeigt Empathie für ein anderes Lebewesen. Auch wen sie das natürlich schon unterbewusst für Chi häufig getan hat. Der Band hat mir wieder gut gefallen. Und mir gefallen diese kleinen Hinweise die gestreut werden die einen darüber nachdenken lassen wie lange die Welt/Zivilisation eigentlich schon oder erst untergegangen ist. Als auch wie unsere zwei Protagonistinnen in diese Bild passen. Ich glaube am Ende könnte es nochmal zu einem krassen Reveal kommen. Bis dahin genieße ich weiter die Stille und nachdenkliche Postapokalypse.




