
Süße Bemühungen um mehr Geturtel
Der ganze Band dreht sich vollends darum, wie Hashimoto sich Gedanken dazu macht, in der Beziehung mit Shirase nicht mehr ganz so sehr der passive Part zu sein. Tatsächlich klärt sich das Missverständnis mit Atsushi hier auch noch gar nicht auf, aber das rückt allgemein auch etwas in den Hintergrund (wenn auch nicht komplett). In Band drei, aber vielleicht auch schon ein wenig in Band zwei, fiel mir mittlerweile auf, dass der Aspekt des „fiesen Bosses“ ziemlich untergeht. Aber was soll man sagen? Die beiden sind ja jetzt zusammen, da erwartet man auch nicht mehr wirklich irgendwelche Herumschubsereien auf der Arbeit, schätze ich. Insgesamt sind die beiden in diesem Band hier aber eh seltener im Arbeitsumfeld zu sehen. Auch mal eine nette Abwechslung. Zudem gibt es hier einen Einblick in die Vergangenheit sowohl der Kumada-Brüder als auch in Hashimotos. Schon süß, wie da so ein paar Fäden bereits gesponnen wurden. ^^












