Ich habe bei den Cover an eine cozy Weltuntergangsgeschichte gedacht. Das Buch hat mich aber eines anderen belehrt. Spannende Geschichte in einem tollen Setting mit ein paar Plot Twists. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen und hab’s in zwei Tagen durchgelesen. Eine klare Leseempfehlung!!
Rezension: (kann Spoiler enthalten)
Ich war auf das Buch sehr gespannt, denn ein Buchladen inmitten der Apokalypse? Das klingt schon irgendwie nach nem guten Notfallplan.
Tatsächlich fand ich die Lovestory von Liv und Maeve nicht soo überzeugend. Sie war okay, aber ich konnte es einfach nicht greifen, bei all dem, was eigentlich passiert ist. Das liegt vielleicht auch einfach an der Grundstimmung.
Ansonsten war die Handlung aber eigentlich ganz interessant gemacht, ich kam auf jeden Fall gut durch. Die Geschichte war nicht super krass, aber ich fand gerade die Lebensbedingungen nach der Apokalypse und den Wunsch nach einem Zuhause doch sehr nachvollziehbar beschrieben. Das Buch hat mich auf jeden Fall für eine Weile unterhalten, auch wenn es mich nicht total vom Hocker gerissen hat.
3,5 Sterne
Was für eine tolle Geschichte. Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, dass es mich so begeistern kann. Dieses Buch hat mich zum weinen und zum Lachen gebracht. 🥹🥰
wer hätte gedacht, dass ich die drei oben stehenden Worte mal für ein Buch verwenden werde.
Liz und Maeve. Was soll ich sagen.
Ich bin sehr positiv überrascht vom Buch und es hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Es ist klasse geschrieben und manchmal hatte ich das Gefühl, ich lebe mit den beiden in der Buchhandlung.
The Last Bookstore on Earth hat mich positiv überrascht.
Die Geschichte hat mich sehr mit gesogen. Die Zeitrückblicke fand ich sehr schön eingebaut und haben an der Geschichte nichts kaputt gemacht.
Hier und da ein bisschen mehr Spannung wäre wünschenswert gewesen.
Dennnoch hab ich es sehr geliebt, für mich eine Leseempfehlung.
🍿Wenn es das Genre Cozy Dystopie gibt, passt dieses Buch perfekt hinein: Überleben in der Apokalypse durch Cleverness, eine kleine Liebesgeschichte und die rührende Idee, die Geschichten der „Kunden“ aufzuschreiben.
🎥 Liz überlebt einen Sturm, dessen saurer Regen alles getötet hat, was nicht in Gebäuden Unterschlupf gefunden hat. Da sie sich im Buchladen sicher fühlt, wird er zu ihrem neuen zu Hause und sie beginnt mit den Büchern zu handeln. Eines Tages kommt Maeve in ihren Laden und bringt Liz Leben durcheinander. Denn Maeve hat sich in ihrem Kampf ums überleben einige Feinde gemacht…Die beiden kommen sich trotzdem näher und kämpfen für ihr gemeinsames zu Hause…
📝Fazit: Ich mochte Liz als Figur sehr. Sie ist eben nicht die übliche Hauptfigur, wie wir sie alle aus Serien kennen. Wenn sie vor die Tür geht, ist die wahrscheinlich groß, dass sie nicht lange überlebt. Umso cleverer ist ihr Tauschgeschäft im Buchladen. Ich hätte mir noch etwas mehr Ausführlichkeit gewünscht, aber ansonsten ein schönes Buch, was man an einem Wochenende durchgelesen hat 😊
Eine etwas anders geartete Dystopie, die aber durchaus zu gefallen weiß.
Es ist keine klassische Dystopie, mit einem Ereignis welches das nächste jagt. Die Protagonistin setzt sich viel mit sich selbst auseinander und man erfährt viel über sie, ihre Vergangenheit aber auch ihr Inneres.
Trotzdem ist es eine wirklich gute Geschichte, mit viel negativen Gefühlen, aber letztlich auch einer wirklich schönen und sehr angenehmen Romanze zwischen zwei sehr ungleichen Frauen, die das Schicksal zusammen geführt hat.
An einigen Stellen hätte etwas mehr Tempo sein dürfen und das Ende hätte für mich sogar etwas langgezogener sein dürfen. Die Dystopie steht nicht im Fokus und hätte für meinen Geschmack noch ein wenig mehr Platz bekommen dürfen.
Grundsätzlich aber hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es ließt sich sehr gut und ich persönlich mochte Liz und Maev wirklich gerne und habe immer mit Ihnen mit gefiebert.
"Ich hatte eine Zukunft, aber ich wollte keine. ... Jetzt vermisse ich die Zukunft, die ich nie hatte."
Meine erste Dystopie. Und ich bin gar nicht mit irgendwelchen konkreten Erwartungen dran gegangen, sondern wollte es einfach mal ausprobieren.
Es wird zwischendurch heftig. Aber alles andere wäre in dem Setting sehr unglaubwürdig. Die Charaktere sind interessant. Und auch wenn ich Liz, die Protagonistin, manchmal echt gerne wachgerüttelt hätte, ist ihr Verhalten aufgrund ihrer Geschichte durchaus nachvollziehbar. Es ist gut geschrieben und interessant erzählt.
The last bookstore on earth
Lily Braun-Arnold
[unbezahlte Werbung | selbstgekauft]
Hallo ihr Buchmäuse,
so langsam hole ich alle meine Rezensionen nach zu den vergangenen Büchern, die ich gelesen oder gehört habe. Und hier kommt also meine Meinung zu The last bookstore on earth:
Ich muss ehrlich sagen, ich hatte mir von The Last Bookstore on Earth viel mehr versprochen. Der Titel und die Beschreibung klangen so vielversprechend – eine Dystopie über eine Welt, in der Bücher vielleicht die letzte Bastion der Kultur und des Wissens sind. Ich dachte an eine Geschichte mit ordentlich Action, etwas, das mich an Die Bestimmung erinnern könnte, mit einem Hauch von Spannung und vielleicht auch ein paar Wendungen, die mich auf Trab halten. Aber was ich letztlich bekam, war enttäuschend. 😪
Statt Action oder einem packenden Konflikt, der die Dystopie wirklich spürbar macht, plätscherte die Story einfach so vor sich hin. Die Spannung, die ich mir gewünscht hatte, kam nie so richtig auf, und ich habe bis zur letzten Seite gehofft. Kein Drama, keine nervenaufreibenden Momente, sondern eher eine langsame Entfaltung, die mich eher frustriert als gefesselt hat.
Die Charaktere waren okay, aber irgendwie blieb ich immer auf Abstand zu ihnen. Ich konnte mich nie wirklich mit ihnen identifizieren oder mitfiebern.
Die Story war nicht grundlegend schlecht. Und ich denke, dass sie wirklich Potenzial hat, was in meinen Augen aber leider nicht ausgeschöpft wurde.
Kennt ihr die Story?
x Lisa
>>unbezahlte Werbung | selbst gekauft | Die Bilder stammen von Pinterest und jegliche Rechte liegen bei den Urhebern<<
Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Buch zu Beginn nicht so wirklich überzeugt hat und nach 45 Seiten wollte ich abbrechen, aber dann hab ich es an einem Tag beendet. Es wird einfach immer spannender und die Liebesgeschichte ist einfach schön.
Das Ende war mir persönlich etwas zu bildhaft beschrieben und echt gruselig, aber trotzdem fand ich das Buch wirklich gut 😊
Der Roman spielt in einer postapokalyptischen Welt, in der ein verheerender Sturm das Leben sehr vieler Menschen zerstört hat. Die 17-jährige Liz findet Zuflucht in der Buchhandlung, in der sie früher gearbeitet hat. Sie lebt dort allein, tauscht Bücher gegen Versorgungsgüter und führt ein Tagebuch mit Geschichten von Überlebenden. Plötzlich trifft sie auf Maeve. Gemeinsam müssen sie sich nicht nur auf den nächsten Sturm vorbereiten, sondern auch mit Ängsten, Verlust und den aufkeimenden Gefühlen füreinander umgehen.
🌪️
Wir erleben die Geschichte aus Liz Perspektive. Es kommt immer wieder zu Rückblicken in die Zeit vor dem Sturm, was ich ganz interessant fand, auch wenn man nie wirklich erfährt, was jetzt eigentlich zu dieser Katastrophe geführt hat. Liz Entscheidungen wirken nicht immer überzeugend. Für mich ist es beispielsweise nicht ganz nachvollziehbar, warum Liz trotz der drohenden Gefahr so an dem Buchladen festhält. Sie ist zudem ziemlich unbeholfen. Da fragt man sich, wie sie bis hierhin überhaupt überlebt hat.
😱
Die Atmosphäre ist trotz ständiger unterschwelliger Bedrohung eher ruhig, fast schon melancholisch und dennoch bedrückend. Insgesamt ist der Spannungsbogen relativ niedrig, der Fokus liegt eher auf zwischenmenschlichen Beziehungen und Liz Umgang mit den Traumata der Vergangenheit sowie den Herausforderungen der Gegenwart. Erst am Ende spitzen sich die Ereignisse zu.
💔
Es ist ein Mix aus Dystopie und einer zarten Liebesgeschichte. Es geht um Verlust, Schuld, Hoffnung und ums Nicht-Aufgeben inmitten einer zerstörten Welt. Wer allerdings eine detaillierte Ausarbeitung der Apokalypse, große Überlebenskämpfe oder ein starkes Weltengerüst erwartet, könnte enttäuscht werden. Außerdem verrät der Klappentext meiner Meinung nach auch schon viel zu viel.
😮
Ich wusste erst nicht, was ich von dem Buch halten soll.
Aber irgendwie konnte ich es kaum mehr aus der Hand legen.
Diese dystopische Welt und ihre Hintergründe waren einfach beeindruckend. Und alles so ähnlich zu unserer Welt gerade. Wollen wir mal hoffen, dass wir nicht einen Sturm bekommen.
Die einzigen Kritikpunkte waren für mich diese komischen Hieroglyphen zwischendurch, da sie keinen Sinn ergeben haben und ein wenig die Logik bei manchen Szenen.
Ich muss sagen, es hat sich für mich irgendwie gezogen. Ich fand die Welt, die Dystopie eigentlich recht spannend, ABER (und das ist leider recht groß) es gab einiges was in meinen Augen einfach nicht beantwortet wurde.
Dann gab es plötzlich gegen Ende eine Situation in der endlich mal so richtig Spannung aufkam und ich gespannt war, wie das gelöst wird und dann…. Dann war der Abschnitt zu Ende und es gab nen Epilog nach dem ich fragen dasaß.
Also irgendwie ich weiß nicht, sollte das ne cozy Dystopie sein? Wenn ja, dann irgendwie hat es für mich nicht gepasst. Nix für mich, leider auch wenn die Idee echt toll war!
aber leider fehlte mir dann doch das gewisse extra und einfach mehr Story. Dennoch kein schlechtes Buch und auch keine schlechte Geschichte aber ich muss gestehen das ich jetzt auch nix weiter daraus mit nehmen werde.
Nach einer kleinen „Leseflaute“ (es war leider sehr viel los bei mir), konnte ich endlich The Last Bookstore on Earth beenden.
Neben ein paar kleinen Sachen, dass ich mir manche Situationen schwer vorstellen konnte, weil sie immer wieder in anderer Intensität beschrieben wurden (zB Verletzungen), fand ich, dass dieses Buch eine gute Dystopie war, die uns eventuell auch einen kleinen Blick darauf gegeben hat, dass uns der Klimawandel irgendwann einholen wird.
Es ist ein Wahnsinns-Buch, vor allem wenn man bedenkt, wie jung die Autorin bei Veröffentlichung war. Die Geschichte rund um Liz, ihre Vergangenheit und wen sie auf ihrer Reise ums Überleben (wieder)trifft war sehr mitreißend.
Ich hoffe, bald mehr von Lily Braun-Arnold lesen zu können.
«Kakerlaken lassen sich nun mal nicht so leicht tottreten.» 🪳
Das Buch klingt nach Abenteuer, Drama und postapokalyptischen Feelings - wir bekommen hier aber eher eine literarische Schlaftablette. 😭
Die ganze Zeit über dachte ich immer wieder: „Jetzt geht es endlich richtig los!“, nur um doch wieder enttäuscht zu werden. Die Spannung wurde einfach konsequent vermieden und die Figuren waren ganz nett, aber absolut nicht tiefgründig oder nahbar. 🙈
Auch die Lovestory von Liz und Maeve, die als „zarte, queere Lovestory“ beschrieben wird, war eigentlich nicht vorhanden. Bis auf einen Kuss passierte rein gar nichts. Auch die angebliche Anziehung kam für mich sehr überraschend. 🫣
Die Idee der Story fand ich absolut klasse, aber es scheiterte an der Umsetzung. Am Ende gab es auch noch zu viele offene Fragen und Handlungsstränge, die gar nicht zu Ende geführt wurden. Ab einem gewissen Punkt hatte ich einfach nur das Gefühl, dass der eigentliche Sinn der Geschichte gar nicht mehr vorhanden war. Die Herkunft des Sturms wurde auch einfach gar nicht hinterfragt, was ja eigentlich eine wichtige Grundlage für jede Dystopie ist. 🤯
Die Atmosphäre in der Buchhandlung, die Rückblicke zur Zeit vor dem ersten Sturm und der Epilog, der für die Welt Hoffnung bringt, haben mir gut gefallen. Ein nettes Buch für zwischendurch. 🙊
Wir haben es hier mit zwei jungen Frauen zu tun, Liz und Maeve. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein: Liz eher introvertiert und von Schuldgefühlen geplagt und Maeve dagegen stark und offen. Aber genau das, macht das Ganze so spannend, ich konnte beide direkt in mein Herz schließen. Toll fand ich, das die Autorin die Liebe zwischen den beiden leise und behutsam wachsen lässt. Nicht kitschig, sondern einfach besonders mitten in dieser zerstörten Welt.
Der Schreibstil hat mir besonders gut gefallen. Atmosphärisch mit kleinen Details, die die Welt lebendig wirken lässt. Eine tolle dystopische Kulisse wurde hier geschaffen, die nicht erdrückt und fast ein bisschen gemütlich wirkt.
Auch die Buchhandlung, um die es sich dreht, ist ein toller Ort und so vieles gleichermaßen. Zuflucht, Zuhause, ein Ort der Erinnerung und Hoffnung zugleich.
Fazit:
Ein toller Roman, den ich gern weiterempfehle! Tolle Jugenddystopie mit viel Herz, tollem Setting und einer Liebesgeschichte, die mich lange begleitet hat.
Einziger Kritikpunkt: Das Weltgeschehen wurde manchmal nur angedeutet, hier wäre mehr Tiefe schön gewesen. 4✨
Mir hat das Buch gut gefallen. Es war eine Mischung aus Spannung und Romantik die mich durch diese Story geleitet hat. Allerdings verliert man (wohl wie die Protagonisten) den Überblick über den zeitlichen Ablauf der Geschehnisse. Das ist aber nicht tragisch. Die Rückblicke waren das unheimlichste für mich an dem Buch. Man könnte fast sagen, die Ruhe vor "dem Sturm" macht sich auf jeden Fall bemerkbar und man kann viele Parallelen in unsere Zeit ziehen.
Alles in allem kann ich das Buch empfehlen. :)
Vom Klappentext her war ich sehr angefixt, ich lese selten Dystopien aber diese hatte mein Interesse geweckt. Es spielt im ganz normalen Leben als plötzlich ein Sturm aufzieht und so gut wie alles eliminiert. Man erfährt im Lauf des Buches durch Zeitsprünge in die Vergangenheit wie und was da nun genau passiert ist. Und das war echt gruselig in der Vorstellung😅 Das Liz als eine der Überlebenden im Buchladen lebt und versucht das Beste daraus zu machen, fand ich stark.
Jedoch haben zwei Punkte in der Gestaltung des Buches sehr gestört. Erstens hätte ich mir am Ende gewünscht mehr über diesen Sturm zu erfahren auch was den Radius angeht. War das nur da so oder auch in anderen Ländern oder ob sich die Lage Jahre später bessert. Vllt bin ich auch Happy Ends gewöhnt und war mit diesem Ausgang nicht zufrieden.
Zweitens fand ich Liz im zarten Alter von 17 teilweise sehr unerfahren und unbedacht, auch Ihr Selbstwertgefühl war für mich ziemlich mies. Das taucht leider ziemlich oft in Darstellungen mit Kopfhesprächen auf und so manches Mal dachte ich „ach herrje Kind…“. Ich hätte mir stellenweise etwas mehr Power für diese Geschichte bei ihr gewünscht.
Die Handlung selbst war sehr spannend, ich war angefixt und wollte wissen wie es endet. Alles in allem ein gutes Buch, nicht perfekt aber lesenswert ☺️
Cover und Setting versprechen viel, was der Inhalt nicht halten kann.
Die Grundidee ist super: Postapokalypse, Buchhandlung, sapphic Liebesgeschichte. Tolles Cover.
Bekommen habe ich: Eine extrem nervige Protagonistin, viele Logikfehler, unfertige Themen und keine Hintergründe zur Apokalypse.
Protagonistin: Liz ist ehrlich gesagt dumm, komplett selbstbezogen und für mich nicht nachvollziehbar. Daraus könnte man eine Charakterentwicklung machen, macht man aber nicht. Sie bleibt passiv, sie muss gerettet werden, sie will anderen nicht zugestehen, dass sie recht haben.
Logikfehler (Auswahl): Sie steckt ihre Hand in einen Generator und dann hüpft sie am nächsten Tag durch die Gegend, weil Maeve die Wunden ja ausgebrannt hat? Erschöpfung nicht vorhanden. Dass sie ihren Hauptarm nicht mehr wird benutzen können? Ein Satz, das verdrängt sie. Dass sie sich umgewöhnen und alles mit links machen muss? Wird nicht erwähnt.
Was will das Buch erzählen: Climate fiction? Jo, es gibt sauren Regen, der Menschen zersetzt, aber warum und woher und was noch so passiert, wird nicht erzählt.
Fake-News und Klimawandelleugnung? Klingt ein minibisschen in den Rückblenden zu vorher an (Papa hat einen Plan, Mama verlacht ihn als verblendet), aber so richtig wird es nicht thematisiert.
Charakterstudie in dieser schlimmen Situation im Buchladen? Dafür ist Liz zu passiv, zu sprunghaft in ihren Reaktionen, die Zeit mit Maeve zu kurz. Wir erfahren nicht, wie und warum Liz überhaupt von ihrem Elternhaus in die Buchhandlung umzieht.
Totale Buchliebe als Zuflucht? Als gelernte Buchhändlerin kamen mir Laden und Leseliebe zu kurz. Er wird ein bisschen beschrieben, es werden Bücher erwähnt, aber Liz nutzt keine der Sachbücher (um zum Beispiel das Dach oder die Tür zu reparieren), sie kümmert sich nicht um den Verkaufsraum (was natürlich unnötig, aber als Reaktion gegen die Langeweile eine Variante wäre) und im Showdown tauchen plötzlich neue Bereiche des Ladens auf. Wie eine Leseratte verhält sie sich nicht und die ganzen postapokalyptischen Bücher, die sie angeblich gelesen hat (genannt wird nur "Tribute von Panem", was ich eher unpassend finde), haben auf ihr Verhalten und Denken keinerlei Einfluss.
Spannung durch Bedrohungen und einen Showdown? Kommt beides nicht auf, weil Liz nie so richtig Angst hat und aus unerzählten Gründen diese Buchhandlung nicht verlassen will ("das ist mein Zuhause" reicht mir im Angesicht des Todes nicht). Ich war so genervt von ihr, dass mir am Ende ein bisschen egal war, ob sie überlebt.
Die Lovestory der beiden fand ich süß. Und ich kann verstehen, dass Liz viel durchgemacht hat, aber als Figur geht sie damit nicht nachvollziehbar um. Maeve ist besser gestaltet, obwohl wir nicht mal genau wissen, was sie alles erlebt hat.
Insgesamt wollte die Autorin entweder zu viel oder wusste irgendwann nicht mehr, was sie wollte. Dass hier weder Agentur noch Lektorat gesagt haben "Cool, aber daran müssen wir noch arbeiten" und ein deutscher Verlag die Lizenz erworben hat, ist mir unbegreiflich. Wirklich schade.
…weiß ich nicht, was ich zu dieser Geschichte sagen soll. Endzeit für Teens, irgendwie habe ich es nicht gefühlt. Ich hatte die Ankündigung für das Buch bereits letztes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse gesehen und mich echt gefreut, weil es sich ziemlich spannend und einfach anders angehört hat. Aber was haben wir bekommen? Eine einsame 17-jährige während der Apokalypse in einem Bauchladen und ein Mädchen, was ihr Leben dann mit ihr gemeinsam verbringt. Ich mochte die Vorgeschichte, aber es war für mich einfach zu kurz und zu wenig Tiefe integriert. Ich weiß, dass die Romance hier nur eine neben Geschichte war, aber ich fand den Schreibstil sehr flach und hohl und mich hat das ganze einfach nicht abgeholt. Schade…
Ich habe das Buch gerne gelesen. Das Thema der Apokalypse finde ich richtig spannend und ich mochte auch den Horroranteil, der sich daraus ergibt. Gerne hätte sich die Story noch mehr darum drehen können, dass die Buchhandlung wie eine Post ohne Lieferung fungiert. Hier und da finde ich die Story etwas schwach.
Ich habe den Sinn der “Alien-Overlord” Zitate überhaupt nicht verstanden, ihre Hintergrundgeschichte hat für mich keinen Sinn ergeben und irgendwie konnte ich kaum eine Connection zu den Figuren aufbauen. Schade.
SuB Buch 91 🙃✨️
Jeyyyy🚀
Ja dieses Buch musste ich mir unbedingt holen,weil es in einer Buchhandlung spielt und dann sollte es auch noch eine Dystopie sein!
Da konnte ich nicht Nein!sagen und dieses Cover!
😍😍ich würde da so gerne drin leben das könnt ihr euch nicht vorstellen😅😂🩷
Und das Buch kam genau richtig,ich brauchte andere Gedanken sonst Dreh ich mich im Kreis und dieses ganze gewarte vom krank sein ,macht mich wahnsinnig.....😅
Ja Schade nur das ich den Dystopievibe nicht wirklich spüren konnte.
Es war viel zu wenig 😐viel viel zu wenig.
Es erinnerte mich mit dem Regen an die Serie ,,The Rain" die ich letztens geschaut habe 😅🫡🙈
Sie war gut ,sie war gut geschrieben ,ja es kam auch mal klein bisschen Spannung auf und noch eine kleine Romanze dazu gab es auch noch ,es hat mich unterhalten und ich wollte wissen wie das Ende ist ABER es ist sooooo viel Luft nach oben ↗️
Warum ist es kein Highlight 😫sie könnte so grandios sein !
Schade es hätte so ausarten können und sooo mega spannend sein können aber leider wurde das Potential irgendwie verschenkt.
Man hätte auch locker ein Thriller draus machen können.
Trotzdem Leseempfehlung da sie trotzdem gut ist und mal was anderes und ausserdem ist es echt ein Hingucker im Bücherregal 🫠💟
Zumindest von vorne 😏
ich b kanns ganz schwer bewerten. es war nicht schlecht, aber ich könnte auch nicht sagen, dass es super gut war.
es war einfach dermaßen anders.
und auf eigene art und weise spannend. aber ohne actionreich zu sein.
irgendwie fesselnd
The Last Bookstore on Earth sollte ein kleiner Lückenfüller werden, jedoch hat es mich nicht wirklich überzeugt.
Der Schreibstil und die moderne Art der Autorin haben mir sehr gut gefallen und wirkten witzig, jedoch zog sich die ganze Geschichte ziemlich.
Ich konnte mit keinem der Protagonisten wirklich warm werden, leider.
Die Story war sehr schön, aber auch sehr ausbaufähig.
Der Inhalt war knapp gehalten, für etwas über 300 Seiten jedoch insgesamt zu allgemein geschrieben.
⭐️⭐️
Irgendwie hat es mir hier ein bisschen an allem gefehlt. Die angekündigte Thrilleratmosphäre und Liebesgeschichte waren eher ein Nebenthema und auch sonst ist nicht besonders viel an Handlung passiert. Sehr gut gefallen haben mir dafür der Schreibstil und die vielen Referenzen zu anderen Büchern.
Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Ich mochte die kurzen Kapitel, den schreibstil, die Liebesgeschichte und die Idee dahinter. Aber irgendwie wurde ich nicht richtig warm mit der Protagonistin. Ich verstand jede ihrer Handlungen und doch wollte ich sie jedes Mal anschreien. Obwohl ich zum Ende das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Ist es eine Dystopie, wenn man von Büchern umgeben ist?
Liz lebt nach dem ersten Sturm, der die Zivilisation zerstörte und Leben nahm, allein in einer Buchhandlung. Dann kam Maeve und Dinge kamen ins Rollen.
Liz war für mich schwierig zu lesen. Sie lebt wahrhaftig in der Postapokalyptischen Dystopie, wo andere ums Überleben kämpfen, aber allein in ihrer Buchhandlung bekommt sie das eher zweitrangig mit. In meinen Augen ist sie sehr naiv, glaubt aber selbst, dass sie realistin ist und wenn ihr jemand Tatsachen ausspricht und sie versucht in die eigentlich Realität zu holen, dann versteht sie keiner oder verrät sie oder was auch immer. Sie hatte einfach bisher immer Glück. Einige Facetten ihrer Person und ihres Verhaltens erklären sich aber auch aufgrund ihrer Traumatas und Erfahrungen als alles los ging.
Nichts desto trotz hätte ich Liz gerne mal wachgerüttelt.
Das Ende fand ich hat sich etwas gezogen. Ansonsten ist es eine ruhige und entspannte dystopie, die aber nie langweilig oder eintönig wird und mit gelegentlicher Action überrascht. Au h wenn es für mich am Ende zu viel davon gab, als ob die Autorin meinte, es gäbe zu wenig im ganzen Buch und am Ende noch Spannung halten will.
Irgendwie bekomme ich dieses Buch in keine Kategorie einsortiert. Für die klassischen postapokalyptischen Geschichten, fehlt mir der Bums. Aber so cozy wie angekündigt war es beim besten Willen nicht.
Insgesamt fehlte mir bisschen Pepp, aber es liest sich leicht und schnell
postapokalyptisches slice of life • leises überleben • menschlichkeit im alltag gefunden
ᯓ the last bookstore on earth von lily braun-arnold
bewertung: 4/5
dieses buch war ehrlich gesagt wie ein luftholen in einem genre, das oft von chaos und tod überquillt, vorallem in letzter Zeit.
es geht mal nicht um action oder rebellion, sondern ums bleiben und existieren. es geht darum, kein held zu werden und genau das macht es für mich so besonders!!
๑ ton & atmosphäre
die autorin erschafft eine welt, die kaputt ist, aber ohne machtgefälle durch staat. keine zombiewelle, kein dramatischer countdown. nur ein staubiger buchladen, ein mädchen, das weiter bücher verkauft für geld, das längst keinen wert mehr hat und diese seltsame stille nach einer Katastrophe.
es fühlt sich auf eine unheimlich vertraute weise real an? so nach dem motto: ja, vielleicht sieht es genau so aus? leiser zerfall. gewohnheiten, die bleiben. ein bisschen verleugnung, die dich am laufen hält.
es ist für mich absolut greifbar gewesen.
๑ figur & beziehungen
die protagonistin ist angenehm.. gewöhnlich? nicht langweilig, sondern auf eine weise, mit der man sich identifizieren kann.
sie kämpft nicht, um zu gewinnen; sie überlebt einfach. klammert sich an bücher, routinen, an den trost einer aufgabe, die sie noch versteht. ... sehr relatable für mich.
als ein zweites mädchen auftaucht, verschiebt sich das buch ein wenig nicht in richtung romance oder drama, sondern richtung ..verbindung.
zusammen entdecken sie vorräte, überlebenswerkzeuge, die die protagonistin die ganze zeit über direkt unter sich hatte und nicht gemerkt hat.
es ist ein so perfektes bild für taubheit: auf dem sitzen, was du brauchst, aber zu abgekoppelt sein, um es zu sehen bis jemand darauf hinweist.
ich mag die Dynamik sehr
๑ themen
ᯓ überleben durch alltag
ᯓ der schein von normalität im zusammenbruch
ᯓ bücher als etwas wertvolles, selbst nach dem ende
ᯓ menschliche verbindung als stille rettung
ᯓ heilung durch gewohnheit, nicht durch heldentum
๑ schlussgedanken
the last bookstore on earth ist ein buch übers überleben. über die Sicherheit durch Gewohnheit: gestapelte bücher, smalltalk, verbindung.
es ist angenehm geschrieben und auf eine leise art hoffnungsvoll, nicht mal weil die welt besser wird, sondern weil menschen trotzdem weiter versuchen, in ihr zu leben.
für alle, die müde sind von „tödlichen prüfungen“ und weltuntergangs-spektakel: here it is.
Während die Welt im Sterben liegt und das Leben fast nicht mehr möglich erscheint, hält Liz an ihrem Buchladen fest, den einzigen Ort an dem Sie sich sicher fühlt.
Das sie in ein Abenteuer hinein rutscht, das genauso dramatisch verläuft, wie die Geschichten in ihren Büchern hat sie nicht kommen sehen.
Das Buch hat die gedrückte Endzeitstimmung mit einer Prise Zynismus gut eingefangen. Neben philosophischen Grundfragen und den Glauben an die Liebe, werden auch Moralische Werte in so einer Welt zur Diskussion gestellt.
War sehr kurzweilig und kann ich nur weiterempfehlen🖤
Die Idee des sauren Sturms und dass ein Bücherladen diesem stand steht war verlockend.
An sich fand ich auch die Geschichte gut. Dennoch auch etwas langwierig.
Lis hat Charaktereigenschaften die mich an neurodivergenz erinnert haben. Viele Gedanken oder Handlungen konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Sie wirkt naiv und manchmal auch einfach dumm.
Maeve ist das Gegenteil. Sie packt erst an und denkt dann danach erst drüber nach.
Ich wollte natürlich wissen, wie das Buch endet, was alles noch pass, dennoch ha e ich etwas mehr erwartet.
This book is a quietly profound novel that weaves together themes of survival, memory, and human connection in a world ravaged by climate disaster.
What sets this book apart is its depth. Every chapter is laced with metaphor and meaning, inviting the reader to reflect on loss, resilience, and the role stories play in preserving humanity.
The relationship between Liz and Maeve is subtle and tender, without overshadowing the core themes of identity and purpose. The romance is there, but it doesn’t scream for attention. Instead, it hums quietly beneath the surface, giving the story a soft emotional center.
The writing is rich in imagery, often poetic, and filled with beautifully crafted metaphors that elevate the reading experience. At times, the philosophical tone can feel a bit heavy, especially if you’re looking for more action or plot-driven storytelling. But if you’re in the mood for a novel that invites you to think and feel deeply, this one delivers.
"If you look at the grand scheme of things, sure, it doesn't seem like right now matters that much. That right now matters at all. But that doesn't mean you don't feel it. That doesn't mean it doesn't hurt. It doesn't mean that it doesn't suck."
I haven't been this bored in a while. 317 pages filled with seemingly nothing and with flat characters that just made a bunch of dumb decisions. I just finished it and yet I've already forgotten everything about it. The cover is beautiful though!!
„Ich werde mich für den Rest meines Lebens an dich erinnern. Egal, wie lang das ist. Ich kann nur hoffen, dass deines genauso lang ist.“ ✨
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Anfangs war es für mich schwierig reinzukommen, da ich sonst nie Dystopien lese, aber das hat sich nach ein paar Seiten gelegt.
Die Protagonistinnen haben mir sehr gut gefallen und auch die Idee der Story finde ich gut, allerdings hat mir die Umsetzung eher weniger gefallen.
Es wurde spannend gestaltet und geschrieben aber am Ende hatte ich trotzdem noch so viele offene Fragen und Punkte, die leider nicht beantwortet wurden.
Ab einem gewissen Punkt hatte ich auch das Gefühl, dass der eigentliche Sinn der Geschichte vernachlässigt wurde, da es irgendwie hinterher alles nicht wirklich viel Sinn ergeben hat.
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So eine tolle Idee, aber leider null durchdacht. Glaube habe etwas ganz anderes erwartet
Dystopien sind total mein Ding. Ich fand es spannend ein Girls Love Buch in diesem Setting zu lesen, habe es allerdings nach einer Weile abgebrochen.
Der Schreibstil war okay. Nicht mein Ding, aber tatsächlich okay. Die Charaktere leider zu flach. Aber auch das war okay.
Folgendes ist kein Spoiler, aber für einige vielleicht zu viel Information:
Ich habe das Buch etwa auf Hälfte nicht mehr angefasst, weil die Story sich immernoch nur im Buchladen abspielte. Es drehte sich nur um den Laden. Ich habe keine große Weltreise erwartet, aber ich fand das setting als Idee so grandios, aber es wurde nicht genutzt. Zudem habe ich den Hauptcharakter nicht verstanden. Sie kann irgendwie nichts? Sie hat nie irgendwie etwas dazu gelernt um in der Dystopie zu überleben obwohl sie durch den Buchladen Zugang zu massiv großem Wissen hatte.
Daher leider für mich nicht gut :(
Ich verstehe nicht wieso NIEMAND über dieses Buch redet aber ich bin persönlich Fan vom Dystopian Genre und dazu ist es wlw😭😭.
Ich war total in der Story gefangen und es hat so Spaß gemacht das zu lesen dazu hatte es keinen spice was es eig zu einer 6/5🌟macht.
Diese Rückblenden waren mein persönliches Highlight, bzw das was vor dem 1. Sturm passiert war und was überhaupt "der Sturm" war.
Die Romane war zwischen den beiden war so cute und das Ende war soo freaky spannend .
Leute holt euch das, trust me😓😣❤️
Gibt es nach dem Weltuntergang eine
bessere Unterkunft als eine Buchhandlung?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Die Handlung war eine bunte Mischung aus Emotionen.
Sie war einerseits cozy und gefühlvoll und andererseits auch spannend und wendungsreich.
Die Protagonisten waren sehr sympathisch.
Ich konnte mich gut in Lize und Maeve hineinversetzen.
Bei der Idee einer cozy Dystopie war ich zuerst skeptisch, aber das Buch hat mich zu 100% überzeugt.
Ich finde Dystopie immer ganz toll und habe tatsächlich wenig solcher Bücher wie dieses hier gefunden obwohl ich sie gerne lese.
Das Buch gefiel mir alles in allem sehr gut und war auch kein ewig langes Buch, trotzdem hat es sich für mich etwas gezogen, da nicht wirklich viel passiert ist.
Es passiert schon etwas aber immer an ein und der selben stelle, es sind vielleicht zwei Szenen beschrieben die außerhalb des Buchladens stattfinden und das hat es für mich etwas zäh und langweilig gemacht.
Aber da ich ja wie gesagt den Grundgedanken an sich sehr mag und das Buch definitiv nicht schlecht geschrieben ist und ich auch immer wieder wissen wollte na wie gehts denn nun zu Ende habe ich mich für die 3,5 Sterne entschieden.
Liz ist eine der Überlebenden eine gigantischen Naturkatastrophe, nur 'der Sturm' genannt. Sie verschanzt sich in einem Buchladen und schlägt sich gerade so durch, bis Maeve dort ebenfalls Unterschlupf sucht...
Die Geschichte springt immer mal wieder in die Zeit vor dem Sturm zurück, während sich der nächste langsam ankündigt.
Die Erzählung entwickelt eine Sogwirkung in beide Richtungen und ich war permanent gespannt, was denn nun mit Liz Familie geschehen ist, genauso wie ich es kaum aushielt, zu erfahren, welchen Gefahren Liz und Maeve in der Gegenwart und nahen Zukunft ausgesetzt sind.
Und obwohl die Erzählweise recht ruhig und gemächlich erscheint, baut sich gegen Ende des Buches eine unerträgliche Spannung auf...
Dystopie mal anders. Die Welt reduziert auf einen Buchladen und dennoch ist es genug. Stück für Stück erfährt man von der Katastrophe und Liz' Geschichte. Aber vor allem von ihrer Angst, von ihrer Einsamkeit und davon was sie am Leben hält. Leise und doch gewaltig.
Das Buch hat mir echt gut gefallen, für das, dass ich eigentlich kein Fan von dystopischen Büchern bin.
Der Schreibstil war sehr angenehm und es war sehr spannend, nur leider hat es sich an manchen Stellen bisschen gezogen.
Trotzdessen kann ich das Buch nur weiterempfehlen!✨️
The Last Bookstore on Earth klingt nach Abenteuer, Drama und postapokalyptischem Gänsehautfeeling… aber stattdessen bekommt man eine literarische Beruhigungstablette.🙊Nach etwa 70 Seiten dachte ich ernsthaft: Jetzt! Jetzt passiert was! JETZT GEHT ES RICHTIG LOS ! und dann… wurde es einfach wieder langweilig. Fast schon beeindruckend, wie konsequent die Spannung vermieden wurde. Die Figuren? Nett, aber so lebendig wie staubige Regale. Die Story? Hätte sich gern zeigen dürfen, kam aber wohl nicht zur Arbeit. Zwei Sterne dafür, dass ich es immerhin bis zum Ende geschafft hab – und dafür, dass ich jetzt weiß, wie sich das Ende der Welt mit sehr viel Leerlauf anfühlt. 😅