Winterliche Gay-Romance
Bradley hasst Winter, Schnee und die Kälte und noch mehr die Entscheidung zu seinem Kumpel Madon in die Kleinstadt Frost Creek zu fahren, die genau das alles vereint. Dallas ist genau das Gegenteil, er liebt diese Dinge und auch sein Leben in Frost Creek, das einzig was nervt ist, dass er vor Ort sehr schlechte Chancen auf eine Partnerschaft hat, da es keine anderen Homosexullen Männer gibt. Die Geschichte um Bradley und Dallas vermittelt einem das perfekte Kleinstadtfeeling. Jeder kennt jeden und weiß alles über einen, Gerüchte werden schnell zu Wahrheiten und diese verbreiten sich schneller als ein Flächenbrand bei Trockenheit. Es gab so viele Stellen, bei denen ich schmunzeln und teilweise sogar lachen musste, aber auch an traurigen und Herzzerreisenden Stellen hat es nicht gefehlt. Aber auch die Momente der Liebe und Zuneigung kommen nicht zu kurz. Die Annäherung zwischen Bradley und Dallas und die damit verbunden zwiegespaltenen Gedankengänge waren wirklich spannend mitzuerleben. Die Geschichte bleibt auch bis zum Schluss spannend danke der verschiedenen Wendunge und Ereignisse die immer wieder für neuen Auftrieb sorgen und einen zum weiterlesen zwingen. Es handelt sich zwar um eine winterliche Geschichte, die aber auch außerhalb der Weihnachtszeit gelesen werden kann.
