Angenehmer als Band 1
Garou hat es mir deutlich leichter gemacht, als Glennkill. Ich konnte ziemlich schnell in die Geschichte einsteigen und fand die Handlung spannend. Die Ermittlungen der Schafe waren zwar wieder etwas wirr, jedoch konnte ich ihnen besser folgen, als im ersten Buch. Vielleicht lag es daran, dass Rebecca präsenter war und ein wenig durch die "Ermittlungen" geleitet hat. Ich hatte jedoch auch das Gefühl, dass die Schafe "sortierter" waren - sie haben bestimmt aus ihrer ersten Ermittlung gelernt - wodurch ich dem Laufe der Ermittlung deutlich besser folgen konnte, als in Band 1. Die Geschichte war durchgehend ein Mix aus Witz, Verwirrung meinerseits und Spannung. Auch wenn ich zum Schluss nicht alle Fäden zusammenführen konnte, war die Auflösung okay. Sie hätte für mich noch etwas detailreicher sein können, war so jedoch schlüssig. Insgesamt also eine lustige Geschichte, die Band 1 in den Schatten stellt und liebevolle (schafige und auh ziegige) Charaktere formt.

















