Es war soo schön mit den Schafen wieder einen Fall zu lösen! Trotzdem nicht ganz so stark wie die beiden Vorgänger.
Die Schafe sind zurück und ich lieb alles daran! Nachdem ich von Band 2 etwas enttäuscht war, weil ich die Story doch etwas zu düster fand, hat Teil 3 wieder mehr Cozyness beinhaltet. Es ist einfach herrlich, wie manche Phrasen, die wir so daher sagen, immer wieder in einem anderen Licht betrachtet werden können. Das regt an, die eigene Wortwahl etwas genauer zu betrachten. Dass sich die Schafe über die drei Bände nicht großartig weiterentwickeln, verkraftet man ganz gut, da sie ja eher einfach gestrickt sind. Man hätte jetzt in Band 3 vielleicht noch ein bisschen mehr rausholen können. Umso mehr hat es mich gefreut, dass Madouc, unser Schaf auf Probe, wieder sehr pfiffig unterwegs war und sie einen großen Einfluss auf die Handlung hatte. Auch die menschlichen Charaktere sind allesamt sehr sympathisch - hier wiederum finde ich die Charakterentwicklung sehr gut gelungen und man merkt, dass die Ereignisse bei allen Spuren hinterlassen haben. Ob es auch irgendwann mal einen vierten Band geben wird, ist ungewiss. Ich hoffe es jedoch sehr, da die Geschichte und ihre Erzählweise einzigartig sind.
Die Schafherde kehrt zurück in ihre Heimat. Doch da hat sich einiges geändert. Was sind das für fremde Schafe und wo kommt der Zaun plötzlich her? Als Schäferin Rebecca nicht mehr zu ihrer Schafherde zurückkehrt, vermuten die Schafe nichts Gutes. Dann finden sie auch noch einen Finger von einem Menschen. Was kann das alles bedeuten? Gemeinsam suchen sie nach Ideen um Rebecca wiederzufinden. Ganz schnell finden sie sich mitten in einem Familiendrama wieder. Doch diese Schafe, mit ihrer eigenen originellen Logik, ermitteln nach ihren eigenen Kriterien und können hier natürlich helfen. Cozy Crime mit ganz viel Humor bekommt der Leser hier geboten. Die Schafe allein sind schon herrlich. Madouc, (eigentlich Ziege) ist noch Schaf auf Probe; Miss Marple mit ihrem messerscharfen Verstand; das verfressene Schaf Mopple und der ehemalige Leitwidder Ritchfield, der unerwartet seinen verschollenen Zwilling findet; sind mir am meisten ans Herz gewachsen. Eine herrlich verrückte Truppe ist das. Da war der Kriminalfall für mich eher nebensächlich. Mit ganz viel Herz wurden die Charaktere gezeichnet. Etwas skurril aber so liebevoll und warmherzig. Erzählt wird humorvoll und sehr atmosphärisch. Viele Ereignisse werden aus Sicht der Schafe erzählt. Dadurch gibt es natürlich eine Menge Missverständnisse. Doch auch ernste Töne werden angeschlagen. Hinter vielen humorvollen Szenen stecken doch häufig gesellschaftliche Beobachtungen. Dadurch wirkt der Roman nie oberflächlich. Insgesamt ein charmanter, eigenwilliger Roman, mit britischem Humor, der schon allein durch seine Charaktere überzeugt.

⭐️⭐️⭐️⭐️ Mit Woll-idarität zum Ziel!
Schafe sind wirklich gemütliche Tiere. Weiden, widerkäuen, ein bisschen dösen… und schon ist die Herde zufrieden. Doch der Frieden wird jäh gestört, als Schäferin Rebecca plötzlich verschwunden ist. Die Herde ist sich einig – das kann nichts Gutes bedeuten. Und wer soll ihnen nun vorlesen, wie sie das aus ihrem Schafsalltag mit Rebecca gewöhnt sind? Den cleveren Vierbeinern, allen voran Miss Maple, schwant Böses. Hier geht eindeutig etwas nicht mit rechten Dingen zu und Rebecca schwebt vermutlich in großer Gefahr. Wer, wenn nicht ihre Schafherde, kann sie nun noch retten? Und so besinnen sich die Zotteltiere auf ihre „Woll-idariät“ und machen sich auf die Suche nach Rebecca. Nicht immer mit einem Plan, aber dafür mit viel Enthusiasmus. Leonie Swann hat ihre Erfolgsfiguren aus „Glennkill“ und „Garou“ nun zum dritten Mal auf großes Schafsabenteuer geschickt und wie immer punktet sie mit trockenem Humor und absurden Einfällen. Und wer hätte gedacht, dass selbst einem Leitwidder mal die Erkenntnis kommt, dass das „Paradies“ nicht immer erstrebenswert ist? 😉 Bei den Schafsromanen von Leonie Swann muss man wissen worauf man sich einlässt. Mit etwas schrulligen Figuren und irrwitzigen Szenen muss man einfach rechnen – genau dafür lieben viele ihre Bücher. Ich habe mich ab und zu über Wortabwandlungen oder -neuschöpfungen amüsiert („Alibäh“ statt Alibi, Woll-idarität usw.), die dem Text noch einmal eine ganz eigene humorvolle Note geben. Besonders ins Herz geschlossen habe ich das runde Lamm, das sich als mutig, clever und entschlossen erweist. Und Madouc, das „Schaf auf Probe“, das eigentlich eine Ziege ist und mit seiner hibbeligen Art die Herde aufmischt. Alle haben ihre Eigenheiten, aber auch ihre besonderen Fähigkeiten – ganz genau wie wir Menschen. Und das macht die gesamte Herde so sympathisch. Vielleicht wird sich auch der eine oder die andere in den Wesensarten der Schafe ein wenig wiedererkennen. 😊 Ich habe es sehr genossen, mit den Wuscheltieren auf Mörderjagd zu gehen und die Wiesen und Weiden ihrer Heimat zu erkunden. Es war kurzweilig, amüsant, spannend und zuweilen auch ein wenig anrührend. Das Konzept des „Schafskrimis“ sehe ich bei weitem noch nicht als abgenutzt an – gern bin ich bei weiteren Abenteuern von Miss Maple und ihren Freunden wieder mit von der Partie!
Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört und muss gesehen das mir sehr schnell klar war, das wird nix mit uns. Um ehrlich zu sein wusste ich auch nicht auf was ich mich einlasse, selbst schuld. Es war jetzt nicht schlecht die Story die Art wie es geschrieben wurde war richtig gut eigentlich nur das hören dieses ständige mähen hat mir den Rest gegeben, dem Hörbuch alleine würde ich wohl höchstens 2sterne geben aber weil es um die story etc. geht bekommt es drei..!
Ein tolles Buch, dass ich regelrecht verschlungen habe. Mit Witz und Humor aus der Sicht von Schafen. Empfehlenswert ☺️
Ein toller, humorvoller und definitiv Mal etwas anderer Krimi. Voller Herz und Schafsweisheiten.

Leonie Swann kehrt endlich nach Glenkill zurück – und was soll ich sagen? Es war wie ein Nachhausekommen. Fast 16 Jahre nach "Garou" ermitteln die Schafe von Glenkill endlich wieder. Der erste Band "Glenkill" erschien bereits 2005, fünf Jahre später folgte "Garou"– und obwohl seitdem so viel Zeit vergangen ist, knüpft "Widdersehen" nahtlos an die Ereignisse des 2. Bandes an. Das hat mir unglaublich gut gefallen. Es fühlte sich an, als wäre ich nie weg gewesen. Zum Inhalt, natürlich spoilerfrei: In Glenkill wird es erneut alles andere als idyllisch. Ein rätselhafter Todesfall erschüttert die Gemeinschaft und Miss Maple sowie ihre wolligen Gefährten beginnen sofort mit ihren ganz eigenen Ermittlungen. Denn eines ist klar: Wenn Schafe anfangen nachzudenken, bleibt kein Geheimnis lange verborgen. Ich habe diese Schafe schon vor über 20 Jahren in's Herz geschlossen. Besonders Mopple the Whale hat einen festen Platz darin. Und sollte ich jemand ein eigenes Schaf haben, wissen wir doch alle, wie es heißen wird. Der unverwechselbare Humor, den ich an dieser Reihe so liebe, ist auch im dritten Band wieder voll da. Leonie Swanns Sprache ist leicht, pointiert und gleichzeitig erstaunlich tiefgründig. Diese Schafe denken klüger über die Welt nach als so mancher Mensch – und allein diese Vorstellung bringt mich immer wieder zum Schmunzeln. Ja, zwischendurch wurde es ein klein wenig verwirrend, wer nun was mit wem und warum zu tun hat. Aber das hat meine Lesefreude nicht im Geringsten geschmälert. Ich habe dieses Buch förmlich inhaliert und war viel zu schnell am Ende angekommen. Falls ihr die Krimi-Schafe von Glenkill noch nicht kennt: In meinem Feed findet ihr weiter unten bereits meine Rezension zum 1. Band. Ich kann euch diese Reihe wirklich von Herzen empfehlen und wünsche mir, dass noch viel mehr Menschen diese wunderbaren Bücher entdecken. Und als wäre das nicht schon genug Grund zur Freude: Im Mai erscheint die Verfilmung des ersten Bandes – mit einer großartigen deutschen Synchro, auf die ich schon sehr gespannt bin.

. Lange haben wir gewartet und ich gestehe… Ich hätte kaum noch daran geglaubt, je wieder von ihnen zu lesen. Doch nun sind sie zurückgekehrt… unsere unnachahmlichen Schaf-Detektive! Fesselnd und voller Spannung, dabei zugleich von mitreißendem Humor durchzogen und von entwaffnender Niedlichkeit! Cosy Crime in seiner wohl charmant tierischsten Form. „Widdersehen“! 5/5⭐️ . Aber worum geht es genau… Die Schafsherde rund um Miss Maple ist wieder zurück von der Europareise. Rebecca, ihre Schäferin hat diese nämlich vorzeitig abgebrochen. Warum… das ist nicht so klar. Klar ist jedenfalls, dass die Heimatweide nicht mehr so schön ist, wie in der Erinnerung und obendrein gibt es drei neue Schafe, die schon alle Lieblingskräuter weggeknabbert haben. Dann verschwindet auch noch Rebecca und das Unheil nimmt seinen Lauf. . Wer bereits „Glennkill“ und „Garou“ gelesen hat, wird mühelos wieder seinen Platz inmitten der vertrauten Schafsherde einnehmen. Doch auch ohne Vorkenntnisse findet man schnell Zugang, die einzelnen Bände stehen wunderbar für sich allein. So wird man auch in „Widdersehen“ im Handumdrehen Teil dieser ganz besonderen Gemeinschaft. . Erneut ist es die Herde selbst, die uns durch die Geschichte führt, mit einer Erzählstimme, die ebenso eigenwillig wie bezaubernd ist. Dabei gelingt es den Schafen spielend, uns vergessen zu lassen, dass es sich bei den meisten Protagonisten um tierische Gefährten handelt. . Für neue Leserinnen und Leser hält das Buch zu Beginn ein hilfreiches Verzeichnis bereit, das die einzelnen Schafe und ihre charakteristischen Eigenheiten vorstellt! Da ist Miss Maple, die Klügste unter ihnen, und Mopple the Whale, gesegnet mit einem bemerkenswerten Gedächtnis. Jedes einzelne Schaf wächst einem ans Herz, nicht zuletzt durch ihre unvergleichliche Leidenschaft für Kriminalgeschichten. . In „Widdersehen“ geht die Herde über sich hinaus! Auf der Suche nach ihrer Schäferin Rebecca stellen sie Fragen, erkunden die Welt jenseits ihrer gewohnten Grenzen und finden dabei erneut zu einer beeindruckenden Stärke im Zusammenhalt. . Die Handlung entfaltet eine stetig wachsende Spannung, die immer wieder aufs Neue fesselt und einen förmlich durch die Seiten trägt. Der flüssige, fein abgestimmte Stil von Swann verbindet dabei gekonnt Spannung, Humor und emotionale Tiefe. . Alles in allem ein überaus unterhaltsames Buch, das ich von Herzen empfehlen kann. Denn wer könnte schon widerstehen, Teil einer liebenswert-chaotischen Schafsherde zu werden? 😁

Wollig, witzig und fesselnd.
Ein toller Krimi voller Humor und überraschender Wendungen. Man kann diese Fortsetzung auch super ohne Vorkenntnisse der ersten beiden Bände lesen.

Geheimnisse in Glennkill
Inhalt: Schäferin Rebecca bricht kurzerhand ihre Europareise ab und kehrt mit ihren Schafen nach Irland zurück. Wo könnte es schöner sein, als auf der beheimateten Weide? Die Schafe rund um Miss Maple bedauern die Ankunft aber sehr, als sie die geliebte Weide in einem desolaten Zustand wiederfinden. Zudem müssen sie sich jetzt mit drei Fremdschafen anfreunden. Als dann auch noch Rebecca spurlos verschwindet und die Schafe im Schäferwagen einen Finger finden, ist ihnen schnell klar, dass sie die verschollene Hirtin retten müssen. Noch ist den wolligen Ermittlern aber nicht klar, dass sie auf ein großes Familiendrama zusteuern. Meinung: Das Cover finde ich schon sehr ulkig gestaltet und es gefällt mir richtig gut! Für mich war es der erste Fall der Schafe aus Glennkill und ich bin super in die Geschichte gekommen. Man lernt die Herde richtig gut kennen und die Sichtweise der Schafe hat mir ebenfalls gut gefallen. Toll fand ich auch die Aufzählung am Anfang des Buches. So konnte man sich nochmal ein genaueres Bild der wolligen Ermittler machen. Die Spannung hat sich langsam aufgebaut und teilweise gab es richtige Höhepunkte. Der Schreibstil der Autorin war eine bunte Mischung aus Humor, Spannung und Emotionen. Man konnte sich als Leser so die Landschaft richtig gut vorstellen. Das Ende habe ich ehrlich gesagt so auch nicht kommen sehen. Für mich war es insgesamt ein sehr guter Cozy-Crime!
Endlich sind sie wieder da!
Endlich ein Wiedersehen mit den Schafen aus Glennkill! Ich habe "Widdersehen" von Leonie Swann als Hörbuch gehört, hervorragend gelesen von Maren Kroymann. Klasse! Ms. Maple, Mopple, Richfield und die anderen nach vielen Jahren sind wieder da. >Überraschend bricht die Schäferin Rebecca mit ihrer Herde auf, um aus Europa nach Irland zurückzukehren. Die Herde freut sich! Sie haben Zuwachs bekommen, der eher skeptisch ist und sich unter Heimatweide nichts vorstellen kann. Da sind Eins, Zwei und Drei, die noch auf ihren endgültigen Namen warten und Madouc. Eigentlich ist sie ja eine Ziege, darf aber Schaf auf Probe sein. Aber irgendwie hatte die Herde ihre Heimat doch viel schöner in Erinnerung. Dort sind >Fremdschafe, die ihren Garten leer gefuttert haben. Und dann verschwindet auch noch Rebecca spurlos, ein Finger liegt in ihrem Wagen, dabei ein Brief. Da die Schafe nicht lesen können, müssen sie selbst ermitteln. Diese Schafsherde ist einfach zu schön zu begleiten. Alle Charaktere sind immer noch liebenswert und jedes Schaf hat eine besondere Begabung. Ich habe mich köstlich amüsiert über die Gedanken und Vermutungen der Schafe bei ihren Ermittlungen und ihre Wortschöpfungen. Mit Wolldarität wollen sie es schaffen Rebecca zu finden und den Fall aufzuklären. Besonders gut gefallen hat mir Medouc, die sich ja noch profilieren muss, um vom Schaf auf Probe zum richtigen Schaf aufzusteigen. Maren Kroymann ist für mich die Idealbesetzung, sie bringt die Nuancen und den Humor dieses Schafskrimis überzeugend auf die Ohren und haucht jedem Schaf, aber auch den Menschen viel Leben ein. Die erneute Begegnung mit den Schafen hat mir richtig Spaß gemacht und reizt mich, mir auch die Vorgänger "Glennkill" und "Garou" bald noch einmal zu hören! 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung nicht nur an Fans von Schafen und Wolle!

Das schwarze Schaf der Familie „Was soll so ein Schaf schon tun? Glauben Sie, er ruft die Polizei?“ (S. 262) Kaum ist die Herde rund um Miss Marple mit ihrer Schäferin Rebecca aus Frankreich auf die heimische Weide in Glennkill in Irland zurückgekehrt, verschwindet Rebecca. Zurück lässt sie ihre Schafe ohne Kraftfutter und Geschichten (die sie doch so sehr lieben), dafür mit einem Zaun um die Weide, drei neuen Schafen und der Ziege Madouc, einem Schaf auf Probe. Als Maple im Schäferwagen einen Brief und einen abgeschnittenen Finger findet – zum Glück keinen von Rebecca – wird ihnen klar, dass sie ihre Schäferin unbedingt finden müssen. Wie schon in „Glennkill“ und „Garaou“ stehen auch im dritten Band der Reihe die Schafe im Mitteltpunkt. Menschen sind meist nur nützliches Beiwerk oder aber Bösewichte, die es zu entlarven gilt. Dabei greifen die Schafe auf ihre besonderen Fähigkeiten zurück: Miss Maple ist die Klügste, Mopple the Whale hat das beste Gedächtnis, Othello führt als Leitschaf die Herde an, Maud ist die beste Spürnase und der alte Ritchfield liebt Duelle – mit lebenden und unbelebten Gegnern. Dass sie von den Menschen konsequent unterschätzt werden, erweist sich dabei als unschätzbarer Vorteil. Auf der Suche nach ihrer Schäferin wachsen die Tiere körperlich und geistig über sich hinaus. Sie erkunden das Dorf, stürmen Läden und Gärten, durchwaten das Meer und wagen sich über Bergepässe und gefährlich Straßen. Dabei finden sie einem Hilfs-Schäfer, dem sie nicht ganz trauen, stoßen auf weitere Finger – mal mit, mal ohne passende Leiche – und verlieren trotz aller Gefahr nie ihren Sinn für philosophische Fragen: über das Leben, über Erinnerung, über den Zusammenhalt der Herde und darüber, warum ihre Weide plötzlich kleiner und weniger grün erscheint als zuvor. Ein unterhaltsamer Cosy Crime mit tierischem Charme, feinem Humor und einer Herde, die einem schnell ans Herz wächst.
🐏🐏🐏 Schafe suchen ihre Schäferin. Liebevoll erzählt aus Sicht der Schafe 🐏🐏🐏 ein Schafskrimi
🐏 „Schafe waren sozusagen das Gegenteil von Problemen. Dort, wo genug Schafe waren, konnten sich schon aus Platzgründen keine Probleme mehr breitmachen .“🐏 Ds war ein Widdersehen wo ich überhaupt nicht mehr erwartet habe! Die ersten beiden Bücher „Glennkill“ und „Garou“ habe ich geliebt… gelesen vor ca. 15 Jahren. Sie stehen noch immer in meinem Bücherregal und ich denke viel an Miss Maple, Mopple und co. Auch der dritte Teil ist voll mit Humor, Spannung und der urkomischen Logik der Schafe. Denn die Geschichte wird mehrheitlich aus der Sicht der Schafe erzählt. Was mir auch sehr gefallen hat, die Schafe werden sehr subtil vom Tod begleitet…. Und ich habe zum Schluss einige Tränen vergossen… Diese drei Bücher werden immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben! ❤️🐏❤️













