Kaiju faszinieren mich einfach – egal ob in Filmen, Büchern oder Mangas, ihre Welt zieht mich immer in ihren Bann. Als ich gestern zufällig Gaea-Tima 1 bei Thalia entdeckte, konnte ich nicht widerstehen und habe ihn sofort mitgenommen.
Der Manga überzeugt sofort durch seinen schönen Zeichenstil. Die Kaijus sind beeindruckend gestaltet, geheimnisvoll und doch lebendig, und auch die menschlichen Charaktere, allen voran Miyako, haben mich direkt gepackt. Besonders spannend finde ich die ungewöhnliche Verbindung zwischen Gaea-Tima und Miyako – eine frische Idee, die einem bekannten Genre neue Facetten verleiht. Die Geschichte dreht sich um Miyako: Vor zehn Jahren wurde ihr Heimatort von dem Kaiju Gaea-Tima verwüstet – doch aus der Zerstörung erwächst eine überraschende Wendung. Die Hafenstadt, einst Opfer der Verwüstung, blüht nun auf, als hätte der Kaiju nicht nur Chaos, sondern auch Fruchtbarkeit und neue Lebensmöglichkeiten hinterlassen. Zehn Jahre später taucht ein weiterer Kaiju auf, und Gaea-Tima diesmal auf eine völlig andere Weise – durch eine geheimnisvolle Murmel aus Miyakos Innerem.





