
Extrem brutal, aber kaum Story – minimal besser als Band 2, überzeugt mich aber noch nicht wirklich.
🔥 Brutal, blutig – Story tritt auf der Stelle Nach meinem eher kritischen Eindruck von Band 2 hatte ich bei Starving Anonymous: Revelation Band 3 keine allzu hohen Erwartungen – und leider bestätigt sich das in Teilen. Denn wenn ich ehrlich bin: Wirklich viel Handlung gibt es hier nicht. Der Band besteht größtenteils aus Gewalt und Eskalation, oft ohne echten Fortschritt in der Story. Es passiert zwar ständig etwas, aber gefühlt dreht sich alles eher im Kreis. Die Brutalität ist dabei extrem hoch – deutlich mehr als zuvor. Das sorgt zwar kurzfristig für Schockmomente, ersetzt für mich aber keine echte Spannung oder Entwicklung. Genau das hat mir schon in Band 2 gefehlt, und hier wird es nochmal deutlicher. Trotzdem: Irgendwie fühlt es sich minimal besser an als der Vorgänger. Vielleicht, weil ich meine Erwartungen angepasst habe oder weil einzelne Ansätze wieder leicht neugierig machen. Aber insgesamt fehlt mir weiterhin eine klare Richtung.










