![Nicht nur die Musik sondern besonders die damit verbundenen Gefühle hallen hier durch die Seiten ~♪
[YT-Link zur im Band erwähnten passenden Musik packe ich in die Kommentare, falls jmd. versuchte, so zu suchen, wie es dort steht, und nicht auf das richtige kam.]](https://social-cdn.read-o.com/images/1768130776232-71.jpg)
Nicht nur die Musik sondern besonders die damit verbundenen Gefühle hallen hier durch die Seiten ~♪ [YT-Link zur im Band erwähnten passenden Musik packe ich in die Kommentare, falls jmd. versuchte, so zu suchen, wie es dort steht, und nicht auf das richtige kam.]
Als selbst ehemaliger Klavierspieler geht mir diese Geschichte, egal ob durch den Anime oder Manga, besonders nahe. Mich haben bereits die ersten beiden Kapitel zu Tränen gerührt, wo das Ganze erst in die Startlöcher gestellt wird. Die Verbitterung und Farblosigkeit wenn man etwas aufgegeben oder „verloren“ hat, was einem einst so viel bedeutete – selbst mit düsterem Beigeschmack durch Arimas Mutter, der in meiner privaten Geschichte erspart blieb – das war mir nur allzu schmerzhaft nachvollziehbar. Da ich durch den Anime aber noch zumindest den entscheidenden Wendepunkt des Ganzen grob im verstaubten Gedächtnis habe, ist mir durchaus bewusst, dass es später so, so, sooo viel trauriger wird – und das wird die Sache sein, die selbst Leute ohne direkten Bezug zur klassischen Musik oder zum eigens Musizieren tief berührt und die diese Erzählung schmerzhaft-schön macht. Eine seichte Romanze, das Wiedersuchen einer verlorenen Leidenschaft und die Verarbeitung von Schmerz. Zum Band an sich sei gesagt, wir haben hier den trostlosen Kosei und seine leicht jungenhafte Kindheitsfreundin Tsubaki, die insgeheim ihr Bestes gibt, Kosei endlich wieder ehrlich glücklich sehen zu können, das frische, eigensinnige Mädchen Kaori, die Koseis Welt so richtig durchschüttelt, aber auch den Frauenheld und mit Kosei und Tsubaki befreundeten Ryota, der jetzt an Kaori interessiert ist. Liebe deutet sich bereits in einigen Richtungen an und die Tiefe der Musikwelt wird langsam aufgeschaufelt. Der Zeichenstil mag nichts atemberaubend schönes sein, aber es ist einfach der Stil, der zur Geschichte gehört. Situationen und Emotionen werden sehr gut vermittelt! PS: In der 2. Auflage noch ein paar Schreibfehlerchen hier und da. Jetzt nichts tragisches und unauffälliger als in so einigen anderen Werken, aber – man könnte fast sagen – typisch Egmont Manga.






















