Origineller Crime-Auftakt mit stoischem Killerhumor und starkem Unterhaltungswert.
📌 Handlung & Pace: Der legendäre Auftragskiller „Fable“ muss ein Jahr lang niemanden töten und als Normalbürger leben. Das führt zu einer Mischung aus Thriller-Elementen, Alltagsabsurditäten und trockenem Humor. Band 1 startet mit Tempo, wechselt dann in ein lockeres, aber spannendes Erzähltempo. 👥 Charaktere: Fable/Akira überzeugt als höchst effizienter Profi, der an banalen Alltagssituationen scheitert – charmant, skurril und überraschend menschlich. Yoko ergänzt das Duo als schlagfertige und ebenso undurchsichtige Begleitung. Nebenfiguren sorgen für glaubwürdiges Yakuza-Milieu und komische Brüche. 💭 Themen: Identität, Anpassung, Gewalt versus Normalität – mit trockenem Humor interpretiert. 🎨 Zeichenstil: Realistisch, schnörkellos und passend zum Crime-Ton. ⚖️ Stärken & Schwächen: Stärken: ✔ Ungewöhnliche Prämisse ✔ Starke Balance zwischen Crime und Humor ✔ Faszinierende Hauptfigur ✔ Reifer Zeichenstil Schwächen: ✘ Humor trifft nicht immer jeden Geschmack ✘ Weniger Action, als der Pitch vermuten lässt 🧩 Fazit: The Fable Band 1 liefert einen erfrischenden Genre-Mix, der Killer-Thriller mit „slice of awkward life“ kombiniert. Ideal für Leser, die Crime-Manga mit Charakter und Humor suchen. Band 2 ist nach diesem Auftakt definitiv gesetzt. ⭐ Bewertung: 4,5 von 5 Sternen












