Goodbye Eri ist auf jeden Fall mal ein Manga, der das Medium nochmal ganz anders nutzt als sonst. Und man kann hier den Manga wirklich extrem analysieren, wenn man denn wert darauf legt. Was ist real gewesen, was war es nicht? Man sieht ja teilweise, dass Szenen eben auch beim Film mit drin waren, den man ja sieht und eben doch nicht sieht. Finde es immer sehr gut, wenn das Medium Manga neu und wieder anders genutzt wird, wodurch etwas geschaffen wird, was ich so noch nicht kenne. Das Ende selbst rundet es ab, denn hier geht man, so würde ich es sehen, wieder in die Filmwelt hinein. :D Kann man natürlich auch so interpretieren, dass am Ende wirklich Fantasy Elemente enthalten sind, aber das sehe ich nicht so. Man merkt zudem sofort, dass der Mangaka eine Kino Leidenschaft hat. Aber gut, das ging ja auch aus Fire Punch hervor :D Daher hat er sich mit dem Medium Film deutlich mehr auseinander gesetzt als andere es tun. Was eben in dieser guten Vermischung resultiert.
Mein erster Gedanke beim Einstieg in diesen Manga war, dass die Konzeption ein bisschen wie die der Spider-Verse Filme funktioniert, nur eben umgekehrt. Also kein Comic, mitsamt seiner Eigenheiten, im Film, sondern eben ein Film im Manga. In dem Sinne wäre es vielleicht auch passender gewesen diesen eigentlichen Webmanga, eben als solchen auch digital zu lesen, anstatt wie ich in Papierform, aber sei‘s drum. Das Konzept ist allemal eine extrem originelle Idee, die mittels der immer wieder leicht verschwommenen Zeichnungen auch interessant umgesetzt wurde. Leider muss ich gestehen, dass "Goodbye, Eri" dennoch nicht immer so ganz meins war. Ich mochte die beruhigende Prämisse, die sich mir persönlich als Folgende ergeben hat: Dass man sich durch Kunst, durch Aufnahmen, aber auch durch Erinnerungen im Grunde unsterblich machen kann. Und mir gefiel auch, dass man oftmals den Übergang von Realität und Aufnahme bzw. Konstrukt bzw. Fantasy nicht unbedingt fest machen konnte, dass beides fliessend ineinander überging, ganz in dem Sinne, dass auch das Bild das andere von einem haben, mit all seinen Ecken und Kannten, nach dem Ableben in der Regel mit einem idealisierten Bild von einem verschwimmt. Auf emotionaler Ebene wurde ich hingegen leider überhaupt nicht abgeholt. So tragisch die Geschichte auch eigentlich ist, irgendwie hat sie mich komplett kalt gelassen. Vielleicht wegen der vielen Twists, die mich immer wieder aus den entsprechenden Realitätsebenen herausgezogen haben, vielleicht wegen der doch sehr simplen und kargen Worte in den Dialogen, die mich teilweise sogar ein bisschen genervt haben oder vielleicht auch weil ich irgendwie zu überhaupt keiner Figur connecten konnte. Ich weiss die originelle Idee von "Goodbye, Eri", die sowohl in kreativer, als auch in psychologischer und philosophischer Hinsicht sicher sehr ertragreich ist, durchaus zu schätzen, hab‘s nur leider nicht immer so ganz gefühlt oder vielleicht auch einfach zu wenig verstanden, wer weiss…

Echt coole story und hat voll spaß gemacht zu lesen. Die Zeichnungen sind stilistisch gesehen sehr beeindruckend, da sie die Geschichte vertiefen. Dazu fand ich den ironischen Unterton den die Story hat sehr unterhaltsam

⊹₊˚‧︵‿₊୨ᰔ୧₊‿︵‧˚₊⊹ 𐙚 Goodbye, Eri 𐙚 One-Shot 𐙚 Autor ~ Tatsuki Fujimoto .ᐟ.ᐟ TW .ᐟ.ᐟ Tod Suizidgedanken, Krankheiten, Trauer & Soziale Ausgrenzung Kurze Inhaltsangabe ₊⊹ Der One-Shot „Goodbye, Eri“ erzählt die Geschichte des Jungen Yuta, der die letzten Tage seiner schwerkranken Mutter dokumentiert. Nach ihrem Tod schneidet er aus dem gesammelten Material einen Film und zeigt ihn in der Schule. Seine Mitschüler reagieren allerdings sehr kritisch auf seinen Film und werfen ihm vor, den Tod seiner Mutter respektlos dargestellt zu haben. Yuta beschließt daraufhin, sich das Leben zu nehmen, indem er sich vom Dach des Krankenhauses stürzen will, in dem seine Mutter gestorben ist. Indessen trifft er auf ein Mädchen namens Eri, die ihm erzählt, dass ihr sein Film gefallen hat, und ihn dazu überredet, einen neuen Film zu drehen. Daraufhin verbringen die beiden viel Zeit miteinander, während sie Szenen aufnehmen, über Filme sprechen und gemeinsam Filme schauen. Schließlich offenbart Eri, dass auch sie bald sterben wird, und bittet Yuta, ebenfalls ihre letzten Tage zu dokumentieren. ⊹₊˚ Zeichenstil ₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Ich liebe den Zeichenstil von dem One-Shot!! Ich fand es sehr interessant und erfrischend, wie die Story dargestellt wurde ~ es wirkte fast so, als würde man die Story direkt aus der Linse des Smartphones betrachten, mit dem Yuta alles dokumentiert hat Lesedauer ₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Unter 1 Stunde Persönliche Eindrücke ₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Besonders spannend fand ich, wie Fujimoto Verlust, Trauer und die Erinnerungen des Protagonisten darstellt. Er versteht es meisterhaft, die Grenze zwischen Wahrheit und Fiktion verschwimmen zu lassen und mit den unterschiedlichen Realitätsebenen im Manga zu spielen. Ich habe mich immer wieder gefragt, sehen wir Yuta's Leben oder seinen Film? Und was ist eigentlich "echt"?. Jedenfalls fand ich es sehr faszinierend zu sehen, wie Yuta seine Trauer auf seine eigene Art und Weise verarbeitet hat. Faszinierend ist, dass der Manga fast ausschließlich aus der Sicht der Kamera erzählt wird. Wir bekommen nur sorgfältig ausgewählte Ausschnitte aus Yutas Leben zu sehen - eine inszenierte, idealisierte Welt mit idealisierten Menschen. So werden uns die Beziehungen zu seinen Mitmenschen genau so vermittelt, wie Yuta sie darstellen möchte. Warum 3½ Sterne (╹ -╹)?₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Ich fand den One-Shot ästhetisch sehr ansprechend, und der Zeichenstil ist grandios. Inhaltlich hat mich die Story überzeugt, doch mir fehlte an einigen Stellen mehr Tiefe. Mir ist bewusst, dass es bewusst so gestaltet ist, dass wir nur Ausschnitte aus Yuta's Leben sehen - genau die, die wir sehen sollen. Trotzdem hätte ich mir mehr Einblicke in seine Gedanken, seine ausgesprochenen Emotionen und Hintergrundgeschichten gewünscht. Besonders interessant waren die Szenen, in denen wir erleben, wie Yutas Mutter ihn hinter der Kamera behandelt oder ihre letzten Worte über ihn äußert. Davon hätte ich mir noch mehr gewünscht und auch, wie Yuta selbst sich dabei gefühlt hat, jenseits dessen, dass er nur den Wünschen anderer folgt. Abgesehen davon war das Ende unteranderem ziemlich unzufriedenstellend und verwirrend. Würde ich es empfehlen (╹ -╹)?₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Es lohnt sich aufjedenfall sich selbst eine Meinung über den One-Shot zu bilden und ich würde sagen, dass er trotz einiger Kritikpunkte auf jeden Fall lesenswert ist!! ⊹₊˚‧︵‿₊୨ᰔ୧₊‿︵‧˚₊⊹ 𖦹 ₊˚⊹⋆ Collage erstellt von mir; MeloettaMelody
Una cosa es Chainsaw Man, otra Fire Punch, pero algo esta claro con Fujimoto y es que le encanta el cine y cómo se transmite a través de él. Aun con esto, creo que en Goodbye, Eri es donde saca a florecer su amor más puro por el cine (inclusive se puede decir que el arte a través de sus ojos). El cine es una forma de recordar, la forma de plasmar cómo se quiere que algo sea recordado. "¿No le falta un toque de fantasía?"
Goodbye, Eri ist ein One-Shot, der lange nachhallt und zeigt, wie stark Manga als Medium sein kann.
📌 Inhalt & Handlung: Goodbye, Eri folgt Yuta Ito, der auf Wunsch seiner todkranken Mutter ihre letzten Tage filmt. Nach ihrem Tod wird sein Film öffentlich gezeigt – mit verheerender Wirkung. Am Tiefpunkt seines Lebens begegnet Yuta dem geheimnisvollen Mädchen Eri, das seine Arbeit schätzt und ihn dazu bringt, weiter Filme zu drehen. Aus dieser Begegnung entsteht eine Geschichte, in der Realität, Erinnerung und Inszenierung zunehmend verschwimmen. 👥 Figuren & Charakterentwicklung: Yuta ist ein gebrochener, glaubwürdiger Protagonist, dessen Entwicklung von Trauer und Selbstzweifel geprägt ist. Eri wirkt zugleich lebensfroh und rätselhaft und verleiht der Geschichte emotionale Tiefe. Ihre Dynamik trägt den gesamten Band. 💭 Themen & Aussage: Der Manga behandelt Verlust, Trauer und die Frage, wie Kunst Erinnerungen formen kann. Er stellt bewusst infrage, was wahr ist und was Interpretation – ohne einfache Antworten zu liefern. 🎨 Zeichenstil & Inszenierung: Tatsuki Fujimoto nutzt filmartige Panelstrukturen, die sich wie Aufnahmen aus einer Kamera lesen. Dieses visuelle Konzept verstärkt die emotionale Wirkung und macht den Band formal einzigartig. ⚖️ Stärken & Schwächen: Stärken: Tiefe Themen, kreative Inszenierung, emotionaler Nachhall. Schwächen: Die offene Erzählweise erfordert Aufmerksamkeit und Interpretationsbereitschaft. 🧩 Einordnung & Fazit: Goodbye, Eri ist ein starker, künstlerischer Einzelband, der bewusst irritiert und berührt. Kein leichter Stoff, aber eine eindrucksvolle Leseerfahrung für alle, die Manga auch als Ausdrucksform schätzen. ⭐ Bewertung 4,5 von 5 Sternen
Kein Spiel, kein Flirt, kein Trost. Fujimoto greift dir gezielt in den Kopf, verdreht Realität und Emotionen und lässt dich am Ende allein damit sitzen. Man wird manipuliert, verunsichert und emotional ausgespuckt. Fazit: Die Psyche wurde mies gefickt und genau das war der Punkt.
Me ha gustado

Es ist gewöhnungsbedürftig... wundervoll
...Aber wenn man sich einmal daran gewöhnt hat ist es einfach nur noch eine reine Achterbahnfahrt. Die Anordnung der verschiedenen Bilder ist als würde man wirklich die ganze Zeit nur durch eine Handykamera sehen und die wiederholenden Bilder verstärken das Gefühl nur noch mehr. Es geht um Yuta. Er zeigt einen Film vor seiner ganzen Schule den er selbst gefilmt, gedreht und zugeschnitten hat. Doch alle lachen darüber oder finden ihn asozial. Und warum ? Weil es in dem Film darum geht das er seine Mutter ein paar Monate vor ihrem tot filmt und das ende ist sehr herrablassend. Die zerschmetternden Kommentare seiner Mitschüler zerstören ihn so hart das er sich von einem Krankenhaus stürzen will doch ein Mädchen hält ihn auf und bringt ihn in ein verlassenes Gebäude... Was dort wohl geschehen mag ... Wird er entführt ? Versklavt ? Verschleppt ? Seiner Toten Mutter doch nochmal begegnen oder will sie doch nur sein Blut trinken ?

Was war das bitte ?! 🤯
Mir gefällt die Idee den Manga so zu gestalten als würde man sich die Videoaufnahmen anschauen 🤯 Die Story hat anfangs irgendwie nicht wirklich Sinn gemacht aber umso mehr der Manga vorankommt desto besser und überraschender wurde sie! Dennoch weiß ich nicht ob mich das Ende glücklich macht 😂 also es war überraschend ja und es hat auch einen Grund warum dieses Ende gewählt wurde denke ich, aber irgendwie fehlt doch was, ich weiß auch nicht was 😂 Dennoch sehr interessant gewesen und lesenswert 😊
Eines der besten Oneshots die ich je gelesen habe
Goodbye Eri hat mich sofort berührt. Fujimoto erzählt hier schon wieder eine tiefe, kreative und emotionale Geschichte, die gleichzeitig leichtfüßig und unglaublich menschlich wirkt. Die Mischung aus der Filmästhetik, Schmerz und Schönheit bleibt bis zur letzten Seite fesselnd. Der Oneshot schaffte es, mit wenigen Bildern und Worten eine riesige emotionale Wirkung bei mir zu entfalten. Besonders beeindruckt hat mich, wie natürlich die Übergänge zwischen Realität und Fantasie funktionieren. Für mich ist Goodbye Eri ein kleines Meisterwerk. Es ist mutig, originell, einfühlsam und mit einer Atmosphäre, die man nicht so schnell vergisst. Ein Oneshot, der zeigt, wie viel Kraft in so wenigen Seiten stecken kann.
Wow! Ich bin sprachlos 🥲
Der One Shot macht was mit einem 🤔 Ist echt emotional und regt zum denken an 👍🏽 feuchte Augen hatte ich auf jeden Fall😅 Über die Story werde ich kein Wort verlieren (man muss es selber lesen)🤫 Ach und mega gezeichnet, ist halt auch Fujimoto (der Mangaka von Chainsaw man)😁 Absolute Empfehlung ❗

Ein tiefgründiges Werk über dem Tod und dem Verlust von geliebten Menschen
Mir hat dieses Einzelband sehr gefallen und hat mich zum Nachdenken angeregt. Die gute Mischung aus lustigen und traurig Szenen, die zum Nachdenken anregen, ist sehr gut gelungen. Vor allem das als Film zu dokumentieren, hat es etwas aufgelockert. Es ist also ein sehr empfehlenswertes Werk von Tatsuki Fujimoto.
Wirklich schöne und traurige Geschichte, mit einer kleinen Wenung und ein wenig Fantasy 😉

Okay, ich bin mir nicht so sicher, wie ich's nun fand.. Einerseits ist's mal was total anderes. Es ist ein Manga über die Entstehung eines Films über die letzten Tage bis zum Tod der Mutter von Yuta. Sie bittet ihn darum, alles zu filmen. Er wiederum macht daraus einen Film und zeigt ihn in der Schule. Allerdings kommt der überhaupt nicht gut an.. Auf dem Dach des Krankenhauses trifft er auf Eri, die ihn daran hindert Suizid zu begehen. Sie gucken zusammen Filme und beschließen dann, einen neuen Film zu drehen, der alle zum Weinen bringen wird. Der Manga lässt mich sehr fragend und nachdenklich zurück. Was hab ich da gerade gelesen? Was war daran jetzt »echt« und was »Film«? Worum ging es eigentlich wirklich? Optisch fand ich's richtig gut, man konnte die gefilmten Szenen gut nachvollziehen, denn die verwackelten Bilder hat man sehr klar erkannt. An anderen Stellen wiederum hab ich mich dann gefragt, was nun Sache ist. Denn vor allem der Schluss lässt einen noch viel mehr darüber grübeln. Ich weiß nicht, wie ich das ganze in Worte fassen soll (vor allem ohne zu spoilern). Auf jeden Fall sorgt der Manga für ordentlich Gesprächsstoff 👀 Wer will mit mir darüber philosophieren!?
Geiles Ende
Ich finde die Panelaufteilung perfekt, da sie genau zum Konzept gehört. Das Ende passt auch zum Inhalt. Einfach super!
Mid
Ich habe gedacht ,dass der Manga trauriger ist. Es hat nicht viele Emotionen bei mir ausgelöst . Es ist schon einzigartig aber nichts weltbewegendes.
Es hat mich verwirrt und gebrochen zugleich. Lieben wir
... Ich weiß nicht so recht, was ich sagen soll. Besonders fand ich die Aufmachung der Story. Vieles wird durch die Smartphonekamera gezeigt, der Leser nimmt also quasi Yutas Perspektive ein. Das macht es manchmal etwas schwierig zu erkennen, was der "Film" und was real ist, bietet beim lesen aber auch einen ganz speziellen Reiz. Ich hatte immer abwechselnd das Gefühl, genau mittendrin zu sein oder aber seltsam distanziert. Die Story selbst bietet, wenn man sich drauf einlässt, eine Bandbreite an Gefühlen. Und einige Twists, die zumindest ich so nicht habe kommen sehen. Die Szene in meinem Foto, in der Yuta mit seinem Vater über seine Mutter spricht, hat mich geschafft 😭 Eigentlich schon kurz vorher, da war ich unfassbar wütend. Bei Yutas Worten dann hätte ich heulen können, das tat richtig, richtig weh. Das Ende. Ob ich das verstanden habe? Nein. Ich glaube nicht. Aber der Manga wirkt nach. Ich werde da sicher noch eine Weile immer wieder mal drüber nachdenken, der muss einfach sacken. Und irgendwann werde ich ihn noch einmal lesen.
Der Re-Read war noch viel besser
Hätte Lust auf einen Re-Read nochmals Gelsen und erst jetzt würde mir die ganze Story bewusst. Krasser Einzelband und ich bin gespannt auf den Anime dazu ✌🏼

Einer der besten Filme, die ich je geschaut habe, der ein bisschen von einem Manga hat. Die Story ist komplex und mega gut dargestellt, und die mehreren Twists haben die komplette Perspektive nochmal mehrmals verdreht. Hab bei allen 3 Malen, als ich das gelesen habe eine andere Interpretation gehabt. Warum nutz fast nur er das Medium Manga so sehr aus. I mean, look at this
Ich fand die Story absolut komisch und vor allem der Plot Twist am Ende war auch nicht mein Fall. Generell war die komplette Geschichte wir, aber sollte wahrscheinlich auch genauso rüber kommen wie in den Filmen die Yuta dreht ( Prise Fantasy ...) Nicht mein Ding
Auch eine sehr tolle und interessante Geschichte!
Schöner Manga für zwischendurch
gerade nochmal ge-rereaded und es ist immer noch komplett heftig einer meiner favs manga oat

Ein Meisterwerk
Jeder sollte mal diesen krassen und einzigartigen OneShot gelesen haben. Unfassbar was Fujimoto hier kreiert hat. Obwohl ich das Werk schonmal gelesen habe, beeindruckt es mich jedes Mal aufs Neue wie Fujimoto es schafft in nur einem einzigen Band so eine wahnsinnig gute Story die einen nachdenklich zurücklässt zu erschaffen. Klare Empfehlung! 🔥

Verlust und Filme
Ich weiss nicht, wie ich diesen Manga rezensieren soll... Fangen wir an, dass ich den Autor durch seinen genialen Werk "Chainsaw Man" kenne. Man erkennt seinen Zeichenstil sehr gut in dem Manga. Ich hatte fast das Gefühl Makima würde in der Geschichte auftauchen. Nur ähnelte die Mutter vom Zeichenstil Makima halt. Es ist eine berührende, traurige und erdrückende Geschichte. Es geht um dem Umgang mit Verlust und wie wir die Menschen am Schluss in Gedanken behalten. Es geht auch um Verwirklichung und Freundschaft. Es ist Faszinierend wie der Autor die Szenen so zur geltung bringt. Das Ende...ufff...

Das war mein erster One Shot! Und was soll ich sagen, ich hätte nicht gedacht, dass dieser mit so einer Vielfalt an Gefühlen daherkommt. Ganz cool fand ich, dass ein großer Teil durch die Kamera von Yuta dargestellt wird. Das hat sich ein wenig wie ein Film angefühlt. Die Zeichnungen sind wie man es von Fujimoto gewohnt ist sehr hochwertig. Das Ende lässt etwas Platz für Interpretationen und bringt einen zum Nachdenken.
Mir fehlen die Worte... Fujimoto, you can't keep getting away with this!!!
Emotional, am emotionalsten 🖤
Zu Beginn möchte ich eine klare Triggerwarnung aussprechen, da dieses Werk keine sanften Themen behandelt, sondern sich mit Themen wie Tod, Su*zid etc. auseinandersetzt. Personen, die sich dadurch getriggert fühlen könnten, sollten möglicherweise von dem Werk absehen. Auf Empfehlung meines Freundes habe ich mich entschieden, "Goodbye, Eri" zu lesen, da er davon sehr begeistert war. Ich wagte mich also heran und wurde nicht enttäuscht. Es ist ein äußerst emotionales Werk des Mangaka Tatsuki Fujimoto, das zum Nachdenken anregt. Besonders berührend fand ich die Art und Weise, wie er seine Mutter darstellt und wie er sie aus Respekt und Liebe idealisiert hat. Umso schockierender empfand ich es, als seine Schulkameraden über seinen Film lachten. Wo bleibt da das Mitgefühl? 😞 Man sollte niemals vorschnell urteilen, ohne die wahre Motivation und den Hintergrund einer Person zu kennen. Es ist nichts für schwache Nerven, aber für diejenigen, die "Goodbye, Eri" eine Chance geben möchten, wird es bestimmt eine emotionale Erfahrung sein.

Ein Meisterwerk von Fujimoto!
Wow, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Goodbye Eri hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Zunächst muss ich sagen, dass die Zeichnungen echt gut sind. Die Verzerrungen in einigen Szenen wirken wirklich bedrückend und verstärken die emotionale Tiefe der Geschichte. Besonders fasziniert hat mich die Perspektive aus der Kamera, die einen einzigartigen Blick auf die Welt des Protagonisten ermöglicht. Man fühlt sich direkt in seine Haut versetzt und erlebt die Geschehnisse hautnah mit. Die Geschichte hinterlässt definitiv Spuren. Nach dem Lesen musste ich erst einmal alles verarbeiten, was passiert ist. Die vielen überraschenden Plot-Twists haben mir besonders gut gefallen. Sie waren unerwartet und haben die Spannung bis zum Schluss aufrechterhalten. Goodbye Eri ist meiner Meinung nach der beste Manga von Fujimoto und wird definitiv einen Platz in meiner Top-Manga-Liste einnehmen. Ein absolutes Muss für alle Manga-Fans!
Yuta wird von seiner todkranken Mutter gebeten, ihr restliches Leben mit seinem Handy zu filmen. Er macht daraus ein Film und zeigt es bei einer Aufführung, viele finden es Geschmacklos und lachen ihn aus. Doch als er sich das Leben nehmen wollte trifft er auf ein Mädchen, die sein Film super fand und die beiden verbringen Zeit miteinander. Ich weiß nicht so recht wie ich den Einzelband einordnen kann. Er wirbelt gemischte Gefühle auf. Durch den Vorfall mit seiner Mutter, versteckt sich Yuta hauptsächlich hinter seiner Kamera und nimmt alles mögliche auf. Auch bedient sich der Manga weniger Elemte, wie große Hintergründe oder viel Text, wirkt aber trotzdem im vier-Panel-Stil sehr Ausdrucksstark, melancholisch und dynamisch. Es geht auch mehr um die zwischenmenschlichen Beziehungen und Bewältigung von Traumata und dem Tod.

Absolute Fujimoto Vibes
Eine Mischung aus interessanten, "sonderbaren" Charakteren, ohne sie tiefgehend zu beschreiben und einer Story, die alles hat: was zum Lachen, zum Weinen und zum Mitfiebern! Ein starker Einzelband und absolut lesenswert!
Emotional, kurzweilig, übersichtliche Panels
Ich ging komplett blind an das Werk, lies mich komplett überraschen und das hat es auch. Toller Einzelband mit emotionaler Geschichte und übersichtlichen Panels. Ich habe es auf englisch gelesen - sehr leicht verständlich geschrieben ohne platt zu sein.

Tragischer One-Shot mit vielen "Twists"
Eine sehr interessante Geschichte über Tod und dem Umgang damit, mir hat das erleben aus der Perpesktive der Kamera sehr gefallen da man immer nicht wusste was Film und was "real" ist, damit wurde öfter gespielt, genauso fande ich die "verwackelten" Panels gut sie brachten eine gewisse Dynamik rein. Eine mitreißende Geschichte mit einigen Twists!
Interessanter Einzelband, der jedoch ein paar Fragen aufwirft.

War zwischendurch mies verwirrt und wusste teilweise gar nicht auf welcher Ebene ich war bis ich am Ende gecheckt habe, was Fujimotos Werk hier aussagen wollte 🙌 Fujimoto hat da mal wieder nicht zu viel versprochen mit seinen Zeichnungen und auch die Geschichte regt einen zum Nachdenken an. Wenn man mal berücksichtigt, dass es ein Oneshot ist, hat dieser Manga trotzdem eine gewaltige Explosion 💥 hinterlassen, denn ich hab das Ende so nicht kommen sehen.

Rührend
Sehr sentimental und bringt etwas zum nachdenken. Der Manga an sich und das Paneling ist sehr schlicht aufgebaut, die Story hat einige Stellen die mehrdeutig sein können.
Ganz großes Kino.
Krasser Oneshot!
Okay, das war wirklich wieder ein Masterpiece von Fujimoto. 😂 Ich wüsste echt gerne, was in seinem Kopf vorgeht! Abzug gibt's nur dafür, dass ich nicht sicher bin, was davon jetzt wirklich passiert ist und was nicht.
Gehaltvoll, nicht zu oberflächlich und sehr gut gezeichnet.
Was zur hölle hab ich da gelesen?
Sehr tiefgreifender One Shot. Ich liebe den Zeichenstil und die Kameraperspektive isst sehr einzigartig. Den Plot am ende fanden ich eher merkwürdig.
Emotionale Achterbahnfahrt
Wtf. Ich weiß echt nicht was mir das Ende geben soll 😅😅 Bis vor diesem "Zukunftssprung" fand ich es gut....
Lässt mich sprachlos zurück. 🤯
Wow, ich bin krass geflasht von diesem Oneshot. Die Story ist krass tiefgründig und hat mich mit dem einen großen Twist komplett unvorhergesehen getroffen. Auch das Ende fand ich total gut, obwohl es Platz für Interpretationen gibt
Ich war sehr… verwirrt.
Also im Allgemeinen ein guter Manga, zeichen stil mega und echt ein pageturner. Aber, mega verwirrend.
Für mich persönlich sind die One Shots von Tatsuki Fujimoto deutlich besser als Chainsaw Man. Look Back hat mir schon sehr gut gefallen, Goodbye Eri legt da noch einen drauf. Sehr ernste Thematik gut verpackt.


















































