Abenteuer, Quests und Spannung
Mir hat der erste Teil des Romans Finde den Schatz sehr gut gefallen. Ich mochte, dass das Buch spannend ist, dass die Protagonisten ein großes Abenteuer erleben und ständig neue Aufgaben meistern müssen, um weiter zu kommen. Gerade dieser Aspekt hat mich, auch wenn ich selbst kaum Abenteuer-Videospiele gespielt habe, an solche erinnert. Dadurch kann ich das Buch vor allem jungen Abenteuer- und Videospiel-Liebhaber empfehlen. Ich habe die Jugendlichen bei der Erfüllung von einer Quest zur nächsten begleitet. Es gab kaum „Pausen“, was ich aber als nicht schlimm empfunden habe, weil dadurch die Spannung hochgehalten wurde und ich weiterlesen wollte. Ich mochte die Gruppe um Theo, Richie, Jason, Katharina, Manuel, Jack und Petro, weil jeder eigene Ideen, Stärken und Schwächen mitbringt und sich die Gruppe dadurch toll ergänzt. Allerdings hätte ich persönlich die Charaktere nicht auf 14 geschätzt, sondern 2-3 Jahre älter. Sie haben sich an einigen Stellen für ihr Alter doch etwas zu erwachsen verhalten oder ausgedrückt, an anderen Stellen aber auch typisches kindlich-jugendliches Verhalten gezeigt. Da dies der erste Teil des ersten Romans ist, der auf Zecuador spielt, bin ich gespannt auf die Fortsetzung. Das Worldbuilding ist groß und umfassend und ich habe bereits viel kennenlernen können, habe aber auch gemerkt, dass es noch viel mehr zu entdecken gibt, was ich spannend und toll finde. Die Eltern der Jugendlichen spielen nur eine geringe Rolle, sind aber der Auslöser, wieso die Gruppe zusammenkommt und auf Zecuador dieses Abenteuer erlebt. Außerdem glaube ich, dass sie noch mehr Bedeutung im Laufe der Welt, die sich Toni ausgedacht hat, bekommen können. Der Schreibstil hat mir gefallen. Dieser war leicht verständlich und hat mich durch die Seiten getragen.






