Tolles Ende der Trilogie
Trotz allgemeiner Warnung, ist Felicitas immer noch am recherchieren, was damals mit ihrer besten Freundin Manuela passiert ist. Mit Hilfe von Grafinger, ehemaliger Polizist im Dorf, deckt Feli systematisch, zum Leidwesen so mancher Dunkelsteiger, das Rätsel um Manuela und die vermissten Mädchen auf. Sie macht ihre Sache sehr gut denn als Journalistin scheut sich Felicitas natürlich nicht, die richtigen Fragen zu stellen. Und mit den „Damals" Kapitel bekommt man ebenfalls einen sehr guten Einblick in die Machenschaften so mancher Dorfbewohner und es läuft einem die Gänsehaut wenn man herausfindet, wer aller beteiligt war. Wo die anderen beiden Teile stellenweise Längen hatten, flog man beim 3. Teil über die Seiten. Ständig kam ein neuer Plot Twist und man verdächtigt fortlaufend jemand anderen weil gefühlt jeder Dreck am Stecken hat. Ein tolles Ende der Trilogie das keine Fragen offen lässt.




