Ein gelungener auftakt
Ashturia: Der Prinz und die Tarenqua Darum gehts: »Mut allein reicht nicht. Glaub mir, du kannst jede Hilfe brauchen.« Eigentlich dachte Prinz Liam, er wäre nach Ashturia geschickt worden, um eine Heirat mit Königin Trina anzubahnen. Dabei sind der schüchterne Kartograf und die kampferprobte Kriegerin so unterschiedlich wie zwei Seiten einer Münze. Gerade, als die Königin ihm eine Abfuhr erteilt, erfährt er vom Sturz der Monarchie in seinem Heimatland. Nicht nur sein Leben, sondern ganz Fascor ist in Gefahr. Trina und das Drachenmädchen Fecyre scheinen die Einzigen zu sein, die ihm helfen können. Aber darf er die junge Frau, die er immer tiefer ins Herz schließt, wirklich auf einer halsbrecherischen Rettungsaktion in Gefahr bringen? Meine Meinung: Ich bin absolut begeistert von der Geschichte. Es fängt erst zart an und wurde abenteuerlich. Trina ist eine mutige, starke aber auch in der ein oder anderen Sache zögerlich. Sie liebt ihr Land und ihr Volk und steht dafür ein. Liam ist ein bodenständiger, besonnener Kerl der auch das Land und Volk lieben lernt. Und ich liebe Feycre mir ihrer offen und neugierigen Art. Es ist eine Wohlfühlstory die zu einem Abenteuer wird und überrascht. Der actionreiche Teil war einfach der Hammer. Es wurde auch unerwartet blutig, also nichts für schwache Nerven oder Leute die Folter usw nicht mögen. Ich mag wie es sich zwischen Trina und Liam entwickelt. Erst zögerlich und dann wird es eine tiefe und aufrichtige Beziehung. Sie stehen füreinander ein. Ich mochte den Schreibstil, ich kann mich ja echt selten darüber beschweren. Der Aufbau der Welt gefällt mir auch sehr. Ich hab mir gleich Band 2 geholt und danach auch noch Band 3.











































