Auch der dritte Teil der Reihe hat mich vollkommen abgeholt.
Lou hat ihr Studium abgebrochen und will Reisebloggerin werden, wovon ihre Eltern nicht sehr begeistert sind.
Kai ist Extremfotograf, Bruder von Ida,und seit einem Bericht aus Bolivien, seit dem sein bester Freund im Krankenhaus liegt, da er bei einem Kletterunfall verletzt wurde.
Seine Managerin rät ihm zu einem neuen Profil, da seine jetztige Community ihn für zu risikobereit hält und ihm die Mitschuld an dem Unfall gibt.Kai ist davon nicht begeistert .Unter dem Motto" Back to the Roads"soll er gemeinsam mit Lou einen Wasser-Land Roadtrip entlang Deutschlands Küste und Ostfriesland machen und Städte in den Fikus stellen, die sonst nicht soviel Aufmerksamkeit bekommen.
Während der Reise kommen Lou und Kai sich näher beschliessen zunächst es nicht zuzulassen.Aber weiss was die Zeit so bringt.
Ehrliche Gefühle, die unter die Haut gehen
Ein Buch das Fernweh weckt
Freiwillige Forced Proximity
Lieben wir 🥰
Welcom Back to Sylt und in diesem Teil erfahren wir wie die Tales of Sylt zu ihren Namen kommen.
Dieses Mal verbringen wir nicht die ganze Zeit auf Sylt und ich finde es toll. Denn Lou und Kai sind Reiseblogger, die sich mehr oder weniger freiwillig zusammen auf eine Tour begeben. Quasi eine freiwillige Forced Proximity 🤣
Ich mag Lous Charakter, wie sie vom Reisebloggen träumt und erst von ihrer bester Freundin den Tritt in den Hintern braucht, um diesen Traum voll und ganz durchzuziehen. Ich mag, wie sie dann für diesen Traum kämpft, aber sich selbst nicht verliert. Wie wichtig ihr ihre Familie und Freunde sind. 🥹
Kai ist gefühlt das Gegenteil. Während ihm sein bester Freund über alles geht, hält er sich von seiner Familie möglichst fern. Ich mochte es sehr, wie Alexandra seine Zerrissenheit dargestellt hat.Wie sein Ängste ihn zurückgehalten haben und wie natürlich seine Gedankengänge waren. 🥰
Das Setting war wie schon in den anderen beiden Teilen toll. Sowohl die Zeit, die wir auf Sylt verbracht haben, als auch die Zeit der Reise. Das Buch hat bei mir richtig die Lust aufs Reisen geweckt und war voller Gefühle, ohne das es übertrieben wirkte. Es fühlte sich so echt an. Auch hatte ich bei Kein Ozean so tief nie das Gefühl, dass die Probleme künstlich kreiert wurden, es war, wie eine Geschichte aus dem Leben und genau deswegen hat mir das Buch und die ganze Reihe so gut gefallen 🥰
Daher bekommt Kein Ozean zu tief von mir 5 Sterne und ihr eine Herzensempfehlung für dieses Buch und die ganze Reihe 💕
⭐⭐⭐⭐⭐
„Ich glaube, ich liebe dich auch Milou. Ich liebe dich einmal um die ganze verdammte Welt.“ 🥹
Ach, was ein perfekter Abschluss der Reihe 😍🥲
Dieser Teil war ja noch mal ganz was anderes als die ersten beiden, die nur auf Sylt gespielt haben. Es war schön auch mal ein bisschen mit Kai und Lou zu reisen und mitzuerleben wie aus ihnen mehr wurde als nur Reisepartner 😚😏
Lou ist so eine wundervolle, starke Protagonistin, ich habe sie einfach ab der ersten Seite geliebt! 🥰
Ich glaube ich habe es schon oft erwähnt, aber sie ist so eine tolle Freundin… 🤗
Und Kai… ich hatte zuerst zwar den Eindruck, dass er ein bisschen Fake ist aber als man dann seine Geschichte und alles darum herum rausgefunden hat, habe ich ihn total verstanden und mit ihm gelitten. 😔😢
Es ist soo toll mitzuerleben, wie Lou ihm zuerst alle seine Ängste und Sorgen nimmt und wie unbeschwert sie sind. Ich hatte wirklich Angst vor dem Plottwist, vor allem weil ich die ganze Zeit davon ausgegangen bin, ich wüsste was passiert… aber ich wurde komplett überrascht! 🤯😍
Der Plottwist war jetzt nicht so deep aber ich verstehe dass es sich für Kai so angefühlt hat und kann seine Reaktion echt verstehen. 😕
Deswegen finde ich es umso besser, dass er dann doch noch irgendwann eingesehen hat, dass er den ersten Schritt machen muss… 😶🙈
Total tolles Happy End, und wenn ihr euch jetzt fragt warum es keine 5⭐️ sind… ich habe ehrlich keine Ahnung 😂 Es kommt nicht gaaanz an band 2 ran aber eine 4,75 ist es auf jeden Fall!! 😂😅
…wo mir hier und da immer mal wieder etwas fehlte.
Das ganze Thema Reisen hat mir gut gefallen, auch das Heimatnahe. Allerdings ist mir die Thematik rund um den Unfall zu sehr in den Hintergrund gerückt worden. Es spielte irgendwann einfach keine Rolle mehr. Tiefsitzende Konflikte wurden eh etwas zu einfach gelöst, meiner Meinung nach. Dennoch war die Geschichte alles in allem
Sehr niedlich und gut für
Zwischendurch.
Ich mochte die beiden echt gerne. Kai will mehr erleben , jemand sein und verlässt seine Familie um travel influenzer zu werden. Lou bricht ihr Studium ab um dasselbe zu machen. Ein Unfall führt zu einer Cooperation der beiden. Dabei entstehen gefühle die nicht geplannt waren. Die Emil² Gruppe war wie immer aktiv 😂 . Ich hätte gerne noch einen Band über Ida gehabt 🥲. Ich finde toll das es am Ende ein Happy End gab.
Den letzten Teil der Tales of Sylt Reihe fand ich zwar wieder etwas schwächer als Band 2, aber ungefähr gleich gut wie Band 1.
Ich war am Anfang skeptisch bezüglich der Influencer Thematik, fand es am Ende aber doch ganz gut umgesetzt. Was mich Mal wieder gestört hat war der Third Act Break Up, der für mich in dem Teil leider am wenigsten nachvollziehbar war.
Ich fand ja leider alle in der Reihe nicht wirklich gut, aber der hier, ne sorry aber das war nix.
Für mich hat das Setting und die Atmosphäre fast die gesamte Reihe getragen.
Ich war noch nie auf Sylt, kann mir aber mittlerweile sehr gut vorstellen dort einmal Urlaub zu machen. Der Schreibstil wirkte sehr lebhaft und man konnte sich die Orte einfach sehr gut vorstellen.
Was mich aber durchgängig in allen drei Bänden genervt hat, waren die ständig eingebauten Glückskekssprüche. Ab und zu sind die ja wirklich nett und süß, aber es kann mir keiner erzählen das Personen im realen Leben wirklich so reden? 😅 Ein paar weniger hätten dem Ganzen sehr gut getan.
Generell eine schöne Reihe, aber für mich nicht wirklich etwas besonderes.
Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich die gesamte Reihe liebe. Lou und Kay sind einfach echt witzige und tolle Charaktere und auch der Tiefgang hat mir sehr gefallen. Am liebsten würde ich jetzt auch nach Sylt fahren, um alles nachempfinden zu können. ❤️
Das Buch hat ewig auf meinem Regal Staub angesetzt, aber jetzt bereue ich es total, dass ich so lange gewartet habe!
Die Schreibweise ist super fließend und zieht einen direkt rein. Die Geschichte ist interessant, durchgehend spannend und einfach richtig süß. Alle Charaktere fand ich toll, man will ständig weiterlesen.
Auch wenn es der dritte Teil ist, kann man es unabhängig lesen,deswegen greife ich jetzt definitiv noch zu Band 1 und 2!
Ich hab es total geliebt. Mir hat zwar ein bisschen Tiefe noch gefehlt, aber ich habe Kai und Lou einfach so gern gehabt und mochte ihr Geschichte. Ein toller Abschluss der Trilogie!
'Kein Ozean tu tief' ist Band 3 der Tales of Sylt Trilogie und schließt so etwas den Kreis rund um den Titel der Reihe, was ich sehr schön fand. Dieser Teil konnte mit einem wirklich starken Einstieg glänzen, der nicht gerade einfach zu verdauen, aber toll erzählt war. In diesem Teil traf ich Milou wieder, die sich auf einem Selbstfindungstrip zu sich selbst befindet. Sie möchte herausfinden, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte und ihren Reiseblog weiter ausbauen. Kai kämpft den ganzen Roman über mit seinen Dämonen und muss lernen, anderen zu vertrauen und sich selbst zu verzeihen. In einer Dual POV bekam ich gute Einblicke in beide Gedankenwelten, wobei das ein oder andere ein wenig überdramatisiert wurde. Auch Kai ist Reiseblogger, aber auf eine andere Art. Lou und er beginnen eine gemeinsame Reise, die ich wirklich mochte. Alexandras Schreibstil hat mich auch in diesem Buch wieder überzeugen können und ich mochte Band 3 wirklich sehr gerne. Deswegen erhält er von mir ⭐️⭐️⭐️⭐️, 5 Sterne! Das Sylt Setting der Reihe war für mich etwas besonderes und ich habe es genossen, die Freundesgruppe auf ihrem Weg zu sich selbst und zur Liebe zu begleiten! Ich kann die Reihe also sehr empfehlen!
Welche Buchreihe hat dein Leben verändert?
🌊⛵️🐚💭📷🗺🧭☀️
Da gibt es natürlich sooo viele – aber eine davon sticht bei mir ganz besonders hervor: Tales of Sylt. Vor einem Jahr habe ich mit Kein Horizont zu weit begonnen und damit mein erstes richtiges Romance-Buch gelesen. Seitdem hat sich einiges verändert. Ich habe viele weitere Bücher verschlungen und musste feststellen, dass ich allein im Jahr 2025 mehr Romance als Fantasy gelesen habe – obwohl Fantasy eigentlich mein bevorzugtes Genre ist.
Nun habe ich auch den letzten Band der Reihe beendet, und ehrlich gesagt macht mich der Gedanke daran traurig. Ich werde die E.M.I.L² wirklich vermissen.
Jedes Buch hat sich in mein Herz geschlichen, jeder Protagonistin hat auf seine eigene Weise einen Platz darin gefunden. Doch Lou und Kai haben einen ganz besonderen Platz eingenommen. Warum genau, kann ich gar nicht sagen – vielleicht liegt es an Lous verträumter Art, an Kais Charme, oder am Thema Reisen und Selbstverwirklichung, das mich tief berührt hat. Wahrscheinlich ist es die Mischung aus allem. Was ich aber mit Sicherheit sagen kann: Ich liebe dieses Buch, und es ist definitiv mein liebstes der Reihe.
Über Alexandra Flints Schreibstil muss ich wohl kaum noch etwas sagen, oder? Er ist einfach magisch. Ihre Worte haben mich von der ersten Seite an mitgerissen, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es förmlich verschlungen.
Besonders berührt hat mich, wie zentral das Thema Reisen in der Geschichte verankert ist – ein Thema, das auch mir sehr am Herzen liegt. Ich liebe es, neue Orte, Städte und Länder zu entdecken. Die Art, wie Lou und Kai das Reisen leben und lieben, wurde so authentisch dargestellt, dass ich ihre Reise förmlich mitgefühlt habe. Gleichzeitig hat es mein eigenes Fernweh nur noch verstärkt.
Ihre Dynamik war einfach zauberhaft. Der Umgang miteinander – so ehrlich, so voller Verständnis – hat mich tief bewegt. Es war schön zu sehen, wie viel Vertrauen und Offenheit zwischen ihnen herrschte.
Besonders inspirierend war für mich, wie Lou sich selbst treu bleibt. Dass sie ihre Leidenschaft fürs Reisen über die Erwartungen anderer stellt, hat mich sehr beeindruckt. Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Ihre Liebe fürs Backen, ihre Zweifel und Ängste, aber auch ihr Wunsch, das zu tun, was sie wirklich erfüllt – all das hat mich stark an meine eigene innere Stimme erinnert.
Lou folgt ihrem Herzen. Sie ist ehrlich und einfühlsam – zu sich selbst und zu den Menschen um sie herum. Und genau das macht sie für mich so besonders.
Auch Kai hat sich schnell einen Platz in meinem Herzen erobert. Seine Rastlosigkeit konnte ich gut nachvollziehen. Zu lesen, wie er dank Lou langsam zur Ruhe kommt und erkennt, worauf es im Leben wirklich ankommt, war einfach wunderschön.
Fazit:
Tales of Sylt hat mich nicht nur zum Romance-Genre geführt, sondern auch tief berührt, inspiriert und begleitet. Was als neugieriger Griff zu Kein Horizont zu weit begann, wurde zu einer Reise voller Emotionen, Fernweh und Selbstfindung. Lou und Kai haben mir gezeigt, wie schön es ist, dem eigenen Herzen zu folgen – und wie wertvoll echte Verbindung und gegenseitiges Verständnis sind.
Alexandra Flints Schreibstil hat mich von der ersten Seite an verzaubert. Ihre Worte haben mich träumen lassen, mich zum Nachdenken gebracht und mich an Orte geführt, die ich am liebsten selbst bereist hätte. Die Geschichten der E.M.I.L² sind für mich mehr als nur Bücher – sie sind Erinnerungen, Gefühle und kleine Wegweiser geworden.
Diese Reihe hat mir gezeigt, dass Veränderung manchmal in den leisesten Momenten beginnt – mit einem Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Und genau deshalb wird Tales of Sylt für immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.
Ein schöner Abschluss der Reihe, der uns ein paar schöne Orte im Norden näherbringt
Im letzten Band der Tales of Sylt Reihe begleiten wir das neuste Mitglied der Emil-Mädels Lou auf ihren Weg zu sich selbst und ihren Träumen.
Lou ist schon immer gerne gereist und betreibt auf Instagram einen kleinen Travelblog. Doch ihr war auch immer klar, dass das nur ein Hobby ist, denn sie wird einmal die Firma ihrer Eltern übernehmen und muss deshalb ihr Ingenieur-Studium beenden. Allerdings ist sie dabei so unglücklich, dass es ihr immer schwerer fällt zu lernen bzw. den Stoff zu verinnerlichen und zu verstehen.
Nach einer erneuten missglückten Prüfung, beschließt Lou ihr Zelte in Konstanz abzubrechen und erstmal eine Zeitlang zu ihrer Schwester Charly auf Sylt zuziehen. Sie hofft dort ihren Weg zu finden und vielleicht doch noch ihrer Leidenschaft zum Beruf machen zu können.
Als dann das überraschende Angebot für eine Zusammenarbeit mit dem angesagten Travelbogger Kai Hansen kommt, ist sich Lou erst unsicher. Denn ihre Seiten sind so unterschiedlich wie die Beiden.
Kai, denn wir bisher nur als Idas Bruder kennen, der mit jahrelanger Abwesenheit glänzt, kommt nach einem schweren Unfall zurück auf die Insel und fühlt sich wie das schwarze Schaf der Familie. Als seine Content-Managerin mit dem Back-to-the-Roats Vorschlag kommt, ist er mehr als nur etwas skeptisch. Kann das wirklich funktionier?
Ich mochte Lou schon im vorherigen Band und sie hier näher kennenzulernen war sehr interessant. Auch das wir Idas Bruder, der bisher eher schlecht gekommen ist, nun näher kennenlernen war interessant. Beide Charaktere sind sympathisch und gerade Kai wurde oft missverstanden, was zu den Problemen mit seiner Familie geführt hat. Jetzt diese Annäherung, auch dank Lou, mit zu erleben war toll.
Es fällt mir nicht leicht, mich von den Mädels und Jungs zu verabschieden und besonders die Insel zurück zulassen. Vielleicht kehrt die Autorin irgendwann nach Sylt zurück.
Lou und Kai sind wahrscheinlich mein liebstes Pärchen aus der Tales of Sylt-Reihe. Denn beide sind dank ihrer Beziehung zueinander gewachsen und haben sich weiterentwickelt. Die Story hatte trotz ihrer emotionalen Tiefe immer noch eine gewisse Leichtigkeit, die zum Lesevergnügen beiträgt.
Der Hauptaspekt der ganzen Reihe ist definitiv die Freundschaft, nicht nur die Mädels unterstützen sich immer gegenseitig, sondern auch die männlichen Hauptcharaktere.
Der dritte Band ist definitiv der verdiente Abschluss der Reihe, auch wenn ich noch gerne mehr über Malia lesen würde.
„Weil das mein neues Lebensmotto war. Mutig sein. Etwas riskieren. Chancen nutzen. Denn manchmal… musste man eben etwas wagen, um zu gewinnen.“
„Kein Ozean zu tief“ von Alexandra Flint hat mich komplett verzaubert – als wäre ich selbst mit Lou und Kai durch Norddeutschland getourt. Ich hab das Buch quasi in einem Rutsch gelesen, weil ich dieses Sylt-Feeling so sehr gefühlt hab. Alexandra schafft es echt, die Atmosphäre der Insel und der Reisen so lebendig zu vermitteln, dass man fast den Wind auf der Haut und den Sand zwischen den Zehen spüren kann .
Lou ist einfach mega sympathisch – diese Mischung aus bodenständiger Ingenieurin, die ihr Studium nicht mehr sehen kann, und der freien Seele, die sich im Travelblogging endlich zuhause fühlt, hat mich richtig abgeholt. Kai mochte ich auch, auch wenn ich am Anfang ein bisschen länger gebraucht hab, um warm mit ihm zu werden — er wirkt verschlossen, aber genau das macht seine Wandlung so beeindruckend .
Die Geschichte hat einen tollen Mix aus Slow-Burn-Romance und authentischen Alltagssituationen, gepackt in ein Setting, bei dem ich am liebsten sofort packen & losfahren würde.
Fazit: Ich hab mich in Lou verliebt, mich in Kai verliebt und mich selbst in einer Story aus Fernweh, Selbstfindung und unbeschwerten Momenten wiedergefunden. Perfekter Abschluss für die „Tales of Sylt“-Reihe – absolute Leseempfehlung! 💙🌊🥾
Mit Kein Ozean zu tief geht es ein letztesMal in der Trilogie nach Sylt 🌊.
Die Story fand ich echt cool - zwei Travelblogger die sich erst per Zufall treffen und dann gemeinsam ein Projekt angehen. Dadurch ist man als Leser nicht nur auf Sylt, sondern auch anderen Orten unterwegs. Doch alle Wege führen immer zurück auf die Insel.
Lou habe ich von Anfang an ins Herz geschlossen mit ihrer sympathischen Art. Mit Kai habe ich mich zu Beginn schwer getan da er etwas reserviert wirkt, dabei aber 0 abgehoben, trotz seiner Berühmtheit. Doch je weiter das Buch ging, desto mehr konnte ich ihn leiden.
Ich mag den Schreibstil, der einen wie eine sanfte Welle durch das Buch trägt und dabei mit Witz und Tiefe aufwartet.
Einerseits fand ich es cool, dass wir auch an anderen Orten unterwegs sind, andererseits kam mir Sylt und das Setting dort ein bisschen zu kurz. Auch die Freundesgruppe, die in Band 1 und 2 so mit im Fokus stand, rückte mir hier zu sehr in den Hintergrund.
Das Buch hat Fernweh und Heimatgefühle gleichermaßen hervorgerufen.🌊
Mit Kai und Lou dürfen wir ein letztes Mal nach Sylt zurückkehren. Beide befinden sich zu Beginn nicht auf Sylt und finden aus unterschiedlichen Beweggründen dahin zurück. Milou war mir schon im zweiten Band sympathisch. Mir gefällt ihre Entschlossenheit und offene Art. Auch Kai mochte ich von Anfang an. Die Grundidee, dass die beiden Travelblogger gemeinsam den Norden entdecken, war genial. Auch die Annäherung und die schrittweise Öffnung von Kai fand im richtigen Tempo statt. Der Schreibstil der Autorin war, wie immer, angenehm und leicht. Die Freundschaften, die sich über die gesamte Reihe ziehen, waren auch hier wieder präsent. Insgesamt habe ich absolute found family Vibes gespürt. Leider fand ich Kais Handlung am Ende eher unangebracht/nicht nachvollziehbar. Vorher hatte das Buch absolutes Jahreshighlightspotential.
Trotzdem ein unfassbar guter Reihenabschluss und mein liebster Band der Reihe!🥰
Ich mochte den dritten Teil der Reihe genauso wie die beiden davor. Die ganze Reihe ist einfach toll man kann die Bücher gut lesen und das Setting ist einfach schön wenn man die Insel selbst kennt so wie ich. Gelungene Reihe aus meiner Sicht ☺️
Es fällt mir wirklich schwer, mich von der „Tales of Sylt“ Reihe zu verabschieden. Alle Charaktere sind mir so ans Herz gewachsen und ich werde Sylt für immer mit der EMIL Mädelsgruppe verbinden🌊🥹 Das war so ein schöner Abschluss der Reihe! Eine wundervolle Geschichte über Reisen, Travelblogging, Zuhause ankommen, Freundschaften, Neuanfänge und so vieles mehr. Das Setting auf Sylt war wieder mal traumhaft schön, aber auch die Reise durch den Norden Deutschlands, Pläne machen und wieder verwerfen — all das hat viel Spaß gemacht beim Lesen. Das Wiedersehen aller Charaktere, die mir echt ans Herz gewachsen sind und ich auch nicht mehr gehen lassen möchte. Der ruhige, einfühlsame Schreibstil der Autorin, welchen ich sehr liebe. Es war rundum eine schöne, atmosphärische Geschichte. Ich hätte mir noch etwas mehr Zeit nur mit Kai und Lou gewünscht, weil vieles drumherum den Fokus weglenkte, aber insgesamt hatte ich tolle Lesestunden. Am liebsten würde ich direkt den nächsten Zug nach Sylt nehmen und die Insel erkunden🥹🌊🐚
„Es ist nicht egoistisch, seine eigenen Wünsche und Träume zu haben, sondern menschlich, Kai.“ ~Kein Ozean zu tief
und mit diesem Zitat ist ein Anfang gesetzt. Wie Lou aus dem dritten Teil der Tales of Sylt Reihe zu Kai sagt, man sollte seine eigenen Träume haben und daran glauben.
Also lasst mich einen Anfang setzen und ein paar Gedanken mit euch teilen.
Ich fahre seit dem ich denken kann jedes Jahr nach Sylt, weshalb ich umso gespannter auf diese Reihe war und was soll ich sagen, sie hat mich nicht enttäuscht, sondern ist zu einer meiner Lieblingsreihen geworden.
In ihren insgesamt drei Teilen bringt die Tales of Sylt Reihe einem die Haupt und Nebencharaktere immer näher und man lernt diese lieben. Es fühlt sich an, als ob man ein Teil von dieser liebevollen Gemeinschaft wird und den E.M.I.L girls alles anvertrauen kann.
Auch das Setting enttäuscht nicht. Sylt ist mit all seinen Facetten richtig gut rübergekommen. Zum einen mit der Sommerzeit und sonnigen Tagen am Strand, aber auch mit den stürmischen und nassen Herbsttagen, was dazu führt, dass sich die Bücher sowohl super am Strand, als auch im Herbst an stürmischen Tagen lesen lassen.
Auch Alexandra Flint hat mich mit ihrem Schreibstil überzeugt, der absolut flüssig und richtig schön zu lesen ist. Man wird einfach sofort in den Bann gezogen und konnte die Bücher nicht aus der Hand legen.
So sind alle Bücher auf ihre eigene Art zu absoluten Wohlfühlbüchern für mich geworden und ich freue mich weitere Bücher von Alexandra Flint zu lesen.
Kai und Lou nehmen uns mit auf eine Reise durch Sylt und Norddeutschland
Der dritte Teil der Tales of Sylt Reihe nimmt uns mit auf die Reise der beiden Travelblogger Kai und Malou. Beide brauchen einen Neuanfang und suchen noch ihren Platz in der Welt. Es ist schön zu sehen, wie sie sich gegenseitig dabei helfen. Die unterschiedlichen Orte der Reise machen die Geschichte malerisch. Die wiederkehrenden Charaktere aus den vorigen Teilen fühlen sich inzwischen an wie alte Bekannte. 🤍
Ich hätte mir vielleicht noch gewünscht, dass Kais Probleme klarer aufgelöst werden. Dadurch dass ich die drei Bücher nacheinander gehört habe, kamen mir manche Ausdrücke etwas zu häufig vor (z. B. Iriden statt Augen).
Auch der letzte Band war sehr schön zu lesen auch wenn er für mich etwas schwächer war als die ersten beiden Teile.
Das Ende hat mich sehr berührt und ich habe es wirklich sehr genossen, die ganze Reihe zu lesen.
Es war wieder ein toller Schreibstil und eine schöne aufgebaute Story.
Leider mag ich es einfach nicht so sehr wenn die Protagonisten Blogger sind. Ich kann garnicht genau sagen wieso aber das spricht mich beim Lesen einfach nicht an. Das ist aber etwas super subjektives!! Wenn ihr also dieses Thema mögt steht dem 5 Sterne read nichts mehr im Wege 🥰
Lieblingsteil der Reihe. Ich hab diese Travelblogging Thematik so geliebt und konnte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen. Ich liebe Lexi‘s Bücher einfach😭🩵
Alexandra Flint hatte mich mit dem Thema Travelblogging sofort am Haken. Ich glaube, es ist ein Thema, das viele von uns inspiriert und es hat Spass gemacht, einmal kopf voran in diese Welt einzutauchen. Die Themen sind schön ausgearbeitet und vor allem als Schweizerin, hat mir das Konzept ,Schätze in der Nähe entdecken‘ super gefallen. Nach dieser cozy Reihe möchte ich Sylt auf jeden Fall auch selbst besuchen.😌🗺️
Lou und Kai sind zwei super interessante Charaktere, die viel zu erzählen haben und die gleiche Leidenschaft teilen. Die Unterschiede ihrer Persönlichkeiten sind dennoch klar erkennbar und es wird ein dreidimensionales Bild von ihnen gezeichnet, was die beiden noch lebendiger macht. Jeder hat seine eigene Lebensgeschichte und seine Struggels, was die Protagonisten sehr authentisch macht. Auch den Schreibstil habe ich gemocht. Er ist detailreich und poetisch und hat mir viele heimelige Vorstellungen von Sylt und deren Bewohnern in den Kopf gezaubert.✨
Was ich an Alexandras Büchern aber meisten liebe, ist der Fakt, dass man die Gefühle der Protagonisten so gut versteht. Man fühlt, wieso gerade Sylt ein zu Hause für all diese Charaktere ist und was sie dort hält. Man fühlt, wieso Milou die Augen nicht von @chasingkaihansen lassen konnte und man versteht die Gründe, wieso genau @louslovelyworld die eine für Kai ist und das macht das Leseerlebnis definitiv einzigartig und unfassbar mitreissend.🌅💕
Abschliessend kann ich die Reihe auf jeden Fall empfehlen. ,Kein Horizont zu nah‘ wurde für mich überraschend ein Lieblingsbuch und auch diesen Teil habe ich, meiner Rezi entsprechend, geliebt. Ebenso Band 2 liess sich super lesen, kommt meiner Meinung nach, aber nicht ganz an die anderen beiden ran. Nichtsdestotrotz sind -Tales of Sylt-, Geschichten voller Cozyness, bildschönen Orten und berührenden Momenten, die es sehr lesenswert machen.🥰
Das Buch hat stark angefangen, dann zum Ende hin wurde es etwas schwächer. Mochte die Charaktere sehr und auch die Story mit dem Bloggen, aber ich konnte ehrlich gesagt Kais Problematik nicht wirklich nachvollziehen bzw. habe kaum verstanden, was eigentlich das Problem war und warum er so reagiert hat. Bisher hatte ich kein Buch, wo es mir schwer viel. Die Reihe ist sehr gefühlvoll geschrieben, es ist eine tolle, wundervolle Reihe, die einfach nur schön ist. Auch mit dem Inselsetting und den anderen Mädels.
-Best friends Brother
-Famous / no Famous
- Destination Romance
- Slow burn
- Forced proximity
- Work Romance
- Sylt
- Reiseblogger
- Kein gefallen am Studium
- Eigenen Weg finden
- Zur Schwester nach Sylt
- Mit Reiseblog erfolgreich werden
- Hobby zum Beruf
- Neuanfang
- Familien Drama
- Zufällig Begegnung vor einigen Jahren
- Berühmter Reiseblogger
- Unfall
- Bester Freund schwer verletzt
- Vorwürfe
- Hass von der Öffentlichkeit
- Rückzug und anderer Weg
- Schwieriges Familienverhältnis
- Image wieder aufbauen
- gemeinsame Reise
- Selbe Interessen
- Angst verletzt zu werden
Auch der 3. Teil der Tales of Sylt Reihe war wieder super sommerlich und bis jetzt mein Lieblingsteil. 😍♥️
Ich mochte den Schreibstil wieder richtig gerne, dieser war super leicht und Gefühlvoll. Ich liebe an dieser Reihe so sehr, dass es viel um Selbstfindung geht und die Entwicklungen der Charaktere sind immer so schön mit zu verfolgen. 🥰
Ich fand es sehr cool, dass Lou und Kai beide einen Reiseblog haben und sie durch diese Leidenschaft (und Beruf) zueinander finden. Eine besondere Dynamik kommt durch den unterschiedlichen Bekanntheitsgrad zustande, da Kai Millionen von Follower hat und Lou einen kleineren Blog. 🥰
In den letzten Teilen und auch am Anfang des Buches steht Kai in keinem guten Licht da. Er ist mir aber doch schnell ans Herz gewachsen und liebe seine Entwicklung. ♥️
Lou habe ich von Sekunde 1 an geliebt und man erlebt mit ihr wieder wunderschöne Seiten von Sylt. Ihre Selbstfindung ist auch sehr Emotional und bei der Reise zusammen mit Kai finden beide so süß zueinander. 🥰
Das Ende ging mir tatsächlich etwas schnell und das ganze aufgebaute Drama etwas zu einfach gelöst. 🙈
Insgesamt gibt es auch bei diesem Teil wieder eine absolute Empfehlung von mir für eine schöne Sommerliche Reihe, vor allem für alle die Best friends Brother, Famous/ no Famous, Destination, Slow burn & Forced proximity wollen. ♥️
Ich mag die Reihe einfach gerne, da sie sehr besonders ist. Die Personen sind wie eine Familie, die Insel Sylt ist von jedem das Zuhause und allen halten zusammen. Hat großen Spaß gemacht diese Reihe zu lesen.
Ich find in diesem Buch den Aspekt mit dem Reisen, aber auch mit dem Davonlaufen besonders, weil da glaube ich jeder ein bisschen von sich selbst finden könnte.
Die Charaktere sind einfach herzensgute Menschen mit der großartigen Eigenschaft eigene Fehlentscheidungen zu erkennen und an sich zu arbeiten. Das finde ich sehr authentisch, denn so ist es auch im echten Leben.
Ein schöner Abschluss der Reihe!
Wunderschönes Setting, liebenswürdigen Protagonisten und Herzklopfmomenten.
Für mich ging es ein letztes Mal zurück nach Sylt.
Das Setting und der Schreibstil waren auch hier wieder angenehm.
In diesem Band verlassen wir die wunderschöne Insel und reisen mit Lou und Kai auch durch Norddeutschland.
Nachdem Lou ihr Studium schmeißt, zieht sie nach Sylt zu ihrer Schwester, um dort in Ruhe ihren Weg zu finden. Auch der bekannte Travelblogger Kai kehrt nach vielen Reisen zu seiner Familie nach Sylt zurück, um sein Image nach einem Skandal aufzupolieren. Lou soll ihm dabei behilflich sein
Kai und Lou scheinen im ersten Augenblick so unterschiedlich, doch eigentlich passen sie perfekt zusammen und ihre Gefühle wurden im laufe der Geschichte immer intensiver.
Beide durchleben hier eine Reise, während der sie nicht nur sich selbst, sondern auch den anderen besser kennenlernen und ihrem Wunsch nach Freiheit folgen. Ich habe beide in mein Herz geschlossen und konnte ihre Zweifel, Ängste und Sehnsüchte sehr gut nachempfinden.
Schön fand ich auch das wir die Charaktere aus den Vorgängerbänden wiedergetroffen haben. Sie gehören für mich einfach alle geschlossen zu dieser Reihe und die EMIL Freundesgruppe ist und bleibt besonders.
Der Plot war zwar schon recht früh vorhersehbar, dennoch schadet es der Geschichte in kleinster Weise und ich habe sie sehr genossen.
Jetzt einmal im Bernstein Urlaub buchen bitte!🫡
Da mir die ersten beiden Bücher schon so gut gefallen haben, wusste ich das mir Band drei mit Lou und Kai genauso gefallen wird.
Und ich hatte recht.🤭
Die beiden haben mir sehr gut gefallen, wobei ich Kai zum Schluss gerne einmal geschüttelt hätte.😤 Da habe ich ihn gar nicht verstanden (alle die das Buch kennen, wissen hoffentlich was ich meine).
Lou hat alles souverän gemeistert und mit jeder neuen Herausforderung ist sie gewachsen. Da hätte ich gerne ein bisschen davon ab.🙈
Ansonsten hat mir der Schreibstil von der Autorin wieder sehr gefallen und freue mich auf alle zukünftigen Bücher von ihr.🥰
Auf Wiedersehen Sylt!🌊
Ich freue mich auf ein nächstes Mal.
der letzte Band der Tales of Sylt Reihe- Band 3 - hat mir ganz gut gefallen. An Band 2 kommt es für mich nicht ran. In diesem Band geht es um Lou, die man bereits im Band 2 kennengelernt hat und Kai einen bekannten Reise-Blogger, die aufeinandertreffen, gemeinsam reisen und sich selbst finden. Ich mochte Lous und Kais ruhige Arten, mochte, wie sie füreinander da waren.
Auf ihrer gemeinsamen Reise haben sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihre Liebe zueinander gefunden. Ihre Geschichte ist langsam und ruhig, genau wie die beiden. Sie entschleunigt den Alltag und ist einfach superschön und flüssig zu lesen. 🫶
Dennoch fand ich ich es an der ein oder anderen Stelle etwas zu langatmig und hätte mir mehr Spannung gewünscht.
Wie aber auch die anderen Teile, etwas schönes ruhiges für den Sommer. ☀️
𝑫𝒂𝒏𝒌𝒆 𝑳𝒐𝒖“
„𝑾𝒐𝒇𝒖̈𝒓 ?“
„𝑫𝒂𝒔𝒔 𝒅𝒖 𝒎𝒊𝒓 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝑶𝒓𝒕 𝒈𝒆𝒛𝒆𝒊𝒈𝒕 𝒉𝒂𝒔𝒕, 𝒂𝒏 𝒅𝒆𝒏 𝒊𝒄𝒉 𝒊𝒎𝒎𝒆𝒓 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒛𝒖𝒓𝒖̈𝒄𝒌𝒌𝒆𝒉𝒓𝒆𝒏 𝒌𝒂𝒏𝒏.“
Als ich dachte was könnte die ersten zwei Bände der Tales of Sylt Trilogie toppen, hat und Alexandra Flint nochmals bewiesen das sie mit dem dritten Band alles nochmal umgehauen hat.
Alexandra Flint hat es geschafft Sehnsucht zu einem Ort zu erschaffen, wo man selbst nicht mal gewesen war. Sylt ist zu einem Wohlfühlort geworden, dass ich schweren Herzens verabschieden musste. Gleichzeitig lachen zu können aber auch zu wissen das es ein letzten Wiedersehen wird hat es mir schwer getan nur gute Gefühle für das Buch zu empfinden.
Der Schreibstil der Autorin bleibt auch in diesem Buch treu. Angenehm, gefühlvoll und voll von Sehnsüchten. Hier leiht das Thema in Reisen. Wir merken hier das die Leidenschaft der Autorin zum reisen ins Buch transportiert wurde. Fernweh während dem lesen ist inbegriffen. Ich sag es nochmal und 100 mal wieder, diese Reihe lege ich jedem ans Herz.
Die Charaktere auch hier im Buch. Neben den Charakteren die man schon kennenlernen durfte, waren die neuen wieder so besonders.
Kai, oh Kai. Wer Jonah mochte wird auch bei Kai etwas besonderes sehen 🤍.
Wie eine Bookstagramerin schön beschrieben hat: Lou und Kai sind sanfte Wellen auf einem stillen Ozean, deren Charaktere jedoch sehr weit in die Tiefe gehen.
Lou hat entschlossen ihren eigenen Weg zu gehen, ihren Travelblog von einem Hobby zu ihrem Beruf zu machen.
Kai, steht seit seinem Unfall in einem Imagewandel um so seinen Ruf retten zu können. Was er jedoch sehnsüchtig wünscht: ein Zuhause kommen.
Die Entwicklung beider Charaktere, vorallem Kai‘s war großartig umgesetzt worden.
Wie oben genannt ist neben der Liebesgeschichte, das Reisen ein Thema.
Sylt ist in diesem Teil nicht der einzige Ort in dem die Handlungen spielen. Lasst euch überraschen. Die Autorin verrät uns besondere Orte die in einfach in Deutschland zu finden sind.
Neben Ozeanwellen, Stürmen und dem Reisen findet eine wunderbare Liebesgeschichte statt, die ich jedem empfehlen würde.
Durch dieses Buch entstand das Fernweh und das Bedürfnis sein eigenes Abenteuer zu starten. Eine tolle Flucht von der Realität.
REZENSION 🌊
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„Kein Ozean zu tief“ von Alexandra Flint
Inhalt:
Eigentlich wollte Lou als Ingenieurin in der Firma ihrer Eltern arbeiten, doch ihr Studium bereitet ihr keine Freude und ihre Interessen liegen woanders… und zwar im Travelblogging. Sie reist für ihr Leben gern und auch das Bloggen erfüllt sie sehr. Also entschließt sie sich nach Sylt zu reisen, wo plötzlich der berühmte Blogger Kai Hansen ihr eine Kooperation anbietet. Durch einen Vorfall auf seiner letzten Reise ist der Extremfotograf in der Kritik der Medien und versucht nun gemeinsam mit Lou zurück zu seinen Wurzeln zu finden…
Persönlicher Leseeindruck:
„Kein Ozean zu tief“ war für mich ein sehr gelungener Abschluss der „Tales Of Sylt“ Reihe und ich wollte es am liebsten gar nicht beenden. 🤭
Der Schreibstil von Alexandra Flint ist wie gewohnt flüssig und es gibt viele Dialoge und Chatverläufe, welche die Geschichte zusätzlich auflockern.
Im Buch gibt es hier und da auch ein paar spicy Szenen, die gut zur Handlung gepasst haben.
Besonders gut hat mir die Thematik rund ums Reisen gefallen, da ich selbst ebenfalls gern verreise. Ich konnte mir die unterschiedlichen Orte prima vorstellen und war an einigen auch schon. Cuxhaven ist für mich ein richtiger Herzensort und umso mehr habe ich mich gefreut, dass sie dort einen Stopp auf ihrer Rundreise eingelegt haben 💕🌊
Lou und Kai sind beide besondere Figuren, welche ihr Päckchen zu tragen haben und sich im Verlauf der Handlung stark entwickeln.
Für mich ist die Reihe absolut rund und konnte mir viele schöne Lesestunden schenken.
Meine Meinung und persönliche Bewertung entspricht:
5 / 5 ⭐️
Reiseblogger werden ist von vielen ein Traum. Doch damit richtig bekannt zu werden und Geld zu verdienen ist alles andere als einfach. Das muss auch Milou feststellen. Der Plan, zu studieren und dann in das Unternehmen ihrer Eltern einzusteigen, rückt immer mehr in die Ferne. Denn ihr macht das nicht nur keinen Spaß, sie verhaut auch eine Prüfung nach der anderen. Mit dem Entschluss, das Studium zu schmeißen, packt sie ihre Sachen und reist zu ihrer Schwester nach Sylt.
Zusammen mit ihren Freundinnen erhofft sie sich, ihre Gedanken zu ordnen und dann einen neuen Plan für ihr Leben zu entwerfen. Da kommt Kai fast wie gerufen. Er ist ein berühmter Reiseblogger und erholt sich in seiner Heimat von einem Unfall. Er kann ihr doch bestimmt dabei helfen, ihren Traum zu verwirklichen. Als Kai ihr tatsächlich eine Kooperation anbietet, kann sie ihr Glück kaum fassen. Doch neben den Gefühlen, die sich während der gemeinsamen Zeit auf einmal entwickeln, stößt Lou immer wieder auf eine Mauer bei Kai. Kann sie diese zum Einsturz bringen und ihm helfen?
Manchmal muss man in den sauren Apfel beißen und sich den Fehlern stellen. Das muss auch Kai feststellen. Aber danach wird eben doch meistens alles gut. Genauso wie bei Lou, auch wenn es bei ihr darum geht, ihren Eltern zu zeigen, dass sie auch ohne Studium glücklich ist. Ich find die beiden einfach so toll und bei der Reise wäre ich so gerne dabei gewesen! Den kleinen Zwischenstopp auf Borkum fand ich besonders toll. Da war ich in meiner Kindheit jedes Jahr. Tolle Insel!
Ich habe auch den letzten Band der Tales of Sylt Reihe verschlungen, wie die beiden Bände zuvor auch. Dieser Band lag ewig auf meinem SuB - ich weiß einfach nicht warum.
Ich bi total gerne zurück nach Sylt gereist und habe Kai und Lou gerne auf ihrer (vor allen Innern) Reise begleitet.
Wieder viele Emotionen, ein großes auf und ab und eine Problematik, die ich selber kenne und mich oft schwer getan habe und auch noch tue - das hat mich sehr berührt aber auch total mitgenommen. Toll und auch ein bisschen schade, dass jetzt dieser Reihe vorbei ist.
𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: Der Schreibstil von Alexandra war sehr angenehm und einfach zu verstehen. Man flog nur so durch die Seiten. Auch hier wurde wieder aus der Ich Perspektive geschrieben. Genres hatte ich das Gefühl Alexandra steigert sich von Band zu Band. Das Setting war in diesem Teil besonders schön. Wir befanden uns nicht nur auf der Insel Sylt, sondern auch in anderen Orten Deutschlands. Das Thema reisen gefiel mir sehr gut und hat für Abwechslung gesorgt. Sowohl Lou, als auch Kai waren mir von Anfang an sympathisch. Zwischendurch hat es sich minimal gezogen und die Geschichte war letztendlich auch einfach nur ganz süß für zwischendurch. Die Familiengeschichte von Kai sorgte minimal für tiefe, hat aber dann auch nicht für eine große Nebenstory gereicht. Die Harmonie zwischen Kai und Lou kam gut bei mir über. Durch ihr gemeinsames Hobby - das reisen - wirkten beide auf eine Art und Weise miteinander verbunden.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ganz süß für zwischendurch, aber nur wenig tiefe 4/5 ✨
Wie schon in den ersten beiden Bänden entführt Alexandra Flint uns wieder nach Sylt – doch diesmal geht die Reise auch an andere Orte der Nordsee. Das Setting war wunderschön beschrieben, sodass ich beim Lesen richtig Lust bekommen habe, selbst ans Meer zu fahren.
Die E.M.I.L-Freundesgruppe war erneut ein Highlight für mich. Ihre Dynamik ist einfach süß, und es fühlt sich jedes Mal an, als würde man zu alten Freunden zurückkehren. Auch der Schreibstil hat mich wieder überzeugt – gefühlvoll, authentisch und leicht zu lesen.
Kai und Lou haben sich bereits vor vielen Jahren zufällig auf Reisen getroffen. Als sie sich nun auf Sylt wiedersehen, beschließen sie, gemeinsam weiterzureisen – eine Entscheidung, von der beide auf ihre eigene Weise profitieren. Besonders Lou fand ich inspirierend, denn sie bleibt sich während der Reise immer treu, hört auf sich selbst und geht ihren eigenen Weg. Gleichzeitig hilft sie Kai, wieder zu seinen Wurzeln zurückzufinden.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden war dynamisch und authentisch. Ihre Entwicklung hat sich natürlich angefühlt, ohne überhastet oder künstlich zu wirken. Für mich war „Kein Ozean zu tief“ ein gelungener Abschluss der Reihe, der perfekt zu den vorherigen Bänden passt.
“Ich liebe dich einmal um die ganze verdammte Welt. Und wenn du es zulässt auch darüber hinaus.“
📸🌊⛺️✨
Ich habe es geliebt, mit Lou und Kai die Welt zu bereisen und dabei zu sehen, wie die beiden sich langsam ineinander verlieben. Der Abschluss der “Tales of Sylt“-Reihe überzeugt wieder einmal mit dem wunderschönen Schreibstil der Autorin. Alles wurde so echt beschrieben, dass ich super gut in die Geschichte reinkam und die schönen Momente, die sie zwischen Lou und Kai gezaubert hat, waren perfekt. Man hatte das Gefühl, man geht mit den beiden auf eine Weltreise durch das Leben und die Liebe und ich habe es absolut geliebt. Ein wunderschöner Abschluss einer Reihe, die ich nie vergessen werde!!!
Ein letztes Mal nach Sylt zurückkehren. Ich liebe die Clique und genau wie die zwei Vorgänger Teile mochte ich auch diesen sehr. Mein Liebling bleibt aber der erste Band. Ich freu mich auf die Weihnachtsgeschichte der Mädels in „Feels like Christmas“ und wer weiß vielleicht dürfen wir irgendwann auch Idas und Malias Geschichten lesen.
»Lass diesen miesen Strudel nicht gewinnen. Du bist viel stärker als die schlechten Gefühle.«
Worum geht es?
Lou wusste immer, dass sie mal als Ingenieurin in die Firma ihrer Eltern einsteigt. Leider macht sie das Studium so unglücklich, dass sie alles hinwirft und zu ihrer Schwester nach Sylt flüchtet. Da bietet sich plötzlich eine Chance, der ihren großen Traum Vollzeit-Travelbloggerin zu sein, wahr machen könnte. Der Extremfotograf Kai bietet ihr eine Kooperation an, die sein Image aufpolieren soll. Das Letzte, was die Beiden gebrauchen können, ist dass es zwischen ihnen anfängt zu knistern…
Wie hat es mir gefallen?
Das Buch hat mich zu einer seltsamen Zeit gefunden. Ich hatte grade meine allerletzte Prüfung hinter mich gebracht und konnte Lou doch so gut verstehen. Zwar habe ich meinen Traumjob nach der Uni gefunden, trotzdem wollte ich unzählige Male einfach alles hinwerfen und (nach Sylt) flüchten.
Lou und Kai haben mich als Protagonist*innen total überzeugt. Sie waren vielschichtig und greifbar und ich habe jede Sekunde mit ihnen mitgefiebert. Dazu hat auch die duale Schreibweise beigetragen, die Kai und Lou nahbar gemacht haben. Die Geschichte war spannend und tiefgründiger als ich erwartet hatte. Auch wenn es sich eigentlich um den dritten Teil handelt, ließ das Buch sich wunderbar als Einzelband lesen (auch wenn ich jetzt definitiv die anderen Teile auf meiner Wunschliste habe). Außerdem hat das Buch großes Meerweh bei mir hinterlassen. Ich möchte mir meine Kamera schnappen, ein Abenteuer erleben und mal wieder Sylt erkunden. Von mir aus eine große Leseempfehlung!
Die „Tales of Sylt“ Reihe steht schon lange auf meiner Wunschliste und mit „Kein Ozean zu tief“ konnte ich das erste Buch davon befreien und auf die schöne Insel reisen. Tatsächlich ist es auch mein erstes Buch der Autorin Alexandra Flint gewesen. Ihr Schreibstil war für mich gut zu lesen, so dass ich direkt in die Geschichte und das Setting hineingefunden habe. Die Insel Sylt und auch die weiteren Schauplätze im Norden haben mich dazu eingeladen einfach mal die Seele baumeln zulassen und es vermittelt direkt ein Gefühl von innerer Ruhe. Das Buch ist aus der Sicht beider Protagonisten geschrieben, so dass ich mich in beide Gedankenwelten gut hineinversetzen konnte. Die Protagonistin Lou ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ich konnte mich unheimlich gut in ihre Lebenssituation hineinversetzen, weshalb ich einer Art Verbundenheit mit ihr gespürt habe. Kai ist ein Charakter, der definitiv Charme besitzt, aber man merkt schnell, dass hinter seiner Fassade so viel mehr steckt. Ihr Umgang miteinander war für mich sehr emotional, weil sie einander so viel Verständnis und Aufrichtigkeit vermittelt haben. Insgesamt hat mich die Handlung, samt der Entwicklung der Charaktere in dem Buch absolut überzeugen können. Lediglich der Plot war für mich schon recht früh beim lesen des Buches vorhersehbar, weswegen mein Herz, aber nicht weniger gelitten hat. Ich freue mich schon sehr auf die anderen beiden Bücher der „Tales of Sylt“ Reihe!
Werbung - Rezensionsexemplar
Dark thoughts could never break the beauty of your moments (Lou, S. 32)
Ein letztes Mal zurück nach Sylt, zu den EMIL-Mädchen, ein letztes Abenteuer und eine letztes Mal Meeresluft schnuppern.
Der Schreibstil von Alexander Flint ist wie immer schön zum Lesen und Abtauchen in die Geschichten. Die Geschichte hat mich gefesselt und bis zum Ende hin nicht mehr losgelassen...
Lou macht eine spannende Entwicklung durch, bleibt sich aber dennoch treu. Ich fand es schön, dass ich mich in vielen Momente in sie hineinversetzen konnte.
Auch Kai lernt man kennen und erfährt viel über ihn, aber auch seine Liebe zum Reisen. Ich finde, er ist ein interessanter Charakter mit harter Schale, aber mit weichem Kern.
Es ist schön, dass man durch die Geschichte einige schöne Orte von Deutschland kennenlernt und so viel über das Reisen erfährt. Am Ende denkt man, man wäre mit Lou und Kai auf Reisen gewesen und hätte alle Orte live miterlebt.
Allen in allem eine wunderschöne letzte Geschichte um nochmal nach Sylt zurückkehren und ein weiteres Abenteuer gemeinsam mit den EMIL-Mädchen zu erleben.
Ich wünschte es würde noch mehr Bände geben...
Für mich der “schwächste” Teil der Reihe, hat mir trotzdem gefallen und war ein schöner Abschluss!
Hatte mich gefreut noch ein letztes Mal auf die Insel zurückkehren zu können!
Die gesamte Tales of Sylt Reihe ist ein nach Hause kommen. Ein nach Hause kommen nach dem man sich verloren hat und sich wieder findet. Sich wieder aufrafft und zu sich findet! Unbeschreiblich schöne Momente!