
Band 7 von Die Braut des Dämonen will gegessen werden war wieder ein echtes Vergnügen. Besonders das Fest zur Obon-Zeit hat mir super gefallen – voller Leckereien, Tanz und diesen typischen, zuckersüßen Momenten zwischen Mashiro und Doji Shuten, die einfach immer mein Herz erwärmen. Gleichzeitig schwingt aber auch etwas Ernsthaftigkeit mit, da Mashiro wegen ihrer Familie traurig ist. Gerade als man sich in die fröhliche Stimmung fallen lässt, sorgt die überraschende Rückkehr ihres Bruders Kazuma für ordentlich Wirbel – die Konfrontation mit Doji Shuten verspricht nur Chaos und Lacher. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt für mich weiterhin: Mashiro muss sich nach wie vor als Dämon verkleiden, sobald sie das Haus verlässt, und körperlich sind die beiden trotz Ehe immer noch kaum über Küsse und Umarmungen hinausgekommen. Trotzdem: Die süße, detailreiche Umsetzung, der Humor und die Emotionen machen auch diesen Band wieder zu einem Highlight. Für mich ganz klar: 5 von 5 Sternen!






